Falk Preusche's photos
Garant K30
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Der Garant K30 wurde in den Zittauer Robur-Werken von 1953-1961 produziert. Zusätzlich zu den Pritschen- und Kastenwagen, den Feuerwehrfahrzeugen und Rettungsfahrzeugen wurde auch ein Bus gebaut. Darin konnten 18 Persone Platz nehmen. Allerdings ist diese Variante hier auf dem Bild kein Serienaufbau aus dem Werk. Denn die Originalkarosserie war etwas runder gestaltet und die Windschutzscheibe war durchgehend.
Täuschung
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Das Treppenhaus am Eingang Holstenwall in Brahms Kontor fällt gegen seinen Eingang sehr modern aus. Hier bestimmen Stahl und Glas das Bild. Die Kamera an der richtigen Stelle positioniert, kann man die mehrfache Spieglung ganz wunderbar auf sich wirken lassen.
Zackiger Aufgang
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Das Besondere an der Wandgestaltung im Treppenaufgang am Holstenwall des Brahms Kontor besteht in den Reliefs die durch ihre Struktur ins Auge fallen. Zusätzlich zu den von der Wand herausgestellten Skrukturen wurden die Steine noch extra be- oder eingeschnitten, um das Relief nochmals zu verstärken.
Die Kunstbetrachter
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Gleich hinter der Eingangstür ins Treppenhaus des Brahms Kontor am Holstenwall befindet sich eine besondere Fassadengestaltung, die unsere Blicke und auch Objektive auf sich zogen.
Skoda bei Gerolff
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Der Skoda 706 RTO ist ein Bus, der in der Tschechoslowakei gebaut wurde. Die Maschine und das Fahrwerk stammen vom LKW-Herseller LIAZ. Zusammengebaut wurde das Fahrzeug bei Karosa. Von 1958 an wurde er über 14 Jahre produziert. In die DDR sind damals in den 60er Jahren jährlich bis zu 3000 Fahrzeuge exportiert worden.
MAN-Diesel
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Dieser MAN E 3000 stammt aus den 1940er Jahren und war Gast beim Jubiläumstreffen "100 Jahre Omnibus in Dresden".
Die Laterne und die Tänzer
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Wer die Skulpturengruppe der Tänzeriege auf der Holstenwallseite des Brahms Kontor fotografieren will, merkt, dass immer eine Laterne im Weg ist. Statt sich darüber zu ärgern, habe ich sie bewusst mit ins Bild genommen, das Bildformat etwas schlanker geschnitten und in schwarz/weiss gezeigt, damit die Laterne neben den muskulösen Herren auch ihre Aufmerksamkeit bekommt
Edelstahl im Backsteinhaus
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Im Brahms Kontor gibt es ausßer dem Haupteingang mit seiner fantastischen Wendeltreppe auch noch andere Treppenhäuser, die man sich ansehen kan. Hier sind wir in einem Seiteneingang am Holstenwall reingegangen, der durch seine geschnittenen Backsteinklinker besticht. Während andere Fotofreunde sich den Steinen in der Wand gewidmet haben, hat michbauch hier der Heizkörper beeindruckt. So nah betrachtet fällt erstmal die Technologie ins Auge, wie der der Heizkörper gefertigt ist. Die dunklen Formstücken oben und die senkrechten Heizungsrohre sind sehr schön verschweißt und die Nähte wunderbar glatt geschliffen.
16 Schilder für 5 Mieter
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Im Windfang des Treppenhaus am Holstenwall vom Brahms Kontor ist mir diese Staffelung von Firmenschildern aufgefallen, die hier im Haus ansässig sind. Dabei habe ich festgestellt, dass auf den 16 Schildern insgesamt nur 5 verschiedene Firmen stehen.
HBM - Chillen vor der Abfahrt
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Jedes Jahr im Juni treffen sich ca. 70 Motorradfahrer um an der Veranstaltung "1000km durch Deutschland" teilzunehmen. 2016 war Start und Ziel in Rothenburg o.d.T. Quartier war in der historischen Jugendherberge in der Altstadt. Die Motorräder mussten draußen vor der Stadtmauer geparkt werden, so das die Fahrer hier kurz vor der Fahrerbesprechung vorm Start ganz gechillt auf die Worte des Fahrtleiters, also von mir, warten.
H6B aus Freital
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Der IFA H6B wurde von 1952-1959 im Fahrzeugwerk "Ernst Grube" in Werdau gebaut. Der Bus basiert auf der Technik des LKW H6. Er war ein zuverlässiger Begleiter der Busunternehmen bis in die 70er Jahre, als verstärkt Ikarus-Busse aus Ungarn eingesetzt wurden. Angetrieben wurd der H6B von einem 6-Zylinder-Reihen-Dieselmotor mit 120 PS, der als Frontmotor seinen Dienst verrichtete.
Büssing ohne Haube
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Die Front gehört zu einem Büssing Doppeldeck-Omnibus D2U. Dieser Bustyp besaß mit als erster einen Unterflurmotor. Der Bus mit der Wagenummer 1629 fährt bei der AG Traditionsbus und wird für Sonderfahrten eingesetzt.
HWW - Flammrot im Erdgeschoss
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Im Erdgeschoss des Brahms Kontor sind die Wände mit roten Spaltplatten ausgekleidet. Was hier aussieht wie Grafitti sind Brandmerkmale der Glasur. Rechts die Lifttür spiegelt die Eingangstür und die gegenüberliegende Wand wieder. Das einzig Moderne sind die beiden "0" am Etagenschild und der LCD-Anzeige am Fahrstuhl.
Diese Stufen machen Lust
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Diese herrlich geklinkerten Stufen führen im Brahms Kontor vom Erdgeschoss hinauf in die erste Etage. Wie ein Teppichläufer wirken die farbigen Bänder der Treppenanalge auf der man gern nach oben schreitet.
Auffälliger Schriftzug
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An der seitlichen Fassade des Brahms Kontor befindet sich diese überdimensionale Hausnummer. Auch hier zeigt sich die Struktur der Backsteinfassade deutlich.
Das Auge im Brahms Kontor
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Das Treppenhaus im Brahms Kontor ist immer wieder ein Anziehungspunkt für uns Fotofreunde. Und jedes Mal entdeckt man andere Aufnahmepunke für ein schönes Foto. Hier zeichnet sich das Geländer wie der Phragmokron eines Perlbootes, besser bekannt als Nautilus, ab. Der Eindruck wird aber nur durch den dezentralen Blick und die optische Verkleinerung in jedem Stockwerk bewirkt.
Diagonale und Spirale
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Hier nun ein Blick im Treppenhaus des Brahms Kontor hinauf zu dem orangenen Leuchter. Beeindruckend ist die fast diagonale Kante, die in der oberen Seite durch das einfallende Sonnenlicht in die Fenster des Treppenhauses heller strahlt, wie der untere Teil, der sein Licht von den Lampen auf den Treppenpodesten in jeder einzelnen Stockwerke erhält.
Lichtband
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Das hohe Fensterband befindet sich im Brahms Kontor. An ihm kommt man vorbei, wenn man von der Eingangshalle die ersten Stufen hinauf steigt, um zu dem besonders schönen Treppenhaus im Bürogebäude zu kommen. Die welligen, milchglasähnlichen Scheiben lassen mit dieser Höhe viel Licht ins gebäude einfallen und man sieht nicht gleich alle Details im Innenhof.

















