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Das Massiv der Les Diablerets 3120 m.ü.M
Les Diablerets (dt. Übersetzung: Teufelshörner; frühere Namen: Rochers oder Scex de Champ) bezeichnet eine vergletscherte Gebirgsgruppe der Waadtländer Alpen (Teil der Berner Alpen) in der Schweiz. Am Nordfuss der Gebirgsgruppe liegt der Luftkurort Les Diablerets, der zur politischen Gemeinde Ormont-Dessus gehört.
Auf dem Kamm verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Waadt und Wallis – im östlichen Teil die Grenze zwischen Bern und Wallis. Das Massiv wird im Süden durch den Pas de Cheville und das Rhonetal, im Osten durch den Sanetschpass und im Norden durch den Col du Pillon begrenzt.
Der eigentliche Hauptgipfel Le Sommet des Diablerets erreicht 3210 m ü. M. Weitere Gipfel sind das Oldenhorn (3123 m ü. M., frz.: Becca d'Audon), wo die drei Kantone Waadt, Wallis und Bern zusammenstossen, der Sex Rouge (2971 m ü. M.), die Tête Ronde (3037 m ü. M.) und der Culan (2789 m ü. M.), welcher die westliche Abgrenzung des Massivs bildet.
Zwischen dem Sommet und dem Oldenhorn erstreckt sich ein etwa 2900 m hoch gelegenes Plateau, von dem nach Osten der Tsanfleurongletscher und nach Nordosten der Sex Rouge Gletscher abfliessen. Gegen Norden und Süden besitzt das Massiv markante Felswände, besonders die Südflanke stürzt nahezu senkrecht teilweise über 1000 Meter ab ins Tal von Derborence. Die Entstehung dieser südlichen Felswand durch einen Bergsturz am 23. Juni 1749 mit ca. 50 Millionen m³ über rund 1900 Höhenmeter inspirierte Charles Ferdinand Ramuz zu einem Roman.
Wikipedia
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Auf dem Kamm verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Waadt und Wallis – im östlichen Teil die Grenze zwischen Bern und Wallis. Das Massiv wird im Süden durch den Pas de Cheville und das Rhonetal, im Osten durch den Sanetschpass und im Norden durch den Col du Pillon begrenzt.
Der eigentliche Hauptgipfel Le Sommet des Diablerets erreicht 3210 m ü. M. Weitere Gipfel sind das Oldenhorn (3123 m ü. M., frz.: Becca d'Audon), wo die drei Kantone Waadt, Wallis und Bern zusammenstossen, der Sex Rouge (2971 m ü. M.), die Tête Ronde (3037 m ü. M.) und der Culan (2789 m ü. M.), welcher die westliche Abgrenzung des Massivs bildet.
Zwischen dem Sommet und dem Oldenhorn erstreckt sich ein etwa 2900 m hoch gelegenes Plateau, von dem nach Osten der Tsanfleurongletscher und nach Nordosten der Sex Rouge Gletscher abfliessen. Gegen Norden und Süden besitzt das Massiv markante Felswände, besonders die Südflanke stürzt nahezu senkrecht teilweise über 1000 Meter ab ins Tal von Derborence. Die Entstehung dieser südlichen Felswand durch einen Bergsturz am 23. Juni 1749 mit ca. 50 Millionen m³ über rund 1900 Höhenmeter inspirierte Charles Ferdinand Ramuz zu einem Roman.
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