bonsai59's photos
180-365, Strandzugang an der Westküste von Hiddens…
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Sonne, Sand, Wind, das getöse der Wellen in der Brandung, die Seeluft ... ich hätte ewig da stehenbleiben können ... :-)))
Pferdehof bei Kloster
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Leuchtturm Dornbusch/Hiddensee
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Mit Leuchtturm Dornbusch wird der Leuchtturm mit der amtlichen Bezeichnung Leuchtfeuer Dornbusch/Hiddensee auf der Insel Hiddensee in Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet. Er gehört seit 2005 zum Amt West-Rügen mit Sitz in der Gemeinde Samtens. Der Leuchtturm steht unter Denkmalschutz und wurde als Baudenkmal in die Kreisdenkmalliste des Landkreises Vorpommern-Rügen aufgenommen.
de.wikipedia.org/wiki/Leuchtturm_Dornbusch
Hiddensee, Dornbusch
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Als Dornbusch wird das Hügelland im Nordteil der deutschen Ostseeinsel Hiddensee bezeichnet. Es besteht überwiegend aus eiszeitlichen Ablagerungen, die nach dem Abtauen der Gletscher zurückblieben. Er ist einer von drei Inselkernen Hiddensees, die für die Entstehung des Flachlands verantwortlich sind.
de.wikipedia.org/wiki/Dornbusch_(Hiddensee)
Besonders fasziniert hat mich bei diesem Blick eigentlich der einzeln stehende Baum in der Landschaft.
Autofreie Insel Hiddensee - nur die Polizei darf .…
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Vielleicht sollte man ja mal über ein batteriebetriebenes Fahrzeug nachdenken, so als Vorbild ... ;-)
Das Fahrrad ist wohl Haupttransportmittel auf der Insel, aber man kann natürlich auch eine Kutsche mieten.
Steilküste auf Hiddensee
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Sommerhaus von Gerhart Hauptmann und seiner Frau M…
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Gerhart Johann Robert Hauptmann (* 15. November 1862 in Ober Salzbrunn, Landkreis Waldenburg i. Schles., Provinz Schlesien; † 6. Juni 1946 in Agnieszków, deutsch Agnetendorf in Niederschlesien) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er gilt als der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus, integrierte aber auch andere Stilrichtungen in sein Schaffen. 1912 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann
Das Haus hätte ich sicher auch besichtigen können. Da wir aber noch bis zum Leuchtturm am Dornbusch laufen wollten haben wir darauf verzichtet und ich mich mit einem Bild durch die Bäume begnügt. Das PIP zeigt ein Bild Hauptmanns mit seiner Frau, was am Zaun angebracht war. Im PIP zwei sieht man die letzte Ruhestätte Hauptmanns und seiner Frau Margarete auf dem kleinen Inselfriedhof in Kloster.
Sommerhaus von Asta Nielsen auf Hiddensee
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Das Asta-Nielsen-Haus in Vitte war eines der ersten von insgesamt vier auf der Insel Hiddensee erbauten Häusern des Architekten Max Taut. Es entstand 1922/23 als Sommerhaus für die Berliner Familie Richard Müller.
Im Jahr 1929 verkaufte Richard Müller das Ferienhaus an die berühmte dänische Schauspielerin AstaNielsen. Diese verbrachte hier auf der Insel mit ihrer Tochter und ihrem Mann oft mehrere Monate im Sommer. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das Haus zu einem Treffpunkt für Freunde und Bekannte von Asta Nielsen, z.B. Joachim Ringelnatz mit Frau, Heinrich George und auch Gerhart Hauptmann.
www.asta-nielsen-haus.de/geschichte-des-asta-nielsen-hauses
Heute beherbergt das Haus "Karusel" neben einem Trauzimmer eine Ausstellung zur dänischen Stummfilmdiva Asta Nielsen und dem Architekten Max Taut.
Blick von der Fähre auf Schaprode
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Eine Woche unseres Urlaubs in Stralsund war vorbei und an diesem Sonntag war das Wetter so gut vorhergesagt, daß wir auf die Insel Hiddensee wollten. - Mit der Fähre von Insel zu Insel, von der Insel Rügen aus dann aber ohne Auto, weil die Insel Autofrei ist. Wir hätten auch von Stralsund direkt mit dem Schiff nach Hiddensee fahren können, aber da hat man weniger Zeit auf der Insel und bei der Rückfahrt ist man flexibler, weil die Fähre zwischen Schaprode und Vitte öfter hin und her pendelt.
Das Hauptbild zeigt die Anfahrt auf den Anleger in Schaprode und das PIP die Fähre "Vitte".
179-365, Gingkobaum in der Brunnenaue von Stralsun…
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www.meck-pomm-lese.de/sehenswuerdigkeiten/oertlichkeiten/brunnenaue-stralsund
Der Samstag war so ein wenig "Erholungstag" im Urlaub, nach den Touren, die wir bisher gemacht haben.
1630 als Heilquelle erstmals erwähnt ist der Stadtpark der Biedermeierzeit eine einfache Anlage mit Spiel- und Sportbereichen.Seltene Baum- und Straucharten, wie zum Beispiel die Sumpfzypresse wurden hier angepflanzt und wachsen noch heute. Unter anderem gab es auch diesen prächtigen Ginkobaum zu sehen.
Brunnen in Stralsund, "Die geschwätzigen Weiber"
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Mauerblümchen HWW
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HWW liebe Fotofreunde! Ich wünsch Euch einen angenehmen Wochenteiler und einen ruhigen und schönen Rest der Woche! Bleibt gesund!
Gesehen habe ich diese Königskerze vor der Heilgeist-Kirche in Stralsund.
178-365, "Gorch Fock" zur blauen Stunde
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Da hatte ich darauf gewartet. Bereits am ersten Tag hatte ich gesehen, daß das Schiff am Abend beleuchtet ist. Aber am Abend war es bis dahin stets bewölkt. So bescheiden, wie der Tag begann, so grandios endete er dann aber auch. Die Sonne am Nachmittag machte Hoffnung auf die Blaue Stunde und ich wurde nicht enttäuscht. Rechts neben der Gorch Fock sieht man auch die Korvette, die zum Tag der Bundeswehr in Stralsund festgemacht hatte.
Und zack! Habe ich ein neues Hintergrundbild auf dem Monitor! - Muß ja nicht immer Eisenbahn sein ... ;-D
Sralsund auf der Hafeninsel
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Rügenbrücke zur Blauen Stunde
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Versorgungsschiff der Bundesmarine im Hafen von St…
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Am 28. Juni 2025 war eine Veranstaltung zum Jahrestag der Bundeswehr in Stralsund geplant. Dafür hatten drei Schiffe der Marine im Hafen festgemacht. Dieses Versorgungsschiff, eine Korvette und ein Hafenschlepper der Bundesmarine.
Stralsund, Badenkanal am Abend
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Historische Hubbrücke bei Karnin, Insel Usedom
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de.wikipedia.org/wiki/Hubbr%C3%BCcke_Karnin
Der Start in den Tag an diesem 27. Juni war wettertechnisch der Schlechteste der ganzen Woche. Grauer Himmel und ein ekliger, böiger Wind. Aber wir wollten ja nicht nur in der Ferienwohnung bleiben und wie sich das Wetter die nächsten Tage entwickeln würde, war auch nicht klar. Also haben wir eine Fahrt Richtung Usedom unternommen. Zuerst waren wir in Anklam, aber da fing es auch noch zu regnen an. Über die Zecheriner Brücke sind wir dann auf die Insel Usedom gefahren. Ich wollte gerne die historische Hubbrücke sehen, von der der übrig gebliebene Teil mitten im Peenestrom steht. Leider regnete es auch hier noch recht stark, so daß Fotos schwierig waren. Meine Frau hielt mir den Schirm konnte diesen aber kaum halten. Ein wenig kann man den Regen unterhalb der oberen Träger auch erkennen. Interessant für mich, daß an dem Fundament noch das Deutsche Bahn Logo prangt. Das Bauwerk gehört also immer noch zum Inventar der DB. Ich markier das mal im Bild.
Danach haben wir eine Rundfahrt über die Insel gemacht, die Stadt Usedom besucht und sind wieder auf dem Festland, in Wolgast gelandet. Bis dahin hatte sich auch das Wetter deutlich verbessert und die Sonne sich durchgesetzt.

















