Östliche Ringstraße, Teterow
"OK, das gelbe Blatt für deine Tüte Popcorn".
Kleiderbügel-Bank
Bank mit Pflaster
Aufstieg zum Domberg in Tallinn
Strassenecke in Tallinn
HFF vom Hafenrand
Maastricht - Helpoort
HWW and enjoy the day
Gasse in Lüneburg - hBM (255°)
Glückstadt
HFF vom Baakenhafen (PiP)
Lübeck - Siebente Querstraße
Hurry
Die Binnenalster von der Lombardsbrücke
Gasse in Sant'Agnello
Man wird ja wohl mal gucken dürfen...
Gasthaus Bänke
Sauwohl in Wismar
Eingang zur Prager Burg (© Buelipix)
Vor dem Heimatmuseum
Fahrradstraße
HFF und schönes Wochenende !
Wasserwaage (PiP)
Ottenser Hinterhof
Tallinn Old Town #2
HBM to all IPER friends
Hinterhof
Mundenia, die Schauende
Ballin Stadt, Auswanderermuseum (PiP)
Der Kartoffelkeller in Lübeck (PiP)
An der Kehrwiederspitze
Ein HFF Blümchen
... über Pfützen springen
Werbung für das Keramikgeschäft im Nebenhaus
1/250 • f/7.1 • 18.0 mm • ISO 200 •
NIKON CORPORATION NIKON D7500
18.0-300.0 mm f/3.5-6.3
See also...
" Meine eigenen " Meisterwerke " - Mes propres "chefs - d'oeuvres " My own " master pieces "
" Meine eigenen " Meisterwerke " - Mes propres "chefs - d'oeuvres " My own " master pieces "
Cam Under foot /Ameisen Perspektive /Ants perspective
Cam Under foot /Ameisen Perspektive /Ants perspective
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Terrazzo ist es nicht ... ;-))
Grožnjan, ein Ort mit einer sehr wechselvollen Geschichte.
Erstmals urkundlich erwähnt wird Grožnjan im Jahr 1102 als Besitztum der Patriarchen von Aquileia. Ab dem Jahr 1358 wurde Grožnjan von der Venezianischen Republik zu einem bedeutenden Militärstützpunkt ausgebaut. Über den Hafen Baštija hatte Grožnjan damals noch einen direkten Zugang zum Meer. Während des Uskokenkriegs wurde Grožnjan stark beschädigt und fiel nach dem Niedergang der venezianischen Löwenrepublik im Jahr 1779 immer mehr in die Bedeutungslosigkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg nach 1945 kam Istrien zu den jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien bzw. Slowenien. Da der politische Status des Freien Territoriums Triest bis 1954 ungeklärt war, lag Grožnjan von 1947 bis 1954 in der sogenannten Zone B dieses Territoriums. Wegen des dadurch bedingten Exodus der italienischsprachigen Bewohner war Grožnjan bis Mitte des 20. Jahrhunderts fast menschenleer. Der Ort verlor sogar den Status als eigenständige Gemeinde und wurde von 1956 bis 1993 von Buje aus verwaltet. 2021 lag die Zahl der Einwohner noch bei etwa 656. Neuere Quellen sprechen von etwa 160 ständigen Einwohnern, die oft als Künstler tätig sind.
Und Fotos?? Ich war total überrascht von dem Ort, von dem vorher gesagt wurde: "Na ja, ist nur ein kleiner Ort. Da werden wir für eine Besichtigung nicht so lange brauchen ...!" Also, am liebsten hätte ich eine Rundumkamera gehabt. Ein Ort voller Fotomotive! ;-)) Bei dieser Straßenszene dachte ich: "Das wird Dein Tagesbild, bei der Anstrengung wieder aus den Knien in die Senkrechte zu kommen. Und das bei dem harten Stein! - Immerhin hatte ich eine Aufstehhilfe! :-)) Das PIP fast von der selben Stelle aus, in einer etwas körperfreundlicheren Position. Schon enorm wie sich der Gesammteindruck des Bildes verändert, wenn man sich auf Höhe der Ameisen begibt ... ;-))
Und Tagesbild? Man soll den Morgen nicht vor dem Abend loben! ;-))
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Erstmals urkundlich erwähnt wird Grožnjan im Jahr 1102 als Besitztum der Patriarchen von Aquileia. Ab dem Jahr 1358 wurde Grožnjan von der Venezianischen Republik zu einem bedeutenden Militärstützpunkt ausgebaut. Über den Hafen Baštija hatte Grožnjan damals noch einen direkten Zugang zum Meer. Während des Uskokenkriegs wurde Grožnjan stark beschädigt und fiel nach dem Niedergang der venezianischen Löwenrepublik im Jahr 1779 immer mehr in die Bedeutungslosigkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg nach 1945 kam Istrien zu den jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien bzw. Slowenien. Da der politische Status des Freien Territoriums Triest bis 1954 ungeklärt war, lag Grožnjan von 1947 bis 1954 in der sogenannten Zone B dieses Territoriums. Wegen des dadurch bedingten Exodus der italienischsprachigen Bewohner war Grožnjan bis Mitte des 20. Jahrhunderts fast menschenleer. Der Ort verlor sogar den Status als eigenständige Gemeinde und wurde von 1956 bis 1993 von Buje aus verwaltet. 2021 lag die Zahl der Einwohner noch bei etwa 656. Neuere Quellen sprechen von etwa 160 ständigen Einwohnern, die oft als Künstler tätig sind.
Und Fotos?? Ich war total überrascht von dem Ort, von dem vorher gesagt wurde: "Na ja, ist nur ein kleiner Ort. Da werden wir für eine Besichtigung nicht so lange brauchen ...!" Also, am liebsten hätte ich eine Rundumkamera gehabt. Ein Ort voller Fotomotive! ;-)) Bei dieser Straßenszene dachte ich: "Das wird Dein Tagesbild, bei der Anstrengung wieder aus den Knien in die Senkrechte zu kommen. Und das bei dem harten Stein! - Immerhin hatte ich eine Aufstehhilfe! :-)) Das PIP fast von der selben Stelle aus, in einer etwas körperfreundlicheren Position. Schon enorm wie sich der Gesammteindruck des Bildes verändert, wenn man sich auf Höhe der Ameisen begibt ... ;-))
Und Tagesbild? Man soll den Morgen nicht vor dem Abend loben! ;-))
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