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das neue Rathaus in Celle
Die Heidekaserne wurde 1871 im Stil der Neugotik errichtet und bis 1993 als militärische Einrichtung genutzt. Der 181 m lange, 4 1/2-geschossige Backsteinbau bot Platz für 1200 Personen in 300 Räumen und war damit eine der größten militärischen Anlagen im damaligen Deutschen Reich.
Für die Nachnutzung als Rathaus wurde die Flurzone in die Mitte des Gebäudes verlegt.
Vieles der erhaltenswerten Bausubstanz wie Gesimse oder Kreuzgewölbe wurden bei der Umnutzung geschont. An der Nordseite wurden durch das Architekturbüro Ivan Kozjak insgesamt vier 3-geschossige Loggien eingeschnitten. An Fenstern aus der Erbauerzeit hat sich nur ein einziges Eichenfenster erhalten : man wollte bei der Sanierung die optische Wirkung der Bogenfenster durch vorgesetzte Stahlprofile aufrecht erhalten.
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Für die Nachnutzung als Rathaus wurde die Flurzone in die Mitte des Gebäudes verlegt.
Vieles der erhaltenswerten Bausubstanz wie Gesimse oder Kreuzgewölbe wurden bei der Umnutzung geschont. An der Nordseite wurden durch das Architekturbüro Ivan Kozjak insgesamt vier 3-geschossige Loggien eingeschnitten. An Fenstern aus der Erbauerzeit hat sich nur ein einziges Eichenfenster erhalten : man wollte bei der Sanierung die optische Wirkung der Bogenfenster durch vorgesetzte Stahlprofile aufrecht erhalten.
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