Erhard Bernstein's photos
Vogelfluglinie
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Die Zugvögel waren in Quedlinburg ein ständiger Begleiter ...
Das PiP ist eine Spielerei mit der Stempelfunktion...
Schöner Eingangsbereich (PiP)
In der Hölle (2*PiP)
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Am rechten Bildrand der "Höllenhof" mit einem "Schluckspecht" (PiP2).
Das obere PIP zeigt eine kleine Mogelei ;-)
Spur der Steine?
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... gesehen in Quedlinburg. Ich musste unwillkürlich an diesen Film denken: www.filmportal.de/node/26977/material/642751
www.youtube.com/watch?v=wbDez50YZGo
Ihr da oben - wir hier unten
Sitting on a fence - HFF everybody!
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Seen in Quedlinburg.
ipernity is up and running again, hooray!
Even better: www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/47496638
Sight and Sound: www.youtube.com/watch?v=ese4aPkK8i4
Up in the sky
Beobachter
Mond über Quedlinburg (PiP)
Pause (2*PiP)
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Ich bin jetzt ein paar Tage in Quedlinburg auf dem ipernity-Treffen ( www.ipernity.com/group/2323394 ) mit lieben Freunden - daher keine Postings von mir und auch keine Kommentare. Ich fürchte auch, ich werde eine Weile brauchen um all die in der Zeit verpassten Fotos der Freundinnen und Freunde zu sichten - wenn ich es denn überhaupt schaffe. Ich bitte also schon mal um Verständnis ...
I am now a few days in Quedlinburg on an ipernity meeting with dear friends - therefore no postings from me and also no comments. I'm also afraid it will take me a while to view all the photos of my friends that I missed during this time - if I can make it at all. So I ask for your understanding ...
Rose im Herbst / For Pam
Ampelmännchen
Sitzblockade
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Dieses Tagpfauenauge hatte es sich in der Garage hinter den Hinterrädern bequem gemacht und dachte nicht daran, zu weichen ...ich habe auch erst einmal fotografiert, bevor ich es verscheuchte, um endlich losfahren zu können ...
This peacock butterfly had made itself comfortable in the garage behind the rear wheels and hadn't thought about giving way ...I took some pictures before I scared it away to finally be able to drive off ...
Genug Futter ist da ...
Herbst im Wald
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... aber immer noch bei 26° ...
Diese Gegend kennen die meisten aus dem Kreuzworträtsel: norddeutsches Mittelgebirge mit drei Buchstaben ;-)
Heute durchlässig, daher doch HFF
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An der Gedenkstätte Berliner Mauer (Bernauer Straße). Die Reihe der Stahlstäbe folgt dem Lauf der ehemaligen "Mauer".
Natürlich war die Mauer gleichzeitig die Sicherung und das Symbol der Diktatur - aber heute können wir froh sein, dass sie Geschichte ist. Deshalb doch:
HFF everybody!
Turmkreuz der Versöhnungskirche (PiP)
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Aus Wikipedia (English translation see below):
" Die Versöhnungskirche war eine evangelische Kirche, die sich in der Bernauer Straße 4 im Berliner Bezirk Mitte befand. Sie wurde 1892 errichtet und im Jahr 1985 auf Veranlassung der DDR-Regierung gesprengt.
Die Versöhnungskirche wurde ab 1892 nach Plänen von Gotthilf Ludwig Möckel errichtet. Das von Kaiserin Auguste Viktoria gestiftete Gotteshaus wurde am 28. August 1894 eingeweiht. Ende der 1920er Jahre hatte die Versöhnungsgemeinde 20.000 Mitglieder und drei Pfarrer.
Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, doch obwohl sie ab 1945 genau an der Grenze des sowjetischen und französischen Sektors Berlins lag, wurde sie 1950 wiederhergestellt und bis 1961 für Gottesdienste genutzt. Die Mitgliederzahl der sich über die Sektorengrenze erstreckenden Gemeinde hatte sich gegenüber den ehemaligen 20.000 Gemeindemitgliedern auf ein Drittel reduziert.
Durch den Mauerbau am 13. August 1961 verschärfte sich die Grenzsituation der Versöhnungsgemeinde drastisch, denn bereits am 21. August wurde das Hauptportal der Kirchenmauer – etwa zehn Meter vor dem Gebäude – drei Meter hoch zugemauert. Den West-Berliner Gemeindemitgliedern war es von nun an nicht mehr möglich, die Kirche zu besuchen, da sich die Kirche sowie das Pfarr- und Gemeindehaus im Ostteil Berlins befanden. Ab dem 23. Oktober 1961 durfte die Kirche von niemandem mehr besucht werden. Sie befand sich im Todesstreifen und wurde zunächst geschlossen. Später wurde der Kirchturm von DDR-Grenztruppen als Wachturm mit MG-Geschützstand genutzt. Am 22. Januar 1985 veranlasste die DDR-Regierung die Sprengung der Kirche und sechs Tage später auch des Turmes.
Nach der politischen Wende erhielt die Versöhnungsgemeinde das Grundstück ihrer gesprengten Kirche zur sakralen Nutzung zurück. Daraufhin ließ die Gemeinde auf den Fundamenten der abgerissenen Versöhnungskirche die Kapelle der Versöhnung bauen. Diese wurde am 9. November 2000 eingeweiht, und seitdem findet hier wieder regelmäßig Gottesdienst statt. Die alten Glocken, die sich wiederfanden, stehen nun in einem Gerüst vor der neuen Kapelle. Auch der schwer beschädigte Altar und das Turmkreuz fanden in der Kapelle der Versöhnung ihren Platz.
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From Wikipedia:
" The Church of Reconciliation was a Protestant church located at Bernauer Strasse 4 in the Mitte district of Berlin. It was built in 1892 and blown up in 1985 at the instigation of the GDR government.
The Church of Reconciliation was built from 1892 according to plans by Gotthilf Ludwig Möckel. The church, donated by Empress Auguste Viktoria, was consecrated on 28 August 1894. At the end of the 1920s the conciliation community had 20,000 members and three pastors.
The church was badly damaged during the Second World War, but although it was located on the border of the Soviet and French sectors of Berlin from 1945, it was restored in 1950 and used for church services until 1961. The number of members of the congregation extending across the sector border had been reduced to one third compared to the former 20,000 members of the congregation.
The construction of the Wall on 13 August 1961 drastically aggravated the border situation of the reconciliation congregation, because on 21 August the main portal of the church wall - about ten metres in front of the building - was bricked up three metres high. From now on it was no longer possible for West Berlin parishioners to visit the church, as the church and the parish hall were located in the eastern part of Berlin. From 23 October 1961, no one was allowed to visit the church. It was on the death strip and was closed for the time being. Later the church tower was used by GDR border troops as a watchtower with MG gun emplacement. On 22 January 1985, the GDR government ordered the demolition of the church and six days later also of the tower.
After the political change, the Reconciliation Community returned the land of its blown up church for sacral use. Thereupon the congregation had the Chapel of Reconciliation built on the foundations of the demolished Reconciliation Church. The chapel was consecrated on 9 November 2000, and since then regular church services have been held here again. The old bells, which were found again, now stand in a scaffold in front of the new chapel. Also the severely damaged altar and the tower cross found their place in the chapel of reconciliation.
"
Translated with www.deepl.com/Translator
Berliner Mauer
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At the Berlin Wall Memorial (Bernauer Strasse).
The border between East and West Berlin followed the former district borders. Here on Bernauer Strasse, the houses on the south-eastern side of the street belonged to the "Mitte" district and thus to East Berlin - but the pavement before it was already part of Wedding and thus West Berlin.
After the Berlin Wall was erected, the entrances and windows of the houses on the East Berlin side of the street facing Bernauer Strasse were gradually bricked up and the roofs fitted with barriers. In autumn 1961 the last border houses were forcibly cleared. In the years after 1963, the buildings were finally demolished down to the street facades of the ground floors in order to arrive at militarily "clear" conditions directly on the border. The remains of the ruins initially concealed the concrete wall built a few steps behind it and reinforced with barbed wire. Later (until 1980), the remains of the houses were also removed and the wall was reinforced into a massive concrete slab construction with a round wall crown.
Therefore the location of the wall here - as well as in some other places in Berlin - was a bit behind the actual border line. So some of the passers-by visible here are still in front of the Wall, but they are already on former East Berlin territory.
A short part of the border fortification was reconstructed at Bernauer Straße and from a vantage point one can overlook this perfection of inhumanity. Here, I deliberately chose the picture section in such a way that the ends of this "showpiece" are not visible.
More Info:
en.wikipedia.org/wiki/Bernauer_Stra%C3%9Fe
An der Gedenkstätte Berliner Mauer (Bernauer Straße).
Die Grenze zwischen Ost- und Westberlin folgte den vormaligen Bezirksgrenzen. Hier an der Bernauer Straße gehörten die Häuser auf der süd-östlichen Seite der Straße zum Bezirk "Mitte" und damit zu Ostberlin - der Bürgersteig davor war aber schon Teil vom Wedding und damit Westberlin.
Nach Errichtung der Berliner Mauer wurden die zur Bernauer Straße gelegenen Eingänge und Fenster der Häuser der Ost-Berliner Straßenseite sukzessive zugemauert und die Dächer mit Sperren versehen. Im Herbst 1961 sind die letzten Grenzhäuser zwangsgeräumt worden. Die Gebäude wurden in den Jahren nach 1963 schließlich bis auf die Straßenfassaden der Erdgeschosse abgetragen, um zu militärisch „übersichtlichen“ Verhältnissen unmittelbar an der Grenze zu kommen. Die Ruinenreste verdeckten zunächst die wenige Schritte dahinter errichtete und mit Stacheldraht bewehrte Betonmauer. Später (bis 1980) wurden auch die Reste der Häuser beseitigt und die Mauer wurde zu einer einer massiven Betonplattenkonstruktion mit runder Mauerkrone verstärkt.
Daher war die Lage der Mauer hier - wie auch an mancher anderer Stelle in Berlin - ein Stück hinter der eigentlichen Grenzlinie. Einige der hier sichtbaren Passanten sind also zwar noch vor der Mauer, aber doch schon auf ehemals Ost-Berliner Gebiet.
Ein kurzes Stück der Grenzbefestigung wurde an der Bernauer Straße rekonstruiert und von einem Aussichtspunkt kann man diese Perfektion der Unmenschlichkeit überblicken. Hier habe ich den Bildausschnitt bewusst so gewählt, dass die Enden dieses "Schaustücks" nicht sichtbar sind.
Weitere Info: de.wikipedia.org/wiki/Bernauer_Stra%C3%9Fe
Translated with www.deepl.com/Translator

















