Falk Preusche's photos
Arco del Tajao beleuchtet (PiP)
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Zwanzig Minuten später wie das vorherige Bild (PiP) war die Sonne schon hinter dem Horizont verschwunden und ich habe den Steinbogen von Tajao nochmal mit künstlicher Beleuchtung fotografiert. Der Fels ist etwa 10 Meter hoch und 30 Meter lang.
Nase anfassen erlaubt
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Am Gorillagehege im Loro Park auf Teneriffa steht eine schöne Bronzeplastik eines dieser Tiere. Seine Kopfform unterscheidet sich deutlich von anderen Primaten. Er hat sehr große Nasenlöcher und eine ausgeprägte Überaugenwulst. Dieser Bronzeplastik kann man ganz gut an der Nase anfassen, so wie die Abriebspuren es hier zeigen.
Schöner Gorilla
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Charakteristisch für Gorillas sind ihr schwarzgraues Fell und ihr stämmiger Körperbau. Männchen können bis zu 200 kg schwer werden. Sie sind bevorzugt in den mittleren Teilen Afrikas zu Hause, wo dichte Wälder stehen, denn sie sind die ausgeprägtesten Blätterfresser unter den Menschenaffen.
Freßneid
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Diese bunten Gesellen, die sich hier im Loro Park auf Teneriffa am Futternapf streiten, kommen in Natur an der Ostküste Australiens vor. Sie werden zwischen 25 und 30 cm groß. Das bunte Federkleid tragen sowohl die Männchen als auch die Weibchen.
Einbeinkünstler
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Flamingos sind nicht nur durch ihr rosa Federkleid faszinierend, sondern sie können auch stundenlang auf einem Bein stehen. Die Theorien der Tierforscher gehen da weit auseinander, warum sie das tun. Anfangs ging man davon aus, dass sie sich so vor Wasserparasiten schützen wollen. Das angehobene Bein soll die Keime austrocknen lassen und den Befall minimieren. Andere haben festgestellt, dass dadurch der Thermohaushalt der Vögel reguliert wird. Und seit 2017 gibt es die Theorie des gravitativen Standmechanismus. Hier wird gesagt, dass der Schwerpunkt vor dem Knie und exakt über dem Fuß liegt. Damit müssen die Flamingos keinerlei Kraft aufwenden, um sich zu stabilisieren.
Ara-Portrait
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Der Gelbbrustara hat nicht nur ein sehr farbenfrohes Gefieder, auch seine Gesichtspartie ist von kleinen feinen Federn gezeichnet, die an einen Lidschatten erinnern.
Häppchen zwischendurch
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Bei der Orca-Show im Loro Park auf Teneriffa bekommen die Tiere zwischendurch ein kleines Häppchen als Belohnung. Das Stück sieht aus wie Götterspeise, schmeckt aber bestimmt nach Fisch.
HBM - Osterbrunnenbeschauung
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Hoch über der Eger, direkt an der deutsch-tschechischen Grenze steht die massive Burg in Hohenberg. Der Brunnen davor ist für Ostern geschmückt und die Bänke erlauben ein direktes Beobachten der Wasserspiele, wenn sie später wieder angeschaltet werden. Bis Ostern ist es nicht mehr lange hin und das Bild tröstet etwas über das momentane kalte Wetter hinweg.
Im Frack ohne Zylinder
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Die zweitgrößten der Pinguine hören auf den majestätischen Namen Königspinguin. Sie könne zwischen 85 und 95 Zentimeter groß werden. Zu ihrer größeren Art, den Kaiserpinguinen, unterscheidet sie die leuchtenderen und schärfer abgesetzten Gefiederpartien.
Kanarische Bananen
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Die kanarische Banane darf sich die Wertmarken "geschützer Ursprung" oder auch "geschützte geografische Angabe". Sie ist deutlich kleiner als ihre Kumpels aus Übersee, hat aber dafür ihren etwas süßeren Geschmack. Den hat sie davon, dass sie gegenüber ihren südamerikanischen Verwanden doppelt so lange an der Staude hängen können. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt von Kaluim, Magnesium und Eisen. Doch ist der Anbau schon seit einiger Zeit nicht mehr rentabel und muss mit Subventionen unterstützt werden.
Noch eine Echse
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Der grüne Leguan, der hier im Loro Parque auf Teneriffa zu sehen ist, gehört zu den beliebtesten Terrarientieren und wird mittlerweile auch dafür in Südamerika gezüchtet.
Allez hopp
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Auch im Jungle Park auf Teneriffa gehören Tiershows zum Besucherangebot für die Gäste. Nach der Vogelshow haben wir uns die kleine Dressurübung der Seelöwen angeschaut.
Ein Nickerchen
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Nach der Mahlzeit ein Mittagsschläfchen tut auch dem Löwen gut, der hier im Jungle Park auf Teneriffa in der Sonne döst.
Kräftiger Start
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Der auffällig gefärbte Kopf und die Nasenwarzen sind das Erkennungsmerkmal eines Königsgeiers. Seinen Namen hat er bekommen, weil er der Chef im Ring ist, wenn es darum geht Aas zu verzehren.
Marabu im Anflug
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Ein Marabu schwebt hier über die Vogelshow-Arena im Jungle Park auf Teneriffa. Er gehört zur Familie der Störche und ist ein Assfresser. Deshalb sind sein Kopf und auch sein Hals nackt. Der kräftige keilförmige Schnabel kann bis zu 35 cm lang werden. Sein charakteristischer Kehlsack gehört nicht zum Verdauungssystem, sondern regelt wahrscheinlich den Wärmhaushalt.
Ein Kakadu
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Das auffälligste Merkmal der Kakadus sind ihre Federhauben, welche die verschiedensten Farben und Formen annehmen können. Hier zeigt sich eine Kakadudame vor der Linse. Die kupferfarbenen Augen unterscheidet sie von den Männchen.
Schlechte Schnitzkunst
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Wenn jemand mit Schnitzkunst anfängt, dann sollte derjenige sich nicht gleich an Pflanzen ausprobieren, die jeder sehen kann, wie hier der Bambus im Jungle Park auf Teneriffa.
HFF - Am Mirador Paso del Aire
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Vom Mirador Paso del Aire fällt der Blick auf die Sierra de Cazorla im andalusischen Hinterland. Hier fällt auf rund 800 Metern Höhe die riesige Monokultur von Olivenbäumen auf. Beim späteren Durchfahren der Olivenhaine hat sich gezeigt, das viele von ihnen gar nicht bewirtschaftet werden. Fast alle Früchte lagen auf dem Boden.

















