Chrissy's photos
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Heute war das Licht immer genau da, wo die Pilze nicht waren.
Aber immerhin war ich draußen.
Und ich hab nen Wanderstein gefunden.
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Am Morgen war ich auf dem Petersberg und habe das Rheintal mit Nebel gefüllt bewundert. Ich dachte also, ich hätte mein Bild des Tages im Kasten.
Mittags ging es an die Mosel, da meine Mama Geburtstag hatte. Gegen Abend tauchten auf einmal acht Heißluftballone auf. Wir sind schnell auf dem Berg hochgefahren und haben fünf davon im Abendlicht einfangen können.
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Von 200% Schule:
Sportfest, Projekttage, Berufemesse
auf 0%:
Kümmer Dich um Deinen eigenen Kram.
Das mag ich nicht.
Ich hab die Kamera eingepackt und bin in den Wald. Mir wäre auch nach einem Ausflug in die Eifel gewesen, aber ich dachte, im Stadtwald werde ich Pilze finden und da muss ich nicht erst weit fahren.
Ich habe außerdem gefunden:
einen Wanderstein auf dem "Make a Wish" steht und eine SD-Karte
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Das war ein langer Tag. Vormittags: Präsentation der Projekte. Die Kinder haben alles verkauft, was wir produziert haben, die Stimmung war super. Nach dem Event ist vor dem Event. Wir haben nach dem Aufräumen nahtlos angefangen für die Berufemesse für die Oberstufe aufzubauen. Das Besondere: Es kommen auch viele Ehemalige, die von ihren Ausbildungen und Studiengängen berichten. Am Schluss bleiben sie noch auf ein Getränk und ein Brötchen. Das ist immer schön. So kam ich erst gegen 22 Uhr raus, um nach Hause zu fahren.
Das Foto hab ich mit der Handykamera von einer 26m hohen Hebebühne gemacht, die ein Dachdeckerbetrieb mitgebracht hat.
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Fertig! 50kg Fallobst verwertet. Hier das Quitten-Apfelgelee und das Fruchtleder.
Morgen dann Präsentationstag mit Verkaufsstand.
Morgen Abend außerdem: Berufsinformationsmesse mit ehemaligen Schülern.
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Projekttage. Thema: Nachhaltigkeit. Tag 2. Heute: Apfelkuchen, Apfel-Quittengelee, Apfel-Zimt-Marmelade, Apple-Crumble und Apfelchips.
Ich hab für heute genug von Äpfeln.
Ich hab außerdem die Laborführerscheine von den Kleinen korrigiert. Hier meine Lieblings-Laborregeln:
- Nie mit den Chemikalien spielen
- Bei einem Dufttest sollte man niemals die Nase über dem Glas haben
- Man darf nicht zum Chemieversammlungsraum reingehen
- Mit Anleitung arbeiten und nicht irgendwas machen
- Man sollte nie mit Chemikalien werfen
- Chemikalien nicht essen oder trinken
- Man sollte nie mit einem Geruchsproblem alleine ein Experiment machen
- Man darf die Chemikalien nicht über eine Person kippen
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Projekttage.
Thema: Nachhaltigkeit.
Mein Projekt: Nachhaltige Ernährung.
Die Kollegen haben uns Kiloweise Obst aus dem Garten mitgebracht und wir verarbeiten nun mit den Kindern.
Heute: 24 Gläser Traubengelee und ein Riesenpott Apfel- und Birnenmus. Apfel- und Birnenringe trocknen noch.
Morgen weiter.
(In der Projektgruppe nur 1x Sophia, dafür 2x Neele und 1x Nele)
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Sportfest. Die Kinder durchgeschwitzt, ich durchgefroren.
Danach in die andere kleine Heide, in der vagen Hoffnung, dass es schon Fliegenpilze gäbe.
Und siehe da: Die ersten lassen sich bereits blicken.
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Es geht mir deutlich besser. Ich bin also Montag wieder am Start. Sportfest und dann den Rest der Woche Projekttage.
Ich habe am Vormittag versucht den Haushalt auf Vordermann zu bringen und als ich gerade überlegt habe, wo ich ein Foto herbekomme, fand ich diese Minischnecke auf dem Balkon.
So konnte ich den Rest des Tages noch mal ausruhen.
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Fast noch Nacht. Ich musste früh aufstehen, weil ich noch Vertretungsmaterial für meine Lerngruppen bereitstellen musste. Draußen sah es wunderschön aus und ich habe gleich ein paar Bilder gemacht. Auch mit dem Gedanken, dass ich dann mal den ganzen Tag ausruhen könnte. Fiel mir wie immer schwer, aber ich möchte am Montag wieder zur Schule.
Jetzt, am Abend musste ich schnell schauen, ob mir ein Bild gefällt, oder ob ich doch noch raus „muss“. Alles in allem bin ich aber froh, dass dieser Tag voller Nichts bald vorbei ist.
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Heute hatte ich keine Fotoidee und auch keine Lust zu fotografieren. Da ich am Nachmittag einen Termin in Siegburg hatte, habe ich auf dem Rückweg an der Siegmündung angehalten. IRGENDWAS würde ich da sicher finden. Und dann kam ER.
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Klar, heute war ich noch mal bei den asiatischen Hornissen. Sie konnten unmöglich schon alle Äpfel von gestern aufgefuttert haben. Außerdem sind sie nicht weit weg und ich konnte schnell wieder ins Bett. Krankgeschrieben bis inklusive Freitag. Mir ist jetzt schon langweilig, denn viel rumspringen ist nicht drin. Sonst könnte ich ja auch unterrichten.
Ich habe nachgelesen, dass die asiatische Hornisse sich seit 2014 in Deutschland ausbreitet und leider Honigbienen jagt.
Da ich kein Fan von Wespen und Hornissen bin, habe ich die Kamera wagemutig auf dem Boden platziert und dann mit dem Handy aus gebührendem Abstand ausgelöst. Musste dann nur noch mal mutig sein und die Kamera wieder wegnehmen.
Die Tiere waren aber völlig entspannt.
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Schon wieder krank. Die letzten Schultage ging’s immer noch irgendwie. Heute morgen hab ich kapituliert.
Nachdem ich ganz viel geschlafen habe, fiel mir ein dass ich ja noch ein Bild brauche. Es gab weder auf dem Balkon noch hinterm Haus irgendetwas interessantes zu entdecken. Einfach nur langweilig.
Ich hatte schon länger ein Bild im Kopf mit der Harfe und da ich sowieso noch einkaufen musste, hab ich sie ins Auto gepackt. Ihr glaubt ja nicht, wie viele Leute man trifft, wenn man eine Harfe durch die Gegend trägt.
Am Parkplatz war ich dann zunächst fasziniert von meiner ersten Begegnung mit asiatischen Hornissen - gleich 10 bis 15 Stück -, die sich an plattgefahrenen Äpfeln labten. Ich hab ein paar Aufnahmen von ihnen gemacht, aber dann war die Sonne für mein eigentliches Vorhaben weg. Warten ist echt nicht mein Ding, aber der Wolkenradar versprach in 10 Minuten wieder Sonne. Gedauert hat es 30. Ich wollte aber unbedingt das Foto probieren und nicht noch einmal das Instrument durch die Gegend fahren. Außerdem ist für die nächsten beiden Tage bedeckter Himmel angesagt.
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Da ist er, der „Blue elf cup“. Oder wesentlich unromantischer auf Deutsch: Grünspanbecherling.
Der, der das Holz so blau färbt (vgl. 167)
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Well well well. Tag des offenen Denkmals. Eine Freundin hat mich herausgelockt. Man konnte heute neben zahlreichen anderen normalerweise nicht zugänglichen Orten auch den ehemaligen American Embassy Club besuchen. Wo einst J. F. Kennedy tanzte, ist heute alles ziemlich abgerockt. Auch hier gibt es eine Gruppe, die sich dafür einsetzt aus dem Gebäude eine Begegenungsstätte für die Demokratie zu gestalten
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Wald geht ja immer, man muss es nur schaffen, sich anzuziehen und vor die Tür zu gehen.

















