Erhard Bernstein's photos

Traditionelles Ensemble

Fenster im Kirchturm

02 Oct 2016 36 34 974
... der Liebfrauenkirche in Wernigerode. Leider kann man den Turm zur Zeit unseres IP-Treffens im März nicht besteigen.

Konstanz: Konzilsgebäude

18 Jul 2016 42 48 1039
HFF everybody!

Farben im Spätsommer

24 Sep 2016 51 51 1387
Gesehen im Spreewaldmuseum in Lehde

Schlangenköpfe im Museum (PiP)

24 Sep 2016 26 19 1110
Aus der "Lausitzer Rundschau" vom 3. Januar 2011: "Kultische Schlangenköpfe im Spreewald Zeichen an den Hausgiebeln sind zur Marke geworden LEHDE Trotz der frostigen Temperaturen haben sich im Lübbenauer Ortsteil Lehde die Schlangen nicht zum Winterschlaf in ihre Höhlen verkrochen. Gemeint sind die kultischen Symbole der gekreuzten Schlangenköpfe an alten und zum Teil auch neuen Häusern. Die einst heidnischen Giebelzeichen sind mittlerweile ein marktförderndes Produkt in der Tourismusbranche. Viele Firmen, Unternehmen, Vereine, Museen und Gesellschaften haben die gekreuzten Schlangenköpfe in ihrer Anschrift oder im Firmenlogo verankert. Wann die Menschen erstmals die markanten Kultzeichen an den schilfrohrgedeckten Dächern im Spreewald anbrachten, konnten Heimatforscher bisher nicht genau feststellen. Wissenschaftlich belegt ist, dass bereits Anfang des 18. Jahrhunderts die ersten Motive der auffälligen Windbretter in der Region zwischen Spree, Dahme, Berste und Oder auftauchten. Auch die Maler haben in jener Zeit die Auffälligkeiten an den Blockbohlenhäusern in ihren Gemälden festgehalten. Einst waren es Symbole um Schutz, Glück und Wohlstand für Haus, Familie und Tiere zu erbitten. Heute werden diese gekreuzten Schlangenköpfe von Touristen und Besuchern aus dem In- und Ausland mit der attraktiven Region Spreewald verbunden. Ohne jeglichen Schriftzug identifizieren die Menschen das markante Symbol mit der idyllischen Fließlandschaft zwischen Burg und Leibsch, Boblitz und Straupitz. Auch wenn in den vergangenen Jahren die Anzahl der schilfrohrgedeckten Dächer abnahm, in fast allen Dörfern des Spreewaldes sind heute noch die gekreuzten Schlangenköpfe oder andere Motive anzutreffen. Viele Häuslebauer befestigen die Kultzeichen auch an ihrem neu errichteten Gebäude, obwohl sie mit Biberschwanzziegeln, Schieferplatten oder anderen modernen Dachmaterialien eingedeckt wurden. Im Unterspreewald sind heute noch viele Giebelverschönerungen in Runenform zu sehen. Im Oberspreewald, dazu gehört auch der Lübbenauer Ortsteil Lehde, sind fast nur noch die gekreuzten Schlangenköpfe zu erkennen. Ab und zu findet man auch noch den berühmten »Wendenstern«. Nach Aussagen der Älteren gab es früher aber auch hier eine größere Motivvielfalt bei den verzierten Windleisten. Das Anbringen der etwa 20 bis 40 Zentimeter breiten Giebelzeichen war technisch notwendig, um die Schilfrohreindeckung gegen Wind und Sturm zu schützen. In Lehde gibt es noch zahlreiche Blockbohlenhäuser mit den schilfrohreingedeckten Dächern. Auf modernen Einfamilienhäusern, an den Dächern von Bungalows oder verzierten Briefkästen sind die gekreuzten Schlangenköpfe aber zur Freude von Einheimischen und Touristen auch anzutreffen. "

HFF im Spreewald!

Nasse Kreuzung

Brücke über den Fließen

23 Sep 2016 7 2 482
Aufpassen! Die Wegweiser sind nicht für die Wanderer, sondern für die Paddler und Kähne! Wasserwege sind hier die Regel und Landwege die Ausnahme.

Wanderweg zur Wotschofska

Einsame Paddler

Paddeln auf den Fließen

Wotschofska

23 Sep 2016 4 4 781
Die Wotschofska, niedersorbisch Wótšowska, ist eine Insel (Kaupe) im Spreewald. Auf ihr befindet sich eine gleichnamige Gaststätte, die zu den Ausflugszielen der Region gehört. Die Gaststätte ist ein Baudenkmal der Stadt Lübbenau. Der Name leitet sich vom Niedersorbischen „wótšow“ ab, was schlicht „Insel“ bedeutet. Die zum Dorf Lehde gehörende Insel liegt zentral im Spreewald. Die Region ist sehr feucht und schlecht zugänglich, daher diente sie in der Vergangenheit, insbesondere in Kriegszeiten, als Zufluchtsort für die Bewohner des Spreewalds. Sie wurde im Krieg nie von feindlichen Truppen betreten. Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts betrieb die Herrschaft von Lübbenau hier ein Vorwerk. 1894 genehmigte die Stadt Lübbenau zur Förderung des Tourismus auf der Insel die Errichtung eines Gasthauses. Das damals im Blockhausstil erbaute Restaurant besteht noch heute und gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Spreewald. Im Jahr 1911 wurde ein Fußweg von Lübbenau zur bis dahin nur auf dem Wasserweg erreichbaren Wotschofska gebaut. Die Wotschofska ist für Besucher auf dem Wasser, zu Fuß oder auf dem Fahrrad zu erreichen. Viele Gäste werden mit den typischen Spreewaldkähnen zur Insel gebracht. Die nur bis in die späten Nachmittagsstunden geöffnete Gaststätte verfügt über eine eigene Kahnanlegestelle und einen kleinen Spielplatz. Im Sommer 2006 wurden auf der Wotschofska Dreharbeiten zum Spreewaldkrimi Das Geheimnis im Moor von Kai Wessel durchgeführt. Im Film wird das Gasthaus aus dramaturgischen Gründen als mit PKW erreichbares Hotel dargestellt. (Quelle: Wikipedia)

Fließe im Spreewald

23 Sep 2016 18 12 929
Bilder von einer Wanderung im Spreewald - die obligatorische Kahnfahrt kam dann später ...

Fließe im Spreewald

23 Sep 2016 13 6 707
Bilder von einer Wanderung im Spreewald - die obligatorische Kahnfahrt kam dann später ...

Fließe im Spreewald

23 Sep 2016 15 2 575
Bilder von einer Wanderung im Spreewald - die obligatorische Kahnfahrt kam dann später ...

Fließe im Spreewald

23 Sep 2016 16 8 596
Bilder von einer Wanderung im Spreewald - die obligatorische Kahnfahrt kam dann später ...

Fließe im Spreewald

23 Sep 2016 21 10 863
Bilder von einer Wanderung im Spreewald - die obligatorische Kahnfahrt kam dann später ...

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