LK Vogtlandkreis
Folder: Sachsen
Im Tal der Weißen Elster
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Die Weiße Elster (tschechisch Bílý Halštrov) ist ein 245,4 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Saale.
Sie entspringt in Tschechien im Elstergebirge östlich von Aš (Asch), etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt von der deutsch-tschechischen Grenze (westlich des Grenzsteines 5/18) bei Bärendorf, unweit des Dorfes Výhledy (Steingrün) und mündet im Süden des halleschen Stadtteils Silberhöhe in die Saale.
Der Name Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun. Er gehört mit seiner Grundform Al-astra oder Al-istra zum indogermanischen el-/ol- für fließen, strömen mit der germanischen Endung -str. Flussnamen, die auf die gleiche Grundform zurückgehen, finden sich in ganz Europa (Beispiel Alster).
Für den in Adorf in die Weiße Elster mündenden Schwarzbach wurde bis ins 17. Jahrhundert der Name Schwarze Elster verwendet, von der sich die Weiße Elster mit ihrem helleren trübstoffreichen Wasser unterschied, was möglicherweise zur Benennung als Weiße Elster geführt hat. Das Wasser des Schwarzbaches ist eisenhaltig und deswegen dunkler. Mit der von der Lausitz in die Elbe fließenden Schwarzen Elster kommt die Weiße Elster nicht in Berührung.
Im Bereich des oberen Flusslaufes wurde das Elstergebirge nach der Weißen Elster benannt. Es erstreckt sich über Gebiete des sächsischen und böhmischen Vogtlandes. Nach der Weißen Elster wurde außerdem die Elster-Kaltzeit benannt, die älteste Kaltzeit des aktuellen Eiszeitalters, bei der es zu einer großräumigen Vergletscherung Norddeutschlands kam.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Elster
Elstertalbrücke vom Bahnhof Barthmühle
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Der Brach Trieb kurz vor der Mündung in die Weiße…
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Blick zum Elstertal Viadukt
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Die Elstertalbrücke ist eine Eisenbahnbrücke in Sachsen. Sie überführt die Bahnstrecke Leipzig–Hof bei Jocketa (im sächsischen Vogtlandkreis) über das Tal der Weißen Elster. Sie gilt nach der Göltzschtalbrücke als zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt. Unter der 68 m hohen Brücke hindurch führt die Elstertalbahn.
Die Brücke wurde im Zuge des Baus der Bahnstrecke Leipzig–Hof der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn errichtet. Der Grundstein wurde am 7. November 1846 gelegt. Da sich der Baugrund am linken Flussufer im bebauten Grubenfeld der seit 1834 verliehenen Eisensteinzeche Fischer Fundgrube an der Röttisleithe befand, machte es sich erforderlich, einen Sicherheitspfeiler zum Schutz des Brückenbaus anzuordnen. Der Bergbauunternehmer und Besitzer der Eisenhütte Tannenbergsthal Hermann Lattermann legte dagegen Beschwerde ein. Erst nach langwierigen Verhandlungen kam es zu einer Einigung über die Abtretung des Grubenfeldteiles durch die Brüder Robert und Hermann Lattermann auf Morgenröthe an die Eisenbahn-Direktion. Dies veranlasste das Oberbergamt, den Bergämtern Grubenfeldverleihungen im Bereich von Eisenbahnen generell zu untersagen.
An der Brücke wurden zwischen 1846 und 1851 von bis zu 800 Arbeitern 12 Millionen Ziegelsteine verbaut. Im Gegensatz zur nur zehn Meter höheren Göltzschtalbrücke wurden hier nur zwei Etagen und Mittelbögen angelegt. Das untere Stockwerk hat fünf Pfeiler, von denen vier zu Doppelpfeilern verbunden sind. Für die Gründungen der Pfeiler und für die Deckplatten wurde Granit verwendet.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Elstertalbr%C3%BCcke
Die Weiße Elster bei Barthmühle
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Ferkeltaxen-Zug im Bahnhof Neumark
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Als DR-Baureihe VT 2.09 (ab 1970: Baureihe 171/172) wurden Nebenbahntriebwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die vom VEB Waggonbau Bautzen entwickelt und produziert wurden. Nach Übernahme der Fahrzeuge durch die Deutsche Bahn AG wurden sie als Baureihe 771/772 bezeichnet.
Die Leichtverbrennungstriebwagen wurden ab 1955 vom VEB Waggonbau Bautzen entwickelt. 1959 wurden die ersten beiden Fahrzeuge vorgestellt und ab 1962 planmäßig eingesetzt. Diese hatten einen Büssing-Motor. Im gleichen Jahr wurden noch sechs weitere Triebwagen mit Beiwagen hergestellt. Ab 1963 wurde die erste Serie gefertigt (VT 2.09.008–070). 1965 wurden sechzehn Triebwagen und erstmals auch Steuerwagen gebaut, da das Umsetzen an den Streckenendpunkten den Betrieb behinderte.
Die Triebwagen erhielten schnell den Namen Ferkeltaxe, auch als Blutblase oder Eule waren die Triebwagen bekannt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_VT_2.09
Mehr Infos auch hier: www.ferkeltaxe.de/entwicklung_d.htm
(320/365/2015) Köln Hauptbahnhof ;-)
Café Erholung
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(317/365/2015) Burg Mylau im Vogtland
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Die Burg Mylau (früher auch Kaiserschloß Mylau) ist eine Wehranlage auf einem Felssporn in Mylau im sächsischen Vogtland. Sie ist eine der am besten erhaltenen mittelalterliche Burgen in Sachsen.
de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mylau
Blick zur Kirche von Mylau
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Mylau erstreckt sich über Höhenlagen zwischen 290 und 370 m ü. NN. in den Tälern der Göltzsch und des aus Richtung Reichenbach kommenden Raumbaches. Letzterer ist bei der Bevölkerung vor allem unter der Bezeichnung Seifenbach bekannt, weil sich im 19. Jahrhundert an dessen Bachlauf im Heinsdorfergrund und Reichenbach Textilfärbereien befanden.
de.wikipedia.org/wiki/Mylau
Berufsschule in Reichenbach/Vogtland
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Eigentlich dachte ich mit diesem Bild das Foto des Tages im Kasten zu haben, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Berufliches Schulzentrum Vogtland - Schulteil Reichenbach
(126/365/2015) Badelandschaft in Reichenbach
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(125/365/2015) Bäume
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(124/365/2015) Burg Schönfels
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Im schönsten Licht präsentierte sich heute die Burg Schönfels wie auf dem Präsentierteller und machte ihrem Namen alle Ehre.
Am Flüßchen Zwota
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(120/365/2015) Regiosprinter der Vogtlandbahn in Z…
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Neumark, Alte Reichenbacher Straße
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Neumark, Blick zum Rathaus
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