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Schmalspur-Romantik im Bahnhof Schlössel
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Nach kurzem Halt setzen beide Züge ihre Fahrt nach Jöhstadt bzw. Schmalzgrube fort.
Zugkreuzung im Bahnhof Schlössel
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Im Bahnhof Schlössel begegnen sich zwei Züge der Preßnitztalbahn. Nach dem der Zug Richtung Jöhstadt auf der eingleisigen Strecke den Bahnhof Schlössel erreicht hat, bleibt dieser im Bahnhof Schlössel stehen und wartet dort den Gegenzug ab.
Sächsische I K - No.54
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Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zum Jubiläum „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ verkündete der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) am 12. Januar 2006 das Projekt zum Neuaufbau einer Lokomotive der Baureihe I K. Da der einstmalige Hersteller nicht mehr existent ist, wurde der Bau als „Netzwerk-Projekt“ ins Leben gerufen. Mit Unterstützung von Sponsoren (für das Projekt wurden Stifteraktien ausgegeben) und Unternehmen konnte ein Großteil der Bauteile kostengünstig hergestellt werden. Für die Gesamtmontage und die Fertigung des Kessels wurde das Dampflokwerk Meiningen ausgewählt.
Für das Neubauprojekt war ursprünglich ein Kostenrahmen von 1,5 Millionen Euro geplant gewesen. Da viele Bauteile von den beteiligten Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, sanken die kalkulierten Gesamtkosten auf etwa eine Million Euro. Im November 2008 waren die meisten Baugruppen – wie Führerhaus, Dampfkessel und Fahrwerksteile – für die neue Lokomotive fertiggestellt. Am 16. Januar 2009 wurde im Dampflokwerk Meiningen mit der Endmontage begonnen, die im Juni 2009 abgeschlossen war. In Fortführung der historischen Nummernreihe (die bei der Betriebsnummer 53 endete) erhielt die neu gebaute Lokomotive die Nummer 54.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_I_K
Ausfahrt für 99 1590-1 aus dem Bahnhof Schmalzgrub…
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Der gut besetzte Zug setzt sich in Schmalzgrube in Bewegung und macht sich auf den Weg nach Jöhstadt. Hier überquert der Zug die S265 kurz hinter dem Bahnhof.
99 1590-1 wartet mit einem Personenzug im Bahnhof…
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Der Ort Schmalzgrube ist ein Ortsteil von Jöhstadt und liegt in einer Talsenke an der Einmündung des von Jöhstadt kommenden Schwarzwassers in die Preßnitz ungefähr 4 km nordöstlich des Stadtkerns von Jöhstadt auf einer Höhe von 600 m ü. NN. Etwa einen Kilometer oberhalb von Schmalzgrube befindet sich im Preßnitztal ein Rad- und Wanderergrenzübergang zum benachbarten tschechischen Kryštofovy Hamry.
de.wikipedia.org/wiki/Schmalzgrube
Das Meppelchen - "Wer gut schmeert, der gut fährt!…
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Besuch bei der Preßnitztalbahn: Die Preßnitztalbahn ist eine sächsische Schmalspurbahn im Erzgebirge. Die Strecke führte von Wolkenstein nach Jöhstadt. Die Strecke wurde in den Jahren 1984 bis 1986 stillgelegt. Seit 1992 wurde die Strecke zwischen Steinbach und Jöhstadt durch die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn als Museumsbahn wieder aufgebaut und betreben.
Zum Einsatz am 12. Juni 2011 kam auch das Meppelchen. Sie gilt als die letzte Neubaudampflok für die Deutsche Reichsbahn.
www.pressnitztalbahn.de/press/pk/page/pk.php?id=A06510H06511
Preßnitztalbahn Richtung Schmalzgrube
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Die Bahnlinie der Preßnitztalbahn verläuft entlang des "Jöhstädter Schwarzwasser". Man kann der Strecke auch sehr gut zu Fuß auf einem Wanderweg folgen. Hier erreicht der von einer Sächsischen IV K (99 1542-2) gezogene Zug den Ort Schmalzgrube.
Barockschloß Ludwigslust
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Das Schloss Ludwigslust befindet sich in der gleichnamigen Stadt im südwestlichen Mecklenburg-Vorpommern. Es war von 1763 bis 1837 Hauptresidenz der (Groß-) Herzöge von Mecklenburg-Schwerin. Die großflächige Anlage mit dem Schloss als Mittelpunkt und der Hofkirche als architektonischem Gegengewicht geht auf die im Kern erhaltene und von Johann Friedrich Künnecke entworfene Anlage des Jagdschlosses Klenow mit seinen umgebenden Gartenanlagen zurück und wurde später durch den Architekten Johann Joachim Busch erweitert. Eingebunden sind Schloss und Kirche in eine planmäßig angelegte Stadt, deren Hauptstraße auf den Schlossplatz zuführt. Die Anlage bildet zusammen mit der Stadt und dem Gartenbereich ein Barockensemble, das in dieser Ausführung in Mecklenburg einzigartig ist. Ludwigslust wird deshalb auch oft als mecklenburgisches Versailles oder seltener auch als Sanssouci des Nordens bezeichnet.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ludwigslust
Ludwigslust, Brücke im Schloßpark
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In den 1840er Jahren wünschte der nunmehr regierende Herzog Friedrich Franz II. eine Erneuerung der Gartenanlagen und ließ 1843 den Ludwigsluster Gärtner Franz Wilhelm Benque Pläne für eine Umgestaltung entwerfen. Die Entwürfe fanden keine Berücksichtigung, doch ließ der Herzog ab 1850 durch den Schweriner Hofgärtner Theodor Klett westlich des Schlosses rund um den Teepavillon den sogenannten Blumengarten anlegen. 1852 präsentierte der preußische Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné Neugestaltungspläne, welche die Zustimmung des Großherzogs fanden und in ihrer Ausführung als Meisterwerk aus Lennés Spätphase gelten. Lenné verband die bis dahin voneinander getrennten alten und neuen Gartenbereiche durch ein übergeordnetes Konzept. Er schuf eine als natürlich gewachsen erscheinende Landschaft, indem er ausgedehnte Rasenflächen anlegte und die einzelnen Wasserflächen des Parks durch künstliche Bäche verband. Die noch vorhandenen Fragmente des alten Barockgartens wie die Einsamer Mönch genannte Fontäne oder die 24 Wassersprünge integrierte er in die Sichtachsen und ergänzte sie durch seltene Gehölze wie Sumpfzypressen, Tulpenbäume und Flügelnüsse.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ludwigslust#Umgestaltung_in_einen_Landschaftspark
Wassersprünge ("Nonnen" genannt) im Schloßpark
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Der Kanal und die 24 Wassersprünge zählen zu den ältesten Elementen im Schloßpark Ludwigslust. Sie sind Teil des malerischen Wasserzuges vom Inselteich über Eichen- und Karauschenteich bis zum Kirchenteich nach dem Gestaltungsplan des Königlich Preußischen Gartendirektors Peter Joseph Lenné.
Quelle: www.mv-schloesser.de/mmedia/2006.01.17/1137498329.pdf
Herbstlicher Blick auf Markersdorf
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Heute, am 02.11.2014, für die Jahreszeit wohl viel zu warm präsentierte sich der Herbst noch einmal in den herrlichsten Farben. Ich hab' das auch anders in Erinnerung. Mir soll es Recht sein. - So kann es bleiben und dann Frühling werden. ;-)
Happy Halloween 2014
Sonnenuntergang vom Balkon
Parkbank - designd by nature
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Teilnahme an einem Fotowettbewerb des Stadtteilmanagements Chemnitz-Hutholz der AWO unter dem Motto: "Ich sehe was, ... !" - 2. Preis
Besuch bei Edgar Wallace - wohnt der "Hexer" jetzt…
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Ein paar Nachtaufnahmen in Lübben (Spreewald) gemacht und ein wenig an der Farbe gedreht. Bei den Bildern vom Schloß Lübben mußte ich an das "Wirtshaus an der Themse" denken.
Das Schloss entstand an der Stelle einer im 12. Jahrhundert errichteten Wasserburg. Die heute bestehende Anlage entstand dann vermutlich im späten Mittelalter. Ältestes Bauwerk dürfte der Turm sein. Eine erste Erneuerung des Schlosses fand 1561 statt. Ein größerer Umbau wurde unter Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg veranlasst. In dieser Zeit wurde vermutlich auch der noch bestehende Marstall sowie das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gegenstück auf der Ostseite errichtet. In den Jahren 1899 und 1914 bis 1917 fand eine von Adolf Zeller geleitete historische Instandsetzung stand, auf die das heutige Erscheinungsbild der Anlage zurückgeht. Bei den heftigen Kämpfen um Lübben im April 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt die Anlage größere Beschädigungen.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_L%C3%BCbben
Der Limburger Bischofssitz
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Skandal um Tebartz-van Elst im Herbst 2013!
Bericht über den Bischof heute bei Spiegel Online
Finanzskandal am Bischofssitz in Limburg. - Wegen der Kostenexplosion am neuen Bischofssitz hat der damalige Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst seinen Posten verloren.
Schau in's Fenster - Schau aus dem Fenster
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Hier zeigt sich, daß man auch aus einem Fenster hinausschauen kann, wenn man hineinsieht.
Die Kirche Zarrentin ist eine gotische Pfarrkirche und ehemalige Klosterkirche im historischen Stadtkern von Zarrentin am Schaalsee im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeinde gehört zur Propstei Parchim im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Zarrentin
Im Bild zu sehen ist das moderne Fenster eines Nebengebäudes der Kirche, welches mir diesen Blick auf die Kirche gestattet hat.
Rheinfall von Schaffhausen
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Der Rheinfall (alemannisch resp. schweizerdeutsch Rhyfall [ˈɾiːfal], französisch Chutes du Rhin, italienisch Cascate del Reno, rätoromanisch Cascada dal Rain), früher auch Grosser Laufen genannt (im Gegensatz zum Kleinen Laufen), gehört mit dem gleich hohen Sarpsfossen in Norwegen zu den drei grössten Wasserfällen in Europa. Dabei ist der Sarpsfossen mit durchschnittlich 577 m³/s wasserreicher, während der doppelt so hohe Dettifoss auf Island nur etwa halb so viel Wasser führt. Der Rheinfall befindet sich in der Schweiz auf dem Gebiet der Gemeinden Neuhausen am Rheinfall im Kanton Schaffhausen (rechtsufrig) und Laufen-Uhwiesen im Kanton Zürich (linksufrig), rund vier Kilometer westlich unterhalb der Stadt Schaffhausen.
Wikipedia deutsch: de.wikipedia.org/wiki/Rheinfall
Wikipedia english: en.wikipedia.org/wiki/Rhine_Falls

















