bonsai59's photos
187 143 der DB mit einem Kesselzug kurz vor der Du…
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Auch die DB befördert Güter auf der Schiene, hier eilt 187 143 mit einem Kesselzug auf den Bahnhof Dahlen Richtung Leipzig zu.
Die Lok ist eine Maschine aus der Traxx-Familie (Traxx F140 AC3) von Bombardier.
Als erste Variante der Traxx-3-Familie wurde von Bombardier auf der Messe Transport und Logistik im Mai 2011 in München die Zweifrequenz-Wechselstromlokomotive „Traxx AC3“ präsentiert. Wie die Vorgängerinnen AC1 und AC2 ist die AC3 für den Betrieb unter 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz sowie unter 25 Kilovolt bei 50 Hertz Wechselstrom ausgelegt und verfügt unverändert über eine Dauerleistung von 5600 kW und eine Anfahrzugkraft von 300 kN.
de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Traxx#Traxx_AC3
386 031-9 mit einem Güterzug in Richtung Dresden b…
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Heute möchte ich mal wieder ein paar Eisenbahnfotos aus der letzten Zeit zeigen. Ich weiß,ich habe mich in der letzten Zeit hier etwas rar gemacht. In der Woche ist halt nicht immer genügend Zeit und das Wochenende mit familiären Dingen verplant. Außerdem habe ich es endlich geschafft, den "Bilderstau" auf der Festplatte abzuarbeiten ... bevor wieder neue dazu kommen. >;-D Irgendwann wird es ja auch wieder einmal Urlaub geben. ;-)
Nun ist es so, daß es die Eisenbahn, wie sie es teilweise noch bis zur Jahrtausendwende gab, schon lange nicht mehr so ist wie damals und sie wird es wohl auch nicht mehr werden. Die Zeit bleibt halt nicht stehen und Alles entwickelt sich weiter. Wohin die Reise geht, wird sich zeigen.
Bei dem was ich heute zeigen möchte handelt es sich diesmal nicht um die "historische Eisenbahn", sondern vielmehr um rollendes Material, welches in der heutigen Zeit unterwegs und durchaus interessant und zeigenswert ist. Also wenn schon mal etwas auf der Schiene rollt und nicht mit dem LKW durch's Land gekarrt wird. Mit dabei sind neuere Fahrzeuge, aber auch Lokomotiven, die schon etwas betagter sind, aber immer noch mehr, oder weniger zuverlässig ihren Dienst verrichten.
Hier begegnete mir 386 031-9 von Metrans mit einem Containerzug. Metrans ist ein tschechisches Eisenbahnverkehrsunternehmen für Güterverkehr, das zu 100 % der hamburgischen HHLA gehört. Die Tochtergesellschaft METRANS Rail s.r.o. verbindet die Seehäfen Rotterdam, Hamburg und Bremerhaven, Koper im Intermodalverkehr mit dem Hinterland.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG wiederum, bis 2005 Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft, davor seit 1885 die Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft, ist ein europäisches Logistikunternehmen, das vor allem spezialisiert ist auf die Bereiche Hafenumschlag, Container- und Transportlogistik.
Die Lok vom Typ Bombardier TRAXX F140 MS, hier im tschechischen Nummernschema. - Zur aufdatierten zweiten Traxx-Generation 2E gehört die Traxx F140 MS, in Deutschland als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2: eine Viersystemlokomotive für Wechsel- und Gleichspannungssysteme mit 5600 Kilowatt (bzw. 4000 Kilowatt bei 1500 Volt Gleichspannung) Nennleistung, die zudem alle im vorherstehenden Absatz beschriebenen Modifikationen aufweist. Gemäß Herstellerbezeichnung „F140“ handelt es sich um Güterzuglokomotiven mit Tatzlagerantrieb.
383 007-2 - Siemens Vectron
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Hier begegnet mir 383 007-2 von ČD Cargo. Die Lok befördert einen Kesselzug Richtung Tschechien durch's Elbtal, hier ebenfalls bei Pirna.
Das Unternehmen ČD Cargo wurde am 1. Dezember 2007 aus den České dráhy (ČD) herausgelöst und übernahm vom Mutterunternehmen etwa ein Drittel der Lokomotiven (953), alle Güterwagen (34.936) und etwa 12.500 Mitarbeiter.
Der Siemens Vectron ist eine Lokomotivenplattform des deutschen Schienenfahrzeugherstellers Siemens Mobility, das die EuroSprinter-Elektro- und die dieselelektrische EuroRunner-Familien beziehungsweise deren Weiterentwicklung Siemens ES 2007 ab 2010 ersetzt. Auf der Plattform entstehen wieder sowohl Elektro- als auch dieselelektrische Lokomotiven. Als Baureihenbezeichnungen sind für die verschiedenen Vectron-Varianten in Deutschland 6191 bis 6193 für die elektrischen bzw. 1247 für die dieselelektrische, 2248 für die Dual-Mode und 2249 für die Dual-Mode light Variante vorgesehen und bereits in Benutzung. Der Preis eines Vectron beträgt je nach Ausstattung (Diesel-/ Elektro-/ Mehrsystemversion) zwischen drei und fünf Millionen Euro.
Lokomotiven dieser Bauart wurden mit Stand Dezember 2021 über 1156-mal an insgesamt 58 Kunden verkauft. Die Fahrzeuge haben bislang mehr als 500 Millionen Flottenkilometer zurückgelegt. Zulassungen bestehen in 20 Ländern.
266 107-2 von ITL
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Die ITL Eisenbahngesellschaft mbH (ITL) ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Dresden, das seit Dezember 2010 vollständig zur SNCF-Gruppe gehört und Teil der deutschen Captrain-Gruppe ist. Die ITL wurde 1998 unter dem Namen „Import, Transport, Logistik“ als Familienunternehmen gegründet. Im April 2008 kaufte die SNCF 75 Prozent der Gesellschaftsanteile. Seit 1. Dezember 2010 gehört die ITL vollständig zu SNCF Geodis, der Transport- und Logistiksparte der französischen Staatsbahn, wobei das Kapital der ITL zu 100 Prozent von der Transport Ferroviaire Holding SAS in Clichy gehalten wird.
de.wikipedia.org/wiki/ITL_Eisenbahngesellschaft
Die EMD JT42CWR und JT42CWRM sind ein von der Electro-Motive Division (EMD), einer Tochter von General Motors, gebauter Diesellokomotivtyp mit elektrischer Kraftübertragung. Die EMD JT42CWR wurde unter der Baureihennummer Class 66 zunächst in Großbritannien eingeführt. Diese Maschine ist Baujahr 2006 und später werde ich die Lok noch einmal vor einem Güterzug zeigen.
Links neben der Lok ist ein Akku-Schlepp-Fahrzeug (ASF) abegstellt. Die Akkuschleppfahrzeuge (ASF) der Baureihe EL 16 sind kleine, schienengebundene, batterie-elektrisch angetriebene Schleppfahrzeuge für den innerbetrieblichen Rangier- und Verschiebedienst. Diese Bahndienstfahrzeuge wurden in den Jahren 1966–1990 im Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf, DDR, gebaut. - Und "Ja" - so neu, wie vielleicht manche glauben mögen, ist die Akku-Technik auch wieder nicht.
de.wikipedia.org/wiki/LEW_EL_16
Dahinter steht dann noch eine V 60 in DR-Lackierung, eine vierachsige Stangen-Rangierlok abgestellt, die wegen ihrer Farbgebung gern "Goldbroiler" genannt wurde.
Den Frühling in's Wohnzimmer geholt ;-)
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Und wenn es doch noch trübe und kalte Frühlingstage gibt, dann kann man sich ja auch einmal ein paar schöne Tulpen in's Wohnzimmer holen. ;-)
St.-Michaelis-Kirche im Stadtteil Altchemnitz
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Und dieses Mal ist keine Laterne, die hier durch das Geäst der Bäume lugt, sondern die tief stehende Abendsonne. Endlich kann man nach einem Arbeitstag wieder ein wenig Zeit im Kleingarten verbringen, ohne gleich einen Baustrahler aufstellen zu müssen.
Hier im Bild zu sehen: die St.-Michaelis-Kirche im Stadtteil Altchemnitz, welche sich direkt neben unserer Kleingartenanlage befindet. - Sie ist eine Kirche der Stadt Chemnitz und eine der beiden Pfarrkirchen der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Altchemnitz-Harthau. Der Neubau des Architekten Christian Gottfried Schramm wurde am 5. Juli 1891 eingeweiht. Aus der Ruine einer romanischen Saalkirche des 13. Jahrhunderts, die 1888 vollständig abgebrannt war, entstand 1889 bis 1891 durch den Neubau der neugotischen dreischiffigen Hallenkirche ein völlig anderes Kirchengebäude für das verstädterte Altchemnitz. Zunächst trug das Gebäude den Namen der abgebrannten St.-Peter-Pauls-Kirche, wurde aber kurz danach – analog zur Pfarrgemeinde – in St.-Michaelis-Kirche umbenannt.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Michaelis-Kirche_(Chemnitz)
HBM und HFF schon mal ... ;-)
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Seit Anfang März ist der Frühling bei uns doch deutlich zu spüren. Auch wenn die Nächte noch kalt sind und es Bodenfrost gibt wärmt die Sonne am Tage, so sie den scheint, schon ganz gut. Und das hat sie die letzten zwei Wochen doch recht ordentlich. Eine Wohltat nach dem Dauergrau in diesem "Winter"! Ich freue mich schon, wenn die beiden großen Blutbuchen, welche auf dem zentralen Platz in unserer Kleingartenanlage stehen, ihr frisches rotes Laub bekommen. (Im PIP ist der zweite Baum zu sehen.)
Heute hat es nun ach dem letzten Unwetter, was über Deutschland gefegt ist, das erste Mal wieder richtig geregnet. Es fühlte sich ein Wenig wie April an, aber das ist okay. Die Frühjahrsblüher brauchen ja auch ein wenig Wasser. ;-) Außerdem habe ich die Wiese im Garten gekalkt. So kann der Kalk wenigstens auch in die Erde einziehen.
Peace - Now and Forever
Bad Schandau Skywalk - HFF
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Mein heutiges HFF wollte ich eigentlich schon früher zeigen. Es ist bei meinem Besuch in der Sächsischen Schweiz im September letzten Jahres eher durch Zufall entstanden. Eigentlich war ich schon fast auf dem Nachhauseweg, bin aber am Ortsausgang von Bad Schandau zum Ortsteil Ostrau falsch abgebogen und auf die Ostrauer Höhe gefahren. Dort ging es mit dem Auto nicht weiter. Dafür enteckte ich aber dieses Bauwerk.
Dieser "Skywalk", als solcher wurde er im Dezember 2018 eingeweiht, erstaunte mich schon etwas. Denn außer sehr viel Baumwipfel waren von diesem Punkt aus nicht viel zu sehen. Immerhin gab es eine Infotafel, welche geographischen Punkte man in der Ferne erkennen kann, ja wenn, also wenn man nicht allzu hohes Grün vor den Augen hat. Man mußte wohl sogar noch einiges vor dem Bauwerk abholzen, damit man überhaupt etwas sehen kann. "Dafür mussten einige Bäume gefällt oder zumindest eingestutzt werden. Bis Mitte Oktober hatten Besucher nur in den Wald geschaut. Die Bäume sind in den Jahren (zu) schnell gewachsen. So wurde nachgebessert, indem die Säge angesetzt wurde...," so wurde berichtet.
Immerhin wurde das 200.000 Euro teure Bauwerk wegen Geldverschwendung für den "Schleudersachsen" nominiert. Der Negativpreis blieb dem Bauwerk allerdings erspart. Inzwischen hat man sich vom offiziellen Sprachgebrauch von dem "Skywalk" verabschiedet. Der touristrische Vermarktungseffekt hat sich wohl nicht so richtig eingestellt. *lol*
Um das ganze noch mal zu verdeutlichen, dieser Videolink vom NDR: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos_daserste/Realer-Irrsinn-Der-Skywalk-von-Bad-Schandau,extradrei2294.html
Im Dezember 2019 hat der Stadtrat die Umbenennung in "Sendig-Blick" beschlossen. "Die Aussicht erinnert damit an den Hotelier Rudolf Sendig (1848-1928), der als Vater des Tourismus in Bad Schandau gilt und unter anderem den elektrischen Personenaufzug errichtete sowie die Holzvillen in Ostrau, in deren unmittelbarer Nachbarschaft die heutige Aussichtsplattform steht." So schreibt es die Sächsische Zeitung. www.saechsische.de/skywalk-in-ostrau-wird-umbenannt-5153954.html
Abschließend möchte ich noch mal sagen, daß für mich das Gelungenste des Bauwerks diese schöne geschwungene Form war, die mich zu dem Bild inspiriert hat. Auch die s-w Umsetzung fand ich am Besten, zumal die Farben bei dem etwas schlechter werdenden Wetter ohnehin nicht so schön zur Geltung kamen.
Also ein ganz spätes HFF, liebe Fotofreunde und bleibt schön gesund!
HFF in der Sächsischen Schweiz
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Der Personenaufzug Bad Schandau ist ein 1904 in Bad Schandau errichteter Personenaufzug, der von Bad Schandau auf die Ostrauer Scheibe, eine Ebenheit um den Ortsteil Ostrau, führt. Die Nutzung ist gebührenpflichtig. Der Personenaufzug ähnelt sehr dem 1903 bis 1905 erbauten Hammetschwand-Lift in der Schweiz, hat aber eine geringere Bauhöhe.Der örtliche Hotelier Rudolf Sendig regte den Bau an und finanzierte ihn aus seinem persönlichen Vermögen. Der Aufzug wurde durch die Firma August Kühnscherf & Söhne hergestellt und am Karsamstag 1905 eingeweiht. Er fährt in einem 52,26 Meter hohen, im Jugendstil gestalteten und bei der Firma Kelle & Hildebrandt in Großluga fabrizierten Stahlfachwerkturm nach oben, welcher am Boden einen Durchmesser von 5,20 Metern und in der Höhe des Ausstiegs einen solchen von 2,50 Metern hat. Dabei überwindet er einen Höhenunterschied von 47,76 Metern. Am oberen Ausstieg befindet sich eine 1,25 Meter breite Aussichtsplattform. Diese ist durch eine 27,80 Meter lange Brücke mit der Spitze der Felswand verbunden.
de.wikipedia.org/wiki/Personenaufzug_Bad_Schandau
PIP 1 zeigt eine Ansicht auf den Aufzug von unten und PIP 2 von oben auf den oberen Ausstieg. Die anderen PIPs zeigen die Aussichten von der Plattform über's Elbtal nach der jeweiligen Seite.
Raddampfer Pillnitz
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Der Raddampfer Pillnitz wurde 1886 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Das Schiff wurde unter dem Namen Koenigin Carola mit der Baunummer 20 auf Kiel gelegt. Namensgeber des Schiffes war Carola von Wasa-Holstein-Gottorp, die sächsische Königin. Im Jahr 1919 erfolgte die Umbenennung in Diesbar und 1923 in Elida. 1927 erhielt es als drittes Schiff den Namen Pillnitz. Nachdem es 1952 in Weltfrieden umbenannt worden war, erhielt es 1993 wieder seinem alten Namen Pillnitz. Seit 1992 gehört es zum Bestand der Sächsischen Dampfschiffahrts GmbH & Co. Conti Elbschiffahrts KG und fährt auf der Oberelbe.
de.wikipedia.org/wiki/Pillnitz_(Schiff,_1886)
Bad Schandau mit Sendigbrunnen und St. Johanniskir…
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Die St.-Johannis-Kirche ist die evangelisch-lutherische Stadtkirche in Bad Schandau. Die am Markt befindliche Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt in ihrem Inneren einen wertvollen Altar aus der Renaissance, der ursprünglich für die Dresdner Kreuzkirche geschaffen wurde.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Johannis-Kirche_(Bad_Schandau)
Der Sendigbrunnen ist ein Brunnen in Bad Schandau im Freistaat Sachsen. Benannt nach Rudolf Sendig (1848–1928), dem Förderer des Kurbetriebes und des öffentlichen Lebens in Bad Schandau, markiert er die Mitte des von Wohnhäusern und der Johanniskirche umgebenen Marktplatzes.
de.wikipedia.org/wiki/Sendigbrunnen
Schlemmereck ... ;-)
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Elbe-Hochwassermarken (PIP) an einem Haus in Bad S…
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Bad Schandau, Streetview
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Blick auf Bad Schandau im Elbsandsteingebirge
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Bad Schandau (bis 1920 Schandau) ist eine sächsische Kleinstadt sowie ein staatlich anerkannter Kneippkur- und Erholungsort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge an der Elbe. Bad Schandau liegt rechts der Elbe direkt am Nationalpark Sächsische Schweiz im Elbsandsteingebirge; das Nationalparkzentrum liegt in der Stadt. Der ursprüngliche Ortskern schmiegt sich an die steil aufragenden Sandsteinfelsen des rechten, nördlichen Elbufers und zwängt sich teilweise in das enge Tal der Kirnitzsch. Der Ortskern liegt bei 121,7 m ü. HN (Markt), während die Höhen über 400 Meter ü. HN liegen. Eine Überlandstraßenbahn, die Kirnitzschtalbahn, begleitet das Flüsschen über mehrere Kilometer und erschließt Teile der Hinteren Sächsischen Schweiz.
de.wikipedia.org/wiki/Bad_Schandau
Blick Flußaufwärts in's Elbtal
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Markersdorfer Oase
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Daß es das noch gibt ... Auch wenn es am Morgen noch etwas frostig war, so daß es noch Eis auf dem Wasser gab, mutete das Wetter am Wochenende fast ein wenig frühlingshaft an. Auf daß es wieder etwas mehr Wärme geben möge. Die Sehnsucht nach Sonne ist groß! Ein ausgedehnter Sonntagsspaziergang war einfach ein "muß"!
Die Markersdorfer Oase ist ein kleiner Park im Chemnitzer Heckertgebiet, welcher vor einigen Jahren durch Betreiben der Wohnungsgenossenschaft "Einheit" entstanden ist. Es gibt hier einen kleinen Teich, man kann spazieren gehen, gelegentlich finden auch Veranstaltungen statt.

















