bonsai59's photos
(HFF) im Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden
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Das Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden wurde 1979 als Freilichtmuseum bäuerlicher bzw. ländlicher Bauwerke für die Region Mittelthüringen in Hohenfelden gegründet. Begründer und erster Leiter des Museums war der Siedlungs- und Wüstungsforscher Hartmut Wenzel.
Derzeit gehören etwa 30 Gebäude zum Museum, die zu einem Teil als sogenannte „In-situ-Gebäude“ an ihren ursprünglichen Standorten innerhalb des Dorfes Hohenfelden stehen. Der Hauptstandort des Freilichtmuseums, die Baugruppe „Am Eichenberg“, liegt jedoch einige hundert Meter nördlich von Hohenfelden unterhalb des Eichberges (475 m). Beide Standorte sind über den Museumsweg erreichbar.
de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%BCringer_Freilichtmuseum_Hohenfelden
www.thueringer-freilichtmuseum-hohenfelden.de
Don't worry, be happy! - HFF - H.A.N.W.E.
Hotel Bergström, Lüneburg - HBL-HFF
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Es sind zwei Mühlen, die an dieser Stelle unmittelbarer Nähe stehen. Die Lüner Mühle und die Abtsmühle.
"Hier im Bild zu sehen, die Abtsmühle. Die beiden Mühlen aus dem 16. Jahrhundert liegen direkt nebeneinander im historischen Hafenviertel. Bis ins 20. Jahrhundert wurde dort Getreide verarbeitet.
Während die "Lüner Mühle" für das Kloster Lüne mahlte, gab das Michaeliskloster seine "Abtsmühle" an eine Ratsfamilie weiter. Der Turm von 1530, die "Abtswasserkunst", leitete Wasser in die Stadt und versorgte bereits damals einzelne Patrizierhäuser. Das Ensemble ist heute im Besitz eines Hotels." Nazulesen hier: www.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/71/luener-muehle-abtsmuehle.html
Die frühere "Abtsmühle", das heutige Romantikhotel "Bergström" ist bekannt geworden durch die ARD TV-Serie "Rote Rosen" unter dem Film-Namen "Drei Könige".
Rathaus Lüneburg
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Das Lüneburger Rathaus ist ein Beispiel mittelalterlicher und frühneuzeitlicher profaner Architektur in Norddeutschland. Es entstand um 1230, wurde über Jahrhunderte hinweg immer wieder erweitert und ist noch heute Hauptsitz von Rat und Verwaltung der Hansestadt Lüneburg.
Der Lüneburger Rathauskomplex wird von den Straßen Am Markt (östlich), Waagestraße (südlich), Am Marienplatz (westlich) und Am Ochsenmarkt (nördlich) umschlossen. Er gilt als größtes mittelalterliches Rathaus Norddeutschlands. Bei Führungen können die historisch wertvollsten Teile (Gerichtslaube, Fürstensaal, Bürgermeisterkörkammer, Altes Archiv und Kanzlei, Große Ratsstube) besichtigt werden.
Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren nach und nach erweiterten Gebäudekomponenten. Die meisten gehören der Norddeutschen Backsteingotik an, die barocke Fassade wurde allerdings erst 1720 fertiggestellt, nachdem die 1703 durch ein Unwetter beschädigte gotische Fassade einsturzgefährdet war und abgerissen wurde.
de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_L%C3%BCneburg
DR E42, Deutsche Privatbahn GmbH DP53, abgestellt…
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Ae 477 914-6 Lokoop, abgestellt in Meyenburg
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Wir fahren mit Pflanzenöl
DR E42 (DP 51 Deutsche Privatbahn GmbH, 91 80 6 14…
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Am 06.03.2014 stand ie Lok immer noch in Meyenburg.
www.bahnbilder.de/bild/deutschland~e-loks--91-80-~br-6-142-e-42-dr-242/767612/dp-51-offiziell-91-80-6.html
477 905-4 MThB (Lokoop) Orient-Express
DR E42 - Schweizrückkehrer in Meyenburg
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Noch in ihrer Schweizer Lackierung stand in Meyenburg die E-Lok (frühere DR 142 103). Am 29.12.2014 war die Lok noch an diesem Ort.
www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~E-Loks~Ae+477/826459/in-meyenburg-findet-man-die-fruehere.html
477 910-4 Lokoop (SOB) Seilbahn Schlattli-Stoos
Hier muß Geld arbeiten ... ? - abgestellte E 42 in…
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Ae 477.912 hat eine interessante Vergangenheit. Nachdem sie bei der DR ausgedient hatte, kam sie in die Schweiz und erlebte dort mit neuem Werbeoutfit ein zweites Leben. Inzwischen kehrte die Lok wieder nach Deutschland zurück. Nach Fristablauf stand die Lok am 18.11. 2015 immer noch in Meyenburg.
www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~E-Loks~Ae+477/907394/ae-477912-hat-eine-interessante-vergangenheit.html
DR E42/ex DB 142 154-4/DP 50 (Deutsche Privatbahn…
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DR E42, WAB 56 (Westfälische Almetal Bahn) abgeste…
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Ernst-Max-Karl-Marx-Mustermann (für Jens ;-)) ...
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... in Chemnitz, früher Karl-Marx-Stadt, oder sächsisch Gorl-Morx-Schdodt, der Stadt mit den drei "O", von den Chemsern liebevoll "Der Nischel" (anderer Ausdruck für Haupt, Schädel, oder Kopf) genannt. Er schaute schon immer so grimmig, weil sich vor seinen Augen zeitweilig der Intershop befand. Das Geschäft, in dem man zu DDR-Zeiten für harte Währung Konsumgüter aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftssystem erstehen konnte. Gelegentlich wurde auch schon mal behauptet, daß die Karl-Marx-Allee, wie die Straße seinerzeit hieß, unter Wasser steht, weil er mit seinem dicken "Nischel" nicht in den Shop hineinkommt und deswegen Krokodilstränen weint. Übrigens hieß die Karl-Marx-Allee damals im Volksmund auch "Rue de Nischlé". Heute ist es die Brückenstraße - Und manchmal, wenn es ihm zu kalt ist, trägt er auch einen schönen dicken weißen Wollschal und eine Mütze.
Men
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Auf Tschechien urinierende Männer im Hof des Kafka-Museum in Prag. - Brunnen von David Černý
de.wikipedia.org/wiki/David_%C4%8Cern%C3%BD
In der Prager Altstadt
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Die Moldau in Prag
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Auf der Karlsbrücke
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Blick zur Karlsbrücke - HFF
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Die Karlsbrücke (tschechisch Karlův most) ist eine im 14. Jahrhundert errichtete, historisch bedeutsame Brücke über die Moldau in Prag, die die Altstadt mit der Kleinseite verbindet. Sie ist die älteste erhaltene Brücke über den Fluss Moldau und eine der ältesten Steinbrücken Europas. Die Brücke erhielt ihren heutigen Namen erst im Jahr 1870, sie gilt als Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den Nationalen Kulturdenkmälern. Über die Brücke führte der Krönungsweg der böhmischen Könige.
de.wikipedia.org/wiki/Karlsbr%C3%BCcke

















