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Wasserturm im Parkfriedhof Ohlsdorf

17 Sep 2022 13 2 27
Das soll es jetzt von Ohlsdorf gewesen sein. Wir wollten ja wieder zurück zum Hafen. ;-)

Im Parkfriedhof Ohlsdorf

17 Sep 2022 2 3 15
Liebe Hamburger! Helft mir doch bitte mal, was die Bestimmung dieser Villa am Eingang des Ohlsdorfer Friedhofs ist. :-)

Teich im Parkfriedhof Ohlsdorf

Historische Brücke an der Südinsel ...

17 Sep 2022 7 1 18
... im Parkfriedhof Ohlsdorf.

Bei "Uns Uwe"

17 Sep 2022 6 7 24
Uwe Seeler (* 5. November 1936 in Hamburg; † 21. Juli 2022 in Norderstedt) war ein deutscher Fußballspieler und späterer ‑funktionär. Er galt in seiner aktiven Zeit als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Seeler spielte während seiner gesamten Karriere beim Hamburger SV und gilt als „größter HSVer aller Zeiten“ sowie als eine der größten Legenden des deutschen Fußballs. In der Saison 1963/64 war er der erste Torschützenkönig der Bundesliga. Als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft wurde er 1966 Vizeweltmeister und erreichte bei der Weltmeisterschaft 1970 den dritten Platz. Wegen seiner Verdienste um den deutschen Fußball ernannte ihn der DFB 1972 als zweiten Spieler überhaupt zum Ehrenspielführer der Nationalelf. Ab 2003 war Seeler Ehrenbürger seiner Heimatstadt. de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Seeler Als Fußballfan habe ich mir es nicht nehmen lassen, die Grabstelle des vor noch nicht all zu langer Zeit verstorbenen Fußballspielers Uwe Seeler zu besuchen und meine Ehre zu erweisen. "Uns Uwe", Du warst ein ganz Großer! R.I.P.

Zitronenjette und Vogeljette

17 Sep 2022 5 5 19
Gedenkstein für zwei so genannte Hamburger Originale. Henriette Johanne Marie Müller, besser bekannt als Zitronenjette (* 18. Juli 1841 in Dessau; † 8. Juli 1916 in Hamburg) Henriette Müller wurde als Tochter der unverehelichten Leopoldine Müller geboren. Kurz nach der Geburt zog die Mutter mit Henriette nach Hamburg, wo sie heiratete und weitere Kinder bekam. In ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung zurückgeblieben, wurde Henriette Müller nur 1,32 Meter groß und wog als erwachsene Frau knapp 35 Kilogramm. Nach dem Tod des Stiefvaters zog sie mit einer ihrer jüngeren Schwestern zusammen und wohnte mit ihr im sog. Gängeviertel unweit des Michels. Zum Lebensunterhalt beider verkaufte sie mit dem Ausruf Zitroon! Zitroon! tagsüber Zitronen in der Hamburger Innenstadt, zuweilen sogar in Barmbek und Rothenburgsort. Nachts sah man sie in den Kneipen St. Paulis. Henriette Müller wurde zur Alkoholikerin, bereits tagsüber wiederholt in betrunkenem Zustand von der Polizei aufgegriffen und im August 1894 in die damalige Irrenanstalt Friedrichsberg eingeliefert, wo sie bis zu ihrem Tod lebte. Da sie jedoch nicht geistesgestört war, beschäftigte man sie dort mit verschiedenen Küchenarbeiten. Ihre ursprüngliche Grabstelle (Grab Nr. H 16) auf dem Friedhof Ohlsdorf wurde mittlerweile aufgelassen. de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Johanne_Marie_M%C3%BCller Lydia Adelheid Hellenbrecht (Vogeljette), geborene Lydia Adelheid Köbner (* 13. Dezember 1844 in Hamburg; † 30. Januar 1920 ebenda) Lydia Hellenbrecht war die Tochter eines Steuermanns und verlor ihren Vater bereits als Kind. 30-jährig heiratete sie den 20 Jahre älteren Johann Hellenbrecht, einen Schreiber und Boten. Diese Ehe dauerte nur neun Jahre, dann starb ihr Mann 1883 an der Cholera. Seit der Zeit trug sie bis zu ihrem eigenen Tod Trauerkleidung. Diese bestand aus einem langen schwarzen Kleid mit einem weißen gehäkelten Umschlagtuch darüber. Auf dem Kopf trug sie ein Häubchen, das Gesicht war nahezu komplett von einem weißen Schleier verdeckt. Es war aber nicht nur die Kleidung, die bei ihren Mitmenschen Unverständnis hervorrief. Mit einem Korb voller Brotwürfel in der einen Hand und einem kleinen Emailleeimer in der anderen zog Lydia Hellenbrecht durch die Straßen des Hamburger Stadtteils St. Georg, um die angefeuchteten Brotstücke an die Vögel, insbesondere Spatzen, zu verfüttern. Dieses Verhalten führte dazu, dass man sie kurzerhand für verrückt erklärte, obwohl sie geistig völlig normal und auch körperlich gesund war. Es ging das Gerücht, die Vogeljette glaubte, ihr verstorbener Mann sei als Spatz wiedergeboren, anderen Erzählungen zufolge soll sie der Meinung gewesen sein, ein Zauberer habe ihn in einen Spatz verwandelt. Letztendlich war das Füttern lediglich auf ihre Liebe zu Tieren, insbesondere zu Vögeln, zurückzuführen. Möglicherweise war es auch ihre Art von Trauerarbeit, denn ihr Mann war ebenfalls zeitlebens ein Tierliebhaber gewesen, so betrachtete Lydia Hellenbrecht die Fütterungen vermutlich als Andenken an ihn. Obwohl sie wusste, wie über sie gedacht und gesprochen wurde, übte sie, die in bescheidenen Verhältnissen in der Rostocker Straße 9 zur Untermiete wohnte, ihre von der Umwelt belächelte Tätigkeit über viele Jahrzehnte hinweg aus. de.wikipedia.org/wiki/Lydia_Adelheid_Hellenbrecht

Garten der Frauen, Erinnerungsspirale

17 Sep 2022 10 6 21
Der Garten der Frauen ist eine Gedenkstätte des Vereins Garten der Frauen e.V., die sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg befindet und in der an Frauen, die in der Hamburger Geschichte bedeutend waren, erinnert wird. Es handelt sich um ein etwa 1700 Quadratmeter großes Gelände nordöstlich des Ohlsdorfer Wasserturms, das im Juli 2001 eröffnet wurde und auf dem sich 402 Grabstellen befinden. Im Garten der Frauen stehen 85 historische Grabsteine. Auf der aus vielen Sandsteinen zusammengesetzten Erinnerungsspirale befinden sich 65 Namen und auf einer Erinnerungssäule, die seit November 2021 im Garten der Frauen steht, bisher ein Name. Die Idee zu diesem Garten der Frauen hatte die Historikerin Rita Bake, die den Garten mit Hilfe von Helga Diercks-Norden und Silke Urbanski gründete. Getragen, gestaltet, finanziert und betreut wird das Areal von dem im Jahr 2000 auf Initiative der drei Frauen gegründeten Verein Garten der Frauen. de.wikipedia.org/wiki/Garten_der_Frauen

Jesusstatue auf dem Ohlsdorfer Friedhof

17 Sep 2022 4 15
Gleich im Eingangsbereich des Haupteingangs vom Parkfriedhof befindet sich diese Jesusstatue. Die Christus - Statue wurde um 1904 von dem Bildhauer Xaver Arnold geschaffen. An den Entwürfen hat der Gründer des Friedhofs, Wilhelm Cordes (11.3.1840-31.8.1917) maßgeblich mitgewirkt.

Hamburg, U-Bahnstation Steinstraße

17 Sep 2022 7 7 28
Tag 2 unseres Hamburgbesuches zum Hafenfest. An diesem Tag wollten wir den Parkfriedhof in Hamburg-Ohlsdorf besuchen. Von der U-Bahnstation Steinstraße, die sich nur wenige Meter von unserem Hotel befand, war dieser recht leicht zu erreichen.

Von der Speicherstadt bis zu den Blohm + Voss Dock…

16 Sep 2022 15 4 40
Auch hier noch mal sehr schön zu sehen, wie wechselhaft sich das Wetter zum Hafenfest gestaltete. Kaum war ein Schauer abgezogen, riß der Himmel wieder auf. Aber schon wenig später wurde es wieder finster, weil der nächste Schauer nicht lange auf sich warten ließ. ;-)

Blick Richtung Außenalster und Rathaus

Millerntor-Stadion

16 Sep 2022 3 2 17
Das Stadion hatte ich 2015 (siehe PIP) schon einmal vom Michel aufgenommen. Zu dem Zeitpunkt war der Umbau des Stadions noch nicht ganz abgeschlossen.

Hafenblick vom Michel ...

16 Sep 2022 7 6 17
... mit drei Schiffen, die es soo nicht immer zu sehen gibt. 1. Das Hamburger Museumsschiff "Cap San Diego", das man auf der Elbe fahrend nur äußerst selten zu sehen bekommt. Es ist Stückgutschiff und jetziges Museumsschiff mit Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen und gehört zur sog. ersten Cap-San-Klasse. Das 1961 gebaute Schiff wurde als Stückgutschiff gebaut und war bis in die 1980er Jahre im Liniendienst mit Südamerika eingesetzt. de.wikipedia.org/wiki/Cap_San_Diego 2. Das Segelschulschiff "Dar Młodzieży". Die Dar Młodzieży ist ein als Vollschiff getakeltes polnisches Segelschulschiff für angehende Offiziere der Handelsmarine. Es wurde 1981/82 nach Plänen des polnischen Schiffsarchitekten Zygmunt Choreń auf der Leninwerft in Danzig als Vollschiff aus Stahl gebaut, als Nachfolger der Dar Pomorza. Die Dar Młodzieży kann eine Reisegeschwindigkeit von 16,5 Knoten erreichen und 60 Tage auf See bleiben, ohne einen Hafen ansteuern zu müssen. Sie ist das Typschiff der Klasse von sechs Schiffen. de.wikipedia.org/wiki/Dar_M%C5%82odzie%C5%BCy 3. Die Super-Yacht "Dilbar". Seit Ende Oktober liegt das gigantische Schiff in Hamburg, mit der russischen Invasion der Ukraine wurde eine Abholung durch ihren vermeintlichen Eigner Alischer Usmanow aufgrund von Sanktionen immer komplizierter. Die Mega-Yacht "Dilbar" soll offiziell Alischer Usmanows Schwester Gulbahor Ismailowa gehören. Sie steht, wie ihr Bruder, auf der Sanktionsliste der EU. Damit gilt das Schiff als "eingefroren". Beschlagnahmt ist es nicht. Im April lag das Schiff noch völlig verhüllt im Blohm + Voss Dock Elbe 17 (PIP1). Zum Hafenfest war es seiner Verhüllung entledigt. Fast als wolle man sagen: "Schaut her, hier liegt die Yacht!" (PIP2) - Weil Blohm + Voss das Dock für andere Aufträge braucht, wurde die wegen EU-Sanktionen festgesetzte russische Luxusjacht jetzt zur Bremer Lürssen-Werft geschleppt. Das bestätigte ein Sprecher des Hauptzollamts Bremen. Das Schiff liegt an einem Anleger der Bremer Lürssen-Werft in Lemwerder. www.butenunbinnen.de/nachrichten/jacht-dilbar-bremen-104.html

"Rickmer Rickmers"

16 Sep 2022 26 11 61
Und Abends noch mal zu den Landungsbrücken zum Hafenfest. Auf ein Stativ habe ich auch wegen der vielen Menschen auf dem Fest verzichtet. Einfach auf die Rauschfestigkeit des Sensors vertraut, aber dann doch mit Lightroom ganz schön gegengesteuert. ;-) Die Rickmer Rickmers ist ein dreimastiges stählernes Frachtsegelschiff, das heute als Museums- und Denkmalschiff im Hamburger Hafen bei den St. Pauli-Landungsbrücken liegt. de.wikipedia.org/wiki/Rickmer_Rickmers_(Schiff)

Zürich-Haus

16 Sep 2022 9 4 27
In der Domstraße befindet sich das Zürich-Haus mit diesem tollen überdachten Innenhof.

Afrikahaus

16 Sep 2022 5 20
Ebenfalls auf dem Weg befand sich das Afrikahaus. Vor dem Eingang befindet sich die Figur eines stolzen Kriegers (PIP 1) und im Innenhof die Skulpturen zweier Elefanten (PIP 2).

Treppenhaus im Bugenhagen-Haus

16 Sep 2022 9 2 19
Auf dem Weg vom Hotel zum Hafen sind wir am Bugenhagenhaus vorbei gekommen. Ein freundlicher Herr hat mir einen Blick in's Treppenhaus gestattet. :-)

Nach dem Michelbesuch kurz noch mal ...

16 Sep 2022 21 2 55
... einen Abstecher in die Krameramtsstuben gemacht und dabei einen kleinen, feinen Tee- und Kaffeeladen entdeckt. :-) Die Krameramtsstuben in Hamburg liegen am Krayenkamp in der Neustadt unterhalb des „Michels“. Ehemals als Wohnungen für Witwen vom Krameramt genutzt, bilden die um 1620 bis 1700 errichteten Fachwerkhäuser heute die letzte geschlossene Hofbebauung des 17. Jahrhunderts in Hamburg. Heute von kleinen Läden, Galerien, Restaurants und einer als Museum erhaltenen Wohnung genutzt, veranschaulicht das Ensemble aus den beiden Vorderhäusern, mit den beidseitig entlang eines schmalen Ganges errichteten Häusern der Hofbebauung, am besten das Aussehen der bis ins 20. Jahrhundert weite Teile der Hamburger Alt- und Neustadt prägenden Gängeviertel. de.wikipedia.org/wiki/Krameramtsstuben

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