bonsai59's photos
Freiberger Mulde bei Leisnig
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Am ersten Februar-Wochenende gab es bei uns bis ins Flachlachland hinein heftige Schneefälle die dan zum Wochenanfang etwas nachließen. Dafür war es in der Nacht zum 10. Februar hin dann knackig kalt mit Temperaturen um die -20 °C. Auf der Fahrt am Morgen von Chemnitz in die Muldenregion hat das Thermometer des Autos an einem Ort sogar -22 °C angezeigt. - So kalt habe ich es lange nicht erlebt. Den ganzen Vormittag hat sich noch ein eisiger Hochnebel gehalten und Farben waren aus der Landschaft fast völlig verschwunden. Erst am Nachmnittag konnte sich die Sonne durch die zähe Suppe kämpfen und präsentierte die Landschaft in einem wunderbaren Licht. Durch die Kälte führte der Fluß auch einiges an Treibeis mit sich.
Winter im Tal der Freiberger Mulde bei Leisnig
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Freiberger Mulde bei Podelwitz/Sachsen
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Über's Wochenende sorgte Tief "Tristan" und Hoch "Gisela" für widrige Verhältnisse und viel Schnee. Die Schneefälle haben nachgelassen, dafür gab es heftigen Frost mit Temperaturen um die -20°C. Nach einigen relativ warmen Wintern habe ich das lange nicht erlebt, sogar die Freiberger Mulde führte Treibeis. Später, nach dem Mittag schaffte es die Sonne, sich durch die Wolkensuoppe zu kämfen, aber die Temperaturen gingen nicht über -17°C hinaus.
Winter-HBM
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Winterlicher Blick auf den "Kleingartenverein "Steinberg" e.V.
Das Bild ist eine Woche alt. Der Schnee, der hier zu sehen ist war inzwischen komplett weggetaut. Seit vorgestern kam nun neuer Nachschub, diesesmal inklusive Streusand. (Gut im PIP zu sehen.) Ein Wetterphänomen sorgte dafür. Ein Tief über dem Mittelmeer brachte Staub aus der Sahara über das Mittelmeer direkt nach Deutschland und verlieh dem Schnee einen orange-braunen Touch. Letzte Nacht gab es dann weitere, heftige Schneefälle, die schon wieder erhebliche Einschränkungen im Straßen- und Bahnverkehr mit sich brachten.
R.I.P. Manfred
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* 12. April 1950; † 29. Januar 2021
Am Dienstag hat mich eine sehr, sehr traurige Nachricht erreicht.
Nach langer schwerer Krankheit hat sich unser Fotofreund Manfred mit seiner Harley auf den Highway gemacht und rockt nun den Fotografenhimmel. Mach's gut, lieber Freund. Du wirst ewig in meinem, in unseren Herzen bleiben.
Dragon - HFF
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Little Ben with fence - HFF
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HFF to all friends! Let's enjoy the weekend and stay healthy! Take care of yourselves.
Clock tower, Salisbury: The Clock Tower is situated on Fisherton Street near Fisherton Bridge. Little Ben is the local's name for this Victorian landmark. It was erected in 1892 by Doctor John Roberts in memory of his wife. The clock atop the tower has several dial-pieces and a carved stone plate in the foundation. Manacles are pictured on the plate as a symbol of the prison, which was once located on the site.
Der Uhrenturm befindet sich in der Fisherton Street in der Nähe der Fisherton Bridge. Das viktorianische Wahrzeichen wird im Volksmund "Little Ben" genannt. Der Turm wurde 1892 von Doktor John Roberts in Erinnerung an seine Frau errichtet. Die Uhr oben auf dem Turm hat mehrere Ziffernblätter und eine geschnitzte Steinplatte im Fundament. Auf der Platte sind Handschellen abgebildet, als Symbol für das Gefängnis, das sich einst an dieser Stelle befand.
Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version)
HBM
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Die wohl witzigste Bank, die ich je gesehen habe und sehr passend in die momentane Jahreszeit. :-)
Schloßteich, Schloßkirche und Kraftwerks-Esse
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Zu Beginn meines kleinen Rundgangs am Chemnitzer Schloßteich sieht man hier, daß sich der Himmel noch relativ wolkenfrei zeigte. Da hatte ich noch Hoffnung auf einen schönen Sonnenuntergang am letzten Tag des Jahres 2020. Das war mir dann aber leider nicht mehr vergönnt. Wenigstens ist der Blick auf die Schloßkirche im Winter auch ein wirklich schöner, zumal man durch das fehlende Laub der Bäume die Kirche besser sieht.
Die Tonung des Bildes habe ich mit Adobe Lightroom erstellt.
Bei Falk Preusche könnt ihr den Schornstein in der Nacht sehen, der dann beleuchtet ist. www.ipernity.com/doc/falk-preusche/45855240
Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende, bleibt gesund und macht das Beste draus. :-)
Die letzten Sonnenstrahlen im Jahr 2020
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DAS ... hätte ich gern am Silvesterabend noch gezeigt, aber aus bekannten Gründen war mir das leider nicht vergönnt. Aber auch so ist es nicht ganz glücklich gelaufen. Nach einem wettertechnisch eigentlich ganz schönen und sonnigen Silvestertag dachte ich mir, machst am späten Nachmittag noch einen kleinen Spaziergang in der Stadt am Schloßteich und fängst im Abendlicht einen schönen Sonnenuntergang ein. Aber warum soll ausgerechnet das funktionieren, wenn schon das ganze Jahr schwierig war. Rechtzeitig zu meinem Erscheinen waren auch die berühmt-berüchtigten Fotowolken da, der Himmel zog zu und es blieb nur noch ein schmaler Streifen für die Sonne übrig.
Blick vom Gelände der Schloßkirche auf den Schloßt…
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Das Schloßteichgelände gehörte von Beginn an zum Chemnitzer Kloster. Abt Heinrich von Schleinitz ließ 1493 den Schloßteich als Fischteich für das Kloster anlegen. Um den Schloßteich floss der Pleißenbach herum, der auch noch heute den Teich bewässert. Nach der Auflösung des Klosters wurde der Teich dem Amt Chemnitz unterstellt und 1860 von der Stadt Chemnitz aufgekauft und in ein Erholungsgebiet umgebaut. Auf der Schloßteichinsel entstand 1913 der Zipper-Brunnen und nach dem Zweiten Weltkrieg ein neuer Konzert-Pavillon.
Durch den Konkurs der Sächsischen Maschinenfabrik A.G. und dem einhergehenden Abbruch der Fabrikhallen am Schloßteich, konnte ab 1930 der Schloßteichpark erweitert werden. Es wurde eine Brunnenanlage geschaffen, an deren Fuße die 1868 geschaffene Figurengruppe „Die vier Tageszeiten“ von Johannes Schilling aufgestellt wurde. Diese standen zunächst auf dem Treppenaufgang der Brühlschen Terrasse in Dresden ((1872–1897), dort stehen seitdem bronzene Abgüsse), wurden dann 1898 der Stadt Chemnitz geschenkt und auf dem Theaterplatz, an der Stelle des heutigen „Chemnitzer Hof“ aufgestellt.
Eine Ernst-Thälmann-Skulptur befindet sich am Eingang des Schloßteichparks Promenadenstraße / Arndtplatz.
Während der wärmeren Jahreszeiten können am Schloßteich Ruder- und Paddelboote ausgeliehen werden. Auch ein kleines Elektroboot bietet im Sommer Rundfahrten an (siehe PIP). Im Winter wird der vereiste Schloßteich von den Chemnitzern gern als Eislauffläche genutzt.
Gegenüber der Anlegestelle befindet sich das Café Milchhäuschen. Ebenfalls im PIP zu sehen.
HFF - Chemnitzer Schloßteich ...
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... und Schloßkirche.
Allen Fotofreunden einen schönen Start in's Wochenende! Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!
Duft-Schneeball
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Bei meinem kleinen Stadtrundgang durch Chemnitz am Silvesterabend 2020 entdeckte ich auch einen Strauch mit zarten Blüten. Das fand ich für die Jahreszeit schon ungewöhnlich und überraschte mich. PlantNet meinte, es handelt sich um den Duft-Schneeball.
Der Duft-Schneeball begeistert im Oktober mit seiner prächtigen rot-violetten Laubfarbe und den ersten, zartrosa Blütenknospen. In einem milden Winter erscheinen vereinzelt Blütenrispen. Bis im März und April die Hauptblüte in einer ungeahnten Fülle förmlich explodiert. Das hauchzarte Farbenspiel der Blütenbüschel entsteht aus der Kombination von rosa Knospen und aufgeblühter weißer Blütensterne. Ihr süßer, angenehmer Duft ist unwiderstehlich und bereits aus mehreren Metern Abstand deutlich wahrnehmbar.
www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/product/725/8203/Duft-Schneeball.html
In Chemnitz an der Chemnitz
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Die Chemnitz entsteht durch den Zusammenfluss der Würschnitz (Hügelbach) und der größeren Zwönitz (Zvonica – klingender Bach) im Süden der Stadt Chemnitz (im Stadtteil Altchemnitz) und verläuft parallel der Annaberger Straße bis zum Stadtkern (Falkeplatz). Anschließend fließt die Chemnitz westlich am Brühl vorbei, um dann im Chemnitztal durch die Stadtteile Furth und Draisdorf in Höhe des Schützenwaldes die Stadt Chemnitz zu verlassen.
Innerhalb des Stadtgebietes wird die Chemnitz von einigen sowohl oberirdisch (z. B. Kappelbach, Pleißenbach, Bahrebach) als auch unterirdisch (z. B. Bernsbach, Gablenzbach) verlaufenden Bächen gespeist. Außerdem fließen in die Chemnitz der Glösbach, der Wittgensdorfer Bach, der Auerswalder Bach, der Holzbach, der Röllingshainer Bach, der Voselsbach, der Mohsbach, der Pfaffenschluchtbach, der Kalte Bach und der Wiederbach.
Der Fluss verlässt im Norden die Stadt und fließt an Taura vorbei. Wenig unterhalb verengt sich das Tal schluchtartig zu mehreren Felsengen im so genannten Schweizerthal. Hier bildet die Chemnitz blockreiche Wildwasserstrecken mit hohem Gefälle. Zwei Kilometer südlich von Wechselburg mündet die Chemnitz in die hier ebenfalls in sehr engem Tal fließende Zwickauer Mulde. Die Chemnitz lieferte vor allem im 19. Jahrhundert Wasserkraft für örtliche Handwerks- und Industriebetriebe.
Von Furth bis Taura begleitet die Bundesstraße 107 den Fluss am rechten Ufer, von da die Staatsstraße S 240 bis Mohsdorf am linken, dann bis Göritzhain am rechten Ufer. Ab Furth bis zur Mündung folgte auch die Ende 2002 stillgelegte Chemnitztalbahn dem Tal des Flusses, wechselte aber mehrmals das Ufer. Auf bzw. neben der einstigen Trasse verläuft heute der Chemnitztalradweg.
de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz_(Fluss)
Karl-Marx-Monument in Chemnitz
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Das Karl-Marx-Monument ist eine 7,1 m (mit Sockel über 13 m) hohe und ca. vierzig Tonnen schwere Plastik, die den Kopf von Karl Marx stilisiert darstellt. Sie wurde nach einem Entwurf des sowjetischen Künstlers Lew Kerbel realisiert und 1971 eingeweiht. Es ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und befindet sich im Stadtzentrum an der Brückenstraße nahe der Kreuzung zur Straße der Nationen. Bei diesem Denkmal handelt es sich, nach dem 60 cm höheren Lenin-Kopf in Ulan-Ude, um die zweitgrößte Porträtbüste der Welt. Auf der hinter dem Monument gelegenen Wand an der „Parteisäge“ (umgangssprachlich für das Gebäude des ehemaligen Rates des Bezirkes, mit seiner sägezahnförmig fortgeführten Bebauung, die in den 1980er Jahren der SED-Bezirksleitung als Domizil diente) sieht man den Schriftzug „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Diese Wand gestaltete ein Künstlerkollektiv, an dem der Grafiker Helmut Humann beteiligt war. Hinter dem Monument befindet sich derzeit ein Standort des Landesamtes für Steuern und Finanzen.
de.wikipedia.org/wiki/Karl-Marx-Monument
Chemnitz, Brückenstraße
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Die Brückenstrasse ist wohl eine der Strassen, die sich im laufe der Jahre am meisten verändert hat. Sie ist eine "alte" Strasse und schon immer im Mittelpunkt von Chemnitz gelegen, benannt nach den vielen Brücken, die den damals noch offen fließenden Gablenzbach überspannten. Einst war hier, neben eng stehenden Mehrfamilienhäuser und darin befindlichen Geschäften, der große Brückenmarkt mit seinem reichhaltiem Angebot untergebracht.
Nach dem 2. Weltkrieg und der völligen Neustrukturierung der Innenstadt erhielt die Brückenstrasse ihr jetztiges Gesicht mit Büro-Neubauten, "Karl-Marx-Nischel" und angrenzender Stadthalle.
www.chemnitzgeschichte.de/bdst-top/zentrum-nord-2
37 Jahre trug die Stadt Chemnitz den Namen Karl-Marx-Stadt. Der Philosoph Karl Marx hatte die Stadt Chemnitz nie besucht, aber die Staatsführung der DDR befand wohl, daß die Industriestadt Chemnitz und deren werktätige Bevölkerung am ehesten dafür würdig war, daß deren Stadt den Namen des Philosophen trug. Deshalb wurde die Stadt am 10. Mai 1953 in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Mit der Einweihung des Karl-Marx-Monuments wurde die Brückenstraße in Karl-Marx-Allee umbenannt, in der Bevölkerung auch scherzhaft Nischlgasse genannt. Sinniger weise endete die Allee auf der einen Seite auch in einer Sackgasse an der Chemnitz.
In dem Gebäude hinter dem Denkmal befand sich der "Rat des Bezirkes" Karl-Marx-Stadt, der politschen Verwaltung des Bezirkes (heutiger Regierungsbezirk Chemnitz des Landes Sachsen). Auf der Straße fanden zuletzt auch die großen Aufmärsche und Veranstaltungen in der DDR am 1. Mai und zum Republikgeburtstag, am 07. Oktober, statt. Mit der politischen Wende in der DDR wurde die Stadt 1990 in Chemnitz zurückbenannt und damit einher ging auch die Rückbenennung der Straße in Brückenstraße.
Winter-Wunderland
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Mit dem Jahreswechsel ist auch bei uns ein Wetterumschwung gekommen. Am Neujahrstag hat es hier den ersten Schnee des Jahres gegeben. Es sind aber zum Glück nicht diese Schneemengen gewesen, die an anderen Orten für Chaos gesorgt haben, wie zum Beispiel in Spanien. An diesem Sonntag, dem 10. Janur ließ sich nun endlich auch hier einmal die Sonne blicken und verzauberte die Landschaft in ein Winter-Wunderland, was sich viele sicher schon zu Weihnachten gewünscht haben. Bei Temperaturen um den Nullpunkt lockte es doch einige Spaziergänger und Kinder in's Freie, um die frische Luft und den Sonnenschein zu genießen. Es fühlte sich an, wie ein gaaanz tiefes Luftholen und Durchatmen nach den ganzen Entbehrungen und Einschränkungen.
Tja, liebe Fotofreunde, das erste Bild in diesem Jahr, das ich hier zeigen kann. Ich möchte nicht unbedingt sagen: "ich möchte das nicht noch einmal erleben!" Wer sich das einbildet, ist blauäugig. Ob nun mit alter, oder neuer Software, so einen Daten-Crash kann es immer wieder geben.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei denjenigen recht herzlich bedanken, die mitgeholfen haben, unserer Webpräsenz wieder auf die Beine zu stellen, sei die Hilfe nun finanzieller, oder technischer Natur gewesen. Und sonst? Die Weihnatszeit und der Jahreswechsel ist ja heuer relativ ruhig über die Bühne gegangen. Die weltweite Coronapandemie hat es mit ihren vielen Einschränkungen, Verordnungen und Vorschriften "möglich" gemacht. Um so mehr war ich froh hier einen Platz zu haben.
Ganz herzliche Grüße an Alle!!!

















