Chemnitz
Folder: Chemnitz
Blick über die Gärten des Gartenvereins "Heiterer…
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Auch so kann Winter aussehen. Das relativ milde Wetter um den Jahreswechsel 2013/2014 ließ durchaus schon mal Gedanken an den Frühling aufkommen.
Blick zur Wetterstation, Dezember 2013
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Hauptsache er ist da! Könnte ja sein, daß man ihn braucht. - Der Schneezaun - Im Winter 2013/2014 allerdings kaum.
Adventsstern
Schneebruch
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Reichlich nasser Schnee ließ viele Bäume im November 2012 unter der Last zusammenbrechen.
Tunnelbildung
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Der nasse Schnee im November 2012 bog auch so manch Nadelbaum derart, daß ein Tunnel entstand.
Im Schnee versunkener Spielplatz an der Friedrich-…
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Im November 2012 war auch der am 22. Mai 2011 neu eröffnete Spielplatz tief verschneit.
teilweise gefrorener Stadtparkteich
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Biotop in der Nähe vom Vita-Center (März 2011)
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März 2011, eigentlich schon ein Frühlingsmonat, aber an diesen Tagen war es so kalt, daß der Teich noch nicht aufgetaut war.
Kaltes Licht
Weiße Eiche an der Stolli
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Der Januar 2011 verabschiedete sich mit Temperaturen deutlich unter Null Grad Celsius. Die feuchte Luft überzog Alles mit einer dicken Reifschicht. Ein Baum, der zu jeder Jahreszeit majestätisch und faszinierend aussieht.
Frozen Days
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Knackige Kälte und leicht feuchte Luft - hier ein Blick zur Chemnitzer Wetterstation.
Schneeberge bis in's Zentrum von Chemnitz
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27.12.2010: Schneeberge bis in's Chemnitzer Stadtzentrum. Die Straßenbahn gehört zur Linie 522, welche von Chemnitzer Hauptbahnhof bis in's Umland nach Stollberg fährt (Chemnitzer Modell). Im Hintergrund das "RAWEMA-Haus", welches hier noch saniert wird.
Der "Rote Turm" im Winterkleid
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Der "Rote Turm" - Wahrzeichen der Stadt Chemnitz.
Der Rote Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und deren ältestes erhaltenes Bauwerk. Er wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet und diente zunächst als Bergfried, um die umliegenden Siedlungen zu schützen, später war er der Sitz des Stadtvogtes. Vermutlich war der Turm schon um 1230 in die Chemnitzer Stadtbefestigungsanlage eingebunden.
Der Name des Turmes wird auf die dominante feuerrote Farbe des verwendeten Baumaterials zurückgeführt. Der Hauptkörper des Bauwerkes wurde aus überwiegend rotfarbigen Varietäten des Chemnitzer Porphyrtuffs errichtet. Bausteine dieser Farbe finden sich vorrangig in den ältesten Gebäuden von Chemnitz. Dieses Gestein, eine dem Ignimbrit nahestehende Tuffart, ist über Jahrhunderte das Hauptbaugestein in der Stadt und ihrer Region gewesen. Zum Ende des 15. Jahrhunderts erhielt er sein aufgesetztes Backsteingeschoss, das von einer roten Eindeckung mit Dachziegeln überdacht war. Der Turm selbst war bis Mitte des 19. Jahrhunderts verputzt und vermutlich weiß abgefärbt.
Bis ca. 1900 wurden der Turm und dessen Anbau als Gefängnis genutzt. Diese Funktion rettete den Roten Turm im frühen 19. Jahrhundert vor dem Abriss, als die Chemnitzer Stadtbefestigungsanlagen abgetragen wurden. Insassen des Roten Turmes in dessen Zeit als Gefängnis waren unter anderem August Bebel und Karl Stülpner. Mit der Neubebauung der Theaterstraße am Ende des 19. Jahrhunderts verschwand der bis dahin freistehende Rote Turm hinter einer Häuserzeile, so dass vom Turm nur noch die Turmhaube zu sehen war.
Nachdem der Rote Turm als Folge der Bombenangriffe auf Chemnitz am Ende des Zweiten Weltkrieges ausbrannte, erfolgte zwischen 1957 und 1959 dessen Wiederaufbau.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Roter_Turm_%28Chemnitz%29
Ausgegraben
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15.12.2010: Auch in diesem Winter gab es reichlich Schnee in Chemnitz. Brauchte man das Auto, war Schaufeln angesagt.
Der lange Weg in die Schneewüste
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Kalte klare Luft, geschlossene Schneedecke und Sonne sorgten Ende Januar für beste Bedingungen für eine kleine Wanderung auf Stelzendorfer Flur.
Winter im Chemnitzer Stadtpark 2009
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Anfang 2009 bescherte immerhin so viel Neuschnee, daß der zugefrorene Stadtparkteich im Bildhintergrund nicht mehr wirklich zu erkennen war.
Wintersonne
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Schnee-verwehte Straße nach Stelzendorf im Winter…
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Heftige Schneefälle und Verwehungen sorgten Anfang des Jahres 2002 dafür, daß der Winterdienst mit dem Räumen der Neukirchner Straße nach Stelzendorf nicht mehr nachkam und schließlich aufgab. Die Straße wurde daraufhin für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Rechts im Bild ist die Wetterstation von Chemnitz zu sehen.
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