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1/125 • f/6.3 • 35.0 mm • ISO 100 •
Canon EOS 50D
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„You may say I’m a dreamer ..."
Havanna – Parque John Lennon
Die Musik der Beatles war zwar in Kuba einst verboten, aber trotzdem sitzt ein berühmter Beatle als Bronzestatue verewigt auf einer Bank in diesem Park in Havanna.
Als die Beatlemania die Welt in den 1960ern eroberte, verbot Fidel Castro die Musik in seinem Land, die er als „vulgären Konsumerismus“. Vierzig Jahre später und 20 Jahre nach dem Tod von John Lennon ehrte Castro den Sänger nicht nur für seine Musik, sondern hauptsächlich für seine Träume und Ideen. Wahrscheinlich nicht auch zuletzt wegen der USA-Kritik von John Lennon gegen dem Vietnamkrieg. John Lennon selber war nie auf Kuba.
Der kubanische Künstler José Villa Soberón entwarf die Skulptur Lennons am Ende einer Bank, wodurch genug Platz bleibt, sich neben ihn zu setzen und ein Bild zu machen. Am Fuss der Bank steht die spanische Übersetzung einer Liedzeile aus John Lennons berühmtem Song "Imagine": „You may say I’m a dreamer, but I’m not the only one.“
Ein witziges Detail:
Nachdem die ursprüngliche runde Kultbrille mehrere Male gestohlen wurde, erklärte sich der Rentner Juan Gonzalez dazu bereit, tagsüber in 12-Stunden-Schichten bei Bedarf eine Brille für Fotos zur Verfügung zu stellen. Auch heute noch (selber erlebt!) steht jemand in der Nähe der Bank, um der Statue eine Brille aufzusetzen und Lennon auf den Fotos ein authentisches Aussehen zu verleihen, sobald Touristen kommen und ein Foto machen wollen.
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Im Parque John Lennon sitzt die Statue aus Bronze des Beatles-Sängers John Lennon (vom kubanischen Künstler José Villa Soberón,) auf einer Parkbank im Stadtteil Vedado und wartet auf die Fans, die ihn besuchen.
John Lennon war nie in Kuba, aber er hatte genau wie der karibische Inselstaat seine Probleme mit der Regierung der USA. Fidel Castro lobte das revolutionäre Potential des Musikers (zum Beispiel seine kritische Haltung zum Vietnamkrieg) und er erkannte wohl dessen Bedeutung als Vorbild für die kubanische Jugend. Höchstpersönlich weihte Castro den Park im Jahre 2000, zu Lennons 20. Todestag, ein.
Will man ein Foto von der Beatles-Legende machen, erscheint sofort ein Parkwächter herbei und setzt Lennon seine Nickelbrille auf. Denn die Brille war zuvor schon so oft gestohlen worden, dass sie seither auf diese Weise sicher verwahrt werden soll. Das ist nicht nur Legende, ich habe es genau so erlebt! :-)
► ♯ ♪ ♫ ♪ ♫ ♪ Stell dir vor ...
(23.13185, -82.39979); [350°] – OpenTopoMap
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Die Musik der Beatles war zwar in Kuba einst verboten, aber trotzdem sitzt ein berühmter Beatle als Bronzestatue verewigt auf einer Bank in diesem Park in Havanna.
Als die Beatlemania die Welt in den 1960ern eroberte, verbot Fidel Castro die Musik in seinem Land, die er als „vulgären Konsumerismus“. Vierzig Jahre später und 20 Jahre nach dem Tod von John Lennon ehrte Castro den Sänger nicht nur für seine Musik, sondern hauptsächlich für seine Träume und Ideen. Wahrscheinlich nicht auch zuletzt wegen der USA-Kritik von John Lennon gegen dem Vietnamkrieg. John Lennon selber war nie auf Kuba.
Der kubanische Künstler José Villa Soberón entwarf die Skulptur Lennons am Ende einer Bank, wodurch genug Platz bleibt, sich neben ihn zu setzen und ein Bild zu machen. Am Fuss der Bank steht die spanische Übersetzung einer Liedzeile aus John Lennons berühmtem Song "Imagine": „You may say I’m a dreamer, but I’m not the only one.“
Ein witziges Detail:
Nachdem die ursprüngliche runde Kultbrille mehrere Male gestohlen wurde, erklärte sich der Rentner Juan Gonzalez dazu bereit, tagsüber in 12-Stunden-Schichten bei Bedarf eine Brille für Fotos zur Verfügung zu stellen. Auch heute noch (selber erlebt!) steht jemand in der Nähe der Bank, um der Statue eine Brille aufzusetzen und Lennon auf den Fotos ein authentisches Aussehen zu verleihen, sobald Touristen kommen und ein Foto machen wollen.
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Im Parque John Lennon sitzt die Statue aus Bronze des Beatles-Sängers John Lennon (vom kubanischen Künstler José Villa Soberón,) auf einer Parkbank im Stadtteil Vedado und wartet auf die Fans, die ihn besuchen.
John Lennon war nie in Kuba, aber er hatte genau wie der karibische Inselstaat seine Probleme mit der Regierung der USA. Fidel Castro lobte das revolutionäre Potential des Musikers (zum Beispiel seine kritische Haltung zum Vietnamkrieg) und er erkannte wohl dessen Bedeutung als Vorbild für die kubanische Jugend. Höchstpersönlich weihte Castro den Park im Jahre 2000, zu Lennons 20. Todestag, ein.
Will man ein Foto von der Beatles-Legende machen, erscheint sofort ein Parkwächter herbei und setzt Lennon seine Nickelbrille auf. Denn die Brille war zuvor schon so oft gestohlen worden, dass sie seither auf diese Weise sicher verwahrt werden soll. Das ist nicht nur Legende, ich habe es genau so erlebt! :-)
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