Chrissy's photos
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Schon wieder krank. Die letzten Schultage ging’s immer noch irgendwie. Heute morgen hab ich kapituliert.
Nachdem ich ganz viel geschlafen habe, fiel mir ein dass ich ja noch ein Bild brauche. Es gab weder auf dem Balkon noch hinterm Haus irgendetwas interessantes zu entdecken. Einfach nur langweilig.
Ich hatte schon länger ein Bild im Kopf mit der Harfe und da ich sowieso noch einkaufen musste, hab ich sie ins Auto gepackt. Ihr glaubt ja nicht, wie viele Leute man trifft, wenn man eine Harfe durch die Gegend trägt.
Am Parkplatz war ich dann zunächst fasziniert von meiner ersten Begegnung mit asiatischen Hornissen - gleich 10 bis 15 Stück -, die sich an plattgefahrenen Äpfeln labten. Ich hab ein paar Aufnahmen von ihnen gemacht, aber dann war die Sonne für mein eigentliches Vorhaben weg. Warten ist echt nicht mein Ding, aber der Wolkenradar versprach in 10 Minuten wieder Sonne. Gedauert hat es 30. Ich wollte aber unbedingt das Foto probieren und nicht noch einmal das Instrument durch die Gegend fahren. Außerdem ist für die nächsten beiden Tage bedeckter Himmel angesagt.
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Da ist er, der „Blue elf cup“. Oder wesentlich unromantischer auf Deutsch: Grünspanbecherling.
Der, der das Holz so blau färbt (vgl. 167)
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Well well well. Tag des offenen Denkmals. Eine Freundin hat mich herausgelockt. Man konnte heute neben zahlreichen anderen normalerweise nicht zugänglichen Orten auch den ehemaligen American Embassy Club besuchen. Wo einst J. F. Kennedy tanzte, ist heute alles ziemlich abgerockt. Auch hier gibt es eine Gruppe, die sich dafür einsetzt aus dem Gebäude eine Begegenungsstätte für die Demokratie zu gestalten
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Wald geht ja immer, man muss es nur schaffen, sich anzuziehen und vor die Tür zu gehen.
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Und noch so ein Morgen.
5 von unseren 6 Referendaren haben das Examen nun geschafft. Sogar unser Sorgenkind. Das war diese Woche ein echter Marathon. Die letzte muss nächsten Donnerstag noch ran.
Ich bin jetzt froh, dass Wochenende ist.
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Mir war heute nach Lost Place, aber einen, den ich noch nicht fotografiert habe, wo ich nicht weit fahren oder laufen muss und wo ich nicht irgendwo unbefugt reinklettern muss.
Da ist mir das Melbbad eingefallen. Es ist seit 2020 nach einem Starkregen geschlossen. Dieser hat die Technik beschädigt. Wenn ich vorbeispaziert bin, sah es eben aus wie ein geschlossenes Schwimmbad und ich habe es nicht weiter beachtet. Nun, 5 Jahre später sieht es schon sehr viel verlassener aus. 2029 soll es wiedereröffnet werden. Na, ob das klappt?
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Regen Regen Regen. Wie vorhergesagt, regnet es den ganzen Tag. Ich bin extra früher zur Schule losgefahren, da Starkregen angesagt war. Und ich hab auch überlegt, ob ich überhaupt auf dem Schulparkplatz parken kann. Bei der Flut 2021 stand da nämlich das Wasser ziemlich schnell 1m hoch.
Es hielt sich aber alles in Grenzen. Die Leute hier in der Region können aufatmen.
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Ein Guten-Morgen-Montag-Regenbogen. Der kam mir gerade gelegen zum Sonnenaufgang, denn der Schultag wurde lang.
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Ich liebe es, wenn der Nebel im Herbst morgens über der Mosel hängt. (Eigentlich ist er in Bewegung ... Ich habe eine Zeitrafferaufnahme gemacht. Diese könnt ihr auf Instagram sehen: www.instagram.com/reel/DOSpzhigszH/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
Das Weinfest ist nun vorüber. Da war mir die Mondfinsternis Abends egal. Ich bin ins Bett gefallen und hab geschlafen wie ein Stein.
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Nebelmorgen. Da musste ich natürlich raus. Die Leute, die auch früh in der Heide unterwegs waren, hatten alle ein Lächeln auf dem Gesicht, weil alles so schön aussah.
Am Nachmittag habe ich zwei grüne Gottesanbeterinnen gesehen, welche aber schwierig zu fotografieren waren, weil sie sich hinter einem Elektrozaun auf einer Weide aufhielten. Aber immerhin habe ich so bisher insgesamt drei Exemplare gesichtet.
Abends dann das vorletzte Festspiel.
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Erst mal die gute Nachricht: Der Junge, der gestern vom Zug erfasst wurde, ist nicht mehr in Lebensgefahr.
Mir war heute nach bunten Schirmen. Die hatte ich sowieso auf der Liste.
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Mir reicht´s für heute. Ein Junge ist auf dem Schulweg von einem Zug erfasst worden, eine Kollegin war Zeugin. Ich habe sie nach Hause gefahren. Da nicht klar war, ob es einer von Unseren ist, mussten wir checken, welche Jungs fehlen, und ob sie krankgemeldet sind. Es war keiner von Unseren, das macht es aber nicht besser.
Ich war danach im Wald. Es war nichts los. Noch kein Herbstlaub, noch keine Pilze, nicht mal schönes Licht.
Ich habe mich auf einen Holzstapel gesetzt und bekam Gesellschaft.
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Weinfest Tag 5
Im Museum (Gebäude an der Stirnseite) gab es einen Vortrag über die Weinmajestäten des Ortes. Da ich von 2000-2002 selber Weinkönigin war und die große Schwester des großen Patenkindes heute Weinkönigin ist, musste ich natürlich hin. Mit mir waren ca. 20 andere ehemalige Majestäten aus dem Ort da. Die Älteste war 1950 Weinkönigin. Sie ist heute 97 Jahre alt. Ach, das war einfach schön.
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1. September.
Meteorologischer Herbstanfang.
Ich habe das Gefühl schlagartig ist es morgens länger und Abends früher dunkel und die Blätter färben sich auf einmal rot und gelb.
Von der Weinfestwelt bin ich vorerst in die Schulwelt zurückgekehrt. Das Switchen fällt nicht immer leicht.
Ich habe angefangen Namen zu lernen, denn ich habe nur neue Lerngruppen.
2x Sophie, 1x Sofie, 2x Sophia, 2x Sofia und noch eine Lina-Sophie.
Am Nachmittag hab ich Sport mit einer von einer Kollegin empfohlenen Fitness-App versucht. (Sport ist ja so gar nicht meins, aber fitter werden wäre schon was.) 13 Minuten Wand-Pilates. Ich habe Muskeln bewegt, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe.
Dann natürlich noch raus für ein Foto. Auf der Pferderunde habe ich den Schlafplatz der Bläulinge entdeckt. Es gab zwar kaum noch Licht, aber das musste das Bild des Tages werden.
Ich begebe mich nun auch an meinen Schlafplatz.
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Erster Weinfestsonntag bei schönem Wetter: Die Winzertanzgruppe gratuliert den Weinmajestäten, abends Festspiel.
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Ein schöner Weinfesttag geht zu Ende. Das Wetter war perfekt: sonnig, aber nicht zu heiß.
Am ersten Weinfestsamstag findet traditionell das "Abholen der Winzerinnen" statt. Im Grunde zieht ein Trupp festlich und traditionell angezogener Personen inklusive Musikverein und Trommler und Pfeifer Corps von Haus zu Haus. Es wir gegessen, getrunken, getanzt und gelacht.
Die Schürzen der Winzertracht vorher noch zu bügeln kam aber nicht infrage. Aus Gründen.
Ich habe viel fotografiert, aber hauptsächlich Leute, die ich hier nicht veröffentlichen will.
Am Abend gab es die Premiere des Festspiels. Vorher haben die "Kemp´s Men" aus Norwich getanzt. Wir kennen sie schon viele Jahre und dieses Jahr sind sie zum Weinfest hier und verbreiten jede Menge gute Laune.

















