bonsai59's photos
ET 18 305
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Dieser historische Elektrotriebwagen ist das Modell ET 18 305 der Lokalbahn AG München (LAG). Das Fahrzeug wurde 1899 von MAN (mechanisch) und BBC (elektrisch) hergestellt. Der Triebwagen war früher auf der Strecke Meckenbeuren-Tettnang am Bodensee im Einsatz und ist vor allem als Pionier der ersten elektrifizierten Eisenbahnstrecke in Baden-Württemberg bekannt.
HBM liebe Fotofreunde! Einen guten Start in die Wo…
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Bei der Wanderung auf die Lausche sind wir auch durch die kleine Siedlung Myslivny (dt. Jägerdörfel) gekommen. Dort hatte sich wohl ein Schnitzer angesiedelt (PIP), bei dem wir diese schöne Bank entdeckt haben.
Lausche (tschechisch Luž)
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Mit 793 Metern ist die Lausche der höchste Berg sowohl im Zittauer als auch im Lausitzer Gebirge. Über den Gipfel der Lausche verläuft die deutsch-tschechischen Grenze. Das historische Berggasthaus auf dem Gipfel brannte 1946 ab. Heute befindet sich dort nur noch eine Aussichtsplattform auf den Resten des Gebäudes aber mit einem großartigen Ausblick. Nur die Sicht hätte damals etwas weniger diesig sein können. PIP 1 und 2 zeigen den Ort Waltersdorf.
Wir hatten unser Auto in Waltersdorf abgestellt und sind auf die Lausche hinauf gewandert. Man konnte auf der deutschen Seite nach oben, aber da war der Weg recht steil. Deswegen hatten wir uns für den etwas längeren, aber leichter zu laufenden Weg auf der tschechischen Seite entschieden. (PIP3)
Brigadelok
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Als Brigadelokomotive werden vierfachgekuppelte Nassdampflokomotiven bezeichnet. Diese wurden ab 1903 und in größter Stückzahl von 1914 bis 1918 für den Dienst bei der deutschen Heeresfeldbahn beschafft. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden viele Lokomotiven im zivilen Bahnbereich weltweit weitergenutzt.Im Ersten Weltkrieg wurden zum Transport von Gütern und Personen vermehrt Heeresfeldbahnen eingesetzt. Die militärischen Einheiten, welche diese Heeresfeldbahnen betrieben, hießen „Eisenbahnbrigaden“, woher sich die Bezeichnung „Brigadelok“ ableitet.
de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive
Hier im Bild handelt es sich um eine konservierte, aber nicht restaurierte Schmalspurlokomotive, die die Geschichte der Eisenbahn im Ersten Weltkrieg veranschaulicht.
HFF, liebe Fotofreunde! Kommt gut in's Wochenende,…
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Das Bild ist aufgenommen vom Balkon des Technikmuseums Berlin. Der Blick ist gerichtet auf die U-Bahnstation Möckernbrücke. Die U-Bahn verkehrt hier oberirdisch als Hochbahn. Ausfahrend ist hier zu sehen die U-Bahn Linie U3 nach Krumme Lanke und fährt kurz danach über die Brücke Landwehrkanal. Im Hintergrund sieht man eine ausfahrende U-Bahn in die Gegenrichtung, Warschauer Straße. Diese U-Bahnlinie hat eine Streckenlänge von 19,7 km und hat 24 Stationen.
NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanische…
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Die NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen ist eine Maschine, die 1928 von Hanomag in Hannover gebaut wurde. Sie ist für eine Schmalspur von 610 mm ausgelegt. Noch nie zuvor habe ich eine solche Garratt-Lok im Original gesehen. Kein Wunder, das Ausstellungsstück ist eines von wenigen Beispielen dieser Gelenkbauart in Deutschland. Die gelenkigen Maschinen wurden ab 1927 von Hanomag in Deutschland gebaut, um den steigenden Güter- und Personenverkehr auf den südafrikanischen Nebenstrecken, besonders in der Region Natal, zu bewältigen.
Im PIP ist das Lokschild der Maschine zu sehen.
52 4966-9
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Die abgebildete Lokomotive ist eine Baureihe 52, eine sogenannte Kriegslokomotive, die während des Zweiten Weltkriegs in großer Stückzahl produziert wurde. Diese Maschine wurde 1944 in den Schichau Werken (Elbing) gebaut und an die Deutsche Reichsbahn (DRB) abgeliefert. Damit war sie eine von über 7000 gebauten Maschinen. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52
012 082-4 im Deutschen Tchnikmuseum Berlin
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Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst. Die Maschinen wurden von zwei Zylindern angetrieben. Sie waren die ersten in Serie gebauten Einheitsdampflokomotiven mit der Achsfolge 2’C1’ (auch Pacific genannt).
Auf Basis der Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 wurden in den 1930er Jahren die Dreizylindermaschinen der Baureihe 01.10 entwickelt. Einige Lokomotiven der Baureihe 01 wurden in den 1960er Jahren von der Deutschen Reichsbahn der DDR rekonstruiert und dann als Baureihe 01.5 eingereiht.
Diese Maschine hier mit der Nummer 012 082-4 ist nun eine so bezeichnete 01.10 Nach dem 2. Weltkrieg verblieben auch Lokomotiven der Baureihe 01 in der Bundesrepublik, so auch diese Lok. Gebaut wurde sie 1940 bei der Berliner Maschinenbau AG (BEMAG) - vormals L. Schwartzkopff. Diese Lok hatte sogar eine Stromlinienverkleidung, welche aber 1949 entfernt wurde. 1957 wurde die Lok von Kohle auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und erhielt damit 1968 mit der Einführung der EDV-Nummern die Nummer 012 082-4.
preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38)
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Ein weiteres Highlight ist die im Technikmuseum Berlin ausgestellte preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38). Bei der Maschine mit der Achsfolge 2'C h2 handelt es sich um die original erhaltene Lokomotive 38 2425 (früher P 8 "2441 Danzig" der KPEV), die von den Schichau-Werken in Elbing gebaut wurde.
Der Begriff 2'C h2 beschreibt die genaue Achsfolge sowie das Triebwerk dieser Dampflokomotive nach der UIC-Klassifikation.
2': Ein vorlaufendes, zweiachsiges Drehgestell (zur besseren Kurvenführung)
C: Drei gekuppelte, angetriebene Treibachsen.
h2: Heißdampf aus einem 2-Zylinder-Triebwerk
Preußische S10 mit der Nummer 17 008
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Die hier zu sehende Lokomotive ist die historische Schnellzuglokomotive 17 008, eine preußische S 10 aus dem Jahr 1911. Die Maschine ist im Museum als aufgeschnittenes Ausstellungsstück zu besichtigen, um Einblicke in ihre Technik zu gewähren. Die aufgeschnittene Seite der Lok war schlecht zu fotografieren. Man kann das noch leicht an dem linken Windleitblech erkennen, das durchsichtig zu sein scheint.
Da das steigende Verkehrsaufkommen im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts die zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven hinsichtlich ihrer Zugkraft überforderte, bestellte die Preußischen Staatseisenbahnen bei Schwartzkopff die Fahrzeuge der Gattung S 10 mit drei gekuppelten Treibachsen. Die Maschinen wurden als Weiterentwicklung der Personenzuglokomotive P 8 konzipiert. Die S 10 verfügten über einen verstärkten P 8-Kessel, auch übernahm man den Blechrahmen in modifizierter Form. Anders als die P 8 hatten die S 10 jedoch – angeregt durch die Sächsische XII H – ein auf die erste Kuppelachse wirkendes Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung, von dem man sich eine bessere Laufruhe erhoffte. Zwischen 1910 und 1914 wurden insgesamt 202 Lokomotiven gebaut.
de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10
Württembergische KL im Tchnikmuseum Berlin
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Die Württembergische KL der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.) waren mit einem Kittel-Kessel ausgerüstete Dampflokomotiven für den Nebenbahnbetrieb. Auslöser für die Bestellung der Lokomotiven waren die Bestrebungen der Moselbahn aus dem Jahr 1909, mehrere größere Lokomotiven gegen kleinere Lokomotiven mit Einmannbedienung auszuwechseln. Dafür waren kleine Lokomotiven mit einem stehenden Kessel und doppelten vorhandenen Bedienelementen angedacht. Die Lokomotiven sollten die kurzen Strecken bedienen.
de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL
HWW, liebe Fotofreunde, wünsch Euch eine schöne zw…
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Auf dem Weg vom S-Bahnhof Anhalter Bahnhof zum Technikmuseum bin ich an dieser Ruine vorbeigekommen. Zu Hause am PC habe ich mich schlau gemacht, was ich da gesehen habe.
Es ist die Ruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg, ein historisches Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert. Von dem einst monumentalen Gebäude ist heute nur noch das Fragment des Portikus erhalten geblieben. Der Bahnhof wurde zwischen 1876 und 1880 nach Plänen des Architekten Franz Schwechten erbaut und war einst einer der größten Bahnhöfe Europas. Im Zweiten Weltkrieg ist er schwer beschädigt worden. Heute dient die Ruine als Mahnmal und Erinnerungsstätte an Geschehnisse im 2. Weltkrieg und die Zeit des Nationalsozialismus.
Zum Einen war der Anhalter Bahnhof nicht einmal drei Wochen nach den Novemberpogromen am 1. Dezember 1938 Ausgangspunkt des ersten Kindertransports. Von ihm wurden 196 jüdische Kinder über Hoek van Holland nach England gebracht, um sie vor nationalsozialistischen Verfolgungen zu schützen. Zum Anderen war der Bahnhof aber auch Ausgangspunkt für die Deportation jüdischer Bürger. Insgesamt wurden vom Anhalter Personenbahnhof in 116 Zügen über 9600 Menschen deportiert, ist bei Wikipedia zu lesen. de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof
Happy Klappstuhl HBM
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Natürlich hätte ich auch die Abteilbänke (PIP) für's HBM Bild verwenden können, aber ich fand die Klappstühle so hübsch! Und verzeiht bitte den späten Gruß!
HBM, eine angenehme Woche und bleibt gesund.
Diese Inneneinrichtung gehört zum Hofwagen des deutschen Kaisers Wilhelm II.
Hofwagen für Kaiser Wilhelm II.
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Der letzte deutsche Kaiser und König von Preußen war Wilhelm II. Er lebte von 1859 bis 1941 und regierte von 1888 bis 1918. Sein Hofzug diente ihm als Mittel der Repräsentation an vielen Orten des Reiches. Man hat den Monarchen deshalb auch als "Reisekaiser" verspottet.
Der erste Hofwagen wurde im "Dreikaiserjahr" 1888 von der Breslauer Actiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau geliefert. Auf engstem Raum war ein "Schloß auf Rädern" untergebracht: Vorraum, Hauptsalon, Schlafzimmer, Badezimmer, Räume für einen Flügeladjudanten (den adligen Begleiter) und für Diener mußten ebenso vorhanden sein wie drei getrennte Toiletten und ein Ofen. Die Innenausstattung übernahmen hervorragende Künstler der Zeit, darunter der Bildhauer Otto Lessing. Noch heute sind die edlen Hölzer und wertvollen Stoffe gut zu erkennen.
Das Fahrzeug stand von 1924 bis 1943 im früheren Verkehrs- und Baumuseum Berlin, dem alten "Hamburger Bahnhof. Nach 1945 wurde der Wagen von dem sowjetischen Marschall Sokolowski benutzt, ab 1950 in der ehemaligen DDR unter ungünstigen Umständen bei Dresden versteckt. 1993 wurde er im Reichsbahnausbesserungswerk Potsdam äußerlich aufgearbeitet und nach Berlin gebracht. Mitarbeiter des Museums begannen 1994 mit dem Innenausbau.
Die Restaurierung des Hofwagens ist noch nicht abgeschlossen. Der Mangel an qualifizierten Restauratoren und finanziellen Mitteln erzwangen eine Unterbrechung der Arbeiten.
Länge über Puffer: 18 600 mm
Gewicht: 47,6 t
Kaufpreis: 130 000 Mark
Deutsches Technikmuseum Berlin
Preußische T 3
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Preußische T 3 - Die Lokomotive wurde früher von der GASAG Mariendorf als Werksbahn genutzt.
Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3
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Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3, die als PKP TKi3-112 im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt ist. Die Lokomotive wurde ursprünglich für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut, später nach Polen überführt und kehrte während des Zweiten Weltkriegs zurück, bevor sie wieder in Polen eingesetzt wurde.
Güterzuglokomotive GKB 680
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Historische Güterzuglokomotive GKB 680, Baujahr 1860, die ursprünglich für die österreichische Südbahn gebaut wurde. Die Lokomotive wurde später von der Graz-Köflacher Bahn (GKB) im Rangier- und Güterzugdienst eingesetzt, bevor sie 1965 ausgemustert wurde. Sie diente in den 1960er Jahren auch als Werbeträger für eine Filmaufführung und wurde dafür optisch leicht verändert.
Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltisch…
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Nachbau der Schnellzug-Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn) von 1844. Die Lokomotive wurde ursprünglich von August Borsig hergestellt und war die erste eigenständig in Deutschland entwickelte Dampflokomotive. Sie ist nach Christian Peter Wilhelm Beuth benannt, dem Leiter der preußischen Gewerbeakademie.

















