Aussicht auf den Limski Kanal
Bauernladen am Limski-Kanal
Besuch in Vrsar
Olivenbaum
In Vrsar
In den Gassen von Vrsar
In Vrsar
In der Altstadt von Vrsar
Crkva sv. Antun (Church of St. Anthony)
Und plötzlich saß er da ... ;-) ... und was war er…
Crkva sv. Martin (Church of St. Martin)
Blick auf den Hafen von Vrsar (Casanova Blick)
Schöne Blaue Adria
Grožnjan
Barocke Pfarrkirche St. Vitus, Modestus und Kresze…
Elektritzität
Happy bench ohne Montag ... ;-)
In den Gassen von Grožnjan
HFF, liebe Fotofreunde! Habt ein schönes Wochenend…
Terrazzo ist es nicht ... ;-))
275-365, Sonnenuntergang an der Adria
Kommen sie ruhig an Bord ...
Kristofor
Römisches Amphitheater in Pula (01)
Römisches Amphitheater in Pula (02)
Römisches Amphitheater in Pula (03)
Römisches Amphitheater in Pula (04)
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In den Gassen von Poreč
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Erzgebirgisches Freilichtmuseum Seiffen (analog)
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267-365, ein windiger Tag
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264-365, Dresdner Kulturpalast
1/500 • f/9.0 • 18.0 mm • ISO 100 •
NIKON CORPORATION NIKON D7500
18.0-300.0 mm f/3.5-6.3
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Kažun-Park in Vodnjan
Kažun - Steinhütte
Kažuni sind traditionelle istrische Steinhütten, welche meist mit den sogenannten Trockenmauern auf landwirtschaftlichen Flächen in Verbindung stehen und dienten früher Feldbauern sowie Hirten als Unterschlupf. Die zum Bau der Trockenmauern und Kažuni verwendeten Steine stammen aus den Feldern selbst, denn beim Pflügen des karstigen Ackerbodens störten die Steine und wurden somit zweckmäßiger eingesetzt.
Die Archtektur des Kažun ist typisch für europäische Völker und man findet sie vielfältig im mediterranen Raum.
Oft findet man diese Steinhütten, als auch ähnliche Bauten, in der kroatischen Küstenregion wo man sie auch bunje, čemeri, poljarice, kućice, vrtujci, komorade und trimi nennt.
"Die goldene Zeit" der Kažuni auf diesem Gebiet war im 18. und 19. Jahrhundert, als nach starker Zuwanderung und wachsender Einwohnerzahl auch die Nachfrage und der Bedarf nach neuen landwirtschaftlichen Feldern wuchs, insbesondere nach neuen Olivenhainen, Weingärten und der Schafzucht.
Für diese Bauart ohne Architekten ist charakteristisch, dass nur ein einziges Baumaterial für das komplette Bauwerk verwendet wird, und dies ist der heimische Kalkstein. Das kuppelförmige Dach wird nach bestimmter Legetechnik errichtet und wird fälschlicher Weise Kuppel genannt. Interessant ist auch die Tatsache, dass es einen wirtschaftlichen Zweck hat, weil es aus überschüssigen Steinen der Umgebung gefertigt wird und recht schnell errichtet werden kann.
Apropos Oliven ... wenn man in unsere Supermärkte schaut und man sucht nach Olivenöl, dann findet man Öle aus Italien, Griechenland, Spanien. Kroatisches konnte ich keins finden.
Heute sind die Kažuni die Identität der Stadt Vodnjan, wo sie auch in größerer Konzentration vorkommen. Sie sind hier der Stolz der Menschen und immer ein großes Thema sowie eine stetige Inspiration. Der moderne Mensch hat begriffen, dass mit der Konservierung und Restaurierung dieser Steinhütten nicht nur die Tradition bewahrt wird, sondern auch der Mensch selbst.
Der Park der Steinhütten befindet sich am Eingang des Stadtgebietes Vodnjan wo man die größte Dichte an Kažuni im mediterranen Raum vorfindet. Hier beginnt das kulturelle Erbe eines echten Parks von Trockenmauern Um eine vollständige Vorstellung von Kažuni zu erhalten, werden hier vier Bauphasen dargestellt. Des weiteren kann man in der unmittelbaren Umgebung weitere zahlreiche Kažuni finden und betrachten.
Apropos Oliven. Sucht man in unseren Supermärkten nach Olivenöl, so findet man Öle aus Spanien, Italien und Griechenland. Kroatisches habe ich noch keins gesehen. Dabei habe ich dort zahlreiche Olivenhaine gesehen. Zwei Liter davon sind aber in das Reisegepäck gewandert. :-)) Danke Tanja, daß Du ein wenig übrig gelassen hast. :-))
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Kažuni sind traditionelle istrische Steinhütten, welche meist mit den sogenannten Trockenmauern auf landwirtschaftlichen Flächen in Verbindung stehen und dienten früher Feldbauern sowie Hirten als Unterschlupf. Die zum Bau der Trockenmauern und Kažuni verwendeten Steine stammen aus den Feldern selbst, denn beim Pflügen des karstigen Ackerbodens störten die Steine und wurden somit zweckmäßiger eingesetzt.
Die Archtektur des Kažun ist typisch für europäische Völker und man findet sie vielfältig im mediterranen Raum.
Oft findet man diese Steinhütten, als auch ähnliche Bauten, in der kroatischen Küstenregion wo man sie auch bunje, čemeri, poljarice, kućice, vrtujci, komorade und trimi nennt.
"Die goldene Zeit" der Kažuni auf diesem Gebiet war im 18. und 19. Jahrhundert, als nach starker Zuwanderung und wachsender Einwohnerzahl auch die Nachfrage und der Bedarf nach neuen landwirtschaftlichen Feldern wuchs, insbesondere nach neuen Olivenhainen, Weingärten und der Schafzucht.
Für diese Bauart ohne Architekten ist charakteristisch, dass nur ein einziges Baumaterial für das komplette Bauwerk verwendet wird, und dies ist der heimische Kalkstein. Das kuppelförmige Dach wird nach bestimmter Legetechnik errichtet und wird fälschlicher Weise Kuppel genannt. Interessant ist auch die Tatsache, dass es einen wirtschaftlichen Zweck hat, weil es aus überschüssigen Steinen der Umgebung gefertigt wird und recht schnell errichtet werden kann.
Apropos Oliven ... wenn man in unsere Supermärkte schaut und man sucht nach Olivenöl, dann findet man Öle aus Italien, Griechenland, Spanien. Kroatisches konnte ich keins finden.
Heute sind die Kažuni die Identität der Stadt Vodnjan, wo sie auch in größerer Konzentration vorkommen. Sie sind hier der Stolz der Menschen und immer ein großes Thema sowie eine stetige Inspiration. Der moderne Mensch hat begriffen, dass mit der Konservierung und Restaurierung dieser Steinhütten nicht nur die Tradition bewahrt wird, sondern auch der Mensch selbst.
Der Park der Steinhütten befindet sich am Eingang des Stadtgebietes Vodnjan wo man die größte Dichte an Kažuni im mediterranen Raum vorfindet. Hier beginnt das kulturelle Erbe eines echten Parks von Trockenmauern Um eine vollständige Vorstellung von Kažuni zu erhalten, werden hier vier Bauphasen dargestellt. Des weiteren kann man in der unmittelbaren Umgebung weitere zahlreiche Kažuni finden und betrachten.
Apropos Oliven. Sucht man in unseren Supermärkten nach Olivenöl, so findet man Öle aus Spanien, Italien und Griechenland. Kroatisches habe ich noch keins gesehen. Dabei habe ich dort zahlreiche Olivenhaine gesehen. Zwei Liter davon sind aber in das Reisegepäck gewandert. :-)) Danke Tanja, daß Du ein wenig übrig gelassen hast. :-))
Tanja - Loughcrew, Erhard Bernstein, Gillian Everett, aNNa schramm and 8 other people have particularly liked this photo
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