Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Happy Wall & Windows Wednesday !
Happy Tower Tuesday !
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Happy Table Tuesday !
Bankleute ... HBM!
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"Am Schrombekaulplatz befinden sich die drei Cochemer Originale. Es handelt sich um drei Bronzefiguren von Friedhelm Weber.
Im Vordergrund steht Et Seijnche. Eigentlich heißt sie Anna Rosins Reichert und lebte im 19. Jahrhundert. Eine arme Frau, die aber immer irgendwo von jemandem Essensreste abbekam.
Auf der Sitzbank macht sich Dä Cochema Schmandelekker gemütlich. Die Figur ist erfunden und soll einen typischen Cochemer darstellen.
Bei der rechten Figur handelt es sich um Dä Kohhirte Hannes. Johann Hermes war der letzte Kuhhirte in Cochem und später der erste Umwelttechniker (Abwasserkanalisation)." (gefunden bei Tripadvisor)
Mehr Info: ol.wittich.de/titel/716/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043198662-OL-716-2024-28-28-0
Happy Tower Tuesday !
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Kirchturm der Katholischen Kirche St. Martin im Zentrum von Cochem.
"Die Chronik erwähnt eine St. Martin Kirche bereits um das Jahr 1130; eine zweite wird um 1456 genannt. Aus dieser Zeit stammt der "Alte Chor" der heutigen Kirche und ist deren ältester Teil, der auch den zweiten Weltkrieg überstanden hat. ... Der jetzige Zwiebelturm ist zwischen 1959 und 1963 errichtet worden."
Quelle: www.outdooractive.com
Kanonenbänke .... HBM !
Molli-Lokomotive
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Die Molli-Lok 992323-6 hat am Bahnhof Kühlungsborn-West Wasser bekommen und fährt jetzt an die Spitze des Zuges nach Bad Doberan.
Happy Fence Friday !
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Lokumlauf am Bahnhof Bad Doberan.
Die Mecklenburgische Bäderbahn, auch der Molli genannt, ist eine dampfbetriebene Schmalspurbahn in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Spurweite beträgt 900 Millimeter. Die 15,43 Kilometer lange Strecke verbindet Bad Doberan mit den Ostseebädern Heiligendamm und Kühlungsborn.
St. Johannis, Interieur
Happy Wall With Window Wednesday !
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Die Dorfkirche St. Johannis in Kirch Grubenhagen, einem Ortsteil von Vollrathsruhe, geht im Kern auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück.
Im PiP der Epitaph zwischen Altar und Fenster.
Happy Tower Tuesday !
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Die Dorfkirche Rambow (Moltzow) ist eine Feldsteinkirche, die in der Mitte des 16. Jahrhunderts unter Ulrich von Maltzahn errichtet wurde. Bis 1621 hatte sie keinen Turm. Die Turmspitze wurde 1774 geschaffen.
Happy Bench Monday!
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Dorfkirche Rambow (Moltzow)
Im PiP Friedrich Drese an der Marcussen-Orgel und noch mehr Bänke! ;-)
In der Altstadt
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Schwerin, Puschkinstraße, früher Königstraße; sie führt von der Schloßstraße über den (Altstädtischen) Markt zum (Neustädtischen) Schelfmarkt.
An der Puschkinstraße befinden sich mehrere zum Residenzensemble gehörende repräsentative Bauten wie z. B. das Neustädtische Palais, aber auch andere unter Denkmalschutz stehende Gebäude wie dieses.
Schwerin hat noch zahlreiche Fachwerkhäuser, vor allem in den Stadtteilen Altstadt, Feldstadt und Schelfstadt.
Eldena, Staustufe an der Schleuse
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Eine Fischaufstiegsanlage wird geplant, um die "ökologische Durchgängigkeit" der Staustufe wieder herzustellen.
Happy Fence Friday !
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Die Elde in Eldena bei Ludwigslust.
Die Elde ist ein rechter Nebenfluss der Elbe, der bei Dömitz in die Elbe mündet.
Das Alte Palais
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"Das Alte Palais (auch: Altstädtisches Palais, Prinzenpalais oder Alexandrinenpalais) in der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin ist ein Fachwerkbau am Alten Garten. Das unter anderem einst als herzoglicher Wohnsitz genutzte Gebäude ist heute Sitz der Landtagsverwaltung. Es steht unter Denkmalschutz.
Das Alte Palais wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet, 1799 in nördlicher Richtung um vier Achsen erweitert und in der Folgezeit mehrfach umgebaut. Unter anderem schloss Georg Adolf Demmler 1837 das nördliche Nachbarhaus in der Schloßstraße 3 über einem Torbogen an. Das zweigeschossige und rechtwinklig zweiflüglige Gebäude besitzt ein Walmdach, Zwerchhäuser und Dachgauben.
Das Alte Palais war anfangs Wohnsitz des Erbprinzen Friedrich Ludwig und seiner Gemahlin Helena Pawlowna. Großherzog Paul Friedrich erweiterte es, indem es mithilfe eines Torbogens mit dem Nachbarhaus verbunden wurde, und nutzte es von 1837 bis 1842 als Interimsresidenz und seine Gemahlin Alexandrine nach dem Tod Paul Friedrichs als Witwensitz." (Wikipedia)
Kollegiengebäude II
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"Das drei- bis viergeschossige 14-achsige verputzte spätklassizistische Haus um einen rechteckigen Innenhof mit einem Mezzaningeschoss, vier Giebelrisaliten und dem Portikus wurde 1890/92 als Regierungsgebäude II nach Plänen von Georg Daniel errichtet. Es ist durch einen Gang (ironisch Beamtenlaufbahn genannt) über einen Tor- bzw. Triumphbogen mit dem Kollegiengebäude I, der heutigen Staatskanzlei, verbunden. Die Architektur orientierte sich an dem von Georg Adolph Demmler gestalteten Kollegiengebäude I.
Das Verwaltungsgebäude diente den Ministerien des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin und des Freistaats Mecklenburg-Schwerin (bis 1934). Es war von 1934 bis 1945 Sitz der Verwaltung des Reichsstatthalters und Gauleiters und bis 1990 der Sitz des Rates des Bezirks Schwerin und der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (DDR).
Seit 1990 sind hier verschiedene Ministerien untergebracht: Umwelt (1990–1994, 1998–2006); Bau, Landesentwicklung und Umwelt (1994–1998); Verkehr, Bau und Landesentwicklung (2008–2011); Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Energie, Infrastruktur und Digitalisierung (2011–2021) sowie Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten (seit 2021).
Seit 2012 hat auch der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern seinen Sitz in dem Gebäude.
Das Bauwerk ist seit 2024 als Teil des Residenzensembles Schwerin UNESCO-Welterbe."
(Wikipedia)
Kollegiengebäude I
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"Das Kollegiengebäude I ist ein repräsentatives, unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in der Schweriner Altstadt. ... Es ist heute Sitz der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Das Kollegiengebäude I ist eine klassizistische, dreiflüglige Anlage mit terrassiertem Ehrenhof und Terrasse auf einem umlaufenden Sockel. Diese entstand nach Plänen von Carl Heinrich Wünsch und Bauleitung von Georg Adolf Demmler in den Jahren 1825–34. ...
Nach dem Vorbild des ersten Gebäudes wurde 1890–92 das Kollegiengebäude II als Erweiterungsbau errichtet." (Wikipedia)
Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Kollegiengebäude I als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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