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Ralf Fährmann
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Chemnitzer unter den Schalkern: Ralf Fährmann
Ralf Fährmann (* 27. September 1988 in Karl-Marx-Stadt) steht beim FC Schalke 04 unter Vertrag. Ralf Fährmann begann 1995 seine Laufbahn als Torwart in der Jugendabteilung des VfB Chemnitz, für den er bis 1998, insgesamt drei Jahre, spielte. Durch gute Leistungen wurden Scouts des Chemnitzer FC auf ihn aufmerksam. 1998 wechselte Fährmann in die Jugend des Chemnitzer FC. Dort blieb er fünf Jahre. 2003 wechselte Fährmann zum Revierclub FC Schalke 04.
Alarm im Chemnitzer Strafraum
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In Halbzeit 2 kam Schalke besser in's Spiel und konnte die Chemnitzer mehr unter Druck setzen. So konnte der Schalker Naldo in der 74. Minute den Anschlußtreffer erzielen. In der Schlussphase war es dann der CFC, der noch mal für Begeisterung auf den Rängen sorgte. In der 89. Spielminute bekam Julius Reinhardt einen langen Ball und köpfte diesen über Ralf Fährmann fast ins Schalker Tor - Alessandro Schöpf klärte noch gerade so auf der Linie.
Himmelblau gegen Königsblau ... :-))
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Nach 90 Minuten war punktlich Schluß. Der CFC besiegte in dem Testspiel - Himmelblau gegen Königsblau - Schalke 04 mit 2 : 1. Jetzt stehen noch zwei Testspiele gegen Wacker Nordhausen und den FC Carl-Zeiss Jena an, ehe es am 28. Januar zum Auftakt der Liga-Rückrunde zur SG Sonnenhof Großaspach geht.
www.chemnitzerfc.de/cfc/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/article//himmelblau-besiegt-k.html?cHash=a07963acc579686ba11aeab238287fde
Chemnitzer Schloßkirche
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Die Schloßkirche Chemnitz befindet sich im Chemnitzer Stadtteil Schloßchemnitz auf dem Schloßberg und gilt als das wertvollste Bauwerk der Stadt. Sie ist eine von zwei Kirchen der St.-Petri-Schloßkirchgemeinde in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Eine erste Kirche am Ort der heutigen Schloßkirche entstand bereits im 12. Jahrhundert, an die sich südlich die Klosteranlage des Benediktinerklosters anschloss. Sie war als Marienkirche geweiht. Durch einen groß angelegten Umbau ließ Abt Heinrich von Schleinitz eine neue Kirche auf den Grundmauern der alten Kirche errichten und das Kloster ab 1499 im Stil der obersächsischen Spätgotik umbauen. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts erfolgten noch einige weitere Umbauten an der Kirche.
Die Schloßkirche erlitt 1945 Bombenschäden am neogotischen Turmhelm, am Dach und der Nordfassade. Der beschädigte Turmhelm wurde trotz einiger Widerstände von städtischen Vertretern als „Fremdkörper im Stadtbild“ abgerissen und 1946 bis 1949 im Zuge der Schadensbeseitigung durch den heutigen, niedrigeren Abschluss ersetzt. Die Restaurierung des Innenraums erfolgte von 1950 bis 1957.
de.wikipedia.org/wiki/Schlo%C3%9Fkirche_(Chemnitz)
Pforte an der Schloßkirche - HFF
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Das Bild ist zwar schon sieben Jahre alt, aber das Tor an der Schloßkirche ist immer noch vorhanden. Auch die Schneehöhe in Chemnitz könnte aktuell in etwa gleich sein. Nur den blauen Himmel gibt es momentan nicht. Dafür fegt Sturmtief "Egon" über das Land und hat auch hier Chaos verursacht.
Küchwaldwiese im Winter
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Im Nordwesten des Stadtteils befindet sich das Naherholungsgebiet „Küchwaldpark“. Dieser Park wurde 1900 bis 1915 vom städtischen Gartendirektor Otto Werner geschaffen. Innerhalb dieses Parks fährt seit 1953 (in seiner heutigen Strecke seit 1. Mai 1954) die Parkeisenbahn Chemnitz (ehemals „Pioniereisenbahn“).
Noch Ende des 18. Jahrhunderts reichte der Küchwald bis an die Gebäude des ehemaligen Schlosses. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er 1541 („Kuchenwaldt“), erneut 1590 („Küchenwaldt“). Zur Zeit des Chemnitzer Klosters wurde hier das benötigte Holz geschlagen und auch gejagt. Die Stadt Chemnitz erwarb den Küchwald im Jahre 1885 und baute ihn zum Naherholungspark aus.
de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Schlo%C3%9Fchemnitz#K.C3.BCchwald
Baumallee im Küchwald
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Kosmonautenzentrum
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Das 1964 eröffnete Kosmonautenzentrum „Sigmund Jähn“ mit dem 36 Meter hohen Modell einer Rakete, die eine reine Fantasiekonstruktion ist.
Am 14. August 1964 wurde das Kosmonautenzentrum mit einem großen Kinderfest im Chemnitzer Küchwald eröffnet. In elfwöchiger Bauzeit hatten Wismut-Kumpel, Angehörige der Feuerwehr und Arbeiter aus Bau- und Industriebetrieben geschaffen, was es vorher noch nicht gab: Eine Kinderrakete, groß wie eine vom Typ "Wostok".
Das noch unvollendete Objekt war ein Geschenk des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes der DDR an die Kinder. Anlass war das große Kinderfestival "5. Pioniertreffen" in Karl-Marx-Stadt. An den beiden Tagen des Festes erwarben 3.832 Kinder die begehrte Urkunde für einen simulierten Weltraumflug. Darüber hinaus fanden stündlich Führungen für Erwachsene statt.
www.kosmonautenzentrum.de
Küchwaldring
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Eiszeit
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Nach dem sehr sonnigen Jahreswechsel und den massiven Schneefällen von Sturmtief "Axel" ist es jetzt knackig kalt geworden. Die Eiszapfen hier an der Eisenkonstruktion des Chemnitz-Viadukt.
Hochkonjunktur für die Rettungswache
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Die Chemnitzer Rettungswache direkt an der Hauptfeuerwache in der Innenstadt. - Vor allem auch durch die Witterungsverhältnisse hat der Rettungsdienst gut zu tun. Die winterlichen Straßenverhältnisse und Witterungsbedingungen tragen sehr viel dazu bei und erschweren auch die Arbeit für das Rettungspersonal enorm.
Burgruine Festung Regenstein
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Die Burg Regenstein im nördlichen Harzvorland ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg bei Blankenburg im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Von der schwer einnehmbaren Burganlage aus dem Früh- und Hochmittelalter sind nur noch Ruinen vorhanden. Erhalten sind einige in den Fels hineingehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Ruine ist von Resten der neuzeitlichen Festung umgeben.
Die Burgruine befindet sich im Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt, knapp 3 km nördlich von Blankenburg und rund 3,5 km ostsüdöstlich von Heimburg auf den Sandsteinfelsen des Regensteins (293,9 m ü. NHN), der steil aus dem Harzvorland aufragt. Auf topographischen Karten ist am Standort der einstigen Burg auf 289,4 m Höhe ein Vermessungspunkt verzeichnet. Unterhalb der Ruine befand sich die Regensteinmühle.
de.wikipedia.org/wiki/Burg_Regenstein
Auf dem Gelände der Festung Regenstein
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Festungs-Geschütz
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Reste der Burg Regenstein
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Löchrig wie ein Käse - HFF
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Festung Regenstein
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Blick zur Burgruine Festung Regenstein
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