bonsai59's photos
Blick vom Kirchturm der Wustrower Kirche Richtung…
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Blick vom Kirchturm der Wustrower Kirche
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Kirchturmblick zur Ostsee
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Blick vom Kirchturm zum Hafen am Saaler Bodden
Glocke in der Wustrower Kirche
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Im Kirchturm der Wustrower Kirche hängen drei Glocken. Zwei Glocken wurden 1917 für Kriegszwecke eingeschmolzen und 1928 durch die Stiftung des Ehepaares Bernhard, zum Andenken an ihren im Ersten Weltkrieg verstorbenen Sohn, ersetzt. Von diesen bei M & O Ohlsson in Lübeck gegossenen Glocken wurde eine im Zweiten Weltkrieg wiederum eingeschmolzen, ebenso die letzte der drei ursprünglichen Glocken. Durch eine Sammlung nach dem Krieg wurden neue Glocken finanziert, die 1957 angefertigt wurden.
de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Wustrow
Blick zum Altarraum der Wustrower Kirche
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Der Versuch einmal im Innenraum einer Kirche zum Altar zu fotografieren und dabei nicht in der Mitte vor dem Altar zu stehen. Außerdem habe ich so die Predigtskanzel mit in's Bild bekommen.
Kirche von Wustrow auf dem Darß
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Der Kirchenhügel, auf dem die heutige Kirche steht, wurde in slawischer Zeit als Burgwall aufgeschüttet. Eine Ursprungssage, erzählt von der Schöpfung des Kirchhügels. Sie berichtet vom Riesen, dem Gott Swantewit, der ihn mit Hilfe eines Schimmels in einer Nacht zusammengetragen haben soll. Untersuchungen des Erdreichs ergaben aber, dass dieser Hügel künstlich aufgeschüttet wurde. Bodenproben bestätigen, dass die Erdmassen nicht aus der näheren Umgebung stammen. Hier, auf dem Kirchhügel, soll der prachtvolle hölzerne Tempel des viergesichtigen Gottes Svantevit gestanden haben. Jedoch, im Zuge der Christianisierung wurden die Heidnischen Tempel zerstört und auf derselben Stelle Holzkirchen errichtet. So wird es auch in Wustrow gewesen sein.
Gewiss ist, dass auf dem Kirchhügel etwa 600 Jahre lang eine Steinkirche stand. Diese wurde, da baufällig geworden, 1869 abgerissen. Im gleichen Jahr begann man mit dem Neubau der heutigen Kirche, welche am 14. September 1873 eingeweiht wurde. Hier befindet sich eine Abbildung von der ca. 600 Jahre alten Vorgängerkirche. Die Fischlandkirche trägt Merkmale des neugotischen Baustils. Der Grundriss ist kreuzförmig.
www.fischland-darss-zingst.net/wustrow/kirchen/kirche-wustrow.php
Zeesboot
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Ein Zeesenboot, auf plattdeutsch „Zeesboot“ oder „Zeeskahn“, ist ein meist 10 Meter langes, breitrumpfiges Haffboot. Der Name leitet sich von dem eingesetzten Fanggeschirr, der Zeese, ab. Das Segelboot ist für relativ geschützte, flache Gewässer geeignet. Heute werden Zeesenboote überwiegend als Freizeitsegelboote genutzt.
de.wikipedia.org/wiki/Zeesenboot
Hafen von Althagen
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Das Dorf Althagen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst in Mecklenburg-Vorpommern ist seit 1950 ein Ortsteil der Gemeinde Ahrenshoop. Bis 1945 verlief zwischen Althagen und Ahrenshoop mehrere Jahrhunderte die Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern, der Straßenname Grenzweg erinnert noch heute daran.
de.wikipedia.org/wiki/Althagen
Abbrüche an der Steilküste zwischen Wustrow und Ah…
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Küstenabbrüche an der Steilküste zwischen Ahrenshoop und Wustrow gefährden das Ufer. Jährliche Abbrüche von 10 m sind leider nicht selten, bewirken den langfristigen Schwund der Steilküste, bedrohen damit auch das Land hinter der Uferlinie und können dazu führen, dass die Ostsee das Fischland zum Bodden hin durchbricht. So wurde auch hier ein an der Küstenlinie entlangführender Radweg aus Sicherheitsgründen an der Abbruchstelle in guter Entfernung vorbei geführt. An dieser Stelle befand sich auch eine Treppe, die von der Steilküste hinab zum Ufer führte. Diese Treppe wurde aus Sicherheitsgünden ebenfalls entfernt.
www.sehenswertes-entdecken.de/Orte/Ahrenshoop/Hohes-Ufer/index.php
Bunkerteil in der Ostsee
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Wer auf der Steilküste in Ahrenshoop spazieren geht, kann sich von den ehemaligen Beobachtungsstationen der DDR bis heute faszinieren lassen. Viele bis heute sichtbare Teile der Bunker von Ahrenshoop lassen die Ausmaße der unterirdischen Systeme erahnen.
Die Küstendynamik auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst macht diese von Jahr zu Jahr sichtbarer. Der Ostseewind und die damit verbundene Abtragung der Steilküste lassen immer wieder neue Teile der Bunker zum Vorschein kommen. Der heute am Ufer der Ostsee liegende Bunker in Ahrenshoop war beispielsweise über Jahre hinweg in einer gefährlich wirkenden Schräglage in der Steilküste verankert.
www.darss-lexikon.de/ahrenshoop/sehenswuerdigkeiten/bunker.html
Blick zur Seebrücke von Wustrow
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Sofern man beim Ostseeurlaub auf Fischland-Darß-Zingst die Steilküste zwischen den Ostseebädern Ahrenshoop und Wustrow erkundet, kommt man an mehreren aus DDR-Zeiten stammenden Bunkern vorbei. Zwei der historischen Bunker in Ahrenshoop befinden sind unübersehbar am Strand. Der etwa 10 Meter im Wasser liegende Betonklotz ist bereits aus der Ferne sichtbar, der andere versperrt zu einem Teil den Weg am Strand.
www.darss-lexikon.de/ahrenshoop/sehenswuerdigkeiten/bunker.html
Steilküste zwischen Ahrenshoop und Wustrow
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Der Steilküstenabschnitt Hohes Ufer verläuft zwischen dem südlichen Ortsrand von Ahrenshoop bis kurz vor die Seebrücke von Wustrow. Von der Hauptstraße in Ahrenshoop zweigt am südlichen Ortsende in westliche Richtung der Weg zum Hohen Ufer ab. Er führt geradewegs zu einem Strandzugang. Vor dem Strandzugang biegt man links ab und gelangt so auf den Weg auf dem Hohen Ufer. Er führt oben an der Steilküste entlang und bietet herrliche Ausblicke auf die teils sehr steil abfallende, teils durch Küstenabbrüche zerklüftete Steilküste.
www.sehenswertes-entdecken.de/Orte/Ahrenshoop/Hohes-Ufer/index.php
An der Küste bei Ahrenshoop
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Das Ostseebad Ahrenshoop ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Teil des Amtes Darß/Fischland mit Sitz in Born a. Darß. Sie liegt auf der Halbinselkette Fischland-Darß-Zingst am Übergang vom Fischland zum Darß.
Quer durch die Gemeinde Ahrenshoop verläuft die historische Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, der Kernort Ahrenshoop gehört historisch zu Vorpommern, während die Ortsteile Althagen und Niehagen historisch zu Mecklenburg gehören.
de.wikipedia.org/wiki/Ahrenshoop
Hohes Ufer bei Ahrenshoop
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Der Sommer geht nun langsam doch zu Ende. Und ruhiger ist es geworden, an der Ostsee. Auch wenn noch ein paar Strandkörbe am Strand stehen und zum Baden einladen, dafür ist es dann doch zu kalt geworden. Nur ein paar hartgesottene Menschen wagen sich in's Wasser. Aber sonst hat die Sonne noch genug Kraft um für schönes Wetter und gute Erholung zu sorgen. Radfahren, schöne Spaziergänge am Strand und viel Natur. Schöner kann der Sommer nicht ausklingen.
Ostseeküste am Darß
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Blick zum Wellenbrecher bei Ahrenshoop
Ostseeküste bei Ahrenshoop
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