bonsai59's photos
Blick auf Frankenstein
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Bei diesem Blick aus dem Fenster auf Frankenstein hätte ich am liebsten die Notbremse gezogen um dieses schöne Landschaftsbild länger genießen zu können. - Aber zum Glück gibt es ja Fotoapparate. ;-)
Am km 55,8
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Der Sonderug strebt weiter Chemnitz zu und befindet sich hier bereits am km 55,8 am Einfahrtssignal vom Bahnhof Oederan.
HFF - Auf der Hetztalbach-Brücke
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Die Hetzbachtalbrücke ist einer der beiden Neubaubrücken die für den 1992 außer Betrieb gegangenen Hetzdorfer Viadukt errichtet worden sind. Auch hier bietet sich ein wunderschöner Blick in die Landschaft in's Hetzbachtal bei Falkenau.
Hetzdorfer Viadukt
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Von der zweiten Neubaubrücke, der Flöhatalbrücke hat man für einen kurzen Moment Gelegenheit den alten Hetzdorfer-Viadukt zu sehen.
Der (oder auch das) Hetzdorfer Viadukt ist eine unter Denkmalschutz stehende ehemalige Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Dresden–Werdau über das Flöhatal in Hetzdorf bei Falkenau in Sachsen. Die Bahnstrecke über die Brücke wurde 1992 verlegt und im Bereich des Viadukts stillgelegt, der Viadukt ist heute Teil eines Wanderweges. Mit einer Höhe von 42 m war sie die höchste eingeschossige Brücke der Deutschen Reichsbahn.
de.wikipedia.org/wiki/Hetzdorfer_Viadukt
Kurz nach Flöha an der Zschopaubrücke
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Der Sonderzug hat Flöha passiert und fährt weiter Richtung Chemnitz. Im Hintergrund kann man schon die Bogenbrücke über die Zschopau erkennen.
Eisenbahnfans an der Strecke
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Natürlich wurde unser Sonderzug auch von außerhal gut beobachtet. So standen hier an der Umgehungsstraße kurz nach Flöha, die hier parallel zur Bahn verläuft, einige Foto- und Eisenbahnfans.
Alstom Coradia Continental der MRB
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Kurz vor Niederwiesa kommt uns ein Alstom Coradia Continental der Mitteldeutschen Regiobahn entgegen. Die MRB hat seit diesem Jahr auf dieser Strecke den öffentlichen Personennahverkehr übernommen.
Am km 70,6
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Der Sonderzug hat bereits km 70,6 erreicht und hat es nicht mehr sehr weit bis Chemnitz-Hilbersdorf.
Niederwiesa
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Hier passiert unser Zug den Bahnhof Niederwiesa. Kurz danach fährt der Zug vom Hauptgleis wieder weg auf das ehemalige Güterzuggleis, die Zufahrt zum Sächsischen Eisenbahnmuseum.
Am km 74,0
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Fast am Ziel. Im Hintergrund, am Einfahrtsignal kann man schon das Gelände des SEM erkennen.
Der Sonderzug des SEM erreicht das Festgelände.
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Auf der Rückfahrt war der Sonderzug besser besetzt als auf der Fahrt nach Freiberg, weil einige Personen aus dem Freiberger Raum diesen Zug genutzt haben um das Sächsische Eisenbahnmuseum zu besuchen. - Eine schöne Fahrt mit vielen Eindrücken und jede Menge Dampf geht zu Ende.
95 1027, Güterzuglok des Eisenbahnmuseums Arnstadt
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In den Jahren 1923/24 wurden insgesamt 45 Maschinen der Baureihe 95 von den Firmen Borsig und Hanomag gebaut. Die Einsatzgebiete waren u.a. die Steilstrecken des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, die Geislinger Steige sowie die "Schiefe Ebene" bei Neuenmarkt-Wirsberg. Gebaut wurde die Lokomotive 95 027 mit Fabriknummer 10185 im Jahre 1923 von der Lokomotivfabrik Hanomag/Hannover, jedoch erst am 26.07.1926 ausgeliefert.
www.ebm-arnstadt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=50&Itemid=65
Zum Abschluß noch ein letzter Blick auf mein Zugpferd von der Hin-Fahrt nach Freiberg. Einen herzlichen Dank an die Organisatoren und die Personale für dieses wunderbare Erlebnis.
Raupe des Mittleren Weinschwärmers
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Der Mittlere Weinschwärmer (Deilephila elpenor) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae).
de.wikipedia.org/wiki/Mittlerer_Weinschw%C3%A4rmer
Die Raupen werden ca. 80 Millimeter lang. In jüngeren Stadien sind die Raupen grün, in späteren Stadien wechseln sie ihre Farbe zu Braun bis sie kurz vor der Verpuppung braunschwarz sind. Der kleine, eher unauffällige Kopf wird bei Gefahr gemeinsam mit den Thoraxsegmenten in das erste und zweite Hinterleibssegment eingezogen. Diese sind verdickt und haben auf jeder Seite zwei deutlich hervortretende Augenflecken, welche das Tier bedrohlich erscheinen lassen. Diese sind im Gegensatz zu den sehr ähnlichen Raupen des Kleinen Weinschwärmers an der einen Seite schwarz und an der anderen hell gefärbt. Auch das auf dem Hinterleibsende sitzende Analhorn ist länger, spitz zulaufend, statt nur höckerartig angedeutet und hat eine weiße Spitze. Dieser Stachel ist ungefährlich. Bei Beunruhigung ahmt die Raupe die Bewegungen einer Schlange nach, indem sie ihr Vorderteil mit den Augenflecken nach links und rechts wendet.
Die Raupen findet man an Weideröschen- (Epilobium spec.) und Springkraut-Arten (Impatiens spec.) (auch am Neophyten "Indisches Springkraut" - Impatiens glandulifera). Am ehesten fällt sie aber auf, wenn in kurzer Zeit Kahlfraß an Fuchsien (Fuchsia spec.) festgestellt wird. Eher selten findet man sie an Kulturwein oder an Wildem Wein.
Auf einer Springkrautpflanze habe ich die Raupe auch gefunden.
Raupe des Mittleren Weinschwärmer am Drüsigen Spri…
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Auf einer Springkrautpflanze habe ich heute die Raupe eines Mittleren Weinschwärmers entdeckt. - Ich muß schon sagen: "Für eine Raupe eine imposante Erscheinung." Die länge der Raupe betrug in etwa 8 cm. Die Hälfte des Blattes war schon abgeknabbert. Auf Grund der Größe und des Aussehens sollen sogar die Amseln vor den Raupen gehörigen Respekt haben. Außerdem windet sich die Raupe bei Gefahr etwas, so daß auch im Zusammenhang mit den Scheinaugen die Raupe wie eine kleine Schlange erscheint.
Bäuerliche Idylle
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Die Farben des Spätsommers
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Ein früherer Arbeitsbeginn wegen der bevorstehenden großen Hitze in den nächsten Tagen hat auch was Gutes. ;-) Ein schöner Landschaftsblick bei bestem Licht.
Abgeerntetes Feld zwischen Hohenstein-Erstthal und…
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95 1027-2 zu Gast in Chemnitz-Hilbersdorf
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