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Treideln am Oberrhein bei Schaffhausen im Jahre 2023
Treideln (von [spät]lat. tragulare), auch Schiffziehen, Halferei, sächsisch Bomätschen, schweizerisch Recken, ist das Ziehen von Schiffen auf Wasserwegen durch Menschen oder Zugtiere, seltener auch durch Zugmaschinen oder Treidelloks.
Schiffe wurden in der Regel nur stromauf getreidelt und stromab durch die Strömung oder den Wind angetrieben. Das Treideln war auch für Zugtiere eine schwere Arbeit. Auf alten Stichen und Gemälden wirken die Treidelpferde und ihre Reiter in idyllischer Umgebung recht romantisch. Tatsächlich waren die Arbeitsbedingungen für Tier und Mensch überaus hart und mühevoll und alles andere als beschaulich.[4] Die Pfade der Schiffszieher wurden Leinpfad, Treidelpfad, Reckweg, Towpath (engl.), Bomätscherpfad oder im Donauraum Treppelpfad oder Treppelweg genannt.
In den Habsburgischen Erblanden wurde von 1783 bis 1790 Schiffziehen als Strafe verhängt, nachdem Joseph II. die Todesstrafe im Rahmen der Josephinischen Strafgesetzreform so gut wie abgeschafft hatte. Von den 1173 Sträflingen, die zwischen 1784 und 1789 zum Treideln verurteilt worden waren, starben 721 bis zum Jahr 1790.[5]
Auf längeren Strecken kamen technische Hilfsmittel wie elektrische Treidelloks zum Einsatz. So war der ab 1906 betriebene Teltowkanal mit einer Treidelbahn ausgerüstet. Auch in Frankreich gab es am Rhein-Marne-Kanal eine solche Treidelbahn. Häufiger kamen Treidelloks an Schleusen zum Einsatz, um die motorlosen Schleppkähne in die Kammern zu ziehen. Am Rhein-Herne-Kanal waren dafür alle Schleusen mit elektrischen Lokomotiven ausgestattet, damit die Schlepper nicht mitgeschleust werden mussten. Die ehemalige Schleusentreppe Niederfinow hatte wegen der kurzen Zwischenhaltungen eine Treidelbahn, die später an das Schiffshebewerk Niederfinow angeschlossen wurde. Am bekanntesten sind wohl die Zahnradlokomotiven der Treidelbahnen an den alten Schleusen des Panamakanals.
Mit Aufkommen der Dampfkraft in der Binnenschifffahrt begann man mit der Tauerei, bei der sich der Schlepper an einer Kette oder einem Seil vorwärts zog und dabei bis zu zehn Lastkähne als Anhang hatte. Später zogen Radschleppdampfer – etwa ab 1920 zunehmend Motorschlepper – die Lastkähne. Ab etwa 1950 wurden sie zunehmend von selbstfahrenden Motorschiffen abgelöst.
Wikipedia
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Schiffe wurden in der Regel nur stromauf getreidelt und stromab durch die Strömung oder den Wind angetrieben. Das Treideln war auch für Zugtiere eine schwere Arbeit. Auf alten Stichen und Gemälden wirken die Treidelpferde und ihre Reiter in idyllischer Umgebung recht romantisch. Tatsächlich waren die Arbeitsbedingungen für Tier und Mensch überaus hart und mühevoll und alles andere als beschaulich.[4] Die Pfade der Schiffszieher wurden Leinpfad, Treidelpfad, Reckweg, Towpath (engl.), Bomätscherpfad oder im Donauraum Treppelpfad oder Treppelweg genannt.
In den Habsburgischen Erblanden wurde von 1783 bis 1790 Schiffziehen als Strafe verhängt, nachdem Joseph II. die Todesstrafe im Rahmen der Josephinischen Strafgesetzreform so gut wie abgeschafft hatte. Von den 1173 Sträflingen, die zwischen 1784 und 1789 zum Treideln verurteilt worden waren, starben 721 bis zum Jahr 1790.[5]
Auf längeren Strecken kamen technische Hilfsmittel wie elektrische Treidelloks zum Einsatz. So war der ab 1906 betriebene Teltowkanal mit einer Treidelbahn ausgerüstet. Auch in Frankreich gab es am Rhein-Marne-Kanal eine solche Treidelbahn. Häufiger kamen Treidelloks an Schleusen zum Einsatz, um die motorlosen Schleppkähne in die Kammern zu ziehen. Am Rhein-Herne-Kanal waren dafür alle Schleusen mit elektrischen Lokomotiven ausgestattet, damit die Schlepper nicht mitgeschleust werden mussten. Die ehemalige Schleusentreppe Niederfinow hatte wegen der kurzen Zwischenhaltungen eine Treidelbahn, die später an das Schiffshebewerk Niederfinow angeschlossen wurde. Am bekanntesten sind wohl die Zahnradlokomotiven der Treidelbahnen an den alten Schleusen des Panamakanals.
Mit Aufkommen der Dampfkraft in der Binnenschifffahrt begann man mit der Tauerei, bei der sich der Schlepper an einer Kette oder einem Seil vorwärts zog und dabei bis zu zehn Lastkähne als Anhang hatte. Später zogen Radschleppdampfer – etwa ab 1920 zunehmend Motorschlepper – die Lastkähne. Ab etwa 1950 wurden sie zunehmend von selbstfahrenden Motorschiffen abgelöst.
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