Eisenbahn - railway
Eisenbahnmuseum Schwerin
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Ohne Zaun und schon gar nicht "happy"!
Heute Nachmittag erreichte mich die schlimme Nachricht, daß im Eisenbahnmuseum Schwerin ein Großbrand ausgebrochen ist. Damit dürften viele eisenbahnhistorische und Kulturgüter für immer verloren sein. Auch die beiden Lokomotiven, welche ich hier im PIP habe waren in Schwerin eingestellt. Die Fotos sind 2012 bei meinem Besuch in dem Museum entstanden.
www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Brand-am-Hauptbahnhof-Schwerin-Pendler-brauchen-viel-Geduld-,brandschwerin112.html
schwerin.news/2023/07/21/eisenbahnmuseum-brandursache-noch-unklar-ausstellung-wohl-zerstoert-brand-weitestgehend-geloescht
Update: Bereits einen Tag nach dem Großbrand am Schweriner Hauptbahnhof rollte der Bahnverkehr wieder weitgehend reibungslos. Ein Brandursachenermittler soll am Montag die Brandstelle begutachten. Bis dahin sichert die Bundespolizei das Gelände. Der gesamte Schaden, den das Feuer am Schweriner Eisenbahnmuseum angerichtet habe, lasse sich nur erahnen, so Klaus Dieter Voß vom Verein "Eisenbahnfreunde Schwerin". Der Museumsteil mit der historischen Stellwerkstechnik, das komplette historisches Archiv, der Verkaufsbereich, Werkstätten und Werkzeuge seien zerstört worden. Ein Trost bleibt aber immerhin: "Die Fahrzeuge scheinen den Brand, soweit wir es von Außen einschätzen können, weitestgehend gut überstanden zu haben", so Voß. Darunter ist auch die älteste betriebsfähige Dampflok Deutschlands, die auf der Denkmalliste der Landeshauptstadt steht. Ganz genau könne er das aber noch nicht sagen. Denn das abgebrannte Schweriner Eisenbahnmuseum durfte außer Feuerwehr und Polizei noch niemand betreten.
www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Brand-am-Schweriner-Bahnhof-Museum-groesstenteils-zerstoert,brandschwerin112.html
89 008 im Eisenbahnmuseum Schwerin, 2012
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Stellwerkstechnik
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Im Eisenbahnmuseum Schwerin, 2012
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Eisenbahnmuseum Schwerin, 2012
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Ehemaliger Bahnhof Chemnitz Mitte, früherer Nikola…
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HFF, HBM liebe Fotofreunde! Wünsch Euch allen ein schönes Wochenende.
Chemnitz häßlichster Bahnhof ist Geschichte. - Jahrzehntelang ist mit dem früheren Nikolaibahnhof, einem Baudenkmal, nichts mehr passiert. Dieser Bahnhof war beileibe kein Aushängeschild für Chemnitz - Graffiti an den Wänden, dreckig und am Abend war es im kompletten Gebäude stockdunkel. Zum Schluß konnte man kaum noch den Zugang finden. Spätestens nach der politischen Wende und dem Zusammenschluß beider deutscher Bahnen hat sich die DB kaum noch um das 1906 eingeweihte Bahnhofsgebäude gekümmert. Das Gebäude wurde schon bald danach verkauft, später noch einmal an ein englisches Investorkonsortium. Dann passierte quasi nix mehr. Das Gebäude verfiel zusehends. Einzig der Zugang zum Bahnsteig wurde so halbwegs gesichert.
2020 wurde mit Umbauarbeiten begonnen. Da standen am Ende des Jahres Teile des alten Bahnsteigdaches noch. Seit März 2021 hat der alte Bahnsteig nun ausgedient. Im Zuge der Umbauarbeiten am "Chemnitzer Bahnbogen, bei dem auch das Chemnitztalviadukt saniert wird, erhielt der Haltepunkt Chemnitz Mitte einen neuen Bahnsteig, welcher nun direkt zugänglich ist. Er befindet sich an der Durchführung der Stollberger Straße zwischen den Gleisen und ist auch barrierefrei zugänglich. Damit ist auch die Anbindung an die Straßenbahnlinie 4 zum Zentrum und in's Heckertgebiet viel reisendenfreundlicher.
Und!!!! Das historische Bahnhofsgebäude wurde saniert. Sogar das alte Bahnhofsschild "Nikolai Bahnhof" wurde wieder angebracht. Seit dem 21.05.2022 befindet sich hier eine Niederlassung von Harley Davidson. Mir ist bewußt, daß die Deutsche Bahn für solche Immobilien, wie eben diesem Bahnhofsgebäude, keine Verwendung mehr hat. Der Bahn reicht ein Bahnsteig mit wenigen Wartehäuschen aus. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts mehr ändern. Aber ich bin froh, daß für das denkmalgeschützte Gebäude eine gute und vielleicht auch zum Stil passende Nachnutzung gefunden hat.
Update: Ich habe noch einmal drei Bilder aus dem Jahr 2011 ergänzt.
Bahnhof Mitte 2011
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Der Bahnhof von der Neefestraße aus gesehen. Gut zu sehen hier noch das hölzerne Bahnsteigdach. Die Straßendurchführung, die hier im Bild zu sehen ist, gibt es heute nicht mehr. Die Brücke wurde verfüllt.
Als DB Regio ...
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... noch mit ihren roten Doppelstock-Wendezügen den Verkehr zwischen Dresden und Zwickau abwickelte.
Bahnsteig, Haltepunkt Chenitz-Mitte, 2011
Bahnhof Chemnitz-Mitte 2011
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Regionalbahn der MRB auf dem Weg Richtung Zwickau
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Bahnsteig, Haltepunkt Chenitz-Mitte
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Chemnitz-Mitte
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Einfahrende Regionalbahn Richtung Dresden, Chemnit…
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Ehemalige Grubenlok im Park św. Kingi
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Fast dachte ich ...
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... von unserer Polenreise ohne ein Eisenbahfoto nach Hause fahren zu müssen. Da entdeckte ich in einem Park, welcher sich in der Nähe zum Eingang des Salzbergwerks Wieliczka befindet, diese Dampflok.
Es ist eine Denkmallokomotive im Gelände des Salzbergwerkes Wieliczka. Von den ehemals umfangreichen Bahnanlagen sind nur noch Reste vorhanden. Die Lokomotive ist erst nach dem zweiten Weltkrieg gebaut worden.
commons.wikimedia.org/wiki/File:I10_129_Wieliczka,_TKp_2316.jpg
Mehr konnte ich leider nicht über diese Maschine herausfinden.
HRFF
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Happy Railway Fence Friday! Allen ein schönes Wochenende und bleibt gesund und passt auf Euch auf!
Auf Grund der wachsenden internationalen Aktivitäten von DB Cargo wurde für neue elektrische Güterzuglokomotiven Zweisystemfähigkeit für den Einsatz mit 25 Kilovolt bei 50 Hertz gefordert, um die Lokomotiven auch in Frankreich, Luxemburg und Dänemark einsetzen zu können. Die bestehende Option auf weitere Lokomotiven der Baureihe 145 wurde daher entsprechend abgewandelt wahrgenommen.
Im Januar 2000 konnte der Hersteller ADtranz mit der 185 001 das erste Exemplar einer Mehrsystemvariante der Baureihe 145 präsentieren. Technisch sind die 185er eine Weiterentwicklung der 145, auch flossen Erkenntnisse aus der Entwicklung der Baureihe 146 in die Lokomotiven mit ein. Insgesamt wurden 405 Lokomotiven der Baureihe 185 (200 F140 AC1 sowie 205 F140 AC2) beschafft, wodurch diese die derzeit am häufigsten im deutschen Eisenbahnnetz anzutreffende Elektrolokomotive ist. Mit ihr wurden vor allem die alten Lokomotiven der Baureihe 140 ersetzt. Der Stückpreis einer Lokomotive der Baureihe 185 betrug im Jahr 2000 circa 4,85 Millionen DM (rund 2,5 Millionen Euro).
de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Traxx#F140_AC1
Hier im Bild erreicht die Bombardier-Traxx 185 283-9 der DB mit einem Güterzug am Haken den Bahnhof Crimmitschau in Sachsen.
HFF am Fichtelberg
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Oberwiesenthal (seit 29. Mai 1935 Kurort Oberwiesenthal) am Fuß des Fichtelbergs direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik ist mit 915 m ü. NHN die höchstgelegene Stadt Deutschlands und der Wintersportort im Erzgebirge. Die Stadt trägt den Titel Staatlich anerkannter Luftkurort. Hier im Bild erreicht ein Personenzug der Fichtelbergbahn Oberwiesenthal von Cranzahl kommend. Zuglok ist 99 1794-9. www.dampflokomotivarchiv.de/index.php?nav=1410470&id=87178&action=portrait
Möchte man nach Oberwiesenthal reisen, so fährt man von Chemnitz aus über Flöha nach Cranzahl mit der Erzgebirgsbahn (Regelspur) und hat dort direkten Anschluß zur Fichtelbergbahn (Schmalspur).
Die Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal ist eine sächsische Schmalspurbahn mit 750 mm Spurweite im oberen Erzgebirge. Sie beginnt im Bahnhof Cranzahl der Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf und führt über Neudorf nach Oberwiesenthal. Überregional ist die Strecke heute unter der 1996 vergebenen Marketingbezeichnung Fichtelbergbahn bekannt.
de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Cranzahl%E2%80%93Kurort_Oberwiesenthal
Die Fichtelbergbahn ist neben der Lößnitzgrundbahn und der Weißeritztalbahn Teil der SDG, der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH.
Und zum Schluß wünsche ich Allen eine gute Fahrt in's Faschingswochenende, bleibt gesund und passt auf Euch auf!
HFF
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