Erika+Manfred's photos
Treppen-Schnecke
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Der Zaun in Sossusvlei
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CWP 2026 - 05 Clouds
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Auf dem Flug nach Vancouver konnte man sehr schön die Wolken über den kanadischen Rockies sehen.
Die Mauer und die Schlösser
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Wenn Fotografen unterwegs sind ...
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Die Bank in Niendorf
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464. - 04.05.2026 - Tropfen
Sehr freundliche Aufforderung
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Kleine Pause - ganz oben
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HH 2026.1
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Die Mauer bei Glenfiddich
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Zwiegespräch mit der Eule
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462. - 20.04.2026 - Frühlingsgrün
A bisserl ausruhen tut gut !
Das goldene Prag
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Santa Fe Railway
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Die Atchison, Topeka and Santa Fe Railway (AT&SF, ATSF), kurz Santa Fe, war eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft. Sitz des Unternehmens war zuletzt Schaumburg (Illinois), davor bis 1991 Chicago. Die ATSF war nicht nur im Schienenverkehr tätig, sondern betrieb auch eine Flotte von Schiffsschleppern und die kurzlebige Fluggesellschaft Santa Fe Skyway. Über Buslinien wurden Gebiete erschlossen, die nicht mit der Bahn erreichbar waren, außerdem wurden Fähren in der Bucht von San Francisco betrieben, die den Fernreisenden den Abschluss ihrer Fahrt zum Pazifik ermöglichten. Die Gesellschaft fusionierte 1995 mit der Burlington Northern (BN) zur Burlington Northern Santa Fe Railway (BNSF).
Streckennetz
Die ATSF hatte eines der größten Bahnnetze in den Vereinigten Staaten. Kern des Netzes war die überwiegend zweigleisige Hauptstrecke von Chicago über Kansas City und Albuquerque nach San Francisco, Sacramento, Oakland, Los Angeles und San Diego, die bis auf ein kurzes Stück in Kansas auch heute noch in Betrieb ist. Trotz ihres Namens führte die Hauptstrecke der ATSF nicht durch die Städte Atchison und Topeka. Diese Orte waren nur über Nebenbahnen an das Hauptnetz angebunden. Santa Fe konnte nur über eine kurze Stichstrecke von Lamy aus erreicht werden. In den kalifornischen Tehachapi Mountains war die Hauptstrecke unterbrochen, stattdessen wurde der Tehachapi Loop der Southern Pacific Railroad mitbenutzt. Weitere bedeutende Strecken führten nach Amarillo, Denver, Dallas, Galveston, Houston, Phoenix, Oklahoma City, Tulsa und Wichita. Ein umfangreiches Netz von Nebenstrecken bestand vor allem in den Bundesstaaten Kansas, Oklahoma, Texas, Arizona und Kalifornien. Kurze Streckenabschnitte bestanden in Louisiana und Nebraska. 1929 umfasste das Netz 13.157 Meilen.[2] 1970 waren es 12.881 Meilen, die aus 21.472 Meilen Gleislänge bestanden. 1994 umfasste das Streckennetz noch 7800 Meilen. @: Wikipedia
2022.10 - Rothenburg
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USA 1995 - Die Lombard Street in San Francisco
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Auf nur 145 Metern schlängeln sich im Straßenabschnitt zwischen Hyde und Leavenworth Street acht enge Kurven den Russian Hill hinunter, weshalb die Straße in San Francisco gern als „kurvenreichste der Welt“ (englisch crookedest street of the world) bezeichnet wird. Innerhalb der 145 Meter werden 33 Höhenmeter überwunden. Die Einbahnstraße führt bergab, als Höchstgeschwindigkeit sind 5 Meilen/h (8 km/h) zugelassen. An beiden Seiten gibt es „Bürgersteige“ in Form von Treppen. Der kurvenreiche Abschnitt ist Teil der gesamten Lombard Street, die entlang von 12 Häuserblocks auch als U.S. Highway 101 fungiert. Sie ist Zubringer zur Golden Gate Bridge und eine der wichtigsten Verkehrsstraßen der Stadt.
Heute befahren über 2 Millionen Autos den Straßenabschnitt, mehr als 350 pro Stunde. Ein Vorhaben von 2019, eine Eintrittsgebühr von 5 US$ (am Wochenende: 10 US$) zu verlangen, wurde durch ein Veto von Gouverneur Gavin Newsom – zwischen 2003 und 2011 Bürgermeister von San Francisco – nicht umgesetzt.
@: Wikipedia

















