bonsai59's photos
Schaufelradbagger 1547 (02)
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Schaufelradbagger 1547 (01)
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Disturbed - The Sound Of Silence
Schaufelradbagger sind Maschinen zum Abbau von Rohstoffen und für den Einsatz auf Großbaustellen. Sie sind mit einem kontinuierlich drehenden Rad mit mehreren Baggerschaufeln zum Lösen und Transportieren des Materials ausgestattet und weisen eine hohe Förderleistung auf. Besonders große Schaufelradbagger – mit Ausmaßen von mehreren hundert Metern – werden im Braunkohlebergbau eingesetzt.
de.wikipedia.org/wiki/Schaufelradbagger
Im ehemaligen Tagebau Espenhain befindet sich der Schaufelradbagger 1547 (1.300 t, Baujahr 1986).
Bagger Schaufelrad
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Fahrwerk des Schaufelradbaggers
Absetzer
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Led Zeppelin - Stairway To Heaven
Ein Absetzer ist ein Gerät zur kontinuierlichen gezielten Ablagerung von Schüttgut. Das Gerät wird meist im Tagebau oder in Flachlagern eingesetzt.Ein Absetzer besteht aus einem Fahrwerk, einem drehbaren Oberbau mit Abwurfausleger und einer Zuführung des abzukippenden Materials, was bei Großgeräten als selbstfahrender Bandschleifenwagen, teilweise auch mit selbstfahrendem Zwischenförderer, ausgeführt sein kann.In Deutschland werden Absetzer als Tagebaugerät zur Verkippung von Abraum oder anderen Materialien, die bei Gewinnung oder Aufbereitung von Braunkohle entstehen, eingesetzt.
de.wikipedia.org/wiki/Absetzer
Natürlich wollte ich gern ein Bild zeigen, welche die Dimensionen dieses Teils zeigen. Auf Grund der Größe gestaltete dies allerdings nicht ganz einfach, zumal ich meine Ultraweitwinkel leider zu Hause gelassen hatte. Mit zwei Aufnahmen und anschließendem Stitchen mit Microsoft ICE habe ich aber trotzdem ein gutes Ergebnis hinbekommen, so meine ich.
Der Absetzer 1115 ist 204 Meter lang und 49 Meter hoch.
Absetzer (Detail 01)
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Absetzer (Detail 02)
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Absetzer (Detail 03 monochrome)
Elektrische Grubenlok EL 2 im Braunkohle-Tagebau E…
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In den 1890er Jahren begann man im mittelsächsischen Raum den Abraum- und Kohletransport auf Zugbetrieb umzustellen, zuerst mit Dampflokomotiven und später mit Elektrolokomotiven. Die Gleise im Tagebau Espenhain erhielten Ende der 1930er Jahre 1435 mm Spurweite. Damit hatte der Tagebau einen Inselcharakter. Umliegende Tagebaue hatten ein 900 mm Gleisnetz. Das war in Espenhain insofern von Vorteil, weil man dadurch eine direkte Anbindung an das Netz der Deutschen Reichsbahn hatte. Ab Ende 1939 kamen ausschließlich Elektrolokomotiven zum Einsatz. Lediglich für Hilfs-, Reparatur- und Rangierarbeiten kamen Dampfspeicherlokomotiven und Dieselfahrzeuge zum Einsatz.
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Die elektrische Grubenlok EL 2 wurde bei LEW Hennigsdorf von 1952 bis 1988 in 1384 Exemplaren gefertigt.
Die auch „Hundert-Tonnen-Loks“ genannten, mit Gleichstrom betriebenen Maschinen gehören der am meisten gebauten Ellok-Baureihe Deutschlands an. Etwa die Hälfte der Lokomotiven wurde an DDR-Betriebe geliefert. Abnehmer waren auch Bulgarien (206), China (186) und Polen (62). In die UdSSR wurden zwischen 1957 und 1970 245 Maschinen dieses Typs geliefert.
In Deutschland existiert die Ursprungsausführung im Betriebsdienst im Gegensatz zu Osteuropa und China inzwischen nur noch in drei Exemplaren im Lausitzer Braunkohlerevier, wo sie insbesondere zum Enteisen der Oberleitungen im Winter eingesetzt werden. Modernisierte Lokomotiven dieser Bauart verkehren bei der MIBRAG (teilmodernisiert am Tagebau Profen) und bei der LEAG im Lausitzer Braunkohlerevier, bezeichnet als EL2m.
de.wikipedia.org/wiki/LEW_EL_2
SKL 232 Typ 24
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SKL - Schwerer Kleinwagen (Schwerer Kraftrottenwaggen) Das Fahrzeug aus dem ehemaligen Tagebau Espenhain wurde von den Fahrleitungsbrigaden eingesetzt. Er war zusammen mit einer klappbaren Arbeitsbühne und einem passenden Hänger für den Transport von Material und Ersatzteilen ständig einsatzbereit, um bei Störungen und Havarien sofort zur Einsatzstelle zu gelangen. Auf dem Fahrzeug selbst wurden Schienenstücke bis zu einer Länge von fünf Metern zum Einsatzort gebracht. Dieses Fahrzeug vom Typ SKL 24 "Schöneweide" ist Baujahr 1961. Hersteller ist das RAW der Deutschen Reichsbahn Berlin-Schöneweide.
Haus-Rotschwanz (HFF)
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Neulich im Garten hüpfte doch so ein kleiner Haus-Rotschwanz mir derart um die Beine, daß ich schon den Eindruck hatte, er möchte für mich modeln ... Ein wunderbares Erlebnis, daß der Flattermann so wenig Scheu zeigte!
HFF liebe Fotofreunde, bleibt schön gesund, paßt auf Euch auf und genießt die Zeit, wenn ihr könnt. ;-) Allen ein schönes Wochenende!
Lokomotiv-Generationen
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Zum Schluß noch zwei Maschinen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Die obere Maschine, eine "Ludmilla". - Mit der Deutschen Reichsbahn der DDR entwickelte sich die Eisenbahn zu einem leistungsfähigem Transportmittel. So war hier bei Transporten von Gütern ab einer bestimmten Entfernung der Schiene der Vorzug zu geben. Schließlich war das Streckennetz der DDR das dicht befahrendste in ganz Europa. Von 1960 bis 1970 wurden in der DDR mit der V180 auch Großdiesellokomotiven gebaut. Das wurde später vom RGW, dem Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe verboten. Man hatte zukünftig Großdiesel aus der damaligen Sowjetunion zu beziehen, z.B. die "Taigatrommel", oder wie hier im obigen Bild die "Ludmilla". Diese wurden dann in den Jahren 1970 bis 1982 in der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad, dem heutigen Luhansk (Ukraine) gebaut und unter anderem auch in die DDR geliefert. - Die 232 241-0 hatte am 22.08.1975 ihre Abnahme und wird damit im August 47 Jahre alt. 2003 wurde die Lok bei der DB schon mal ausgemustert und ging an Railion Nederland N.V., Utrecht. 2006 kam die Lok zurück nach Deutschland, zur Railion Deutschland AG und 2009 zu DB Schenker Rail Deutschland AG. Seit 2016 fährt die Lok für DB Cargo Deutschland AG. - Und so wie diese Lok sind die Ludmillas aus der heutigen Bahnlandschaft nicht so einfach wegzudenken. Auch bei privaten EVU's sind noch einige Maschinen diesen Typs regelmäßig im Einsatz. Auch wenn das "Eisen" alt geworden ist, sind sie mit ihrer "Einfachheit" und "Robustheit" immer noch vor schweren Güterzügen gefragt. - Gut, auf dem Bild kommt das nicht ganz so rüber ... ;-) Das war wohl eine Übergabefahrt, der ich hier begegnet bin.
Auf dem anderen Bild nun das krasse Kontrastprogramm. Die Lokomotiven der Eurodual-Familie sind Zweikraftlokomotiven mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, die von Stadler Rail bei Valencia in Spanien produziert werden. Das erste Exemplar wurde 2019 an die Havelländische Eisenbahn ausgeliefert. Die Lokomotiven zählen zu den größten einteiligen Lokomotiven auf deutschen Gleisen. de.wikipedia.org/wiki/Stadler_Eurodual - Ziel ist, Transportleistungen nicht nur auf elektrifizierten Strecken zu erbringen, sondern die Güter direkt zum Empfänger bringen zu können, welcher möglicherweise nur einen Gleisanschluß ohne Elektrifizierung besitzt und daß, ohne die Lok wechseln zu müssen und auch nichtelektrifizierte Strecken befahren zu können. Diese Maschine hier, mit der Nummer 159 209, fährt für das private Eisenbahverkehrsunternehmen "BSAS EisenbahnVerkehrs GmbH & Co. KG". Im unteren Bild rangiert die Maschine gerade im "Diesel-Betrieb".
Siemens hat mit dem Vectron Dual Mode eine weitere Maschine, in dieser Richtung am Start. - Ich denke, daß ist die "Zukunft Energie" gerade im Güterverkehr bei der Bahn.
Bombardier (Traxx AC3) 187 009-6 der SETG
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Die Salzburger Eisenbahn Transportlogistik GmbH (kurz: SETG) ist ein im Jahr 2001 gegründetes Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Salzburg. Das Unternehmen transportiert überwiegend in den Ländern Österreich und Deutschland Ganzzüge mit eigenen sowie geleasten Elektro- und Dieselloks. de.wikipedia.org/wiki/Salzburger_Eisenbahn_Transportlogistik Die SETG hat 5 dieser Maschinen in ihrem Bestand.
Hier begegnete mir 187 009-6 mit einem "Kistchenzug" kurz vor Neumark in Sachsen.
IC2 der DB bei der Durchfahrt im Bahnhof Dahlen
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Auch im Personen Nah- und Fernverkehr hat sich einiges geändert. So vermarktet zum Beispiel die DB Fernverkehr AG unter dem Namen Intercity 2, kurz IC2, ihre doppelstöckigen Intercity-Züge, die seit Dezember 2015 in Betrieb sind.
Durch die zunehmende Überalterung des vorhandenen Wagenparks bedrängt, entschied die DB 2011, ihre IC-Flotte mit Doppelstock-Zügen zu ergänzen. Um dies kurzfristig umzusetzen, nutzte die DB eine Option auf Doppelstockwagen des Typs Bombardier Twindexx, die ursprünglich für DB Regio vorgesehen waren und bestellte bei Bombardier eine für den Fernverkehr adaptierte Variante dieser Wagen mitsamt Loks. Im Jahr 2019 erwarb die Deutsche Bahn zudem von der österreichischen Westbahn doppelstöckige „KISS“-Triebzüge des Herstellers Stadler, die ebenfalls als IC2 bezeichnet werden und seit dem 8. März 2020 im Betrieb sind. Die ersten IC2 waren lokomotivbespannte Züge mit fünf Doppelstockwagen und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
de.wikipedia.org/wiki/Intercity_2_(Deutsche_Bahn)
Hier im Bild ein Twindexx mit Steuerwagen voran bei der Einfahrt in den Bahhof Dahlen.
266 107-2 (Class 66) von ITL
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Die EMD JT42CWR und JT42CWRM sind ein von der Electro-Motive Division (EMD), einer Tochter von General Motors, gebauter Diesellokomotivtyp mit elektrischer Kraftübertragung. Die EMD JT42CWR wurde unter der Baureihennummer Class 66 zunächst in Großbritannien eingeführt.
Hier im Bild ist 266 107-2 mit einem Kieszug bei Zeithain unterwegs.
372 007-5 - eine "Knödelpresse"
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Die Lokomotiven der Baureihe 230 (ab 1992: Baureihe 180) sind elektrische Lokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR), die als Zweisystemlokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr auf der Bahnstrecke Děčín–Dresden entwickelt wurden. Weitgehend baugleiche Lokomotiven beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) als Baureihe 372. Wegen ihrer tschechoslowakischen Herkunft erhielten die Lokomotiven in Deutschland den Spitznamen Knödelpresse.
de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_230
Hier im Bild zieht 372 007-5 von České Dráhy Cargo einen Misch-Güterzug bei Dahlen gen Riesa, Dresden.
Die "Grinsekatze"
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Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören vollständig zur Fahrzeugfamilie modularer Nahverkehrs-Triebzüge Alstom Coradia des Herstellers Alstom Transport Deutschland, vormals Alstom LHB, Salzgitter.
Am 2. April 2014 gab Alstom die Bestellung von 13 drei- und 16 fünfteiligen Zügen durch den Verkehrsverbund Mittelsachsen bekannt. Der Auftrag beinhaltet Kaufoptionen für bis zu 23 weitere Züge und hat einen Wert von 150 Millionen Euro. Die Einheiten kommen seit dem kleinen Fahrplanwechsel am 12. Juni 2016 im Elektro-Netz Mittelsachsen zum Einsatz. Dieses umfasst die Regionalexpress-Linie zwischen Dresden Hauptbahnhof und Hof Hauptbahnhof sowie den Regionalbahnverkehr zwischen Dresden Hauptbahnhof und Zwickau Hauptbahnhof sowie Chemnitz Hauptbahnhof und Elsterwerda. Die 13 drei- und 16 fünfteiligen Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. Die fünfteiligen Einheiten bieten eine Kapazität von 520 Personen mit 240 Sitzplätzen, die dreiteiligen eine von 320 Personen mit 150 Sitzplätzen. Die Züge sind mit ausfahrbaren Trittstufen für einen komplett niveaugleichen Einstieg zu Bahnsteigen mit einer Höhe von 550 Millimeter ausgerüstet.
de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Coradia_Continental#Verkehrsverbund_Mittelsachsen_(VMS)
Anfänglich gab es größere Probleme mit den Fahrzeugen (Ausbröckelungen an den Laufflächen der Räder). - Nutznießer waren einige andere private EVU's die "gern" mit rollendem Material eigesprungen sind. ;-) Inzwischen scheinen die Mängel behoben zu sein.
Wegen dem Spitznamen "Grinsekatze" braucht man sich eigentlich nur die Front des Triebzuges anzuschauen, welcher mir hier bei der Plauen im Vogtland begegnet ist.
DB - "Hamsterbacke"
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Der Bombardier Talent 2 (Eigenschreibweise TALENT) ist eine Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent technisch nicht verwandt. de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Talent_2
Wegen der Kopfform des Elektro-Triebzuges wird das Fahrzeug gern als "Hamsterbacke" bezeichnet. Hier hält ein solcher Triebzug als Nahverkehrszug im Bahnhof Dahlen.

















