Karl-Marx-Monument in Chemnitz

Chemnitz


Folder: Chemnitz

(177/365/2015) Vorbereitungen für die Chemnitzer F…

26 Jun 2015 4 4 498
Am 01. Juli 2015 beginnen die Chemnitzer Filmnächte auf dem Theaterplatz in Chemnitz. chemnitz.filmnaechte.de Links im Bild das König-Albert-Museum. Das König-Albert-Museum in Chemnitz ist eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Sachsens, die zu Ehren König Alberts und seiner Gemahlin Königin Carola errichtet wurden. Das Museumsgebäude wurde zeitgleich mit einer ganzen Reihe von Großbauten in Chemnitz wie dem Opernhaus (Bildmitte), dem Gaswerk, der Barberina und dem Hotel Carola Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Es ist Teil des Denkmalensembles am Theaterplatz, zu dem auch das Opernhaus Chemnitz, die St. Petrikirche und das Hotel Chemnitzer Hof gehören.

(176/365/2015) Chemnitz, Technische Universität (E…

25 Jun 2015 4 4 772
Das Hauptgebäude der Chemnitzer Universität wurde im Oktober 1877 eingeweiht Der heutige Eduard-Theodor-Böttcher-Bau der TU Chemnitz gehört zu den wenigen Gebäuden auf der Straße der Nationen, die im Februar 1945 das anglo-amerikanische Bombardement einigermaßen glimpflich überstanden haben. Am 16. Oktober 1877 erfolgte die feierliche Weihe dieses prachtvollen Historismusbaus, in dem sich zu jener Zeit die über die Grenzen des Landes hinaus bekannten Technischen Staatslehranstalten befanden. Quelle: chemnitz-entdecker.de/c3-tu-eduard-theodor-boettcher-bau.html?pos=a20 TU bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Technische_Universit%C3%A4t_Chemnitz

(174/365/2015) Dampfspeicherlok, Lok Nr. 6, ehemal…

(173/365/2015) Chemnitz, Cammann-Hochhaus

22 Jun 2015 3 6 787
Cammann Möbelstoff-Weberei, ältestes Hochhaus der Stadt, 1923 bis 1925 gebaut, 40 Meter hoch, 8 geschossiges Gebäude, heute Bürogebäude und Gewerbezentrum

Cemnitz, Neubauernweg - Förderverein für Jugend, S…

(171/365/2015) Chemnitzer St. Jodokus Kirche

20 Jun 2015 3 5 436
Evang.-Luth. St. Jodokus Kirche www.gloesa.kirche-chemnitz.de

(170/365) Chemnitz Hbf, Südseite

19 Jun 2015 4 2 638
Ausfahrt einer Regionalbahn nach Zwickau Hbf aus dem Chemnitzer Hauptbahnhof.

(170/365/2015) Chemnitz, Conti-Loch

19 Jun 2015 1 1 613
Das Chemnitzer Conti-Loch: Nach fast 20 Jahren soll nun diese Baugrube, von den Chemnitzern liebevoll Conti-Loch genannt soll nun bald Geschichte sein. Einst, das heißt noch vor der deutschen Wiedervereinigung sollte hier ein Elektronikwerk der TEXTIMA (Industriekombinat der DDR für Textilmaschinen) entstehen. Es wurde damals auch bereits mit dem Bau begonnen. Zur Fertigstellung kamm es aber nicht. Mit der politischen Wiedervereinigung und den damit tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft kam es zum Abbruch der Arbeiten. Nachdem die Pläne für eine Produktionsstätte für Mikroelektronik gescheitert waren, kam es 1994 zum Abriß der Investruine. Die Geburtsstunde des Conti-Loches. In der nachfolgenden Zeit gab es Pläne hier die Conti-Galerie entstehen zu lassen, ein Geschäfts- und Kinozentrum mit 55.000 m² Büro- und Handelsfläche. Dieses Projekt wurde nicht verwirklicht. Genau so wenig, wie eine Ski- und Snowbord-Halle, welche später hier entstehen sollte. Für diese Hallenskipiste waren damals ca. 100 Millionen Euro veranschlagt. Zwischendurch entwickelte sich hier ein richtiges Biotop in der Baugrube. Gelegentlich wurde auch mal der Bewuchs wieder entfernt, oder die Grube lief mit Wasser voll. Dadurch entstand im Winter auch schon mal eine schöne Eisfläche, die zum Schlittschuhlaufen allerdings nicht genutzt werden durfte. Auch mußten die Böschungen in der Grube gesichert werden. Nun hat der Chemnitzer Stadtrat nach 20 Jahren am 17.12.2014 beschlossen, hier ein Verwaltungsgebäude bauen zu lassen. Ab 2018 werden rund 650 Mitarbeiter in dem Neubau im sogenannten „Contiloch“ am Dresdner Platz arbeiten. Das Chemnitzer Technische Rathaus soll dann in die Innenstadt umziehen. Bildergalerie der Freien Presse zum Conti-Loch: www.freiepresse.de/BILDERGALERIEN/index.php?gal=12350&bild=1

(168/365/2015) Gebäudesanierung

17 Jun 2015 4 3 550
An diesem Gebäude im Chemnitzer Heckertgebiet werden zur Zeit Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das ober Stockwerk soll künftig nicht mehr für Wohnungen zur Verfügung stehen. Dort sollen Bodenkammern entstehen. Außerdem sollen an das Gebäude Fahrstühle angebaut werden um eine bessere Vermietung erzielen zu können. Derzeit werden die Balkons entfernt.

Bemaltes Wohnhaus an der Markersdorfer Oase

Chemnitz, Markersdorfer Oase

(167/365/2015) Biotop

WAVE TROPHY 2015, Ankunft am Etappenziel in Chemni…

WAVE TROPHY 2015 auf dem Chemnitzer Marktplatz

13 Jun 2015 1 403
Team 39 - Swiss Power BMW (SUI) - BMW i3

(162/365/2015) Chemnitz, Stadtbad

11 Jun 2015 5 2 565
Das Stadtbad an der Mühlenstraße wurde 1925 vom Stadtbaudirektor Fred Otto im Bauhausstil entworfen. Es sollte das 1866/1867 errichtete Hedwigbad an der damaligen Hedwigstraße ersetzen, das dem Bedarf der rasant gewachsenen Stadt Chemnitz nicht mehr gerecht wurde. Mit dem ersten Spatenstich am 22. Mai 1929 begannen die Arbeiten zum Neubau des Stadtbades. Ins Stocken geriet der Bau von 1930 bis 1934 auf Grund der Turbulenzen der Weltwirtschaftskrise, sodass das Bad erst am 27. März 1935 eröffnet werden konnte. Zu seiner Zeit gehörte es mit seinem 50 Meter langen Becken zu den größten und modernsten Hallenbädern Europas. 1983 wurde das Gebäude saniert. Für die gelungene Ausführung wurde der Architekt Karl-Heinz Barth im Jahr 1984 mit dem Architekturpreis der Deutschen Demokratischen Republik und der Schinkel-Medaille des Bundes der Architekten der DDR ausgezeichnet. Die figürliche Ausgestaltung des Stadtbades, zum Beispiel die Fahnensockel mit den Wassertiergruppen am Eingangsbereich, ist ein Werk von Bruno Ziegler. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Stadtbad_%28Chemnitz%29

Karl Marx Monument

05 Jun 2015 9 14 594
Das Karl-Marx-Monument, auch liebevoll "Nischel" genannt, ist umstritten und geliebt zu gleich. Heute ist es eines der beliebtesten Fotomotive für Touristen. Und es zählt zu den größten Portraitbüsten der Welt. Der 7,10m hohe und 40 Tonnen schwere Bronzekopf ist während des Sozialismus errichtet worden, als Chemnitz noch Karl-Marx-Stadt hieß. Obwohl der Philosoph Karl Marx nie in der Stadt war, trug diese von 1953 bis 1990 seinen Namen. Geschaffen wurde das Karl-Marx-Monument von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel. Mit einem großen Volksfest wurde das Denkmal für den Verfasser des Kommunistischen Manifestes am 9. Oktober 1971 eingeweiht. Die Chronik spricht von rund 250.000 Menschen, die sich auf der am Monument entlang führenden damaligen Karl-Marx-Allee, heute wieder Brückenstraße, befanden. Auf der Wand des hinter dem Monument gelegenen Gebäudes sieht man den Schriftzug „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest in vier Sprachen - deutsch, englisch, französisch und russisch. Quelle: www.chemnitz.de/chemnitz/de/die-stadt-chemnitz/stadtportrait/sehenswuerdigkeiten/sehenswertes_karl_marx_denkmal.html

"Roter Turm" und Roter-Turm-Passage

Stadthallenpark 2015


850 items in total