Guido Werner's photos
Mettlach - Saarschleife
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Klassischer Blick auf die Saarschleife. Fotos dieser Art sind wahrscheinlich schon millionenfach aufgenommen worden.
Standort dieser Aufnahme war der Aussichtsturm des Baumwipfelpfades Saarschleife in der Nähe des Mettlacher Orsteiles Orschlolz . Der Aussichtsturm befindet sich direkt oberhalb der Cloef , einem felsigen Aussichtspunkt im Scheitel der Saarschleife . Während der Aussichtsturm nur vom Baumwipfelpfad aus erklommen werden kann, ist die unterhalb gelegene Cloef, von der man ebenfalls einen guten Blick auf die Saarschleife hat, frei zugänglich.
Homepage Baumwipfelpfad Saarschleife
Mettlach - Baumwipfelpfad Saarschleife
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Selfie auf dem Aussichtsturm des Baumwipfelpfades Saarschleife.
Homepage Baumwipfelpfad Saarschleife
ipernity-Treffen Saarburg - Ankunft im Hotel in Me…
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Offizieller Startschuss für das ipernity-Treffen Saarburg II war am 29.05.2026 um 15 Uhr.
Zuvor habe ich mein Hotelzimmer in Mettlach im Landkreis Merzig-Wadern im Saarland bezogen. Dieses Foto habe ich vom Parkplatz des Hotels aus gemacht. Das Foto zeigt die Saarbrücke Mettlach . Ganz im Hintergrund sieht man den Hauptsitz des Keramikherstellers Villeroy & Boch .
Meran - Kurhaus
Meran - Passer
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Blick auf die Passer in Meran.
Links im Hintergrund ist die evangelische Christuskirche zu sehen.
Meran - Passer
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Blick auf die Passer in Meran.
Das Foto habe ich auf dem Martin-Luther-Steg mit Blickrichtung Westen aufgenommen.
Meran - Passer
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Blick auf die Passer in Meran.
Das Foto habe ich auf dem Martin-Luther-Steg mit Blickrichtung Osten aufgenommen. Ganz hinten sieht man die Theaterbrücke.
Blankenheim - Freilinger See
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Der Freilinger See (auch: Stauanlage Weilerbach) ist ein Stausee auf dem Gebiet der Gemeinde Blankenheim in der Eifel.
Die Stauanlage wurde hauptsächlich zum Hochwasserschutz der weiter unten liegenden Gebiete erbaut. Darüber hinaus dient der Freilinger See vor allem als Naherholungsgebiet und Badesee. Im Sommer tummeln sich hier viele Schwimmer. Viele weitere Wassersportaktivitäten wie Rudern, Paddeln, Tretbootfahren und Stand-Up-Padddling sind ebenfalls möglich. Die Badegäste können sich auf einer großen Liegewiese niederlassen, deren Benutzung kostenfrei ist. Für Hundebesitzer gibt es einen eigenen Hundeabschnitt, der links unten in diesem Foto beginnt. Am Rand der Liegewiese bietet die Seebar verschiedene einfache Gerichte und Getränke.
Blankenheim Ahrdorf
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Abendstimmung auf der Hochebene in der Nähe des Feriendorfes Ahrdorf.
Das Foto habe ich eine Woche nach der Flutkatastrophe an der Ahr vom 14./15. Juli 2021 aufgenommen. Auch Blankenheim Ahrdorf war stark betroffen, ist aber im Vergleich zu einigen Ortschaften im weiteren Verlauf der Ahr sogar noch recht glimpflich davon gekommen.
Bei einzelnen Wohnhäusers in Ahrdorf waren Keller und Erdgeschoss überflutet. Andere hatten Glück, dass ihrer Häuser bereits hoch genug lagen, so dass sie von der Flut nicht erreicht wurden. Am stärksten war der Campingplatz von Ahrdorf betroffen. Hier dürfte eine dreistellige Anzahl an Wohnwagen komplett zerstört worden sein. Auf diesem Video kann man sehen, wie es dort am Abend der Flut aussah: fb.watch/6Vxt4XzGML
Dank der Unterstützung durch zahlreiche freiwillige Helfer konnte der Campingplatz recht schnell aufgeräumt werden. Ein Großteil des dabei enstandenen Mülls wurde provisorisch auf der hier zu sehenden Fläche in der Nähe des höher gelegenen Feriendorfes Ahrdorf zwischengelagert.
Vogelsang IP
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Das Gebäude auf diesem Foto ist die frühere Burgschänke.
Weitere Informationen:
Wikipedia-Artikel zu Vogelsang IP
Homepage Vogelsang IP
Homepage Schwimmbad Vogelsang
Vogelsang IP
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto zeigt den Turm am Rande des Hangs, der zur Urfttalsperre hinab führt. Im Rahmen regelmäßiger Führungen ist der Aufstieg auf den Turm möglich.
Weitere Informationen:
Wikipedia-Artikel zu Vogelsang IP
Homepage Vogelsang IP
Homepage Schwimmbad Vogelsang
Vogelsang IP
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto zeigt den Blick hinunter zur Urfttalsperre
über eines der so genannten Kameradschaftshäuser hinweg, in dem sich heute das Rotkreuz-Museum befindet.
Weitere Informationen:
Wikipedia-Artikel zu Vogelsang IP
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Homepage Rotkreuz-Museum Vogelsang
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto zeigt den Turm am Rande des Hangs, der zur Urfttalsperre hinab führt. Im Rahmen regelmäßiger Führungen ist der Aufstieg auf den Turm möglich.
Weitere Informationen:
Wikipedia-Artikel zu Vogelsang IP
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Homepage Schwimmbad Vogelsang
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto zeigt den Blick über einige der so genannten Kameradschaftshäuser am Hang hinunter zur Urfttalsperre .
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto habe ich vor dem Eingang zum Besucherzentrum von Vogelsang IP in meinem Rücken aufgenommen. Der Gebäudedurchgang im Hintergrund führt auf die Terrasse des Panoramarestaurants.
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Im Jahr 1934 haben die Nationalsozialisten mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden-Gemünd in der Eifel in der Nähe der Urfttalsperre begonnen. Nach Abschluss der ersten Bauphase diente sie von 1936 bis 1939 als Schulungsstätte für den nationalsozialistischen Führungsnachwuchs. Mit Kriegsausbruch wurde die Burg Vogelsang der Wehrmacht übergeben und der Bau weiterer Gebäude eingestellt.
Nach dem Krieg wurden die Burg und das umgebende Gelände ab 1946 zunächst von den Briten als Kaserne und Truppenübungsplatz genutzt. Im Jahr 1950 wurde das Gelände mitsamt der ehemaligen Ordensburg an das belgische Militär übergeben, welches in der Anlage weitere Gebäude errichtet hat. 2005 beendete das belgische Militär die Nutzung des "Camp Vogelsang". Seitdem kann das Gelände tagsüber besichtigt werden.
Von 2012 bis 2016 fanden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Auf dem heute als Internationaler Platz Vogelsang IP bezeichneten Gelände ist so das neue Forum Vogelsang entstanden. Die Dauerausstellung "Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen" dokumentiert die Geschichte der Ordensburg Vogelsang und weiterer NS-Ordensburgen. Die Ausstellung "Wildnis(t)räume" informiert über das Naturschutzgebiet Nationalpark Eifel, in dem sich die Ordensburg Vogelsang befindet. Neben diesen beiden Dauerausstellungen gibt es weitere wechselnde Ausstellungen in den Kellerräumen der früheren Ordensburg.
Verschiedene Führungen ermöglichen es, das Gelände einschließlich einzelner nicht frei zugänglicher Gebäudeteile kennenzulernen. Vogelsang IP eignet sich ferner als Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Eifel. In einem Tagungszentrum können Seminare oder Firmenevents abgehalten werden. Auf dem Gelände befindet sich ferner ein öffentlich zugängliches Schwimmbad, das früher Teil der Ordensburg war, und heute von dem Schwimm- und Sportverein Vogelsang e.V. betrieben wird. Eine Sporthalle und zwei Tennisplätze unmittelbar an bzw. neben dem Schwimmbad können ebenfalls bei dem Verein zur Nutzung gemietet werden. Über zahlreiche weitere Attraktionen auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Geländes kann man sich auf der Homepage von Vogelsang IP informieren.
Dieses Foto zeigt den Blick aus einem der Ausstellungsräume über ein so genanntes Kameradschaftshaus hinweg zur Urfttalsperre .
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Vogelsang IP - Karte zur Illustration der Lage des…
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Karte der Umgebung des Nationalparks Eifel im Besucherzentrum von Vogelsang IP auf dem Gelände der früheren NS-Ordensburg Vogelsang am Urftsee in der Eifel.
Vogelsang IP - Karte des Nationalparks Eifel
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Karte des Nationalparks Eifel im Besucherzentrum von Vogelsang IP auf dem Gelände der früheren NS-Ordensburg Vogelsang am Urftsee in der Eifel.

















