Walter 7.8.1956's photos

Chriesties 1766 Genf

12 Sep 2022 2 2 6
Christie's Geneva liegt im Herzen des historischen Zentrums der Stadt, in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, das einst als Schlafsaal für Mönche aus der nahe gelegenen Kathedrale diente. Im Juni 1968 versteigerte das Unternehmen erstmals in der Schweiz eine Sammlung von Porzellanen mit königlicher Provenienz. Im Laufe der Jahre wurden mehr als 250 Auktionen in verschiedenen Kunstkategorien organisiert.

Fahnendekorierte Strasse

Kreuzerhöhungskathedrale (Genf)

12 Sep 2022 1 1 5
Die Kreuzerhöhungskathedrale (russ. Крестовоздвиженский собор) ist die Kathedrale der Westeuropäischen Eparchie der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland. Die Kathedrale befindet sich in Genf an der Rue Rodolphe-Toepffer.

Musée d’art et d’histoire (Genf)

12 Sep 2022 7 6 20
Das Musée d’art et d’histoire ist das grösste Kunstmuseum in Genf und eines der wichtigsten in der Schweiz. Das Museum befindet sich im Tranchées-Viertel, auf dem ehemaligen Befestigungsring östlich der Altstadt. Das Gebäude wurde vom Architekten Marc Camoletti von 1903 bis 1910 gebaut. Der Bau wurde finanziert mit einem Vermächtnis vom Bankier Charles Galland (1816–1901). Es hat einen quadratischen Grundriss mit 60 m Seitenlänge um einen Innenhof. Auf vier Stockwerken mit Oberlichtsälen im obersten Stockwerk bietet es 7000 m² Ausstellungsfläche. Die Hauptfassade ist mit Skulpturen von Paul Amlehn verziert. Vor dem Dreiecksgiebel über dem Eingang befindet sich eine Allegorie der Künste mit der Malerei, der Skulptur, der Zeichnung und der Architektur. An der linken Gebäudeecke ist eine Allegorie der Archäologie, an der rechten Ecke eine Allegorie des Kunstgewerbes. In dem oberen Fries stehen die Namen von Genfer Künstlern: Dassier, Baud-Bovy, Saint-Ours, Agasse, Töpffer, Liotard, Calame, Diday, Menn, Petitot, Arlaud und Pradier. Das Museum als Institution geht zurück auf das Musée des Beaux-Arts, das 1826 im Gebäude des jetzigen Musée Rath eröffnet wurde. Ein paar Jahre vorher wurde 1818 zudem das Musée Académique gegründet, das neben naturhistorischen Exponaten auch archäologische Objekte hatte. Das Musée des Beaux-Arts ging 1851 in den Besitz der Stadt Genf über. Diese bekam auch 1870 vom Genfer Staat die Waffensammlung und historische Objekte. Diese verschiedenen Sammlungen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Schenkungen vergrössert, so dass neue Ausstellungsräume nötig wurden. 1897 wurde die Société auxiliaire du Musée de Genève gegründet, die sich aktiv für ein neues Museum einsetzte. 1900 organisierte die Stadt Genf einen Architekturwettbewerb für ein neues Gebäude, den Marc Camoletti gewann. Von 1903 bis 1910 wurde dann dank dem Vermächtnis von Charles Galland das Musée d’art et d’histoire gebaut. Bald mussten aber wegen Platzmangels Teile der Sammlungen in neue Museen ausgelagert werden. Das Musée d’art et d’histoire leitet den Verbund der Kunst- und Geschichtsmuseen der Stadt Genf, die Musées d’art et d’histoire. Zu diesem gehören neben dem Musée d’art et d’histoire auch das Cabinet des Estampes (Grafisches Kabinett), das Musée Ariana (Keramik und Glas), das Musée Rath (Sonderausstellungen), die Maison Tavel (Geschichte der Stadt Genf) und das Musée de l’horlogerie et de l’émaillerie (Uhren- und Emailmuseum). Zudem besteht ein Restaurierung-Atelier, Forschungslabore sowie eine Kunst- und Archäologiebibliothek mit 400 000 Büchern. Wikipedia

Hôtel Arbez Franco-Suisse II

13 Sep 2022 5 8 16
Die besondere Situation des Hotels geht auf einen Grenzstreit zwischen Frankreich und der Schweiz zurück – den Disput um das Dappental. Frankreich unter Napoléon Bonaparte annektierte 1805 das nahe gelegene Dappental, um eine militärstrategische Strasse zwischen Frankreich und Savoyen errichten zu lassen. 1815 sprach der Wiener Kongress das Tal wieder der Schweiz zu. Frankreich bemühte sich in der Folge weiterhin, das Territorium zu erwerben, was die Schweiz jedoch während Jahrzehnten ablehnte. 1861 liess Napoléon III Truppen ins Gebiet einmarschieren, und Frankreich schlug einen Tausch vor: Das Vallée des Dappes soll gegen ein Gebiet gleicher Fläche am Abhang des Noirmont getauscht werden. Die beiden Staaten unterzeichneten das Abkommen im Dezember 1862, und am 20. Februar 1863 trat es in Kraft. Das Grundstück des heutigen Hotels und seine Umgebung lagen ursprünglich vollständig auf französischem Territorium – mit Inkrafttreten des Vertrags wurden jedoch mehrere Gebäude durch die neue Grenze geteilt. Das Abkommen gewährte den Bewohnern der getauschten Gebiete alle ihre bisherigen Rechte am Grundbesitz, und sie konnten auch die Staatsbürgerschaft frei wählen. Das Haus liegt auf dem schmalen Streifen Land zwischen der französischen Route de la Frontière und der Schweizer Route de France. Die Grenze verläuft parallel zu den beiden Strassen und durch das dazwischen liegende Gebäude. Das Hotel kann von beiden Strassen und somit beiden Staaten her betreten werden. Auf französischer Seite trägt es den Namen Arbez und über dem Schweizer Eingang die Bezeichnung Hôtel Franco-Suisse. Mehrere kleine amtliche Grenzmarkierungen an den Fassaden der verschiedenen Gebäudeteile und ein grosser Grenzstein lassen den Grenzverlauf erkennen: Im Hotel (dem ältesten Gebäudeteil der Anlage) geht die Grenze durch den Speisesaal, den Flur und die Küche. Im Speisesaal liegt der kleinere, abtrennbare Teil (ehemals Laden) in der Schweiz. Die beiden Treppen in die oberen Stockwerke beginnen in Frankreich und enden in der Schweiz. Der Schweizer Teil des Gebäudes hat die Adresse Route de France 61. Die später gebaute Brasserie mit der Bar liegt vollständig in Frankreich. Die Grenze verläuft im Freien vor dem Eingang der Schweizer Seite. Die Grenzsymbole über der Bar haben nur dekorativen Charakter. Die Zimmer Nr. 6 und 9 liegen vollständig in Frankreich. Gelegentlich wird behauptet, der Kopfteil der Betten liege in der Schweiz. Das Wandgemälde an der Hotelfassade befindet sich in der Schweiz, sein linker Rand bildet die Grenze. Es ist eine Kopie von Paul Cézannes Les Joueurs de cartes. Im Zimmer Nr. 12 (von aussen gesehen über dem Wandgemälde) sind die Betten in der Schweiz und das Bad in Frankreich. Die Grenze verläuft zwischen den beiden Fenstern. Der Hotel-Annex (Schweizer Adresse Route de France 57) liegt fast vollständig in der Schweiz. Wenige Zentimeter der Rückwand gehören zu Frankreich. Dieses Gebäude wurde erst nach der Grenzkorrektur gebaut und in seiner Anfangszeit an die Gendarmerie vermietet. Wikipedia

Hôtel Arbez Franco-Suisse I

13 Sep 2022 5 8 15
Das Hôtel Arbez, auch Hôtel Franco-Suisse und Hôtel Arbez Franco-Suisse genannt, ist ein Hotel, das auf der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz liegt. Es befindet sich in der Ortschaft La Cure, die selbst durch die Grenze geteilt ist: Das französische La Cure gehört zur Gemeinde Les Rousses, die Schweizer Seite ist ein Ortsteil von Saint-Cergue. Das Gebäude wurde durch einen Geschäftsmann gebaut, der einen Nutzen aus einer bevorstehenden Grenzkorrektur im Gebiet erzielen wollte. Das Erdgeschoss war ursprünglich auf Schweizer Seite ein Laden, auf französischer Seite eine Gaststätte. Heute wird die aus mehreren Gebäudeteilen bestehende Anlage als Hotel genutzt. Die Grenze verläuft durch die Küche, den Speisesaal, das Treppenhaus und einige Zimmer.

Es muss nicht immer Teuer sein

Herbstlicher Blumengarten

Blick in den Frazösischen Jura vor La Cure

Hürlimann D-310

13 Sep 2022 6 4 10
Der D 310 ist ein in den 1973er Jahren gebauter Hürlimann-Traktor. Er wurde in verschiedenen Ausführungen angeboten. Abgesehen von seiner Motorleistung, war er weitgehend mit dem Modell D-180 identisch.

Milchkühe warten bereits zusammen auf die Melkzeit

Blick zum Juragipfel des La Dôle

13 Sep 2022 4 4 12
Das herrliche Panorama, das sich von diesem Gipfel aus eröffnet, kann einen sprachlos machen. Auf dem Weg nach Genf stieg J. W. von Goethe am 26. Oktober 1779 hier herauf und seiner Äusserung «Es sind keine Worte für die Grösse und Schöne dieses Anblicks...» kann man nur zustimmen. Der Gipfel der Dôle ist mit 1677 m Höhe ein zentraler Punkt des Naturerbes im Jura. Er prägt die Landschaft des ganzen westlichen Genferseegebiets und bildet einen Orientierungspunkt, der vom gesamten Ballungsraum Genf und dem Weinbaugebiet La Côte aus sichtbar ist. Quelle: SchweizMobil

Rindertränke auf einer Juraweide

HBM - und wünsche allen, dass sie evt. etwas zum F…

Trockenmauerabgrenzung zwischen Weideland und Jura…

Forstwirtschaft

Familienidylle

Ein Typisches Bild für die Juraweiden sind die Tro…


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