Falk Preusche's photos
Schöner Lavaquerschnitt
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Herrliche Lavaschichten entdeckt man in der ruhigen und abgelegenen Bucht von El Puertito. Hier gibt es keinen großen Touristenverkehr. Der Ort wird vorwiegend von Einheimischen besucht.
Besucherparkplatz
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Die kleine Bucht bei El Puertito wird gerne zum Ankern von kleinen Segelbooten genutzt. Es gibt hier keinen Hafen. Ob mit den kleinen Booten der Besuch zum Segler gefahren ist, habe ich nur geraten. Muss also nicht stimmen.
Carrousel de La Comédie
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Zum Schluss unseres kleinen Spaziergangs durch die Altstadt von Montpellier sind wir wieder am Place de la Comédie angekommen und ich bewundere dieses alte Karussell gegenüber der Oper.
Die Welt voller Lichter
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Auf dem Place de la Comédie in Montpellier war diese riesig Erdkugel nicht zu übersehen. In den Abendstunden leuchten tausende kleine Lämpchen in dieser Skulptur.
Der Wein ist zur Neige gegangen
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Ein Schaufenster der anderen Art. In einer Seitenstraße in Montpellier grinsen einem diese leeren Weinflaschen an, als ob sie sagen wollten: "Ätsch, mich hast du nicht bekommen!"
Les Allegories von Allan McCollum
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Allan McCollum schuf diese Plastiken mit dem Namen Allégories 2000. Er fertige 5 Kopien von beschädigten Plastiken die im ehemaligen Schloss Bonnier de la Mosson stehen. Sie bestehen aus fünf verschieden gefärbten Polyesterharz und stehen nun am Le Corum, dem neuen Kulturzentrum von Montpellier.
Monument aux Morts de Montpellier
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An der südöstlichen Ecke des Jardins du Champ de Mars steht ein Denkmal für die Gefallenen der Stadt im Ersten Weltkrieg. Oben im Bogen stehen die Namen der Hauptschlachten in diesem Krieg. Mehr als 2200 Namen sind in den Steinplatten verewigt.
HBM - Bankrechnen
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Adam Ries war ein deutscher Rechenmeister und gilt als Vater des modernen Rechnens. Er hat mit dazu beigetragen, die unhandlichen römischen Zahlen durch die arabischen Zahlenzeichen zu ersetzen. Ab 1522 lebte er bis zu seinem Tod 1559 in Annaberg und eröffnete eine private Rechenschule, in der heute das Adam-Ries-Museum beheimatet ist. Vor dem Haus steht eine Büste des Rechenmeisters, und auf den Bänken daneben kann man schon mal Kopfrechnen üben.
Piratenkuppluung
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Ein Sturz mit dem Motorrad ist nicht schön. Aber manchmal kommen dabei auch skurrile Sachen heraus. So wie hier der verbogene Kupplungshebel, der mich an einen Piratenhaken erinnert. Wie der Fahrer jetzt den Hebel ziehen will, ist mir schleierhaft. Vielleicht hat er als Gegenstück auch einen Haken an der linken Hand.
Baden verboten?
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Dass man nicht immer das Brunnenwasser trinken kann, verstehe ich noch. Aber warum mir hier das Schwimmen auch noch verboten wird, habe ich nicht verstanden.
Doppelter Schlagbaum
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Die Sinnhaftigkeit dieser Schranke habe ich nicht ganz verstanden. Gut, die neue weiß-rote lässt sich elektrisch öffnen, vielleicht sogar mit einem Funksender. Aber wenn die Alte sagt "jetzt mag ich nicht", dann ist eben zu.
Eingangsportal
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An der Westseite der Cathédrale Saint-Pierre in Montpellier stehen zwei massive Säulen mit 4,55 Meter Durchmesser vor dem Eingang. Verbunden werden sie mit dem Kirchengebäude durch ein gewölbtes Dach. Diese Elemente sind rein dekorativ und sind die einzigen der mittelalterlichen Architektur, die heute noch existieren.
Medizinmänner vor der Fakultät
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Vor dem Eingang der medizinischen Fakultät in Montpellier sitzen die Statuen von Paul Joseph Barthez und Francois de Lapeyronie. Beide hatten in ihren jeweiligen Zeiten großen Anteil an der Entwicklung der Fakultät zu einer anerkannten Medizinschule, die dann 1808 an die Universität angegliedert wurde. Barthez gilt auch als Mitbegründer des französischen Vitalismus.
Dreizack
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Gegenüber der Kathedrale in Montpellier wird das Gebäude der Fondation Biodiversität von einem alten Zaun eingerahmt, der an den Dreizack des Neptuns erinnert.
Drahtseilakt an der Hauswand
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An einer Hauswand in Montpellier entdeckte ich dieses Fotograffiti. Der Kontrast des Motivs zur Wandfarbe und mit welcher Leichtigkeit die Dame auf der Stange balanciert haben mir gefallen.
Eingangstor
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Dieses gusseiserne Tor führt in den Jardin des plantes in Montpelleir. Er ist der erste botanische Garten Frankreichs und wurde schon 1593 angelegt und ist damit ein Zeugnis jahrhundertealter Neugier der Wissenschaftler.
Stiller Protest
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Der Slogan "Je suis Charlie" entstand unmittelbar nach dem Anschlag vom 7. Januar 2015 auf die Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Er verbreitete sich sehr schnell in den sozialen Medien und entwickelte sich zu einem international präsenten Slogan. An dem Tag, als ich Montpellier besuchte, fand dort gerade eine Solidaritätsdemo für die ermordeten Redaktionsmitglieder statt. Den Slogan konnte man überall lesen, so auch hier am Chateau d'eau Peyrou.
Wasserschloß (PiP)
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Auf dem Place du Peyrou in Montpellier befindet sich ein Wasserturm, der vom Aquädukt Saint-Clement gespeist wird, wurde 1768 erbaut und verteilte das Trinkwasser aus dem Lez in der Stadt.

















