Buelipix's photos with the keyword: Löffeltal

grünes Dach (© Buelipix)

in der Ravennaschlucht (© Buelipix)

08 Jul 2025 10 6 75
please press "z" for large view Ein Rundweg ab Hinterzarten (im südlichen Schwarzwald) führt durch das Löffeltal entlang dem Rotbach zum Höllsteig und durch die Ravennaschlucht wieder nach Hinterzarten. Das teilweise enge Tal weist eine Länge von knapp neun Kilometern auf und erstreckt sich südöstlich von Freiburg zwischen Buchenbach-Himmelreich und Hinterzarten. Dieser Rundweg ist Teil des 'Heimatpad Hochschwarzwald'. Sehenswert sind nebst der Landschaft die vielen alten Mühlen, die Sägereien und eine Seilerei sowie die 36 Meter hohe Eisenbahnbrücke beim Höllsteig der Höllentalbahn*/**. * auch Ravennabrücke oder Ravennaviadukt genannt, Teil der Bahnverbindung Freiburg – Donaueschingen ** Die Brücke kann auch bequem in ein paar Minuten zu Fuss ab dem (kostenpflichtigen) Parkplatz 'Höllsteig-Ravennaschlucht-Heimatpfad' erreicht werden. Auszug aus 'hochschwarzwald.de' betreffend der Namensherkunft 'Ravennaschlucht' : ... Die Ravennaschlucht ist ein schmales und steiles Seitental des Höllentals. Das Höllental (auf Französisch „Val d’enfer“) verdankt seinen Namen französischen Soldaten, die bei ihrer Durchquerung das Tals vermutlich als höllisch schwer zu überwinden empfanden. Woher der Name der Ravennaschlucht kommt ist nicht ganz klar. Eine Herleitung veröffentlichte Johann Adam Kraus im Jahr 1980 im Magazin des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land. Dabei setzte er sich unter anderem mit dem französischen Begriff „ravin“ (Schlucht) und dem mitteldeutschen Wort „rabine“ (Schnelligkeit) auseinander, die beide romanischen Ursprungs sind. Diese leiten sich vom lateinischen „rapidus“ (schnell) ab und finden sich auch im englischen „ravin“ für enge Schlucht oder Klamm wieder. Angesichts der Nähe der umliegenden Klöster, die im Hochmittelalter stark von den romanischen Sprachen und dem Latein geprägt waren, könnte dies als Grundlage für den Schluchtnamen gedient haben. ...

an der Ravenna (© Buelipix)

Grossjockenmühle (© Buelipix)

08 Jul 2025 2 45
Grossjockenmühle von 1883 in der Ravennaschlucht. Sie gehörte zum Grossjockenhof Breitnau oberhalb der Ravennaschlucht. Die Mühle hatte eine Drahtseiltransmission zum Hof, die Wasserzufuhr erfolgte durch das Dach.

die Ravenna (© Buelipix)

unterwegs in der Ravennaschlucht ... P.i.P. (© Bue…

08 Jul 2025 2 41
Ein Rundweg ab Hinterzarten (im südlichen Schwarzwald) führt durch das Löffeltal entlang dem Rotbach zum Höllsteig und durch die Ravennaschlucht wieder nach Hinterzarten. Das teilweise enge Tal weist eine Länge von knapp neun Kilometern auf und erstreckt sich südöstlich von Freiburg zwischen Buchenbach-Himmelreich und Hinterzarten. Dieser Rundweg ist Teil des 'Heimatpad Hochschwarzwald'. Sehenswert sind nebst der Landschaft die vielen alten Mühlen, die Sägereien und eine Seilerei sowie die 36 Meter hohe Eisenbahnbrücke beim Höllsteig der Höllentalbahn*/**. * auch Ravennabrücke oder Ravennaviadukt genannt, Teil der Bahnverbindung Freiburg – Donaueschingen ** Die Brücke kann auch bequem in ein paar Minuten zu Fuss ab dem (kostenpflichtigen) Parkplatz 'Höllsteig-Ravennaschlucht-Heimatpfad' erreicht werden. Auszug aus 'hochschwarzwald.de' betreffend der Namensherkunft 'Ravennaschlucht': Die Ravennaschlucht ist ein schmales und steiles Seitental des Höllentals. Das Höllental (auf Französisch „Val d’enfer“) verdankt seinen Namen französischen Soldaten, die bei ihrer Durchquerung das Tals vermutlich als höllisch schwer zu überwinden empfanden. Woher der Name der Ravennaschlucht kommt ist nicht ganz klar. Eine Herleitung veröffentlichte Johann Adam Kraus im Jahr 1980 im Magazin des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land. Dabei setzte er sich unter anderem mit dem französischen Begriff „ravin“ (Schlucht) und dem mitteldeutschen Wort „rabine“ (Schnelligkeit) auseinander, die beide romanischen Ursprungs sind. Diese leiten sich vom lateinischen „rapidus“ (schnell) ab und finden sich auch im englischen „ravin“ für enge Schlucht oder Klamm wieder. Angesichts der Nähe der umliegenden Klöster, die im Hochmittelalter stark von den romanischen Sprachen und dem Latein geprägt waren, könnte dies als Grundlage für den Schluchtnamen gedient haben.

Alte Seilerei ... P.i.P. (© Buelipix)

Historisches Badhaus (© Buelipix)

historische Holzsäge (© Buelipix)

Ravennaviadukt ... P.i.P. (© Buelipix)

08 Jul 2025 3 2 57
Das Ravennaviadukt : Die ursprüngliche Ravennabrücke wurde ab 1885 nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Die heutige Brücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, wurde 1926/1927 gebaut. Sie ist 36 Meter hoch, 224 Meter lang und überwindet eine Steigung von 12 Metern, die Pfeiler sind teilweise bis zu 30 Meter tief im Boden verankert. Während des Zweiten Weltkriegs war die Brücke Ziel alliierter Luftangriffe, wurde jedoch wegen des Einsatzes von Sperrballons nie getroffen. Am 21. bzw. 22. April 1945, kurz vor dem Ende des Krieges, wurde sie von deutschen Pionieren gesprengt. Da auch die Strassenbrücke und der Strassentunnel gesprengt wurden mussten bis zum Wiederaufbau der Strassenverbindung 1947/48 Reisende zwischen den Stationen Höllsteig und Hinterzarten zu Fuss durch das Löffeltal gehen. Die Ravennabrücke ist die einzige beheizbare Brücke der Deutschen Bahn. Seit 2010 findet an den Adventswochenenden ein Weihnachtsmarkt unter dem beleuchteten Viadukt statt. Im Januar 2017 sprang ein Base-Jumper von der Brücke (und verletzte sich schwer). Hier geht's zu einem SWR-Bericht in der ARD-Mediathek aus der Serie 'Eisenbahnromantik' über den Bau der Brücke: ardmediathek.de ... der-bau-des-ravenna-viaduktes

ehemaliges Zollhaus (© Buelipix)

nicht zu übersehen: der Souvenirshop ... P.i.P. (©…

Haus mit Herz (© Buelipix)

Hier nicht nach links durch das Gebüsch 'runter ..…

Klopfsäge ... P.i.P. (© Buelipix)

08 Jul 2025 1 40
Klopfsäge: Beschreibung siehe PiP's Knock saw: Description see PiP's Die Kingenhofsäge , eine historische, restaurierte und voll funktionsfähige Klopfsäge . Erbaut1828, 1969 stillgelegt, heute Kulturdenkmal, gehört Seit 2011 zum Freilichtmuseum 'Heimatpfad Hochschwarzwald'.

Getreidespeicher am 'Heimatpfad Hochschwarzwald' (…

Wanderweg im Löffeltal (© Buelipix)

08 Jul 2025 1 50
Ein Rundweg ab Hinterzarten (im südlichen Schwarzwald) führt durch das Löffeltal entlang dem Rotbach zum Höllsteig und durch die Ravennaschlucht wieder nach Hinterzarten. Das teilweise enge Tal weist eine Länge von knapp neun Kilometern auf und erstreckt sich südöstlich von Freiburg zwischen Buchenbach-Himmelreich und Hinterzarten. Dieser Rundweg ist Teil des 'Heimatpad Hochschwarzwald'. Sehenswert sind nebst der Landschaft die vielen alten Mühlen, die Sägereien und eine Seilerei sowie die 36 Meter hohe Eisenbahnbrücke beim Höllsteig der Höllentalbahn*/**. * auch Ravennabrücke oder Ravennaviadukt genannt, Teil der Bahnverbindung Freiburg – Donaueschingen ** Die Brücke kann auch bequem in ein paar Minuten zu Fuss ab dem (kostenpflichtigen) Parkplatz 'Höllsteig-Ravennaschlucht-Heimatpfad' erreicht werden. Auszug aus 'hochschwarzwald.de' betreffend der Namensherkunft 'Ravennaschlucht': Die Ravennaschlucht ist ein schmales und steiles Seitental des Höllentals. Das Höllental (auf Französisch „Val d’enfer“) verdankt seinen Namen französischen Soldaten, die bei ihrer Durchquerung das Tals vermutlich als höllisch schwer zu überwinden empfanden. Woher der Name der Ravennaschlucht kommt ist nicht ganz klar. Eine Herleitung veröffentlichte Johann Adam Kraus im Jahr 1980 im Magazin des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land. Dabei setzte er sich unter anderem mit dem französischen Begriff „ravin“ (Schlucht) und dem mitteldeutschen Wort „rabine“ (Schnelligkeit) auseinander, die beide romanischen Ursprungs sind. Diese leiten sich vom lateinischen „rapidus“ (schnell) ab und finden sich auch im englischen „ravin“ für enge Schlucht oder Klamm wieder. Angesichts der Nähe der umliegenden Klöster, die im Hochmittelalter stark von den romanischen Sprachen und dem Latein geprägt waren, könnte dies als Grundlage für den Schluchtnamen gedient haben.

bei der Kingenhofsäge (© Buelipix)

08 Jul 2025 1 44
Die Kingenhofsäge , eine historische, restaurierte und voll funktionsfähige Klopfsäge. Erbaut1828, 1969 stillgelegt, heute Kulturdenkmal, gehört Seit 2011 zum Freilichtmuseum 'Heimatpfad Hochschwarzwald'.