Erika+Manfred's photos
Reims
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Reims ([ʁɛ̃s], ist eine Stadt in der Champagne im Nordosten Frankreichs, etwa 130 Kilometer von Paris entfernt.
Reims ist der Sitz der Unterpräfektur des Arrondissements Reims im Département Marne in der Région Grand Est. Die Stadt ist Sitz eines Erzbischofs und besitzt seit 1971 (wieder) eine Universität. In Reims werden Champagner, aber auch Textilien, Nahrungsmittel sowie Ausrüstungsgegenstände für die Raumfahrt hergestellt. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Zeit vor der römischen Herrschaft zurück.
Im Gemeindeverband Reims Métropole leben derzeit ungefähr 220.000 Menschen, im Großraum der Stadt mit insgesamt 175 Gemeinden um die 290.000 Menschen. @: Wikipedia
53° 45' 24.02" N, 0° 12' 0.25" W
53.756674, -0.200070 (Minus für S und W)
MM 2.0 - Die Ausnahme ...
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Nach dem Zug - Beute sortieren
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Karneval mit Katze
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Der Löwe und der Zaun
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In der Halle der Wagenbauer
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Mardi Gras Wagen, in New Orleans als „Floats“ bekannt, sind aufwendig gestaltete Kunstwerke, die von Karnevalsgesellschaften (Krewes) monatelang entworfen und gebaut werden. Sie bilden das Herzstück der Paraden, oft mit Band, Tanz und Wurfmaterial (Perlenketten, Dublonen). Diese meist zweistöckigen, farbenfrohen Festwagen fahren durch die Stadt.
Hier sind die wichtigsten Details zu den Mardi Gras Wagen:
Wurfmaterial (Throws): Von den Wagen werden typischerweise lila, grüne und goldene Perlenketten, Spielzeug, Kokosnüsse (Krewe of Zulu) oder Schuhe (Krewe of Muses) in die Menge geworfen.
Gestaltung: Viele Wagen werden in den Hallen von Mardi Gras World von Künstlern, Tischlern und Malern gefertigt.
Super Krewes: Wagen großer Gesellschaften wie Endymion (81 Wagen) oder Bacchus sind gigantisch, oft mit Musikern, Bands und prominenten Gästen.
Besonderheit: Fahrer auf den Wagen müssen maskiert sein, eine strenge Tradition und Vorschrift.
Flambeaux: Traditionell leuchten Fackelträger (Flambeaux) den Wagen bei Nachtparaden den Weg.
Die Wagenparaden finden in der Hauptzeit des Mardi Gras statt, besonders in der Woche vor dem "Fetten Dienstag". Ein Besuch bei Mardi Gras World bietet Einblicke in die Herstellung.
@: Mardi Gras World
P.S. beim Umzug sind alle Wagen mit Personen (meistens Männer) besetzt, die scheinbar unendlich viel Wurfmaterial zur Verfügung haben
Der Karnevals-Prinz
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Der Eckbalkon in New Orleans
Balkon im French Quarter
Etwas eng hier
Bänke in Cala Major
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452. - 09.02.2026 - Kartoffel
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Der blumige Wagen in New Orleans
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In New Orleans sind auch die Fastnachts-Wagen etwas größer als hier.
Es gab welche die aus 3 großen Wagen bestanden. Und 2-stöckig waren viele
Ein Weidezaun in Kalifornien
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Die Mauern von Glen Rothes
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Glenrothes ist eine Whiskybrennerei am Ortsrand von Rothes, Moray, Schottland, Großbritannien.
Geschichte
Die Brennerei wurde 1878 durch James Stuart & Co. gegründet. Nachdem die geldgebende Caledonian Bank schließen musste, gründeten William Grant, Robert Dick und John Cruickshank die Firma William Grant & Co. und stellten die Destillerie fertig. Sie war nach Glen Grant die zweite Destillerie im Ort. Die Produktion von Whisky begann am 28. Dezember 1879, an dem Tag als die erst 1877 erbaute Firth-of-Tay-Brücke bei Dundee einstürzte. 1887 kam die Brennerei zu Highland Distillers. Ein Feuer zerstörte am 15. Mai 1922 das Lagerhaus Nr. 1 mit rund 2.500 Fässern Whisky. Der brennende Whisky floss in den Burn of Rothes, der mitten durch den Ort läuft.[2] 1963 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs, 1980 auf acht und 1989 auf zehn erhöht. Highland Distillers wurde 1999 von der Edrington Group übernommen.
Produktion: Das Wasser der zur Region Speyside gehörenden Brennerei stammt aus der Ardcanny'Quelle und der Brucehill'Quelle. Die Destillerie verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (4,92 t) und zwanzig Gärbottiche (wash backs) 12 aus Douglasienholz (je 25.500 l) und acht aus Edelstahl (ebenfalls je 25.500 l, z. Zt. ungenutzt). Destilliert wird in fünf wash stills (je 22.990 l, benutzt werden aber nur 12.900 l) und fünf spirit stills (je 25.400 l, benutzt werden aber nur 15.000 l) die durch Dampf erhitzt werden. Das verwendete Malz kommt aus der Mälzerei der Tamdhu-Destillerie.
@: Wikipedia
MM - Mural in Montreal
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451. - 02.02.2026 - Dose
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HFF aus HH
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