Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos

Ausflugslokal "Zur Seewarte"

19 Aug 2024 24 15 653
Hier feierten wir schon in den 1950er Jahren den Kindertag; hier machten wir Rast, wenn wir mit dem Fahrrad zum Baden nach Retgendorf am Schweriner Außensee fuhren; hier aßen wir Abendbrot, wenn wir von einer Konferenz oder Weiterbildung aus Güstrow zurückkamen; und hierher fahren wir heute noch gerne, wenn wir gut essen oder einfach nur den Blick auf den Schweriner See genießen wollen. Es gibt viele Gründe, um diesem beliebten Ort endlich mal ein Foto zu widmen. Im PiP der Gartenbereich der "Seewarte".

HBM vor HFF

18 Aug 2024 17 11 380
Ein Minigarten in Schwerin. Der Boden ist mit kleinen abgeschliffenen Flaschenscherben bedeckt, die von einem BUGA-Projekt übrig geblieben sind. Im PiP derselbe Ort im Jahre 2014.

Hofmarschallamt

18 Aug 2024 12 3 375
"1883 -1884 erhielt der Architekt Rudolf Zöllner den Auftrag zum Bau des Hofmarschallamtes in dem der Hofmarschall auch die Großherzogliche Hausverwaltung versah. ... 1920 wurde das Palais mit dem repräsentativen Nachbarpalais Hotel du Nord verbunden." (Quelle: www.welterbe-schwerin.de/grossherzogliche-hausverwaltung-hofmarschallamt ) In der DDR-Zeit wurde das Palais als "Haus der Pioniere" genutzt und bot Kindern verschiedene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, u.a. eine Bibliothek, Arbeitsgemeinschaften und Veranstaltungen. Jetzt wird es vom Finanzminsterium genutzt, das sich hauptsächlich im benachbarten ehemaligen Hotel du Nord befindet. Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Palais als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das Haus des Architekten (mit PiP)

14 Aug 2024 13 4 458
"Georg Adolph Demmler (* 22. Dezember 1804 in Berlin; † 2. Januar 1886 in Schwerin) war ein deutscher Architekt, Sozialist und Politiker. .... Als Architekt schuf er viele Bauten, die vor allem das Stadtbild Schwerins bis heute prägen. ... Nicht zuletzt aufgrund der Fürsprache Schinkels wurde Demmler 1824 in den mecklenburgischen Staatsdienst aufgenommen. ... Im Jahr 1835 wurde Demmler zum Großherzoglich-mecklenburg-schwerinschen Landesbaumeister ernannt. ... Glanzpunkte seines Wirkens waren der Umbau des Schlosses, der Neubau des Arsenals am Pfaffenteich, der Marstall, das Hoftheater in Schwerin und viele weitere. Sein eigenes Wohnhaus zeigte deutlich Demmlers Vorliebe für Rundbögen und Turmaufbauten." (Wikipedia) Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Demmlerhaus als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe. PiP 1 Festumzug zum 850. Stadtjubiläum PiP 2 Portrait G. A. Demmler

"le Tresor" ... Happy Fence Friday !

14 Aug 2024 19 11 601
Dieser Bauzaun kann wohl glücklich machen. Denn er signalisiert, dass der jahrelange Leerstand dieses mächtigen, unter Denkmalschutz stehenden Bankgebäudes bald Geschichte ist. "Das dreigeschossige 12-achsige historisierende Gebäude wurde für die Mecklenburgische Wechsel- und Hypothekenbank als erster östlicher Bauabschnitt 1904/06 nach Plänen von Wilhelm Marten, Berlin, der 1910 verstarb, und als zweiter westlicher Bauabschnitt 1912 nach Plänen von Hans Jessen, Berlin, einem Schüler von Marten, gebaut." (Wikipedia) Zuletzt bis 1990 von der Staatsbank der DDR genutzt, zog nach der deutschen Wiedervereinigung die Deutsche Bank hier ein. Nun soll hier das 4-Sterne-Superior-Hotel "le Tresor" (siehe PiP !) entstehen und 2025 eröffnet werden.

World Heritage - Ein Erbe für die Welt

15 Aug 2024 7 228
Modell der Schweriner Altstadt mit dem Residenzensemble

Das Arsenal

14 Aug 2024 11 1 452
Das Arsenal wurde von 1840 bis 1844 von den Architekten Herrmann Willebrand und Gottlieb Ruge nach Plänen Georg Adolf Demmlers als Zeughaus errichtet. Der Stil des Arsenals ist der englischen "Tudor-Gotik" nachempfunden und damit typisch für die ersten Jahrzehnte des Historismus. Nach Gründung der DDR wurde der Gebäudekomplex von der Bezirksbehörde Schwerin der Volkspolizei genutzt Seit 1990 ist das Arsenal Sitz des Innenministeriums des Landes. Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Arsenal als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Schwerin Hauptbahnhof

14 Aug 2024 18 6 597
Vor einiger Zeit hatte ich bereits ein Foto hochgeladen, dass ich 2018 vom gleichen Standpunkt aus geschossen hatte. www.ipernity.com/doc/1081883/48683574 Anlässlich der Aufnahme ins UNESCO-Welterbe habe ich heute die Aufnahme bei schönerem Wetter wiederholt. Das repräsentative Empfangsgebäude des Bahnhofs wurde in den Jahren 1889–1890 nach Entwürfen von Ernst Moeller in historistischer Architektur unter Verwendung heller Verblendziegel für die Fassade errichtet. Die Haupthalle ist durch niedrigere Zwischenglieder mit zwei Eckpavillons verbunden. Die Eingangshalle wurde 1927 tiefergelegt. In der Empfangshalle befinden sich neben einem Reisezentrum der Deutschen Bahn einige Geschäfte (Bäckereien usw.). Ein Fußgängertunnel führt von der Empfangshalle zu den zwei Bahnsteigen mit den insgesamt vier Bahnsteiggleisen. Auf der gegenüberliegenden Bahnhofsseite besitzt der Tunnel zwei Treppenzugänge und einen Fahrstuhl, welche zur Straße Zum Bahnhof führen, von wo aus der Platz der Freiheit zu erreichen ist. Auf dem Bahnhofsvorplatz befindet sich der Zierbrunnen Rettung in Seenot aus dem Jahr 1910 mit Bronzeplastiken von Hugo Berwald. Der Brunnen stand bis 1927 ursprünglich auf dem Schweriner Markt. (Wikipedia)

Neustädtisches Palais

13 Aug 2024 8 342
"Errichtet und genutzt wurde das Neustädtische Palais als Übergangswohnsitz des Großherzogs während der Umbauarbeiten im Schloss. ... Das Neustädtische Palais wurde als zweigeschossiger Bau mit geschiefertem Mansarddach errichtet. In seiner heutigen Erscheinung, welche das Neustädtische Palais durch den mecklenburgischen Baubeamten Hermann Willebrand erhielt, erinnert das Palais an Bauten der französischen Renaissance und des Barock." Quelle: www.welterbe-schwerin.de/residenzensemble/neustaedtisches-palais In der DDR-Zeit hieß das Palais "Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft" und wurde für zahlreiche politische und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Jetzt ist es der Sitz des Justizministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Palais als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Weinhaus Uhle

28 Apr 2011 7 3 391
"... Bereits 1751 ernannte der Herzog Christian Ludwig II. das Weinhaus Uhle zum Hoflieferanten. Der Gebäudekomplex befindet sich an der Ecke Schusterstraße / 1.Enge Straße. ... Das viergeschossige angrenzende Gebäude an der Schusterstraße ist geprägt von einer neoklassizistischen Putzfassade, welche Ende des 19. Jahrhunderts entstand. ... Das Gebäude zur 1. Enge Straße ist als dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit längsrechteckigem Grundriss errichtet. Durch die im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss abgerundete Ecke öffnet sich der Bau zum Straßenraum und nimmt Bezug zu beiden Straßen. Der abwechslungsreich gestaltete Bau entstammt der Formensprache der Reformarchitektur und zeichnet ihn, gemeinsam mit dem Landeshauptarchiv, als einen der modernsten des Schweriner Residenzensembles aus. ... Die Grundrissstrukturen sind weitgehend erhalten, ebenso ein Großteil der Innenausstattung. Diese verweist auf die verschiedenen Nutzungsphasen. Die historischen Gasträume im Erdgeschoss mit hölzerner Wandvertäfelung und einer tonnengewölbten Decke sind ebenso eindrucksvoll wie der sogenannte Rittersaal im 1. Obergeschoss. Die aufwendige Wand- und Deckengestaltung ist mit über zwei Meter hohen Wandpaneele kassettiert. Die Wandgestaltung ist im Stil der Neorenaissance gehalten und durch Felder mit Stuckrahmung gegliedert. Die Bleiglasfenster sind mit den Mecklenburger Städtewappen versehen. ..." Quelle: www.welterbe-schwerin.de/residenzensemble/hotel-du-nord Anmerkung: Die als Quelle angegebene Seite weist einige sachliche Fehler auf. So stimmt z.B. die Ortsangabe auf der Karte nicht. Das Weinhaus Uhle ist auch nicht identisch mit dem ehemaligen Hotel du Nord. Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Weinhaus Uhle als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Happy Bench Monday!

11 Aug 2024 19 16 526
"Mitfahrbank" an der Elde

Schwerin, Museum und Paul-Friedrich-Denkmal

07 May 2020 16 1 582
Paul Friedrich, Großherzog von Mecklenburg-Schwerin (* 15. September 1800 in Ludwigslust; † 7. März 1842 in Schwerin) verlegte den Hof von Ludwigslust zurück nach Schwerin und erwarb sich auch sonst Verdienste um die Entwicklung der Landeshauptstadt. Er starb an den Folgen einer Erkältung, die er sich bei Löscharbeiten während eines Großbrandes in der Stadt zugezogen hatte. An der Stelle des Museums sollte ursprünglich ein neues Schloss entstehen. Paul Friedrichs Nachfolger entschied jedoch, stattdessen das alte Schloss auf der Insel im Schweriner See umzubauen. Das durch Spenden finanzierte Denkmal wurde vom Berliner Bildhauer Christian Daniel Rauch geschaffen und 1849 aufgestellt. Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Museum als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu diesem Anlass habe ich das bereits 2020 veröffentlichte Bild noch einmal hervorgeholt. Gegenwärtig wird das Gebäude grundlegend saniert und ist daher nicht besonders fotogen.

An der Elde

31 Jul 2024 6 1 281
Die Elde ist ein rechter Nebenfluss der Elbe, der bei Dömitz in die Elbe mündet.

Happy Fence Friday !

05 Aug 2024 15 13 539
Das ehemalige Offizierskasino der Artilleriekaserne war jahrzehntelangem Verfall ausgesetzt, bis es von den Hydraulikwerken Nord GmbH erworben, saniert und zum Firmensitz umgestaltet wurde. Weitere Informationen: www.welterbe-schwerin.de/residenzensemble/offizierskasino PiP 1: Das Gebäude bildet über die Rasenkaskaden und den Kreuzkanal eine beliebte Sichtachse mit dem Schloss. PiP 2: Zustand des Gebäudes vor der Sanierung. Seit dem 27. Juli 2024 gehört dieses Gebäude als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe

Ehemaliges Gymnasium Fridericianum

05 Feb 2015 11 2 375
"1867 beauftragt Friedrich Franz II. Hermann Willebrand mit dem Bau eines großen und modernen Gymnasiums zur Ausbildung angehender Eliten als Mathematiker, Juristen, Theologen und Staatsbeamte in Mecklenburg. Zwischen 1868 - 1870 wird der Schulkomplex fertiggestellt. n der Außenansicht des Fridericianums greift Willebrand den Stil der historischen Teile des Alten Schlosses auf. Die Sockelzone, Gesimse und die Attika heben sich eindrucksvoll von den hellen, rot gebänderten Wandflächen ab und verkörpern darin die erhabene Strenge einer Erziehungsstätte. Willebrand gibt dem Schulkomplex in der Verwendung von farbigem Ziegel eine moderne Prägung, betont jedoch gleichzeitig den hohen Anspruch und die Erhabenheit der Lehranstalt. Die vom Straßenniveau aufsteigende Treppe betont diese Funktion. Die Giebelzone des Mittelrisalits trägt Medaillons von Johan Albrecht und Ulrich III., die der beiden Eckpavillons von Friedrich Franz I. und Friedrich Franz II. in Terrakotta ausgeführt." Quelle: www.welterbe-schwerin.de/residenzensemble/fridericianum Seit dem 27. Juli 2024 gehören diese Gebäude als Teile des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Weltkulturerbe Residenzensemble Schwerin

04 Jul 2019 12 3 409
Blick vom obersten Deck des "Parkhauses am Schloss". Vorne links das Depot- und Verwaltungsgebäude des Landeshauptarchivs, dahinter die Staatskanzlei, rechts das Schloss und der Burgsee. Seit dem 27. Juli 2024 gehören diese Gebäude als Teile des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Alte Artilleriekaserne

05 Aug 2024 12 3 429
Seit dem 27. Juli 2024 gehört die Kaserne als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe. "Die Bauausführung für eine der größeren planmäßig errichteten Kasernen des 19. Jahrhunderts in Mecklenburg obliegt von 1856 – 1861 dem Militärbaumeister Ludwig Wachenhusen. Im Erdgeschoss wurden bis zu 100 Pferde, Wagen und Geschütze untergebracht. Die Räume in den Ecktürmen waren den Offizieren und ihren Familien als Wohnungen vorbehalten. Küche und Speiseräume, Wäschemagazin, Waschküche, Rollkammer und Nebenräume befanden sich im gewölbten Kellergeschoss. Die Dachräume wurden als Trockenböden und während der Manöver als Schlafsäle genutzt." Quelle: www.welterbe-schwerin.de/residenzensemble/alte-artilleriekaserne Der Gebäudekomplex wird zur Zeit vom Finanzamt genutzt.

Happy Bench Monday!

05 Aug 2024 21 16 453
In der evangelischen Stadtpfarrkirche Sankt Jakobi in Perleberg.

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