Thomas Lamp's photos

Bad Friedrichshall – growing fence

05 Feb 2026 10 9 93
Eine Stunde in ... Bad Friedrichshall HFF!

Day 64/365:2026 Moonset

05 Mar 2026 8 2 71
Internationaler Tag der Abrüstung und der Förderung des Bewusstseins für Nichtverbreitung

Day 63/365:2026 HWW

04 Mar 2026 8 6 92
HWWabHBMalftHFF!* National Grammar Day (USA) *(Happy Wednesday Wall and belated Happy Bench Monday and looking forward to Happy Fence Friday)

Day 62/365:2026 Motley

03 Mar 2026 5 55
Tag des Artenschutzes

Day 61/365:2026 Finally, dirt under my fingernails…

02 Mar 2026 3 1 63
Namenstag: Agnes Diese Tomatensorten habe ich heuer ausgesät: Roma, Ruth, Reisetomate, Bosque Bleu, Balcony Red, Frisije, Casanova, Gogoschar gestreift, Fat Mama Roma, gelbe Wildtomate, Humboldtii, Liguria, Indigo Cumquad, Orangenbusch, Malachittomate, Peters Süße, Philamena. Endlich wieder Dreck unter den Fingernägeln!

05 Weidenkirche Berlin

04 Baumstubbenaltar

03 Baumstubben von unten

02 Altar Weidenkirche Bearbeitung

01 Anlieferung des Baumstubbens

14 Jul 2014 2 6 54
Das soll ein Altar für die Weidenkirche Berlin werden. Die Geschichte dazu: 2014 Das Jahr stand fast ganz im Zeichen der Weidenkirche Berlin. Es begann mit einem Anruf von Lanka, der meine Telefonnummer von der Peter Lenné Schule bekommen hatte. Die evangelische Schülerjugend brauchte Beratung und Unterstützung beim Bau einer Weidenkirche. Nach Rücksprache mit meinen Vorgesetzten und Kolleginnen sagte ich zu. Der erste Schritt war für uns die Ernte der Weidenhölzer. Dazu fuhren wir mit zwei Gruppen Auszubildender in den Oderbruch und ernteten aus aufgelassenen Korbweiden lange Hölzer, überwiegend Silberweide und Kreuzungen davon. Der zweite Schritt war der Bau der Weidenkirche am 1.Mai-Wochenende 2014. Wir waren mit meinen Auszubildenden vor Ort, die auch eine eigene Jurte bekamen. (...) Auf dem Baucamp wurde auch darüber abgestimmt, wie der Altar der Weidenkirche gestaltet werden sollte. Der Entwurf, eher ein Vorschlag, den Altar aus einem Baumstumpf zu machen, sammelte die meisten Stimmen. Ich wurde damit beauftragt, einen geeigneten Baumstubben zu finden. Im Späth-Arboretum hatten wir Baumstuben ausgegraben, aber diese waren schon so weit verrottet, dass sie nicht mehr bearbeitet werden konnten. Die Grünflächenämter unterhielten Plätze, wo Grüngut, Baumschnitt und eben auch Baumstubben gelagert und zu Holzhäcksel oder Kompost verarbeitet werden sollten. Aus dem Tiergarten kam das Angebot, einen Stubben von einem Silberahorn auszugraben, der erst frisch gefällt worden war. Nach Inaugenscheinnahme planten wir einen Arbeitseinsatz im Hansaviertel. Nach dem ersten Tag angestrengter Arbeit hatten wir erst einen kleinen Teil des Stubbens freigelegt. Wir rechneten hoch und stellten fest, dass wir noch 23 Arbeitstage brauchen würden, um den Stubben zu heben. Wir brachen das Vorhaben ab und ich besuchte nach und nach die Bauhöfe. Schließlich wurde ich in Spandau am Lagerplatz Sandwiesenweg fündig: eine massive Reihe aus 5 zusammengewachsenen Stämmen einer Hainbuchenhecke vom Friedhof 'In den Kisseln', die nicht mehr geschnitten worden war und so 'ausgewachsen' ist. Das Grünflächenamt übernahm den Transport zur Ausbildungsstätte in Staaken, wo wir die nächsten Monate mit Unterbrechungen den Wurzelballen und die Stämme reinigten und abschliffen. Nach der Naßreinigung kam die Trockenreinigung: die Feinwurzeln wurden entfernt und nur dicke Wurzeln stehen gelassen. Wir setzten sogar eine Vibrationsplatte ein, um die restliche Erde aus der Wurzel herauszuschütteln; unglaublich, wieviel Erde noch aus dem Stumpf herausrieselte. Der Druckluftkompressor lief stundenlang, um auch in den Hohlräumen des Holzes Erdreste und faule Stellen zu entfernen. Dann wurde Maß genommen für die Altarplatte, den eigentlichen Tisch, der aus Corten-Stahl gefertigt werden sollte. Die Wurzel selbst bekam ein Dreibein aus Edelstahl, damit das Holz nicht mit dem Untergrund in Berührung kam. Von den 5 Stämmen blieben nur 4 stehen, ein Stamm sollte später ein Kreuz tragen. Die Oberseite mit den Stämmen und der Wurzeloberseite wurde mit Lasur behandelt, die Unterseite wurde mit Kunstharz vergossen. Insgesamt verbrauchten wir 7 Liter Lasur und 21 Liter Kunstharz. Dann kam der Stubben in die Metallwerkstatt von Gabi Sawitzki, wo der Tisch und der Fuß angepasst und montiert wurde. Der Altar hatte nun eine größte Breite von 1,53 m und eine größte Länge von 2,33m. Am 25. Juli 2015 wurde der Altar auf der Bäkewiese eingeweiht.

'Die Bank' von Zóltán László

Seele der Zeder

24 Feb 2026 14 12 153
von Britta Röll , 2013 Eine Stunde in Bad Camberg

Day 60/365:2026 Patches of fog

01 Mar 2026 2 34
World Seagrass Day

Day 59/365:2026 Today was another beautiful day.

28 Feb 2026 3 1 76
Romanus of Condat

Day 58/365:2026 Today will be another beautiful da…

27 Feb 2026 2 1 62
Welttag der Eisbären

Zaun • Hecke • Mauer

Waldbreitbacher Klostergarten

Day 57/365:2026 Blackberry bow

26 Feb 2026 8 1 76
Day of Resistance to Occupation of Crimea and Sevastopol

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