Albrecht Girle's photos
Gustavo
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Elena
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Verkauft Tortas Fritas
(die mit dem Loch in der Mitte)
im Parque Rivera in Montevideo
Ein Tag lang NICHTS - 7 ...
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... und Schluss des Albums.
Damit sind die 24 Stunden rum.
Vielen Dank für Bemerkungen, Kommentare, Assoziationen, Deutungen - und die Sympathie!
Ein Tag lang NICHTS - 6
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Ein Tag lang NICHTS - 5
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Ein Tag lang NICHTS - 4
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Nur ein Viertelstündchen
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Und siehe da, es geht auch ohne Bank, wenn die Natur mitspielt.
Euch wünsche ich HBM und eine Woche mit schönen horizontalen Momenten.
Ein Tag lang NICHTS - 3
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Ein Tag lang NICHTS - 2
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Ein Tag lang NICHTS - 1
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Album: Ein Tag lang NICHTS
EHRLICH GESAGT, meine Fotografie steckt gerade in der Krise.
Das heisst, ich stecke in der Krise und kann mir kaum ein gutes Bild machen.
Das mag verschiedene Ursachen haben:
• Meine neue Kamera fühlt sich immer noch frend an. Intuitive Bedienung geht anders;
• Deswegen bleibt sie immer öfter zu Hause (und die Knipse im sog. Smartphone ist zwar immer dabei, emitiert aber kein Adrenalin);
• Ich finde meine Fotos plötzlich alle doof (und manche anderen auch);
• Mir fehlen Ideen. „Es ist schon alles fotografiert worden, nur noch nicht von Jedem“ (frei nach Karl Valentin);
• Ein kleines Fotoprojekt müsste her, aber die wenigen Einfälle wirken banal und reizlos.
Das blanke Nichts
ABER DANN stoße ich in dem höchst gescheiten Newsletter „*fotowissen“ von Peter Roskothen auf einen Artikel, der meine innere Leere triggert. Ich meine die Anleitung, wie man „Fotos vom Nichts“ macht ( www.fotowissen.eu/leere-bilder-fotos-vom-nichts ). Der Autor Dirk Trampedach beschreibt in Wort und Bild seinen Selbstversuch, eine nichtssagende Landschaft in Bildern festzuhalten. Interessant!
NEHMEN WIR mal an, es gäbe ein wirkliches Nichts, kann man sowas fotografieren? Natürlich nicht, schon der alte Watzlawick wusste, dass man nicht nicht kommunizieren kann (und mit einem Foto schon gar nicht). Doch, so lese ich, es geht um negativen Raum, Minimalismus und die Anmutung von Leere.
SO STAND dann mein Entschluss fest, und ich hatte mein Mini-Projekt, das mich am letzten Wochenende beschäftigt hat:
In den folgenden 24 Stunden fotografierte ich endlich mal wieder am Stück, und zwar nichts als das Nichts.
SSC - Durstig
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Saturday Self-Challenge
426. - 24.01.2026 - Take a photo of any kind of water
Schnell noch die Pflanzen giessen,
morgen haben wir wieder über 30 °C
Heldenverehrung
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"Denkmal des Unbekannten Kickers" ;-)
der Mannschaft der Weiß-Roten (Albirrojos)
vom Club Atlético Anglo von 1907
in Fray Bentos (Uruguay)
Ladies only
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Streifen
Im Japanischen Garten
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Mörder in Marmor
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Album *andererseits* Nr. 15
Mörder in Marmor
Kraft, Erschlossenheit und eine aufkommende Wut sprechen aus dieser Skulptur des griechischen Faustkämpfers Demoxenos, der bei den Nemeischen Spielen im Jahr 400 v.Chr. zu trauriger Berühmtheit gelangte. Der Bildhauer, so heißt es, zeigt ihn kurz vor dem entscheidenden Augenblick, als er seinen Wettkampfgegner gegen alle Regeln so brutal attackierte, dass dieser auf der Stelle starb.
Demoxenes wurde nicht nur disqualifiziert, sondern auch auf Dauer geächtet, während sein Opfer mit Namen Creugas posthum zum Sieger erklärt wurde. In der altgriechischen Sage, die von dem Weltenbummler und Geschichtenerzähler Pausanias 500 Jahre später aufgeschrieben wurde, geht es um Ehre, Kraft, Sieg und Fairness.
Der italienische Bildhauer Antonio Canova war von der schicksalhaften Geschichte so fasziniert, dass er die beiden Kontrahenten mit überlebensgroßen Posen in Stein gemeißelt hat. Das war um 1800, womit er seinen Durchbruch als Künstler bewirkte und für den Rest seines Lebens zum Chef der gewaltigen Kunstsammlung des Vatikan berufen wurde. Dort befinden sich die beiden Originale.
Nun kennt die Kunstgeschichte nicht wenige Denkmäler, die prominente Mörder und Missetäter würdigen. Manche kriegten ihr Standbild trotz ihrer Untaten, andere gerade deswegen. Seltener kamen die Opfer und Unterlegenen zu Ehren. Sie wurde ja auch nicht zu Siegern erklärt.
Dem Demoxenos (PiP1) hingegen und seinem unglücklichen Gegner (PiP2, PiP3) wurden gleich mehrere Statuen errichtet, denn die Skulpturen im Vatikan wurden oft kopiert. So stehen sich die feindlichen Boxer unter anderem in Kopenhagen, Abu Dhabi, Sydney und Mexico Stadt gegenüber.
Die Marmorkopien auf diesen Fotos stehen in einem zentralen Park in Montevideo. Die dortige Figur des Demoxenos ist unter den Repliken schon wieder ein Unikat, denn ein Unbekannter wollte wohl einen Akt der Gerechtigkeit vollziehen: Die rechte Hand, die den fairen Gegner Creugas das Leben kostete, wurde gezielt beschädigt. Die todbringenden Finger wurden regelrecht amputiert (PiP4). Im Übrigen ist die Plastik unversehrt.
Ganz offensichtlich hat der Unbekannte die antike Überlieferung ernst genommen: Der Faustkampf zwischen beiden gleich starken Gegnern war auch nach Stunden nicht beendet. Da läuteten die Kampfrichter eine Entscheidungsrunde ein, die dem Elfmeterschießen im Fußball nicht unähnlich ist. Beide Kämpfer durften dem Gegner abwechselnd nur noch jeweils einen Schlag versetzen, bis einer von beiden aufgab.
Doch Demoxenos hielt sich nicht an die Abmachung. Es heißt, er überrumpelte den Gegner mit einer Serie von Schlägen, wobei er mit seinen dolchartig bandagierten Fingern dessen Bauchdecke durchbohrte und ihm die Eingeweide herausriss.
Ganz schön deftig, die alten Griechen!
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Mein Album *andererseits*
Licht und Schatten, Vorher / Nachher, Arm & Reich,
Vorder- und Rückseite, Alt + Neu, vornehm vs. ordinär -
Jedes Ding hat (irgendwie) zwei Seiten.
Darum geht es in diesem Album mit Picture-in-Picture-Montagen (PiP)
kreuzweise
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Euch HFF und alles Gute zum Wochenende
mit einer Ansicht vom Landschaftspark Duisburg-Nord
(ehemals Thyssen-Hochofenwerk Duisburg-Meiderich)
postmodern
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