Erhard Bernstein's photos
Sommer an der chilotischen Westküste
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Chiloé ist nicht gerade ein Sonnenparadies, auch nicht im Hochsommermonat Februar ;-)
Cochayuyo
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Wikipedia sagt: "Durvillea antarctica, auch Cochayuyo oder Bull Kelp genannt, ist eine große Seetangart der Braunalgen aus dem subantarktischen Küstenbereich. Sie erreicht eine Länge von bis zu 10 Meter[1]. Der Artname D. antarctica ist irreführend, da sie nicht in der antarktischen Region vorkommt. Die Gattung wurde zu Ehren von Jules Dumont d’Urville benannt. Die Alge wird in Chile als Grundnahrungsmittel genutzt und ist hier als Cochayuyo bekannt"
Genug Sonne ist da ;-) (PiP)
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Blick vom Strand des Lago Todos Los Santos zum Vulkan Osorno - am Nachmittag eine Herausforderung im Gegenlicht!
Osorno und Puntiagudo über dem Rio Petrohue (PiP)
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Ein Vergleich mit einer Aufnahme aus dem November 2008 zeigt den unterschiedlichen Wasserstand, aber auch das schlechtere Wetter damals.
Vulkan Osorno vom Fluß Petrohue aus I
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Die Stromschnellen des Petrohue bieten einen wunderbaren Blick zum Vulkan - leider war diesmal das Wassser etwas knapp ...
Vulkan Osorno vom Fluß Petrohue aus II
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Die Stromschnellen des Petrohue bieten einen wunderbaren Blick zum Vulkan - leider war diesmal das Wassser etwas knapp ...
HFF - Blick vom Vulkan Osorno zum Vulkan Calbuco (…
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HFF everybody - ganz rechts unten in der Ecke ist tatsächlich noch ein Zaun sichtbar ;-)
Kurz nach dieser Aufnahme brach die Wolkendecke auf und der Blick auf den Lago Llanquihue war frei - und von unten war dann wohl auch der Vulkan wieder sichtbar (PiP).
Der Calbuco ist erst jüngst ausgebrochen (2015) und hat dabei in weiten Teilen Südamerikas den Flugverkehr lahmgelegt.
Abends in Frutillar
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Die Uferpromenade war noch lange nicht ruhig, aber im Wasser war niemand mehr und die Seebrücke gesperrt.
Lago Llanquihue
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In der Nähe von Puerto Octay am Nordufer des Lago Llanquihue - leider bei bedecktem Himmel und der Vulkan ist nicht sichtbar.
Der Osorno in seiner ganzen Schönheit
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Gesalzene Erdnüsse vor Vulkan
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Erfrischendes Bad vor explosiver Kulisse
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Der Osorno wird auch gerne mal "chilenischer Fudschijama" genannt - warum eigentlich?
Hier der Blick von Frutillar aus - im Februar ein äußerst beliebter Urlaubsort am Lago Llanquihue, mit 877 km² der zweitgrößte See Chiles (zum Vergleich, die Fläche des Bodensees ist 536 km²).
Die neue Konzerthalle
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Eine wirklich schöne Konzerthalle hat man sich in Frutillar geleistet - und theoretisch können die Zuschauer zu den Vorstellungen schwimmen ...
Schnell noch ein Foto - sind auch wirklich alle dr…
HFF: Irgendetwas stimmt hier nicht ...
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In Chile heißt die Feuerwehr doch Bomberos ... egal: Happy Fence Friday erstmal!
Zum Hintergrund: in Frutillar ist man stolz auf den deutschen Hintergrund, der seit der Besiedlung in der Mitte des 19. Jahrhunderts besteht. Da heißt dann die Konditorei auch "Kuchenladen", ein Restaurant "Guten Appetit" und die Feuerwehr eben "Feuerwehr" und der Bundesadler wird stolz präsentiert. Tatsächlich hat die dortige Feuerwehr explizit eine "Deutsche Kompanie" : de.foursquare.com/v/1%C2%BA-deutsche-feuerwehr-kompanie-stadt-frutillar/4f0d013ae4b040d481674f13
Der Llaima setzt sich eine Mütze auf
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Blick über eine typische südchilenische Kulturlandschaft - mit dem obligatorischen Vulkan im Hintergrund.
Blick nach Norden (PiP)
Panorama am Vulkan Lonquimay (PiP)
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Es wurde dunkel, der Weg weckte nicht allzu viel Vertrauen und die Berge wirkten plötzlich bedrohlicher als sonst ... Der große vorne (Lonquimay) hatte erst 1988 seine Kraft gezeigt und sich einen neuen Krater zugelegt (im PiP ganz vorne), den Krater "Navidad" - der heißt so, weil er an Weihnachten entstand.

















