Thomas Lamp's photos

Day 70/365:2026 Pruning

11 Mar 2026 6 1 71
*1926: Peer Schmidt

Day 69/365:2026 Plate

10 Mar 2026 1 54
Internationaler Tag der Richterinnen

Day 68/365:2026 Bench by fog

09 Mar 2026 6 10 104
Happy Birthday! *1926: Jerry Ross HBM !

Agnesburg Tunnel A7

23 Feb 1988 6 88
Blick aus dem Agnesburg Tunnel der A7 bei der AS Aalen/Westhausen Richtung Süden. Man sieht den Asphaltfertiger, der hinter dem Tunnel auf die Gegenfahrbahn gewendet wird. Im Hintergrund erkennt man die Krainerwände, die teils mit Weidensteckhölzern, teils mit Containerpflanzen besetzt wurden. Die Wände haben eine Höhe von 11 Metern, dann wird die Wand durch einen Bermenweg geteilt. Auf diesem Abschnitt folgten in dichten Abstand ein Damm, ein Einschnitt, ein Tunnel und eine Talbrücke. Der Einschnitt hat an der höchsten Stelle eine Wandhöhe von 64 Metern. Bauzeit von 1981-1988. Ich war dort von 1985-1988 eingesetzt in der Felssicherung, des Baues der Wildschutzzäune und der Bepflanzung.

Day 67/365:2026 Rhythm

08 Mar 2026 10 10 195
* 1926: Josefina Rodríguez de Aldecoa

Day 66/365:2026 Shadow

07 Mar 2026 2 1 81
Tag der gesunden Ernährung (D)

Day 65/365:2026 Sowing

06 Mar 2026 1 1 84
Europäischer Tag der Logopädie / European Speech Therapy Day

Bad Friedrichshall – growing fence

05 Feb 2026 10 9 121
Eine Stunde in ... Bad Friedrichshall HFF!

Day 64/365:2026 Moonset

05 Mar 2026 8 2 77
Internationaler Tag der Abrüstung und der Förderung des Bewusstseins für Nichtverbreitung

Day 63/365:2026 HWW

04 Mar 2026 8 6 119
HWWabHBMalftHFF!* National Grammar Day (USA) *(Happy Wednesday Wall and belated Happy Bench Monday and looking forward to Happy Fence Friday)

Day 62/365:2026 Motley

03 Mar 2026 5 65
Tag des Artenschutzes

Day 61/365:2026 Finally, dirt under my fingernails…

02 Mar 2026 3 1 73
Namenstag: Agnes Diese Tomatensorten habe ich heuer ausgesät: Roma, Ruth, Reisetomate, Bosque Bleu, Balcony Red, Frisije, Casanova, Gogoschar gestreift, Fat Mama Roma, gelbe Wildtomate, Humboldtii, Liguria, Indigo Cumquad, Orangenbusch, Malachittomate, Peters Süße, Philamena. Endlich wieder Dreck unter den Fingernägeln!

05 Weidenkirche Berlin

04 Baumstubbenaltar

03 Baumstubben von unten

02 Altar Weidenkirche Bearbeitung

01 Anlieferung des Baumstubbens

14 Jul 2014 2 6 58
Das soll ein Altar für die Weidenkirche Berlin werden. Die Geschichte dazu: 2014 Das Jahr stand fast ganz im Zeichen der Weidenkirche Berlin. Es begann mit einem Anruf von Lanka, der meine Telefonnummer von der Peter Lenné Schule bekommen hatte. Die evangelische Schülerjugend brauchte Beratung und Unterstützung beim Bau einer Weidenkirche. Nach Rücksprache mit meinen Vorgesetzten und Kolleginnen sagte ich zu. Der erste Schritt war für uns die Ernte der Weidenhölzer. Dazu fuhren wir mit zwei Gruppen Auszubildender in den Oderbruch und ernteten aus aufgelassenen Korbweiden lange Hölzer, überwiegend Silberweide und Kreuzungen davon. Der zweite Schritt war der Bau der Weidenkirche am 1.Mai-Wochenende 2014. Wir waren mit meinen Auszubildenden vor Ort, die auch eine eigene Jurte bekamen. (...) Auf dem Baucamp wurde auch darüber abgestimmt, wie der Altar der Weidenkirche gestaltet werden sollte. Der Entwurf, eher ein Vorschlag, den Altar aus einem Baumstumpf zu machen, sammelte die meisten Stimmen. Ich wurde damit beauftragt, einen geeigneten Baumstubben zu finden. Im Späth-Arboretum hatten wir Baumstuben ausgegraben, aber diese waren schon so weit verrottet, dass sie nicht mehr bearbeitet werden konnten. Die Grünflächenämter unterhielten Plätze, wo Grüngut, Baumschnitt und eben auch Baumstubben gelagert und zu Holzhäcksel oder Kompost verarbeitet werden sollten. Aus dem Tiergarten kam das Angebot, einen Stubben von einem Silberahorn auszugraben, der erst frisch gefällt worden war. Nach Inaugenscheinnahme planten wir einen Arbeitseinsatz im Hansaviertel. Nach dem ersten Tag angestrengter Arbeit hatten wir erst einen kleinen Teil des Stubbens freigelegt. Wir rechneten hoch und stellten fest, dass wir noch 23 Arbeitstage brauchen würden, um den Stubben zu heben. Wir brachen das Vorhaben ab und ich besuchte nach und nach die Bauhöfe. Schließlich wurde ich in Spandau am Lagerplatz Sandwiesenweg fündig: eine massive Reihe aus 5 zusammengewachsenen Stämmen einer Hainbuchenhecke vom Friedhof 'In den Kisseln', die nicht mehr geschnitten worden war und so 'ausgewachsen' ist. Das Grünflächenamt übernahm den Transport zur Ausbildungsstätte in Staaken, wo wir die nächsten Monate mit Unterbrechungen den Wurzelballen und die Stämme reinigten und abschliffen. Nach der Naßreinigung kam die Trockenreinigung: die Feinwurzeln wurden entfernt und nur dicke Wurzeln stehen gelassen. Wir setzten sogar eine Vibrationsplatte ein, um die restliche Erde aus der Wurzel herauszuschütteln; unglaublich, wieviel Erde noch aus dem Stumpf herausrieselte. Der Druckluftkompressor lief stundenlang, um auch in den Hohlräumen des Holzes Erdreste und faule Stellen zu entfernen. Dann wurde Maß genommen für die Altarplatte, den eigentlichen Tisch, der aus Corten-Stahl gefertigt werden sollte. Die Wurzel selbst bekam ein Dreibein aus Edelstahl, damit das Holz nicht mit dem Untergrund in Berührung kam. Von den 5 Stämmen blieben nur 4 stehen, ein Stamm sollte später ein Kreuz tragen. Die Oberseite mit den Stämmen und der Wurzeloberseite wurde mit Lasur behandelt, die Unterseite wurde mit Kunstharz vergossen. Insgesamt verbrauchten wir 7 Liter Lasur und 21 Liter Kunstharz. Dann kam der Stubben in die Metallwerkstatt von Gabi Sawitzki, wo der Tisch und der Fuß angepasst und montiert wurde. Der Altar hatte nun eine größte Breite von 1,53 m und eine größte Länge von 2,33m. Am 25. Juli 2015 wurde der Altar auf der Bäkewiese eingeweiht.

1399 items in total