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Saidenbach-Talsperre, an der Mauerkrone (HFF)
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Die Talsperre Saidenbach ist eine Talsperre in Sachsen. Sie dient der Trinkwasserversorgung von Chemnitz und im Verbund mit dem Talsperrensystem „Mittleres Erzgebirge“ neben den Talsperren Neunzehnhain I und II und Einsiedel dem ganzen Versorgungsgebiet des Zweckverbandes Fernwasser Südsachsen.
Die Talsperre dient in geringem Maße auch der Stromerzeugung und dem Hochwasserschutz.
Quelle: Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Saidenbach
Talsperre Saidenbach
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Die Talsperre Saidenbach ist eine Talsperre in Sachsen. Sie dient der Trinkwasserversorgung von Chemnitz und im Verbund mit dem Talsperrensystem „Mittleres Erzgebirge“ neben den Talsperren Neunzehnhain I und II und Einsiedel dem ganzen Versorgungsgebiet des Zweckverbandes Fernwasser Südsachsen.
Die Talsperre dient in geringem Maße auch der Stromerzeugung und dem Hochwasserschutz.
Quelle: Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Saidenbach
Blick auf Rauenstein
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Rauenstein ist ein Ortsteil der Stadt Pockau-Lengefeld.
Die Stadt Pockau-Lengefeld liegt im sächsischen Erzgebirgskreis. Sie entstand am 1. Januar 2014 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinde Pockau und der Stadt Lengefeld.
de.wikipedia.org/wiki/Pockau-Lengefeld
Schloß Rauenstein
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Schloss Rauenstein ist eine Burganlage im Ortsteil Rauenstein der Stadt Pockau-Lengefeld (Erzgebirge). Die Anlage diente der Überwachung des Flöha-Überganges.
Die Ersterwähnung der Burg erfolgte 1323, aufgrund archäologischer Untersuchungen wird eine Erstbebauung bereits um 1200 angenommen. Die ersten Herren von Rauenstein waren die Schellenberger. Nach einigen Herrschaftswechseln ging das Schloss 1567 in kursächsischen Besitz über. Das eingerichtete Amt Rauenstein wurde 1596 zu Wolkenstein geschlagen. Um 1630 wurden größere bauliche Veränderungen vorgenommen. Aus dieser Zeit stammt auch der Straßentunnel. Von 1651 bis 1743 war das Schloss in Pachtbesitz der Familie von Römer, die im Schneeberger Raum durch den Silberbergbau zu größerem Reichtum gekommen war. Die Besitzer Christian August Hähnel, der Rauenstein 1816 erworben hatte, sein Neffe Wolfgang Freiherr von Herder (Enkel des Dichters Johann Gottfried Herder und Besitzer von 1843 bis 1853) sowie dessen Vetter Wilhelm Freiherr von Herder waren Abgeordnete des Sächsischen Landtags. Der folgende Besitzer Gottfried Freiherr von Herder war von 1893 bis 1898 deutschkonservativer Reichstagsabgeordneter. Nach der Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 diente das Schloss als Kindererholungsheim und ist seit 1998 wieder im Familienbesitz der Freiherren von Herder. Es kann nur von außen besichtigt werden.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rauenstein_(Erzgebirge)
Schloß Rauenstein (Ansicht von Norden)
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Schloss Rauenstein ist eine Burganlage im Ortsteil Rauenstein der Stadt Pockau-Lengefeld (Erzgebirge). Die Anlage diente der Überwachung des Flöha-Überganges.
Die Ersterwähnung der Burg erfolgte 1323, aufgrund archäologischer Untersuchungen wird eine Erstbebauung bereits um 1200 angenommen. Die ersten Herren von Rauenstein waren die Schellenberger. Nach einigen Herrschaftswechseln ging das Schloss 1567 in kursächsischen Besitz über. Das eingerichtete Amt Rauenstein wurde 1596 zu Wolkenstein geschlagen. Um 1630 wurden größere bauliche Veränderungen vorgenommen. Aus dieser Zeit stammt auch der Straßentunnel. Von 1651 bis 1743 war das Schloss in Pachtbesitz der Familie von Römer, die im Schneeberger Raum durch den Silberbergbau zu größerem Reichtum gekommen war. Die Besitzer Christian August Hähnel, der Rauenstein 1816 erworben hatte, sein Neffe Wolfgang Freiherr von Herder (Enkel des Dichters Johann Gottfried Herder und Besitzer von 1843 bis 1853) sowie dessen Vetter Wilhelm Freiherr von Herder waren Abgeordnete des Sächsischen Landtags. Der folgende Besitzer Gottfried Freiherr von Herder war von 1893 bis 1898 deutschkonservativer Reichstagsabgeordneter. Nach der Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 diente das Schloss als Kindererholungsheim und ist seit 1998 wieder im Familienbesitz der Freiherren von Herder. Es kann nur von außen besichtigt werden.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rauenstein_(Erzgebirge)
Schloß Rauenstein (Ansicht von Süden)
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Schloss Rauenstein ist eine Burganlage im Ortsteil Rauenstein der Stadt Pockau-Lengefeld (Erzgebirge). Die Anlage diente der Überwachung des Flöha-Überganges.
Die Ersterwähnung der Burg erfolgte 1323, aufgrund archäologischer Untersuchungen wird eine Erstbebauung bereits um 1200 angenommen. Die ersten Herren von Rauenstein waren die Schellenberger. Nach einigen Herrschaftswechseln ging das Schloss 1567 in kursächsischen Besitz über. Das eingerichtete Amt Rauenstein wurde 1596 zu Wolkenstein geschlagen. Um 1630 wurden größere bauliche Veränderungen vorgenommen. Aus dieser Zeit stammt auch der Straßentunnel. Von 1651 bis 1743 war das Schloss in Pachtbesitz der Familie von Römer, die im Schneeberger Raum durch den Silberbergbau zu größerem Reichtum gekommen war. Die Besitzer Christian August Hähnel, der Rauenstein 1816 erworben hatte, sein Neffe Wolfgang Freiherr von Herder (Enkel des Dichters Johann Gottfried Herder und Besitzer von 1843 bis 1853) sowie dessen Vetter Wilhelm Freiherr von Herder waren Abgeordnete des Sächsischen Landtags. Der folgende Besitzer Gottfried Freiherr von Herder war von 1893 bis 1898 deutschkonservativer Reichstagsabgeordneter. Nach der Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 diente das Schloss als Kindererholungsheim und ist seit 1998 wieder im Familienbesitz der Freiherren von Herder. Es kann nur von außen besichtigt werden.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rauenstein_(Erzgebirge)
Kalkwerk Lengefeld
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Das Kalkwerk Lengefeld war ein Kalk-Bergwerk südwestlich der sächsischen Stadt Pockau-Lengefeld im Erzgebirge. Es war das letzte mit Schachtförderung arbeitende Bergwerk Sachsens bzw. der deutschen Seite des Erzgebirges.
Die Kalkförderung reicht am Standort Lengefeld bis ins 16. Jahrhundert zurück. Bis heute blieb hier ein geschlossener Denkmalbestand erhalten, der einen Einblick in die fast 500-jährige Geschichte der Kalkförderung und -verarbeitung gewährt. Die historischen Anlagen des Kalkwerks Lengefeld sind deshalb eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.
de.wikipedia.org/wiki/Kalkwerk_Lengefeld
03/2018 (MM 2.0 Nr.31) Mischbatterie
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Vielleicht nicht ganz winzig das Motiv, aber zumindest ist es mit meinem Macro-Objektiv aufgenommen. Die Armatur habe ich seitlich mit einer Taschenlampe beleuchtet um mehr Tiefe durch den Schatten in's Bild zu bringen und die Vignette ist dann nachträglich mit Lightroom erzeugt.
Schneeglöckchen
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An einer geschützten Stelle entdeckte ich heute dieses blühende Schneeglöckchen. Ich hätte nichts gegen ein zeitiges Frühjahr ... ;-)
Orchidee
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02/2018 (MM 2.0 Nr.30) Hängen gelassen ...
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... bis zum Dreikönigstag und nun wieder fein verpackt. Jetzt ist die Weihnachtszeit vorbei. - So konnte ich wenigstens noch den Weihnachtsbaumbehang für einige Lowkey-Studien verwenden. Ich fand, es war eine große Herausforderung. Es sollte ja für die Makro-Monday-Gruppe sein. Also mußte es schon ein kleiner Gegenstand sein. Das Glöckchen hier hat ungefähr eine Höhe von drei Zentimetern. Der Baumschmuck auf den anderen Bildern in etwa auch. Fotografiert habe ich im Dunklen und dabei den internen Blitz der Kamera verwendet, das RAW-Bild dann noch in Lightroom nachbearbeitet, um den Effekt noch zu verstärken.
Low-Key-Studie 01
Low-Key-Studie 02
Low-Key-Studie 03
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Low-Key-Studie 04
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