Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Wer guckt da über den Zaun? HFF!
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Schweriner Lichterbummel 2024
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Happy Bench Monday!
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"Schloss Bernstorf" (PiP) ist eigentlich kein Schloss, also kein fürstlicher Wohnsitz, sondern das Herrenhaus eines ehemaligen Gutes. Heute wird es als Hospiz genutzt.
"Der aufwändige zweigeschossige Neorenaissancebau wurde von 1877 bis 1880 nach Plänen von Georg Daniel in den Formen der niederländischen Renaissance, man könnte auch Weserrenaissance sagen, errichtet. Backstein für den Grundbau und Sandstein für alle architektonischen Details sorgen für ein höchst abwechslungsreiches Erscheinungsbild, das durch den hohen Turm, einst mit welscher Haube, und die Giebel besonders gekennzeichnet ist." (Wikipedia)
Hünengrab bei Barendorf
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"Das Großsteingrab ist praktisch komplett erhalten und gehört zweifellos zu den schönsten in Deutschland. Die lange, rechteckige Umfassung besteht aus bis etwa 2 Meter hohen Steinen. Die Kammer mit ebenfalls sehr großen Decksteinen liegt am östlichen Ende der Grabanlage. Zwischen den Steinen der Umfassung ist zum Teil noch die Trockenmauerung vorhanden, ebenso in der Grabkammer. Das Innere der Umfassung ist mit Sand bzw. Erde aufgefüllt. Die Kammer kann über den Zugang nicht betreten werden, da einer der Decksteine des Zugangs etwas abgerutscht ist und der Zugang auch teilweise mit Sand gefüllt ist." (Quelle: tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfsued1.html )
Vier Kilometer Kopfsteinpflaster
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... und am Feldrand Berge von Zuckerrüben. Das ist die Straße von Rambeel nach Sievershagen.
Happy Fence Friday !
Rauchhaus Möllin
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Das Rauchhaus war noch bis in die 1960er Jahre Wohngebäude, Stall und Werkstatt mancher Bauernfamilien. Es besaß keinen Schornstein. Der Rauch aus den Feuerstätten zog durch Öffnungen unter dem Dachfirst ab.
Restaurant beim Rauchhaus Möllin
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Landschaft mit Festungsmodell
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Ab 2001 entstand auf dem Außengelände des Inselmuseums Kirchdorf ein Modell der Poeler Festung von 1618 im Maßstab 1:10.
"Die ehemalige Festung wurde um 1620 nach Plänen von Ghert Evert Piloot errichtet. Sie war mit einem Schloss sowie einer Dorfkirche ausgestattet und war von einem Außenwerk umgeben. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage stark beschädigt und verfiel im 17. Jahrhundert zum großen Teil. Die Gebäude wurden im 19. Jahrhundert und 1934 durch Grabungen belegt. Es sind einige Erdwälle und Gräben erhalten." (Wikipedia)
Happy Bench Monday!
Krebsbachlandschaft
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Am Stadtrand von Schwerin windet sich der Krebsbach durch eine unberührte Landschaft, bevor er in den Ostorfer See mündet
Alter Elektromotor
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Motoren wie dieser aus der "Cölner Elektromotorenfabrik Johannes Bruncken" wurden vor allem in der Landwirtschaft zum Antrieb von diversen Maschinen (Kreissägen, Dreschkästen usw.) über Transmissionsriemen verwendet.
Vor 10 Jahren sah er noch so aus: www.ipernity.com/doc/1081883/36440334
Mehr über den Hersteller:
de.wikipedia.org/wiki/C%C3%B6lner_Elektromotorenfabrik_Johannes_Bruncken
Happy Fence Friday !
Kiosk
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An diesem Kiosk an einer Haltestelle der Schweriner Straßenbahn kann man heute noch Zeitungen und Zeitschriften kaufen, aber wahrscheinlich werden dort schon jetzt mehr "Coffee to go" und Zigaretten verkauft als Presseerzeugnisse. Das Interesse an Printmedien lässt schon jetzt deutlich nach. Außerdem erscheint es mir fraglich, ob in 40 Jahren überhaupt noch jemand lesen kann. Die Lesefähigkeit der Kinder und Jugendlichen nimmt jedenfalls bedenklich ab.
Wenn ich 2063 noch meinen 111. Geburtstag feiern kann, werde ich nachsehen, was aus diesem Kiosk dann geworden ist.
PiP: Der Kiosk im Novemner 2024
Beschirmte Gasse
Die Ballonverkäuferin
Abends am Pfaffenteich, HBM !
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Schweriner Lichterbummel 2024
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Der Kaufmann Konrad Kreßmann aus Gützkow übernahm 1910 die Textilfirma Rudolf Honig in Schwerin.
Das viergeschossigen Kaufhaus von 1926 mit dem seitlichen sechsgeschossigen Turmteil wurde nach Plänen von Hans Stoffers für Konrad Kreßmann und seinen Enkel Carl Kreßmann an der damaligen Kaiser-Wilhelm-Straße (heute Mecklenburgstraße) gebaut.
Nach 1945 floh die Familie aus der Sowjetischen Besatzungszone. 1951 wurde das Kaufhaus enteignet und dann von der staatlichen Handelsorganisation HO als "Kaufhaus Magnet" betrieben. Nach der Wende erhielt die Familie 1991 die Liegenschaft zurück und sanierte das Haus. Das Café Honig im Haus erinnert an den früheren Eigentümer Rudolf Honig. 2011, mit dem Bau des Einkaufszentrums Marienplatz-Galerie, entstand im Innern auch eine Verbindung zum Modehaus. (nach Wikipedia)
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