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Ein Tag lang NICHTS - 1
Album: Ein Tag lang NICHTS
EHRLICH GESAGT, meine Fotografie steckt gerade in der Krise.
Das heisst, ich stecke in der Krise und kann mir kaum ein gutes Bild machen.
Das mag verschiedene Ursachen haben:
• Meine neue Kamera fühlt sich immer noch frend an. Intuitive Bedienung geht anders;
• Deswegen bleibt sie immer öfter zu Hause (und die Knipse im sog. Smartphone ist zwar immer dabei, emitiert aber kein Adrenalin);
• Ich finde meine Fotos plötzlich alle doof (und manche anderen auch);
• Mir fehlen Ideen. „Es ist schon alles fotografiert worden, nur noch nicht von Jedem“ (frei nach Karl Valentin);
• Ein kleines Fotoprojekt müsste her, aber die wenigen Einfälle wirken banal und reizlos.
Das blanke Nichts
ABER DANN stoße ich in dem höchst gescheiten Newsletter „*fotowissen“ von Peter Roskothen auf einen Artikel, der meine innere Leere triggert. Ich meine die Anleitung, wie man „Fotos vom Nichts“ macht ( www.fotowissen.eu/leere-bilder-fotos-vom-nichts ). Der Autor Dirk Trampedach beschreibt in Wort und Bild seinen Selbstversuch, eine nichtssagende Landschaft in Bildern festzuhalten. Interessant!
NEHMEN WIR mal an, es gäbe ein wirkliches Nichts, kann man sowas fotografieren? Natürlich nicht, schon der alte Watzlawick wusste, dass man nicht nicht kommunizieren kann (und mit einem Foto schon gar nicht). Doch, so lese ich, es geht um negativen Raum, Minimalismus und die Anmutung von Leere.
SO STAND dann mein Entschluss fest, und ich hatte mein Mini-Projekt, das mich am letzten Wochenende beschäftigt hat:
In den folgenden 24 Stunden fotografierte ich endlich mal wieder am Stück, und zwar nichts als das Nichts.
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EHRLICH GESAGT, meine Fotografie steckt gerade in der Krise.
Das heisst, ich stecke in der Krise und kann mir kaum ein gutes Bild machen.
Das mag verschiedene Ursachen haben:
• Meine neue Kamera fühlt sich immer noch frend an. Intuitive Bedienung geht anders;
• Deswegen bleibt sie immer öfter zu Hause (und die Knipse im sog. Smartphone ist zwar immer dabei, emitiert aber kein Adrenalin);
• Ich finde meine Fotos plötzlich alle doof (und manche anderen auch);
• Mir fehlen Ideen. „Es ist schon alles fotografiert worden, nur noch nicht von Jedem“ (frei nach Karl Valentin);
• Ein kleines Fotoprojekt müsste her, aber die wenigen Einfälle wirken banal und reizlos.
Das blanke Nichts
ABER DANN stoße ich in dem höchst gescheiten Newsletter „*fotowissen“ von Peter Roskothen auf einen Artikel, der meine innere Leere triggert. Ich meine die Anleitung, wie man „Fotos vom Nichts“ macht ( www.fotowissen.eu/leere-bilder-fotos-vom-nichts ). Der Autor Dirk Trampedach beschreibt in Wort und Bild seinen Selbstversuch, eine nichtssagende Landschaft in Bildern festzuhalten. Interessant!
NEHMEN WIR mal an, es gäbe ein wirkliches Nichts, kann man sowas fotografieren? Natürlich nicht, schon der alte Watzlawick wusste, dass man nicht nicht kommunizieren kann (und mit einem Foto schon gar nicht). Doch, so lese ich, es geht um negativen Raum, Minimalismus und die Anmutung von Leere.
SO STAND dann mein Entschluss fest, und ich hatte mein Mini-Projekt, das mich am letzten Wochenende beschäftigt hat:
In den folgenden 24 Stunden fotografierte ich endlich mal wieder am Stück, und zwar nichts als das Nichts.
bonsai59, Arlequin Photographie, Mikus and 2 other people have particularly liked this photo
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I really like minimalist images like this one
I read your text with great attention and took notes. Albrecht!
Albrecht Girle club has replied to Mikus clubDen Vogel habe ich auch erst im Ausschnitt auf dem Bildschirm entdeckt.
Is halt so: Von nichts kommt nichts ;-)
Albrecht Girle club has replied to aNNa schramm clubAlbrecht Girle club has replied to bonsai59 clubEs ist schon ein Kreuz mit dem Nichts ;-)))
Da gibt man sich alle Mühe, aber die listige Realität schafft vollendete Tatsachen!
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