bonsai59's photos
140-365, attention - touchdown - landing
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Heute Morgen habe ich in den Nachrichten gehört, daß heute Weltbienentag ist. Der Weltbienentag wird seit dem Jahr 2018 am 20. Mai gefeiert. An diesem Tag des Jahres 1734 wurde Anton Janša geboren, der als Pionier der modernen Imkerei gilt. Der Gedenktag wurde von Slowenien im Rahmen der Organisation der Vereinten Nationen vorgeschlagen und am 20. Dezember 2017 angenommen.
de.wikipedia.org/wiki/Weltbienentag Was liegt also heute näher, als ein Foto mit einer Biene!
Dies hier ist aber nun eine Hummel. - Und ja, Hummeln sind eine Art von Wildbienen. Sie gehören zur Familie der Bienen (Apidae) und sind wie die Honigbiene staatenbildend. Sie unterscheiden sich jedoch von anderen Wildbienen durch ihr charakteristisches, pelziges Aussehen und ihre Fähigkeit, auch bei niedrigen Temperaturen zu fliegen und zu bestäuben. - Also passt es ja! ;-)
464.202 "Rosnička" (Laubfrosch)
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Das war nun der erste Dampfer, den ich in Lužná u Rakovníka kurz nach der Ankunft zu Gesicht bekam. Ich war schon mal schwer beeindruckt. - Und was für ein Charakter von Lokführer! ;-)
Eine Dampflok der Reihe 464.2 Die Lok mit der Nummer 464.202 (Laubfrosch) wurde 1956 in den W. I. Lenin-Werken, Pilsen gebaut und konnte 90 km/h fahren. Die erste Lok unter Dampf! :-)
Die Schnellzuglokomotive wurde in erster Linie für Gebirgsstrecken konzipiert. Sie ist der letzte von CSD gelieferte Dampflokomotivtyp. Es wurden nur zwei Prototypen gebaut. Ihre Entstehung fand bereits zeitgleich mit der Produktion der Elektrolokomotiven E499.0 statt. Aus wirtschaftlichen Gründen kam es schließlich nicht zu einer Serienfertigung.
Sonderzug nach Lužná u Rakovníka
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Hier noch mal ein Bild vom Halt in Kovářská. Da war der Regiosprinter bereits am Ausfahren Richtung Cranzahl. - Alter Verwalter ... bei dem schmalen Bahnsteig und diesen Leuten, das wäre bei uns in Deutschland wahrscheinlich so nicht möglich gewesen. Überhaupt hat man das in Tschechien alles recht locker gesehen. Auch später auf dem Dampflokfest in dem Museum, wie ich später feststellen mußte. Der Chef von unserem Eisenbahnmuseum wäre bestimmt beim Heizhausfest in Chemnitz wegen dem lockeren Umgang mit der Sicherheit im Dreieck gesprungen. Man muß halt selbst aufpassen! ;-)
Halt in Kovářská (Schmiedeberg)
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Hier mußte unser Sonderzug wegen einer Zugkreuzung anhalt. Der grenzüberschreitende Saisonverkehr zwischen Vejprty und Cranzahl, den die Länderbahn CZ, hier fährt mußte abgewartet werden. Gelegenheit ein Bild des DUEWAG/Siemens RegioSprinter und unserem Sonderzug zu machen.
Durchfahrt durch Vejprty (Weipert)
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Cranzahl Viadukt
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Zurück zu meiner Sonderfahrt nach Lužná u Rakovníka. Hier überquert unser Zug den Viadukt von Cranzahl. Kurze Zeit später wird der Zug Den Bahnhof von Cranzahl erreichen, wo auch die Schmalspurbahn nach Oberwiesenthal abzweigt. Ein Halt für unseren Zug ist aber nicht vorgesehen.
Im Eisenbahnforum Vogtland habe ich den Gegenschuß entdeckt. In dem Thread gleich das erste Bild.
139-365, Liebliche Weigelie
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Die Liebliche Weigelie (Weigela florida) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in China, Korea und Japan. Die Art wird sehr häufig als Zierstrauch verwendet.
de.wikipedia.org/wiki/Liebliche_Weigelie
HBM, liebe Fotofreunde!
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Paßt gut auf Euch auf, bleibt gesund und kommt gut in die neue Woche!
Diese Bank habe ich auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums in Lužná entdeckt. Es gab einige dieser Bänke auf dem Gelände, aber es war die Einzige, die gerade nicht besetzt war. ;-)
138-365, Prärie-Lilie
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Gestern hatte ich so viel Eisenbahn um die Ohren, daß ich mit meiner Challeng bis zum Jahresende hingekommen wäre. - Na ja, vielleicht nicht ganz so lang. ;-) Aber ein bischen was möchte ich trotzdem noch zeigen.
Nach dem Mittag sind wir heute in den Garten. Wollten mal schauen, wieviel Regen in der Nacht gefallen war und die Tomatenpflanzen (PIP2) im Gewächshaus wollen trotzdem gegossen werden. - Also die 300 l-Regentonne ist fast wieder voll geworden. 200 l sind da bestimmt zusammengelaufen. - Reicht wieder für paar Tage trockenes Wetter. ;-)
137-365, Fotohalt in Křimov (Česká republika)
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Bereits Ende 2024, als das Sonderfahrtenprogramm des Sächsischen Eisenbahnmuseums bekannt wurde, fasste ich den Plan, die dort angebotene Sonderfahrt zum Dampflokfest nach Lužná u Rakovníka zu buchen.
Das Eisenbahnmuseum Lužná u Rakovníka der Tschechischen Eisenbahnen České dráhy (ČD) befindet sich in den Räumen eines ehemaligen Lokschuppens der Buschtěhrader Eisenbahn am mittelböhmischen Bahnhof Lužná u Rakovníka an der Kreuzung der Bahnstrecken Praha–Chomutov und Lužná u Rakovníka–Rakovník. Nach dem Technischen Nationalmuseum in Prag beinhaltet es die größte Sammlung von historischen Eisenbahnfahrzeugen in Tschechien.
Ich hatte die Hoffnung, daß es auch genug Buchungen geben würde, damit die Fahrt wirtschaftlich ist und auch stattfinden kann. Später erfuhr ich noch, daß an diesem Tag noch eine weitere Sonderfahrt von Chemnitz, bzw. Glauchau stattfinden würde, welche zwar von einer Dampflok geführt werden, aber auch einen anderen Laufweg nehmen sollte. Diese Fahrt war zwar 40 Euro teurer, aber das war noch nicht mal so das Ausschlußkriterium. Zum Einen ging der Laufweg meines gebuchten Zuges über's Erzgebirge - Flöha, Wolkenstein, Annaberg, Cranzahl, Vejprty und Comutov, einer Strecke die teilweise gar nicht mehr öffentlich befahren wird, zum Anderen ging es mir einfach darum, das Eisenbahnmuseum in Lužná u Rakovníka zu besuchen. Das an unserem Zug eine Diesellok hängen würde, war für mich auch nicht entscheidend. Schließlich sieht man von der Lok während der Fahrt ohnehin recht wenig. Außerdem war unsere Zuglok eine V100 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn der DDR (Baujahr 1974) die heute noch für die TRIANGULA Logistik aktiv im Einsatz ist und vom Sächs. Eisenbahnmuseum angemietet wurde.
Im tschechischen Křimov war ein ca. 20 minütiger Fotostop vorgesehen, bei dem alle Fahrgäste aussteigen konnten und der rege in Anspruch genommen wurde. Fast alle Fahrgäste waren auf der anderen Seite des Zuges geblieben, so hatte ich Gelegenheit dieses Bild zu schießen. - Gefiel mir eigentlich auch viel besser, weil der Zug von der Seite besser ausgeleuchtet war.
In Lužná angekommen gab es nur Eins: Knipsen was das Zeug hält". Meine geschossenen Bilder würden wahrscheinlich für das restliche Jahr reichen ... ;-) Der andere Sonderzug kam übrigens, wegen des andern Laufweges ca 45 Minuten später in Lužná an und trat auch eine Stunde früher die Heimreise an. So hatte ich fast zwei Stunden mehr Zeit für das Museum.
Alles richtig gemacht! Und das Wetter hat den ganzen Tag gehalten. Es war nicht allzusehr warm, aber trocken. Erst als wir zur Rückfahrt bereits wieder in unserm Zug saßen, begann es zu regnen. ;-)
Mein Dank geht an das Team des Sächsischen Eisenbahnmuseums! Es war eine wunderebare Nostalgie-Eisenbahnreise. Und auf der Hinfahrt war unser Zug 7 Minuten vor Plan in Lužná. Nur auf der Rückfahrt gab es eine 30 minütige Verspätung, aber das ist bei solchen Veranstaltungen nicht ungewöhnlich, weil der Planverkehr der Bahn Vorrang hat.
112 646-5, Chemnitz Hbf, Sonderfahrt nach Lužná u…
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Sonderzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums, Chemnitz am 17. Mai 2025 zum Dampflokfest nach Lužná u Rakovníka gezogen von der V100 der Deutschenreichsbahn mit der Nummer 112 646-5 (heute TRIANGULA Logistik).
136-365, Blick in den Stadthallenpark
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Stadtbekannt, jedes Jahr neu und lebendig, im Kulturhauptstadtjahr ganz besonders: Rund 85 Veranstaltungen finden im Stadthallenpark auf und neben der 360-Grad-Bühne in lockerer Atmosphäre, auf der Picknickdecke oder einfach im Liegestuhl statt. Besucher jedes Alters erwartet ein abwechslungsreiches Programm in den verschiedensten Facetten und Genres zwischen Indie, Klassik, Jazz, Singer- Songwriter, Poetry-Slam, Kinderveranstaltungen und Yoga.
chemnitz2025.de/parksommer
HFF, Treppe neben der Kirche St. Martin in Zschopa…
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HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch ein sonniges und schönes Wochenende! Macht was draus und bleibt gesund!
135-365, schlafend von der Sonne geküsst
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Ein alte Weisheit der Dakotas lautet: "Wenn du entdeckst, daß du ein totes Pferd reitest, steige ab!" Das ist natürlich auch im übertragenen Sinne gemeint. Wenn es keinen Sinn mehr hat, ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, dann kannst du auch aufhören. ;-) Aber dieses Pferd hier, schläft ja zum Glück nur. Und wer weiß, vielleicht küßt die Sonne es noch wach und wird zum fliegenden Pferd! Achim Reichel - Fliegende Pferde Und wenigstens eine etwas weichere Unterlage hätte man dem Pferdchen geben können ... ;-)
Für dieses Bild habe ich extra mein Monopod mitgenommen, um für das Bild einen besseren Blickwinkel zu haben. Ohne Hilfsmittel sieht man die Skulptur nur in etwa auf Augenhöhe, wie im PIP zu sehen.
Heike Mutter / Ulrich Genth , Schlafendes Pferd , 2023
"Das aufgesockelte Schlafende Pferd lässt sich unmittelbar als starkes Gegenbild zu den bekannten klassischen Prachtstücken von Reiterdenkmälern lesen. Pferde verkörpern darin die Virilität und Macht ihrer ruhmreichen Herren. Hier hingegen liegt das schlafende Pferd in Lebensgröße ausgestreckt, friedlich auf der Seite im Tiefschlaf. Als Fluchttiere schlafen Pferde in der Natur weit öfter im Stehen, oder stützen den Kopf in Brustlage am Boden ab, um schneller aufstehen zu können. In Seitenlage schläft ein Pferd nur selten, dann, wenn es sich sicher fühlt, weil diese Position es verwundbarer gegenüber Gefahren macht. In Herden übernehmen oft einzelne Tiere die „Wache“, während die anderen ruhen."
Besonders spannend finde ich eigentlich die "Herstellung" der Skulptur. Sie verbindet eine klassische Denkmalsprache mit neuester Technik: Ein schlafendes (Wiener) Pferd wurde mittels Fotogrammetrie digital erfasst und in einem speziellen Verfahren in Einzelteilen dreidimensional ausgedruckt. Im Anschluss wurde es zusammengefügt, bis in kleinste Details naturalistisch überarbeitet und dann in Bronze gegossen und patiniert.
www.kunstsammlungen-chemnitz.de/ausstellungen/collateral-sculptures-kunst-an-der-hartmannfabrik-2025
134-365, Rosen
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Leider war der Tag heute fototechnisch zum Vergessen. Ich bin zwar am Abend noch mal raus, aber so richtig wollte mir nichts einfallen. Also mußten ein paar Rosen auf die Balkonbrüstung gestellt, herhalten. Das Ganze hab ich dann auch noch, außer Lightroom, mit ONE1 Effects bearbeitet und mit ACDsee einen Rahmen verpasst.
Michael Sailstorfer - Fließgleichgewicht
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Die Skulptur Fließgleichgewicht des Bildhauers Michael Sailstorfer ist inspiriert von Motoradspiegeln aus dem früheren MZ-Werk Zschopau. Der Blick in den Spiegel zeigt so nicht nur die aktuelle Umgebung, sondern spielt auch mit dem Rückblick auf die bewegte Handels- und Motorradgeschichte. Im Betrachten entsteht ein fließendes Gleichgewicht aus Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart. Michael Sailstorfer wurde 1979 in Velden geboren. Er lebt und arbeitet heute in Berlin.
Heute bin ich extra noch mal nach Zschopau, weil sich dort dieses "Kunstwerk" eines Bildhauers befindet, welche zu dem "Purple Path" gehört. - Na ja, ein Rohr mit einem Spiegel dran ... von einem Bildhauer, wie in der Beschreibung zu lesen ist. - Ich versteh schon den Hintergrund, aber von einem Bildhauer hätte ich etwas anders erwartet.
Eigentlich wollte ich das Bild als Tagesmotiv für meine 365-Tage-Challenge auswählen, aber ehrlich, ich habe schon bessere Kunstwerke gesehen. ;-) Und noch ein wenig umgesehen habe ich mich in Zschopau auch ... ;-)
133-365, Zschopau, Ghost Rider
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Dieses Kunstwerk mit dem Namen "Ghost Rider" befindet sich auf dem Neumarkt in Zschopau auf dem Obermarkt. Es soll an die Motoradstadt Zschopau erinnern.
(Ghost) Riders In the Sky (American Outlaws: Live at Nassau Coliseum, 1990)
Zschopau, Schloß Wildeck
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Hoch über der Zschopau erhebt sich Schloss Wildeck – ein eindrucksvolles Bauwerk mit einer bewegten Vergangenheit. Seine Baugeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, als die erste Wehranlage entstand. Später wurde das Schloss als kurfürstliches Jagdschloss genutzt und diente zeitweise als königliches Gericht.
Heute ist Schloss Wildeck ein Ort der Kultur und Begegnung. Im Museum erwartet Besucher unter anderem die beeindruckende Sammlung Rasmussen, die die traditionsreiche Geschichte des sächsischen Motorradbaus zeigt.
www.schloss-wildeck.de/schloss-0

















