BR 03 2155 an einem Sonderzug in Nossen

Eisenbahn - railway


HFF liebe Fotofreunde, wünsch Euch allen einen gut…

13 Aug 2026 20 19 53
Im Bild ein Regioshuttle RS1 der Vogtlandbahn auf der Strecke Gera Süd – Weischlitz im Vogtland. Kurz darauf fährt der Zug hier in den 270 Meter langen Schloßbergtunnel auf dem Weg Richtung Gera. Oben im Bild das Obere Schloß von Greiz.

Göltzschtal Viadukt - größte Ziegelsteinbrücke der…

13 Aug 2026 8 5 15
de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ltzschtalbr%C3%BCcke

V 200 018 der DB

01 Jul 2026 14 4 41
Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Die Lokomotive wurde 1957 bei MaK - Maschinenbau Kiel GmbH (Kiel) gebaut und abgenommen. Anfangs beförderte sie als Paradepferd der Deutschen Bundesbahn hochwertige Schnellzüge im gesamten Netz. Im Jahr 1968 erfolgte die Umzeichnung in die Baureihe 220 (genauer: 220 018-6). Nach ihrer Ausmusterung im Dezember 1984 entging die Maschine der Verschrottung. Sie wurde 1987 von der Regentalbahn als Ersatzteilspender erworben, mit Hilfe der Klassenlotterie 1990 vom Berliner Museum für Verkehr und Technik gerettet und äußerlich aufgearbeitet.

Diesellokomotive der Baureihe V 180 (später BR 118…

01 Jul 2026 7 2 23
Das Pendant zur Bundesdeutschen V 200. - Die 118 075-1 ist eine Streckendiesellokomotive der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR). Gebaut 1965 von LKM Babelsberg (Fabriknummer 275075), gehört die Lok zur Baureihe V 180. Nach ihrer Ausmusterung 1991 wurde sie als rollfähiges Museumsstück in die Sammlung des Deutschen Technikmuseums in Berlin aufgenommen.

Henschel-BBC DE2500

01 Jul 2026 8 2 24
Die Lok mit den zwei Gesichtern. Die Fahrzeugfronten haben ein unterschiedliches Design. Die im Bild sichtbare Front hat eine Stromlinienverkleidung, die andere Seite nicht. - Von dieser Seite konnte ich die Lok leider nicht fotografieren. Das haben die Platzverhältnisse in dem Rundschuppen nicht wirklich zugelassen. Die Henschel-BBC DE2500 ist eine Versuchslokomotive (Modell 202 003-0) und trug auch die Bezeichnung "UmAn". Das Fahrzeug zeichnet sich durch seine charakteristische "runde" Front und eine markante blaue Lackierung mit feinen Linien aus. siehe auch: de.wikipedia.org/wiki/Henschel-BBC_DE_2500#Versuchstr%C3%A4ger_%E2%80%9EUmAn%E2%80%9C

Berliner U-Bahnwagen von 1929

01 Jul 2026 4 21
Es handelt sich um einen Kleinprofilwagen der Baureihe A-II (genauer Typ A2U nach West-Berliner Klassifizierung). Der Wagen wurde 1929 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau gebaut. Er war bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 1973 im regulären Streckennetz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG-West) im Einsatz. Das Zielschild zeigt passend die Endstation Krumme Lanke der heutigen Linie U3. Der Wagen diente 1978 im Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ (Just a Gigolo) mit David Bowie als Kulisse.

Tausend-Türen-Wagen

01 Jul 2026 4 13
Dieses spezifische Exemplar ist im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt. Es zeigt die charakteristischen Merkmale der preußischen Bauarten, die für den Vorort- und Lokalverkehr bis weit in das 20. Jahrhundert hinein typisch waren.

RhB Ge 4/6 Nr. 391

01 Jul 2026 4 13
Diese Lok ist die RhB Ge 4/6 Nr. 391, eine historische Elektrolokomotive der Rhätischen Bahn. Die Lokomotive wurde 1913 gebaut und war ursprünglich für die Engadinbahn in der Schweiz vorgesehen.

ET 18 305

01 Jul 2026 3 1 15
Dieser historische Elektrotriebwagen ist das Modell ET 18 305 der Lokalbahn AG München (LAG). Das Fahrzeug wurde 1899 von MAN (mechanisch) und BBC (elektrisch) hergestellt. Der Triebwagen war früher auf der Strecke Meckenbeuren-Tettnang am Bodensee im Einsatz und ist vor allem als Pionier der ersten elektrifizierten Eisenbahnstrecke in Baden-Württemberg bekannt.

Brigadelok

01 Jul 2026 9 3 30
Als Brigadelokomotive werden vierfachgekuppelte Nassdampflokomotiven bezeichnet. Diese wurden ab 1903 und in größter Stückzahl von 1914 bis 1918 für den Dienst bei der deutschen Heeresfeldbahn beschafft. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden viele Lokomotiven im zivilen Bahnbereich weltweit weitergenutzt.Im Ersten Weltkrieg wurden zum Transport von Gütern und Personen vermehrt Heeresfeldbahnen eingesetzt. Die militärischen Einheiten, welche diese Heeresfeldbahnen betrieben, hießen „Eisenbahnbrigaden“, woher sich die Bezeichnung „Brigadelok“ ableitet. de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive Hier im Bild handelt es sich um eine konservierte, aber nicht restaurierte Schmalspurlokomotive, die die Geschichte der Eisenbahn im Ersten Weltkrieg veranschaulicht.

HFF, liebe Fotofreunde! Kommt gut in's Wochenende,…

01 Jul 2026 34 23 82
Das Bild ist aufgenommen vom Balkon des Technikmuseums Berlin. Der Blick ist gerichtet auf die U-Bahnstation Möckernbrücke. Die U-Bahn verkehrt hier oberirdisch als Hochbahn. Ausfahrend ist hier zu sehen die U-Bahn Linie U3 nach Krumme Lanke und fährt kurz danach über die Brücke Landwehrkanal. Im Hintergrund sieht man eine ausfahrende U-Bahn in die Gegenrichtung, Warschauer Straße. Diese U-Bahnlinie hat eine Streckenlänge von 19,7 km und hat 24 Stationen.

NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanische…

01 Jul 2026 9 4 30
Die NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen ist eine Maschine, die 1928 von Hanomag in Hannover gebaut wurde. Sie ist für eine Schmalspur von 610 mm ausgelegt. Noch nie zuvor habe ich eine solche Garratt-Lok im Original gesehen. Kein Wunder, das Ausstellungsstück ist eines von wenigen Beispielen dieser Gelenkbauart in Deutschland. Die gelenkigen Maschinen wurden ab 1927 von Hanomag in Deutschland gebaut, um den steigenden Güter- und Personenverkehr auf den südafrikanischen Nebenstrecken, besonders in der Region Natal, zu bewältigen. Im PIP ist das Lokschild der Maschine zu sehen.

52 4966-9

01 Jul 2026 3 20
Die abgebildete Lokomotive ist eine Baureihe 52, eine sogenannte Kriegslokomotive, die während des Zweiten Weltkriegs in großer Stückzahl produziert wurde. Diese Maschine wurde 1944 in den Schichau Werken (Elbing) gebaut und an die Deutsche Reichsbahn (DRB) abgeliefert. Damit war sie eine von über 7000 gebauten Maschinen. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52

012 082-4 im Deutschen Tchnikmuseum Berlin

01 Jul 2026 5 18
Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst. Die Maschinen wurden von zwei Zylindern angetrieben. Sie waren die ersten in Serie gebauten Einheitsdampflokomotiven mit der Achsfolge 2’C1’ (auch Pacific genannt). Auf Basis der Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 wurden in den 1930er Jahren die Dreizylindermaschinen der Baureihe 01.10 entwickelt. Einige Lokomotiven der Baureihe 01 wurden in den 1960er Jahren von der Deutschen Reichsbahn der DDR rekonstruiert und dann als Baureihe 01.5 eingereiht. Diese Maschine hier mit der Nummer 012 082-4 ist nun eine so bezeichnete 01.10 Nach dem 2. Weltkrieg verblieben auch Lokomotiven der Baureihe 01 in der Bundesrepublik, so auch diese Lok. Gebaut wurde sie 1940 bei der Berliner Maschinenbau AG (BEMAG) - vormals L. Schwartzkopff. Diese Lok hatte sogar eine Stromlinienverkleidung, welche aber 1949 entfernt wurde. 1957 wurde die Lok von Kohle auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und erhielt damit 1968 mit der Einführung der EDV-Nummern die Nummer 012 082-4.

preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38)

01 Jul 2026 11 6 35
Ein weiteres Highlight ist die im Technikmuseum Berlin ausgestellte preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38). Bei der Maschine mit der Achsfolge 2'C h2 handelt es sich um die original erhaltene Lokomotive 38 2425 (früher P 8 "2441 Danzig" der KPEV), die von den Schichau-Werken in Elbing gebaut wurde. Der Begriff 2'C h2 beschreibt die genaue Achsfolge sowie das Triebwerk dieser Dampflokomotive nach der UIC-Klassifikation. 2': Ein vorlaufendes, zweiachsiges Drehgestell (zur besseren Kurvenführung) C: Drei gekuppelte, angetriebene Treibachsen. h2: Heißdampf aus einem 2-Zylinder-Triebwerk

Preußische S10 mit der Nummer 17 008

01 Jul 2026 4 22
Die hier zu sehende Lokomotive ist die historische Schnellzuglokomotive 17 008, eine preußische S 10 aus dem Jahr 1911. Die Maschine ist im Museum als aufgeschnittenes Ausstellungsstück zu besichtigen, um Einblicke in ihre Technik zu gewähren. Die aufgeschnittene Seite der Lok war schlecht zu fotografieren. Man kann das noch leicht an dem linken Windleitblech erkennen, das durchsichtig zu sein scheint. Da das steigende Verkehrsaufkommen im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts die zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven hinsichtlich ihrer Zugkraft überforderte, bestellte die Preußischen Staatseisenbahnen bei Schwartzkopff die Fahrzeuge der Gattung S 10 mit drei gekuppelten Treibachsen. Die Maschinen wurden als Weiterentwicklung der Personenzuglokomotive P 8 konzipiert. Die S 10 verfügten über einen verstärkten P 8-Kessel, auch übernahm man den Blechrahmen in modifizierter Form. Anders als die P 8 hatten die S 10 jedoch – angeregt durch die Sächsische XII H – ein auf die erste Kuppelachse wirkendes Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung, von dem man sich eine bessere Laufruhe erhoffte. Zwischen 1910 und 1914 wurden insgesamt 202 Lokomotiven gebaut. de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10

Württembergische KL im Tchnikmuseum Berlin

01 Jul 2026 8 1 29
Die Württembergische KL der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.) waren mit einem Kittel-Kessel ausgerüstete Dampflokomotiven für den Nebenbahnbetrieb. Auslöser für die Bestellung der Lokomotiven waren die Bestrebungen der Moselbahn aus dem Jahr 1909, mehrere größere Lokomotiven gegen kleinere Lokomotiven mit Einmannbedienung auszuwechseln. Dafür waren kleine Lokomotiven mit einem stehenden Kessel und doppelten vorhandenen Bedienelementen angedacht. Die Lokomotiven sollten die kurzen Strecken bedienen. de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL

HWW, liebe Fotofreunde, wünsch Euch eine schöne zw…

01 Jul 2026 19 16 62
Auf dem Weg vom S-Bahnhof Anhalter Bahnhof zum Technikmuseum bin ich an dieser Ruine vorbeigekommen. Zu Hause am PC habe ich mich schlau gemacht, was ich da gesehen habe. Es ist die Ruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg, ein historisches Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert. Von dem einst monumentalen Gebäude ist heute nur noch das Fragment des Portikus erhalten geblieben. Der Bahnhof wurde zwischen 1876 und 1880 nach Plänen des Architekten Franz Schwechten erbaut und war einst einer der größten Bahnhöfe Europas. Im Zweiten Weltkrieg ist er schwer beschädigt worden. Heute dient die Ruine als Mahnmal und Erinnerungsstätte an Geschehnisse im 2. Weltkrieg und die Zeit des Nationalsozialismus. Zum Einen war der Anhalter Bahnhof nicht einmal drei Wochen nach den Novemberpogromen am 1. Dezember 1938 Ausgangspunkt des ersten Kindertransports. Von ihm wurden 196 jüdische Kinder über Hoek van Holland nach England gebracht, um sie vor nationalsozialistischen Verfolgungen zu schützen. Zum Anderen war der Bahnhof aber auch Ausgangspunkt für die Deportation jüdischer Bürger. Insgesamt wurden vom Anhalter Personenbahnhof in 116 Zügen über 9600 Menschen deportiert, ist bei Wikipedia zu lesen. de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof

1338 items in total