bonsai59's photos
Hundertwasserbahnhof Uelzen
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Eine Lichtsituation wie ich sie sehr mag. Schöner dunkler, dramatischer Himmel und die Sonne als Spotlight auf dem Motiv.
Café Kruse - seit 1812 - die Heimat des Baumkuchen…
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Geschichtliches zum Baumkuchen und zum Café Kruse
www.baumkuchen-kaufen.de/Geschichtliches.html?xcd945=02f36318bd4a4946f3e1f123f6d047b1
(139/365/2015) Puparschbierbrunnen in Salzwedel
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"Allen wid bekannt gemacht, daß keiner in die Jeetze Kackt, denn morgen wird gebraut!"
Die Stadt Salzwedel kann auf eine lange Brautradition zurückblicken. Da aber auch in der einstigen Hansestadt das Reinheitsgebot für das Brauen galt, wurden die Bürger am Puparschbierbrunnen auf die Bedeutung der Reinheit der wichtigen Zutat Wasser aufmerksam gemacht. So zieren den kleinen Brunnen am Eingang zum Burggarten zwei pralle Pobacken in einem schlichten Fachwerk und ein ziemlich derber Spruch, der um darum bittet, das Flüsschen Jeetze zum Zwecke des Bierbrauens nicht mit Exkrementen zu verunreinigen.
Quelle: www.cosmotourist.de/reisetipp/82779/salzwedel/puparschbrunnen-puparschbierbrunnen/aufruf-zur-flussreinhaltung
Salzwedel, Neuperver Tor
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(138/365/2015) Drawehner Torschenke in Hitzacker a…
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Heutiger Tag: Besuch von Dannenberg und Hitzacker. Hier im Bild die Drawehner Torschenke. Das Restaurant "Drawehner Torschenke" ist ein historisches Haus auf einer Insel in Hitzacker und gilt als der älteste Gasthof im Ort. Man kann hier auch übernachten.
Hiddos Arche - Hausboot-Café auf der Jeetzel
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Romantischer Garten in Hitzacker
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An der Elbe in Hitzacker
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Altes Rathaus in Dannenberg
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Aussichtsturm Moorochse (Nossentiner/Schwinzer Hei…
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Infos zur Nossentiner/Schwinzer Heide:
www.naturpark-nossentiner-schwinzer-heide.m-vp.de
Der Aussichtsturm "Moorochse" steht am Nordostufer des Plauer Sees in der Mecklenburgischen Seeplatte. Er blickt auf das Naturschutzgebiet (in Karten oft: NSG) "Nordufer Plauer See", das zum "Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide" mit anderen NSGs zusammengefasst wird.
Im besagten Gebiet kann man im Sommer mit hoher Wahrscheinlichkeit Seeadler, Eisvögel, Kormorane, Haubentaucher, Lach- und Silbermöwen und verschiedene Entenarten beobachten, mit etwas Glück auch Zwerg- und Rothalstaucher, Fischadler, Rohrweihen, Rotmilane und sogar Fischotter. Sehr unwahrscheinlich aber nicht auszuschließen ist, dass man die Rohrdommel, einen scheuen, braun gescheckten Reihervogel in den ausgedehnten Schilfgürteln entdeckt. Eher möglich ist, dass man im Frühjahr den weithin schallenden Balzruf des Männchens hört, der an ein Nebenhorn oder auch an einen Ochsen erinnert. Dank dieses Rufes trägt die Rohrdommel auch den umgangssprachlichen Namen "Moorochse", und ist somit der Namensgeber des Aussichtsturms.
www.geo.de/reisen/community/tipp/77289/Alt-Schwerin-Deutschland-Aussichtsturm-Moorochse
Rauchschwalben
(137/365/2015) Blick vom Aussichtsturm Moorochse
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Nachdem am gestrigen Tag in der Prignitz kaum Sonne zu sehen war und es am Nachmittag auch regnete, lockte die Sonne am heutigen Vormittag. Ziel war die Nossentiner/Schwinzer Heide. Dort gibt es einen Aussichtsturm mit sehr schönem Ausblick.
(136/365/2015) Keine Rapsernte während der Fahrt
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Muesumseisenbahn "Pollo"
www.pollo.de/fahrbetrieb
Mein Besuch beim "Pollo" stand lange auf dem Wunschzettel. Dadurch, daß das eine Museumsstrecke und nicht immer dampfbetriebener Fahrbetrieb ist, für mich nicht so einfach. Der Himmel hätte gern etwas blauer sein dürfen. Immerhin konnte ich durch den Raps etwas Farbe in's Bild bringen. Nach dem Mittag fing es auch noch etwas zu tröpfeln an, aber das tat dem Erlebnis "nostalgische Dampfeisenbahn" keinen Abbruch.
Die Entnahme von Lokkohle ...
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... für Raumheizzwecke auch in kleineren Mengen wie in Eimern, Körben, Schubkarren usw. ist veroten und wird strafrechtlich verfolgt!
Still life with sacks
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Ready for a great ride!
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Um die Erinnerung an das umfangreiche Kleinbahnnetz in der Prignitz aufrechtzuerhalten, setzte sich der 1993 gegründete Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. das Ziel, die neun Kilometer lange Teilstrecke von Lindenberg über Brünkendorf nach Mesendorf wieder aufzubauen und langfristig für den Museumsbahnverkehr zu erhalten. Der erste Abschnitt der Museumsbahn zwischen Mesendorf und Brünkendorf wurde im Jahr 2002 fertiggestellt. Seit 2004 ist die Verlängerung der Strecke von Brünkendorf bis Vettin in Betrieb. 2007 wurde auch der abschließende Abschnitt Vettin–Lindenberg fertiggestellt; allerdings liegt der Endpunkt nun kurz vor dem ehemaligen Bahnhof. In Lindenberg betreibt der Verein ein Museum, zu dem ein Museumszug aus Originalfahrzeugen – unter anderem die Dampflok 99 4644 – gehört. Die betriebsfähige Wiederaufarbeitung der Dampflok 99 4644 wird angestrebt (Stand 2010). Jedes Jahr um Himmelfahrt finden Dampftage statt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahnen_der_Kreise_West-_und_Ostprignitz#Museumsbahn_.E2.80.9EPollo.E2.80.9C
Wahrzeichen von Lübz: der Amtsturm
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Abendsonne an der Elde
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