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DENKMAL !!!
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Im Jahr 1858 wurde hier der erste Bahnhof in der ehemaligen Nikolaivorstadt eröffnet. Zur Ursprungszeit kreuzten alle Züge die Stollberger Straße. Erst 1906 entstanden eiserne Brücken, die Schienenstränge wurden von der Straße hoch gelegt. Am 05. September 1906 erfolgte die Einweihung dieses Bahnhofsgebäudes. Der seinerzeit entstandene Nikolaibahnhof - Chemnitz Mitte - ist der zweitälteste Bahnhof der Stadt und heute noch Haltepunkt für Regionalzüge. Die Anlage ähnelt dem englischen Landhausstil und die Ornamentik entstammt dem Jugendstil.
Nach der politischen Wende in der DDR wurde dieses Bahnhofsgebäude, wie viele, von der Deuschen Bahn verkauft. Auch nach einem späteren Besitzerwechsel hat sich an dem Zustand des Gebäudes nichts verändert. Der Zugang zum Bahnsteig ist nach wie vor der Weg durch dieses Gebäude, welches sich in einem jammervollen und so gar nicht einem Denkmal würdigen Zustand befindet.
Bahnbrücke über die Stollberger Straße
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Eine der Brücken, die die Deutsche Bahn im Rahmen der Ertüchtigung der Bahnlinie Dresden - Werdau ebenfalls erneuern möchte. An dieser Stelle unterquert die Stollberger Straße die Bahnlinie. Früher lief durch diese Brücke der gesammte Autoverkehr auf der B169 Richtung Stollberg und war damit eine der wichtigen Ausfallstraßen aus Chemnitz. Seit 2004 fährt im wesentlichen nur noch die Straßenbahn durch die Brücke (Verbindung zum Chemnitzer Heckertgebiet).
Schloß Kaarz
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Das Herrenhaus Schloss Kaarz, in der Nähe von Weitendorf, bildet den Mittelpunkt einer Gutsanlage. Es liegt in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Schwerin und Güstrow. Das Schloss wird touristisch genutzt und dient als Hotel, Café und Restaurant.
Das Gut Kaarz wurde im 17. Jahrhundert gegründet und war bis zum Jahre 1869 im Besitz der Familie von Bülow, anschließend kaufte es der Hamburger Reeder und Kaufmann Julius Hüniken, welcher das heutige Herrenhaus durch die Architekten Saniter und Becker errichten und den Park anlegen ließ.
Per Losentscheid übernahm Julius Hüniken (der Jüngere) das Gut und ließ Umbauten im Schloss durchführen und den Park zu einem englischen Landschaftspark umgestalten. Im Zweiten Weltkrieg nahm Hüniken Familienangehörige aus Hamburg zum Schutz vor Bombenangriffen auf. Bei der Besetzung durch die Rote Armee im April 1945 verblieb er im Gegensatz zu seinen Familienangehörigen zunächst in Kaarz, flüchtete nach Demütigungen jedoch im September in den Westen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Gebäude eine zeitlang von der Roten Armee besetzt, anschließend wurde das Herrenhaus u. a. als Auffanglager für Flüchtlinge aus den Ostgebieten genutzt. Bis 1945 war die einklassige Dorfschule für die Kinder aus Kaarz im kleinen Ortsteil Hütthof untergebracht. Im Oktober 1945 begann wieder der Schulunterricht nach dem Krieg in der Schule Hütthof. Durch den Zugang der vielen Flüchtlingskinder war der Klassenraum in Hütthoff überfüllt. Nach Abzug der Ortskommandantur der Roten Armee 1946 entstanden zwei Klassenräume und eine Lehrerwohnung in der unteren Etage im Schloss. 1946 wurde in den unteren Räumen für die Kinder aus Kaarz, Necheln, Schönlage (zeitweilig) und Weitendorf (zeitweilig) die zweiklassige Grundschule Kaarz eingerichtet. Später wurde das Schloss als Altenheim (1964–1988) genutzt und dazu umgebaut; während dieser Zeit verfiel das Haus immer mehr. 1992 kaufte die Familie Gaertner/Hüniken das Schloss zurück; das Gebäude wurde umfangreich saniert und wird heute als Schlosshotel genutzt.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kaarz
Teich im Schloßpark
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Schloßpark
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Bülowkapelle
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Mausoleum von Bernhard Fürst von Bülow
Bernhard Heinrich Martin Karl von Bülow (* 3. Mai 1849 in Klein Flottbek, heute Teil Hamburgs; † 28. Oktober 1929 in Rom), seit 1899 Graf, seit 1905 Fürst, war ein deutscher Politiker und Staatsmann. Seit 1897 war er Staatssekretär (Minister) des Äußeren und von Oktober 1900 bis Juli 1909 Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs.
de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_B%C3%BClow
Schloß Kaarz vom Schloßpark aus gesehen
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abgestorbener Baum im Schloßpark
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Alter Apfelbaum
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Im Schloßpark vom Schloß Kaarz wurde eine Streuobstwiese neu angelegt. Bei diesem Baum handelt es sich um eine sehr alte Apfelsorte. Obwohl von dem Baum eigentlich fast nur noch die Rinde steht (er ist komplett hohl), hat er noch einen Ast, welcher auch noch Früchte trägt. Weil es so eine sehr alte Sorte ist, hat man sich entschlossen den Baum zu erhalten.
Streuobstwiese
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im Schloßpark
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Schloß Kaarz und ein mächtiger Mammutbaum
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Diese mächtige Douglasie steht auf gleicher Höhe vom Schloß Kaarz, so daß man hier sehr schön die Größe vergleichen kann.
Lößnitzgrund-Bahn
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Bahnhof Moritzburg
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Mit dem Lößnitzdackel unterwegs - HFF und H.A.N.W.…
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Schloßallee
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Schloß Moritzburg in Sachsen
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Barockschloß Moritzburg
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Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresden. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken.
Das Schloss, dessen Hauptachse von Süd nach Nord verläuft, erhebt sich auf einer künstlichen Insel im Schlossteich. Der barocke Vierflügelbau mit seinen vier direkt mit dem Hauptbau verbundenen Türmen ruht auf einem podestartigen Sockelgeschoss. Acht ehemalige Wachhäuschen sind auf der Insel rings um das Schloss gruppiert. Die harmonische Landschaftsintegration des Schlosses wird vervollständigt durch die sich nördlich anschließende Gartenanlage, das etwa zwei Kilometer östlich liegende und durch eine direkte Sichtachse verbundene Fasanenschlösschen mit kleiner Hafenanlage und dem Venusbrunnen, die Dardanellen sowie ein Hellhaus im Zentrum des Schneisensterns im nördlichen Friedewald.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Moritzburg_(Sachsen)

















