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ehemalige Strahlenklinik Nordstraße

04 Jun 2015 1020
Der ideelle Ursprung der Strahlenklinik an der Nordstraße steht in direkter Verbindung mit dem Beschluss der Errichtung eines Verwaltungsneubaus für die Ortskrankenkasse im Jahr 1926. Die Arbeiten begannen im Herbst 1929, am 15. Dezember 1931 war die Einweihung. Die Architektur des Hauses ist im Stil der Neuen Sachlichkeit gehalten, die sich in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in zahlreichen Projekten in Chemnitz wiederfand. Der Chemnitzer Architekt Curt am Ende integrierte in seiner Ausführung auch Elemente, die man durchaus dem Bauhausstil zurechnen kann, dessen markantes Gebäude 1926 in Dessau errichtet wurde. Auffällig ist die hochwertige und dennoch reduziert wirkende Fassadenverkleidung mit Rochlitzer Porphyrtuff. Das Röntgeninstitut war im Seitenflügel an der Nordstraße untergebracht, während die Hauptfassade des stadtbildprägenden Bauwerks der Müllerstraße zugewandt ist. Neben der Technik waren zunächst 20 Betten vorhanden. Neben dem angewandten Röntgen erfolgten seit 1932 auch Behandlungen mit Radium. Infolge von Bombentreffern wurde 1945 ein Teil des Gebäudes zerstört, relativ zeitig erfolgte die Rekonstruktion. Ein Operationssaal und eine radio-chirurgische Station verbesserten seit 1953 die Behandlungsmöglichkeiten. Mitte der 60er Jahre sollen rund 90 Krankenhausbetten genutzt worden sein. 1966 erfolgte die Investition in ein Telekobalt-Gerät zur Bestrahlung. 1995 wurde der stationäre Bereich der Klinik geschlossen, bis 1999 verblieben noch ambulante Behandlungen. Im Zuge der sinnvollen Konzentration unserer Klinik für Radioonkologie am Standort Bürgerstraße/Küchwald der Klinikum Chemnitz gGmbH gab man den Standort 1999 endgültig auf. Nach Ausbau der Medizintechnik sowie einer Sanierung 2006/2007 nutzt die AOK plus die Räumlichkeiten als Büroeinheiten. Die Klinikumstochter Poliklinik Chemnitz GmbH nutzte von 1992 bis Ende 2011 Räumlichkeiten des Hauses als Physiotherapeutisches Zentrum Müllerstraße. Quelle: www.klinikumchemnitz.de/mp/click.system?s=Wir_ueber_uns/Unsere_Haeuser_ihre_Geschichte/Ehemalige_Standorte/Strahlenklinik_Nordstrasse&menu=736&nav=853&pid=1002

An der Schloßmühle

Chemnitz, Schloßkirche

04 Jun 2015 6 5 900
Chemnitz - Schloßchemnitz Mit der Gründung des Chemnitzer Benedikterklosters im Jahr 1136 beginnt nicht nur die Geschichte des heutigen Stadtteils Schloßchemnitz, sondern auch die von Chemnitz. Im Schutze des Klosters wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert von hier aus die Stadt in der Chemnitzaue gegründet. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Schlo%C3%9Fchemnitz#Kloster.2C_Schloss

(155/365) Chemnitz, Blick über den Schloßteich

04 Jun 2015 609
Um den 11. Juni (zwischen dem 4. und 20. Juni) gibt es in Mitteleuropa oft einen Kälteeinbruch, der sich vor allem in Deutschland auswirkt. Das nennt sich dann "Schafskälte". Der Wettergott scheint das völlig zu ignorieren und läßt die Temperaturen ansteigen. Schließlich ist ja auch Sommer. :-) Morgen soll das Thermometer sogar auf über 30°C ansteigen. Wegen der Hitze wurde die Arbeitszeit bei meinem Job um 1 1/2 Stunden vorverlegt. Das beschert mir zwar zeitiges Weckerklingeln, aber auch ein wenig Zeit am Nachmittag, Fotos zu schießen. Der Chemnitzer Schloßteich kam mir da gerade recht.

Chemnitz, Gasthaus Schloßvorwerk

Bauernrose und Gelbe Taglilie

(154/365/2015) Heute im Garten

03 Jun 2015 1 569
Gestern war die Knospe noch geschlossen und heute war die Pfingstrose oder auch Bauernrose endlich aufgeblüht. Die gelben Taglilien stehen neben dem Pfingstrosenstrauch. Um noch einen farblichen Kontrast zu schaffen, habe ich die Blüten einfach dazugesteckt.

(153/365/2015) Ich such doch nur mein Mittagessen…

02 Jun 2015 4 4 492
Ein unverhoffter Anblick in der Mittagspause. Unvermittelt stand dieser Fuchs auf dem Gelände, wo zur Zeit Gras gemäht wird. Anscheinend hat er auf einem der brachliegenden Nachbargrundstücke seinen Bau. Sonderlich gestört wird er da sicher nicht. Er wurde auch schon öfter in dem Bereich gesichtet und schien sich relativ sicher zu fühlen. Geshen hat er mich auf jeden Fall. Ich stand allerdings auch Dank der etwas längeren Brennweite ausreichend weit weg.

(152/365) Internationaler Kindertag und meteorolog…

01 Jun 2015 2 3 484
Mit dem heutigen Tagesbild möchte ich zum einen an den Internationalen Kindertag erinnern und zum anderen an den metorologischen Sommeranfang. Wettertechnisch gesehen machte der heutige Tag dem Sommer aber keine Ehre und startete mit gelegentlichem Nieselregen und einem grauen Himmel. Abends kam dann auch noch richtig starker Regen auf. Da kam mir dieser kleine Kerl, den ich in unserer Gartenanlage entdeckte, gerade recht.

Aussichtsturm, Bürger- und Berggasthaus auf dem Sc…

31 May 2015 5 2 751
Im Zuge der Errichtung des Carola-Turms eröffnete 1892 auch ein erstes Berggasthaus. Der anfangs bescheidene Bau wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrmals umgebaut und erweitert. Der heutige Bau entstand im 1992/93 im Zuge einer umfassenden Modernisierung. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Scheibenberg_%28Erzgebirge%29#Berggasthof

Silene dioica (Rote Lichtnelke)

Silene dioica (Rote Lichtnelke), Blüte

Aussicht oberhalb der Orgelpfeifen

Aussichtsturm auf dem Scheibenberg

31 May 2015 616
1891 entstand auf dem Gipfel des Scheibenberges ein aus Basalt und Ziegeln errichteter Aussichtsturm. Der 26 m hohe Turm, die Aussichtsplattform befand sich in knapp 21 m Höhe, war nach der sächsischen Königin Carola (1833–1907) benannt. Wegen Baufälligkeit musste der Turm 1971 gesprengt werden. 1993/94 entstand ein 29,2 m hoher Neubau, der in seiner achteckigen Form den markanten Basaltsäulen des Berges nachempfunden ist. Von der in 22,44 m Höhe befindlichen Aussichtsplattform (132 Stufen) bietet sich bei guten Bedingungen ein weiter und umfassender Rundblick. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Scheibenberg_%28Erzgebirge%29#Aussichtsturm

Skulptur "Zwergenkönig Oronomassan" am Scheibenber…

31 May 2015 663
geschaffen von Peter Rehr

(151/365/2015) Die Orgelpfeifen am Scheibenberg (P…

31 May 2015 8 7 1853
Als Erosionsrest eines tertiären Lavastromes besteht er wie seine Nachbarn Bärenstein und Pöhlberg überwiegend aus Basalt. Nach moderner petrologischer Klassifikation muss der „Basalt“ des Scheibenberges jedoch als Augit-Nephelinit angesprochen werden. Dieser steht am Scheibenberg in Form besonders imposanter, bis zu knapp 30 Meter hoher Säulen (im Volksmund: „Orgelpfeifen“) an. Alle drei Berge gelten als Beispiel für die Reliefumkehr. Dabei ergoss sich ursprünglich Lava in einen tiefer gelegenen Geländeabschnitt und erkaltete dort. Im Laufe der Zeit erodierte das umliegende Gestein schneller als der härtere Basalt, sodass heute das ehemalige Tal über das umliegende Gelände hinausragt. 1787/88 führte der Mineraloge Abraham Gottlob Werner Untersuchungen am Scheibenberg durch. Dabei stellte er fest, dass der Basalt auf Schichten aus Verwitterungsgrus, Sand, Ton und verwittertem Basalt (Wackerstein) auflag. Daraus schlussfolgerte Werner den marinen Ursprung des Gesteins und begründete die geologische Lehre vom Neptunismus. Er ging davon aus, dass alle Gesteine als Sedimentgesteine aus dem Wasser der Ozeane entstanden sind. Unterhalb der „Orgelpfeifen“ informiert ein Basalt-Lehrpfad anhand von 15 Lehrtafeln über die Besonderheiten des Naturdenkmals Scheibenberg. Der Berg wurde im Mai 2006 von der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover e.V. (AGH) als eines der 77 bedeutendsten nationalen Geotope Deutschlands ausgezeichnet. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Scheibenberg_%28Erzgebirge%29#Geologie

(150/365/2015) Michaeliskirche


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