BR 03 2155 an einem Sonderzug in Nossen

Eisenbahn - railway


UHHF - Unhappy Fence Friday

04 Jul 2021 33 22 90
Der ET 2000 TT ist der nur einmal gebaute Prototyp eines Triebwagens. Seine ursprüngliche Bezeichnung war RE 2000. Der Triebwagen wurde 1996/97 in der Versuchsabteilung des Waggonbaus Halle, damals einem Werk der Deutschen Waggonbau, gebaut. Die Erprobungen erfolgten 1997/98 im Werk Ammendorf/Beesen und bei der Deutschen Bahn in Dessau-Süd. Der ET 2000 TT fand im Umweltbericht der Deutschen Bahn 1997 Erwähnung. Die einzige nichtgeschleppte Fahrt war eine Verkaufsförderung mit geladenen Personen am 29. Mai 1998 von Dessau Hauptbahnhof in Richtung Norden. 1998 wurde der Triebzug auf die Nordallee der Hannover-Messe geschleppt, wo es für die Dauer der Veranstaltung stehend die Neigetechnik demonstrierte. Den Zug besichtigten unter anderem der damalige Deutsche Bahn-Vorstandsvorsitzende Johannes Ludewig und der damalige Ministerpräsident Niedersachsens Gerhard Schröder. Da Anfang 1998 die Deutsche Waggonbau AG von Bombardier Transportation übernommen wurde, wurde noch vor der Hannover Messe die Werbung größtenteils vom Fahrzeug entfernt. Nach der Hannover Messe 1998 wurde das Projekt „ET 2000 TT“ zurückgefahren, weil Bombardier an dem Projekt nicht mehr interessiert war. Das Einzelstück wurde in den Folgejahren auf dem Gelände des ehemaligen Herstellers AEG (heute Bombardier) abgestellt, wo es der Witterung überlassen und mit Graffiti verunstaltet wurde. Anfang 2018 wurde es von einem Plauer Bürger für 1 € erworben. Er ließ den Wagen nach Meyenburg, später nach Plau am See schleppen. Dort wurde er auf ein Einzelgleis gehoben. Quelle Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/DWA_ET_2000_TT PS: Bei dem Käufer soll es sich wohl um einen Ingenieur handeln, der an der Entwicklung des Fahrzeugs beteiligt war. Am Nachmittag des 5. Juni 2021 wurde die Freiwillige Feuerwehr von Plau am See alarmiert, daß ein dort abgestellter Triebwage in Brand geraten ist. Ein übregreifen der Flammen konnte verhindert werden, das Ausbrennen des Triebwagens allerdings nicht. Ein Bild von diesem Triebwagen von vor dem Brand ist ebenfalls bei Wikipedia zu sehen. de.wikipedia.org/wiki/DWA_ET_2000_TT#/media/Datei:ET_2000_TT_in_Plau_am_See.jpg

Sächsischer P8 Pendant, die Sächsische XII H2

21 Aug 2021 27 2 84
Die Lokomotiven der Gattung XII H2 (auch Sächsischer Rollwagen genannt) der Sächsischen Staatseisenbahnen wurden speziell für das hügelige Gelände Sachsens von Hartmann zwischen 1910 und 1927 in Chemnitz gebaut. Diese Personenzuglokomotive wurde zur gleichen Zeit mit den Schnellzuglokgattungen X H1 und XII H1 konstruiert. Bis 1922 wurden von dieser leistungsstarken Lokomotive 159 Exemplare gebaut. (insgesamt 169) Die Baureihe erhielt wohl den Spitznamen, weil die Lokomotiven gute Laufeigenschaften besaßen. Nach dem Ersten Weltkrieg existierten noch 124 Fahrzeuge (25 waren während des Krieges verlorengegangen oder mussten als Reparationsleistungen abgegeben worden), welche die Deutsche Reichsbahn als Baureihe 38.2–3 mit den Betriebsnummern 38 201 bis 38 324 übernahm. 1927 ließ man zehn Exemplare nachbauen, die die Betriebsnummern 38 325 bis 38 334 erhielten. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges kehrten 15 der an Frankreich abgegebenen XII H2 nach Deutschland zurück und wurden wieder bei der RBD Dresden beheimatet. Ein größerer Teil des Lokomotivbestandes der RBD Dresden wurde jedoch ab 1938 von Bahnbetriebswerken im Sudetenland eingesetzt. Dadurch verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch ca. die Hälfte des Altbestands der Rollwagen in Deutschland. Die 38 271 gelangte über Ungarn in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Dort wurde sie 1955 ausgemustert. Fünf aus Frankreich zurückgekehrte Loks blieben auch nach dem Krieg länger in Betrieb und erhielten bei der Deutschen Reichsbahn in den 50er Jahren die Betriebsnummern 38 204 und 38 351 bis 38 354. Die letzten Exemplare der BR 38.2 wurden bis 1971 abgestellt. Die erhaltene Museumslok 38 205 ist mittlerweile nicht mehr betriebsfähig. Die Lokomotive befindet sich im Besitz des DB-Museums Nürnberg und ist beim Sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf als Leihgabe untergestellt. Leider liefen 1998 ihre Fristen ab. Eine erneute Hauptuntersuchung konnte aus Kostengründen nicht finanziert werden, so dass die letzte betriebsfähige Hartmannsche Regelspurlokomotive aus Chemnitz den Dienst quittieren musste. Nach diversen Abschlussfahrten wurde die Maschine abgestellt und ist seitdem als rollfähiges Museumsexponat im Sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz Hilbersdorf zu bewundern. de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_XII_H2 www.sem-chemnitz.de/fahrzeuge/dampflok-38-205

Eins der wichtigsten Handwerkzeuge ist schon am re…

21 Aug 2021 7 6 38
Es mag sein, daß das manchmal mißbraucht wird, aber eins ist doch wohl auch so, daß man gleich zu Beginn seiner Lehre nicht gerade zu den kniffligsten Aufgaben eingeteilt wird. Man soll ja das Handwerk erst erlernen. Außerdem ist es auch wichtig in einer sauberen und "aufgeräumten" Werkstatt zu arbeiten. Das verhütet Unfälle und macht die Arbeit einfacher.

Dicke Babelsbergerin

44 1338 am Kohlehochbunker

Immer ein dankbares Motiv ...

21 Aug 2021 47 22 148
... das Wahrzeichen des Sächsischen Eisenbahnmuseums. Wenn ein BW-Fest ansteht werden die Schätze des Museums auch gern im Freien präsentiert, soweit sie rollfähig sind, natürlich auch unter dem Kohlehochbunker. Hier im Bild ist das die Badische G 12 (58 261) die 1921 bei Brown Boveri & Cie. (Mannheim) gebaut wurde (Fabriknummer: 5001) und 44 1338, gebaut 1942 bei Krupp. Beides Güterzugmaschinen.

Nach getaner Arbeit ...

21 Aug 2021 33 12 166
... drückt die 35er den Sonderzug im Sächsischen Eisenbahnmuseum auf's Abstellgleis. 50 3648, welche ebenfalls angeheizt ist, wartet hier darauf wieder auf's alte Güterzuggleis zu dürfen. Die Maschine ist heute für Führerstandsmitfahrten eingeteilt.

35 1097-1 im Bahnhof Hetzdorf

21 Aug 2021 17 2 116
Bereit für die Rückfahrt nach Chemnitz. 35 1097-1 ... 28.07.1959 Auslieferung an die Deutsche Reichsbahn als 23 1097; 01.06.1970 umzeichnung in 35 1097-1; 01.08.1974 bis 1978 Verwendung als Reserve-Triebfahrzeug und für DEFA Filmaufnahmen; 31.08.1978 z-Stellung; 07.11.1981 Verkauf an Privat (Frankfurt am Main), seit 03.10.1996 an Interessengemeinschaft Traditionslok 58 3047 e. V., Glauchau [D] "35 1097-1"

Sonderzug in's Flöhatal, Dampfschnupperfahrt nach…

21 Aug 2021 8 3 106
In diesem Jahr hätte das 30. Heizhausfest des Sächsischen Eisenbahnmuseums angestanden und man feiert auch das 30jährige Jubiläum des Museumsvereins. Leider konnte auch in diesem Jahr kein größeres Fest wegen der Corona-Einschränkungen organisiert werden. So hat man sich entschlossen an dem Wochenende wenigstens in kleinerem Rahmen "Dampftage" zu organisieren. An beiden Tagen wurde eine "Dampfschnupperfahrt" vom Museum zum alten Hetzdorfer Viadukt, den man hier im Hintergrund sieht organisiert. Am heutigen Tag wurde der Zug von 35 1097, die der Interessengemeinschaft Traditionslok 58 3047 e. V. aus Glauchau gehört, gezogen. Morgen wird die vereinseigene 50 3648 am Zughaken sein.

Siemens Desiro 642 326 von trilex in Doksy, Tschec…

814 046-9 von České dráhy im Bahnhof Doksy

24 Jul 2021 5 58
Tagesfahrt in's benachbarte Böhmen, nach Melnik und an den Machasee - und siehe da: "Für mich war auch was dabei!" ;-D Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814 sind niederflurige Dieseltriebwagen des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD) für den Regionalverkehr. Sie entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810. Von den ČD werden sie als „Regionova“ vermarktet. de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_814#Baureihe_814.2

Erzgegebirgsbahn in Neudorf/Erz. über die Sehma

15 May 2021 20 11 171
Durch die großen Bögen, die die Strecke beschreibt kann man recht gut abkürzen und den Zug überholen. Außerdem ist der Zug mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit auch nicht gerade ein Schnellzug. Beim Bahnhof Neudorf im Erzgebirge habe ich einen günstigen Fotostandort an einem Bahnübergang entdeckt. Direkt daneben überquert die Bahn das Flüßchen Sehma nach dem auch das Tal benannt ist durch das der Zug gen Cranzahl rollt. Allerdings war vor allem bei diesem Bild hier das Licht recht schwierig, aber dank Lightroom ließ sich schon noch ein wenig an den "Knöpfen" drehen.

Am Hüttenbachtal-Viadukt

15 May 2021 12 9 121
Das PIP zeigt den Viadukt von der anderen Seite im Winter. Danach nach Oberwiesenthal. Am Bahnhof selbst habe ich schon Fotos gemacht, auch am Parkplatz neben dem Hüttenbachtal-Viadukt (siehe PIP), deshalb habe ich mir mal einen anderen Fotostandort gesucht. Etwas oberhalb kann man den Zug bei der Ausfahrt von Oberwiesenthal beobachten. Hier verläßt ein Zug der Fichtelbergbahn den Bahnhof Oberwiesenthal Richtung Cranzahl und überquert den Viadukt Hüttenbachtal. - Danach schnell die Kamera verpacken, zum Auto und zurück Richtung Cranzahl.

99 1773-3 mit einem Personenzug im Bahnhof Hammeru…

Im Bahnhof Hammerunterwiesenthal

15 May 2021 11 6 138
Nächster Stop der Bahnhof Hammerunterwiesenthal, zweites Ziel meiner Dampfschnupperfahrt. Hier konnte ich dann den Dampfzug bei der Einfahrt Richtung Oberwiesenthal abpixeln.

Fichtelbergbahn in Cranzahl

15 May 2021 7 79
Das einigermaßen gute Wetter am Samstag nach Christi Himmelfahrt hat mich dann doch einmal in's Erzgebirge zur Fichtelbergbahn gelockt um etwas Dampf zu schnuppern. Die Entzugserscheinungen waren kaum noch auszuhalten. ;-D Die Fichtelbergbahn wird zwar hauptsächlich touristisch genutzt, ist aber keine reine Museumsbahn und hat einen vom Land Sachsen bestellten Beförderungsauftrag. Sie schnauft täglich nach festem Fahrplan mit Dampflokomotiven in die höchstgelegene Stadt Deutschlands, den Kurort Oberwiesenthal. Coronabedingt gelten hier die selben Vorschriften, wie bei jedem öffentlichen Verkehrsmittel. - Hier erreicht ein Zug der Fichtelbergbahn den Bahnhof Cranzahl. Auf in die höchstgelegene Stadt Deutschlands, in den Kurort Oberwiesenthal – und das nicht einfach so, sondern mit Volldampf. Die Fichtelbergbahn bringt ihre Fahrgäste von Cranzahl nach Oberwiesenthal. In der Hauptsaison sind sogar zwei Züge unterwegs, die die jährlich über 250.000 Fahrgäste nutzen können. Von Mai bis Oktober bevölkern nicht nur die Wanderer, die auf dem mit rund 120 Wegweisern gut ausgeschilderten Bimmelbahn-Erlebnispfad unterwegs sind, Wald und Flur. Die Monsterroller fahren samt ihrer Steuermänner und –frauen in rasantem Tempo vom Fichtelberg hinab bis zum Bahnhof Vierenstraße, vorbei an bunten Bergwiesen und durch den dichten Erzgebirgswald. Wieder hinauf auf die Höhen des Erzgebirgskammes übernimmt die Bimmelbahn den mühsamen Transport.

Einer der Ausgänge der U-Bahnstation "St. Pauli"

01 Sep 2020 2 59
Ich kann ja verstehen, daß man den Ausgang der U-Bahn Station überdachen wollte, aber über die Architektur des Daches bin ich nicht so begeistert. Paßt nicht so in's Bild, finde ich ich!

U-Bahn Station St. Pauli

02 Sep 2020 14 4 90
Der U-Bahnhof St. Pauli ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3. Er befindet sich unter dem Millerntorplatz im namensgebenden Stadtteil östlich der Reeperbahn. Besondere Bedeutung hat die Haltestelle im An- und Abreiseverkehr bei Veranstaltungen im Millerntor-Stadion und auf dem Heiligengeistfeld (Hamburger Dom). Der U-Bahnhof verfügt über einen 90 Meter langen Mittelbahnsteig in einfacher Tiefenlage. Zugänge befinden sich an beiden Bahnsteigenden. Die Station gilt als barrierefrei. de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_St._Pauli

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