Chrissy's photos
Ein frohes neues Jahr!
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Liebe Iperianer, das war gestern seltsam, euch nicht von meinem Tag zu erzählen. Es war trüb und grau und beim Nachmittagsspaziergang habe ich die Kamera zuhause gelassen. Den Eisvogel habe ich gehört und gesehen, habe ihm aber nicht mit dem Tele aufgelauert.
Ich bin mit dem Aussortieren der Bilderflut gerade irgendwo bei Anfang Oktober, außerdem möchte ich wieder ein Fotobuch aus dem Jahresprojekt machen - wie 2015 und 2020 auch. Ich hab noch weitere Fotoprojekte im Kopf, aber allein es fehlt die Zeit dazu.
Jetzt soll es endlich auch bei uns Schnee geben - na klar, dann, wenn ich keine Zeit mehr habe und autofahren muss. Ich hoffe trotzdem auf den ein oder anderen Schneekristall, der mir vor die Linse kommt.
Ich habe mir überlegt, dass ich euch auch weiter an meinen Belanglosigkeiten teilhaben lasse. Aber eben nicht jeden Tag. Vielleicht mit größeren Pausen.
Euch ein frohes Neues Jahr mit ganz viel Gesundheit, Glück und gutem Licht.
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365 von 365. Geschafft. Reicht jetzt auch. Ich will aber versuchen, nicht wieder ganz in der Versenkung zu verschwinden und hier regelmäßig vorbeizuschauen.
Kennt ihr das? Ihr legt euch Mittags hin und wenn ihr wach werdet, seid ihr müder als vorher? Da hilft bei mir nur: raus an die frische Luft. Auch wenn ich mich weder bewegen, noch ins Kalte will. Ich hab mich überredet eine Runde um den Pudding zu laufen, am offenen Bücherschrank vorbei. Ich habe zwei ausgelesene Bücher hingebracht und nur ein neues mitgenommen. Ich bin sehr stolz auf mich!
Nun hab ich einen Tee gekocht und werde jetzt versuchen zwei Klausuren zu erstellen, bevor das Silvestergedöns losgeht.
Ich wünsche euch einen guten Start in ein hoffentlich gesundes und glückliches neues Jahr!
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Im Zweifel in die Eifel. Ich hatte mir Eisformationen am Wasserfall erhofft. Die gab es auch, aber sie tauten schon. Es war trotzdem schön.
Dies ist das vorletzte Bild meines dritten Jahresprojektes.
2015 hab ich das „mal versucht“ und war am Ende sehr stolz, es geschafft zu haben.
www.ipernity.com/doc/112400/album/745262
2020 war ein Schaltjahr und Corona und zweimal Krankenhaus (das zweite mal genau heute vor fünf Jahren, kurz vor dem Jahreswechsel) und ipernity war down.
www.ipernity.com/doc/112400/album/1258878
2025 wollte ich eigentlich gar nicht starten, ich hatte zwar drüber nachgedacht, war aber wenig motiviert. Eine Nachricht von Frank hat mich überzeugt, doch anzufangen und wie es aussieht, wird es wohl wieder abgeschlossen.
Ohne Krankenhaus, obwohl das im ersten halben Jahr nicht so aussah.
Mit einer politischen Weltlage, die nachdenklich macht.
Danke hier schon mal an meine tollen Mitstreiter (Frank www.ipernity.com/home/bonsai59 , Corinne www.ipernity.com/home/2481210 , Gillian www.ipernity.com/home/gillianeverett , Thomas www.ipernity.com/home/tlamp ) und euch alle, die ihr vorbeigeschaut habt und Sternchen und Kommentare dagelassen habt.
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Die Aranka habe ich an Tag 19 schon mal im Nebel fotografiert.
Nach meiner Vormittags-Draußenrunde habe ich den Nachmittag am Schreibtisch verbracht und gearbeitet. Ich habe einige Verabredungsanfragen abgesagt, weil ich das dringende Bedürfnis nach Ruhe habe und ich habe das Gefühl, so langsam kehrt sie ein. Sie ist herzlich willkommen.
So. Zwei noch, dann war´s das schon wieder mit diesem Jahr und dem Projekt.
Draußen fangen sie jetzt schon an Silvesterböller zu zünden. Das geht mir auf die Nerven.
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Der Nebel hat mich heute morgen herausgelockt. Ich bin bis auf den Kreuzberg gelaufen und habe Bilder gemacht. Als es dann Nachmittags immer noch neblig war, bin ich noch auf den Petersberg hochgefahren. Im Gegensatz zu sonst - frühmorgens bin ich da meistens alleine - war viel los. Die Leute haben dort gesessen und runter auf das Nebelmeer geschaut und sich daran erfreut.
Da es schon so spät war, war der Nebel auch schon so weit herabgesunken, dass man die Drachenburg und den Rolandsbogen sehen konnte.
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Keine Termine! Einkaufen, spazieren, ausruhen, überlegen, was auf der Todo-Liste für nächste Woche steht.
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Zweiter Weihnachtsfeiertag. Noch eine Weihnachtskugel. Es war leider nicht kalt genug für die ganz tollen Kristalle. Und keine Zeit für ein alternatives Motiv.
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Erster Weihnachtsfeiertag. Es ist frostig, aber so trocken, dass es nicht mal Reif gibt. Das Rotkehlchen nimmt bei diesen Temperaturen die Form einer Weihnachtskugel an.
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Frohe Weihnachten!
An Heiligabend machen meine Mutter und ich traditionellerweise einen Ausflug. Diesmal haben wir die Reichsburg in Cochem besichtigt. Ich war noch nie drin. Kaum zu glauben. Das Foto ist aus dem Rittersaal. Der Baum war einfach ein Traum.
Nach der Burgführung sind wir eine Runde um den einzigen Kratersee der Eifel spaziert. Da gab es Haareis zu sehen und kalte Nasen zu fühlen.
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Es ist fertig. Schön ist anders, aber das Kind liebt nun mal Capybaras. Daher findet es glaube ich einen Platz in seinem Herzen.
Mehr habe ich heute nicht zustande gebracht. Bin immer noch platt und müde. Jede Ferien dasselbe. Hätte ich noch eine Woche Zeit bis Weihnachten, würde ich Schokoladenhäuser für die Kinder bauen. Aber so schaff´ich es dieses Jahr schon wieder nicht. Habe sehr mit mir gerungen, aber nun beschlossen aufzugeben und das Haus heute nicht mehr zu verlassen.
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Ich war erst um Mitternacht zuhause, dafür aber um halb sechs schon wieder wach. Als ich das Schlafzimmerfenster schließen wollte, sah ich ein Morgenrot. Ich hatte schon überlegt, was ich wohl heute für ein Bild machen könnte. Es war langweiliges Wetter angesagt und zu Unternehmungen hatte ich nicht wirklich Lust. Ich hab mich also schnell in Klamotten und Schuhe geschmissen und bin raus für ein paar Aufnahmen. Dabei blieb es dann auch.
Ich dachte, ich hätte endlich mal Zeit, den ganzen liegengebliebenen Kram anzugehen, aber ich wusste nicht wo ich anfangen sollte.
Gegen Nachmittag hab ich dann doch noch einiges geschafft. Brauchte wohl die Pause am Vormittag.
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Dichter Nebel heute morgen; der Drachenfels schaut heraus.
Ich habe etwas Ordnung gemacht, einen Capybarafuß gehäkelt und sehr viel ausgeruht. Heute Abend treffe ich meine erste Klasse. Den Tisch haben die jungen Leute für 20:00 Uhr reserviert. Diese Uhrzeit habe ich in den letzten Wochen selten wach erlebt und heute bin ich seit 4:00 Uhr auf. Ich freue mich aber trotzdem drauf, habe einige das letzte mal gesehen, als wir sie nach dem Abitur entlassen haben. Morgen kann ich ja weiter ausruhen.
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Letzter Schultag vor den Weihnachtsferien. Bin ich froh.
Draußen ist es dunkel und regnet, da muss ich nicht raus für ein Foto. Bin ich froh.
Ihr seht heute das Weihnachtssternchen, das die Referendare mir geschenkt haben. Warum man seine Blätter mit Glitzer bekleben muss, erschließt sich mir nicht.
Ich hatte im Fach: Ein Teelicht, einen Taschenwärmer, bunte Streudeko für Plätzchen, aber die Oster-Edition (Meine Kollegin Wiebke hat einen speziellen Humor) und jede Menge Schokolade.
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Keine Chance auf Tageslicht nach Unterricht und Perspektivgesprächen mit den Referendaren. Darum bin ich mit Stativ und Kamera einmal durchs Veedel gelaufen und hab gehofft, Lichter zu finden. (Ja, ich hab ein neues Stativ … mein altes wurde ja zu Beginn des Projekts geklaut.) Ihr seht die Hauptstraße mit den hübschen Straßenlaternen und den Christbäumen, die im Advent von den Anwohnern geschmückt werden. Links versteckt sich der offene Bücherschrank, wo ich schon mal Bücher hinbringe oder mir eins mitnehme.
Wie ihr auch seht: Ich war zu müde, die Beine des Stativs auszufahren, darum die Dackelperspektive.
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Aus der Kategorie: Gebäude, die früher anders genutzt wurden und jetzt Buchhandlungen sind hier ein Beispiel aus Bonn. Das alte Metropol-Kino beherbergt eine Thalia-Filiale. Ihr seht noch links den Vorhang, wo die Leinwand war und rechts den ersten Rang. Dort sind Kinositze, auf denen man schmökern kann. Finde ich sehr schön, gemacht habe ich es noch nie.
Ich war dort, weil ich mich noch mal vergewissern wollte, ob mein Name wirklich nicht im Buch steht. Tut er nicht. Ich hab mir dann endlich ein Herz gefasst und bin bei der Druckerei vorbeigegangen und habe nachgefragt.
Der Verantwortliche hat sich 1000 mal entschuldigt und versprochen, dass er das bei der nächsten Auflage korrigiert. Ein Buch hat er mir auch mitgegeben.
Ich bin jetzt erst mal zufrieden, weil ich das Gespräch gesucht habe und geäußert habe, dass ich enttäuscht und verärgert darüber bin. Ich kann immer die Klappe nicht halten, wenn anderen Unrecht geschieht, aber für mich selber einzustehen ist noch ein Lernfeld.
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Die Referendare haben mir einen Weihnachtsstern geschenkt, da hab ich mich sehr drüber gefreut. Die Bioreferendarin hat einen sehr schönen ersten Unterrichtsbesuch gezeigt. Das hat mich auch gefreut.
In der Cafeteria gab es Brötchen mit Auberginenbällchen. Ratet, wer sich gefreut hat.
Nach der Schule war mir nach Eichhörnchen fotografieren. Eigentlich war mir nach Couch und schlafen, aber das Projekt läuft ja noch.
Im Botanischen Garten rechnete ich mir die größten Chancen aus. Aber es ließ sich natürlich keins blicken. Schlafen wohl alle. Tzzz.
Zum Glück ist auf die grünen Eichhörnchen Verlass. Ich sah vier davon im Kakipflaumenbaum, aber ehe ich zum Teleobjektiv gewechselt hatte, kam ein Mann genau auf den Baum zu und weg waren sie. Das hat mich nicht gefreut. Im Gegenteil.
Ich hab ein Weilchen gewartet und nach einer Weile kamen sie zurück. Erst einer, dann zwei, dann sieben. Und offensichtlich wurde ich als harmlos eingestuft, denn sie ließen sich von mir nicht stören.
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Jedes Jahr stecken mir vor Weihnachten Kolleginnen kleine Geschenke ins Fach. Es sind solche „Universalgeschenke“, die jede(r) bekommt, den sie im Kollegium mögen. Zum Beispiel eine bedruckte Kerze oder so. Nie habe ich etwas für sie. Ich finde es auch blöd, einfach IRGENDWAS zu kaufen, um etwas zu haben. Und Lebkuchen und Schokolade hat man in dieser Jahreszeit auch genug. Ich habe darum angefangen, Schneekristalle aus Perlen und Draht zu basteln (Was hat mich nur geritten?)
Das Capybara fürs Kind muss ich auch noch fertighäkeln. Ich habe gerade das Gefühl, dass ich nicht schaffen werde, was alles noch ansteht.
Das Gefühl ist pünktlich. Es kommt jedes Jahr um diese Zeit.

















