Ulrich Dinges' photos

Großer Garten und Schloss Herrenhausen

Der große Garten Herrenhausen

14 Jul 2013 6 1 590
mit meuem Schloss. Das so genannte Großes Parterre ist das Herzstück des Schlossgartens : heute wie damals ein Festsaal im Freien. Das 31.000 qm umfassende Große Parterre ist unterteilt in acht rechteckige Beete die in barock geschwungenen Buchsbaumeinfassungen mit wechseldem Blumenzierat. Im Jahre 1937 wurde im Zentrum Glockenfontäne angelegt. Die auch nachts attraktiv fürs Gemüt und Fotografen leuchten kann.

Übungen am Trampolin

zum "kleinen Fest" im Großen Garten Herrenhausen

14 Jul 2013 4 477
www.kleines-fest.de

Schmalblättriger Sonnenhut /Echinacea angustifoli…

Große Knorpelmöhre /bishop's flower

09 Jul 2013 3 931
die drei Fotos im Stream sind im Arzneipflanzengarten des Instituts für Pharmazeutische Biologie der Technischen Universität Braunschweig fotografiert (Der Eintritt ist frei, der Garten zu normalen Geschäftszeiten offen).

weißer Senf / Sinapis alba /White mustard /moutard…

Cubed balconies

Leipzig August-Bebel-Strasse

Sprossen Holzfenster in den Oberlichtern

bunte Türfüllung

Treppenhaus mit buntem Stern

Buntglas Fenster

Silver brooch with hand engraving / Silberbrosche…

01 Jul 2013 1 411
vom Handwerk des Gravierens mit dem Stichel berichte ich am Beispiel dieser einfachen silbernen Brosche.

Ein Krüppelwalmdach

30 Jun 2013 3 4 778
wie dieses bietet dem Bewohner viele Möglichkeiten; alleine das Dach über dem Windfang bietet die Chance den Platz darunter als begehbaren Kleiderschrank, als Abstellraum oder wenn die Decke am Eingang bis unters Dach verlegt wird den leeren hohen Raum oben künstlerisch beispielsweise für ein "schwebendes" Kunstwerk zu nutzen. Auch ist die Dachdeckung Biberschwanz in Doppeldeckung nicht die günstige Variante sondern eine langlebige und Holzschindeln zwischen den Etagen im Erker ..wer hat denn sowas.

keine Kirche - die Tür eines Stadthauses in Bramsc…

der Mittellandkanal mit der Kalihalde Friedrichsha…

09 Sep 2002 3 756
Rückstandshalden, sogenannte "Kalihalden", bestehen aus den Produktionsabfällen der Kaliwerke, in welchen aus den geförderten Kalirohsalzen Kalidünger und andere Chemikalien hergestellt werden. Der Abbau von Kalisalzen hatte in der Region mehr als hundert Jahre alte Geschichte. Bis etwa 1975 waren Bergbau und landwirtschaftliche Nutzung dazu wichtiger Bestandteil der örtlichen Wirtschaft: Als der Chemiker Adolf Frank 1859 entdeckte, dass sich Kalisalz zwar nicht als Speisesalz, wohl aber als Dünger eignete, war dies der Startschuss für die beiden zuvor genannten Bestandteile der Wirtschaft.. Zum einen entstanden Bergwerke, um das Kalisalz zu fördern. Zum anderen ermöglichte Kalidünger den großflächigen Anbau von Zuckerrüben in den Regionen nördlich in der die Böden eine nicht so hohe Bodenzahl haben. Je nach Wetterlage können diese Kali Rückstandshalden weiß bis dunkelgrau aussehen. Bei Trockenheit steigen gelöste Salze, vor allem Natriumsulfate, auf und bilden weiße pulverige Ausblühungen an der Oberfläche. Bei Niederschlägen kommt es auch zu Mineralumbildungen und die Halde wird grau. Man kann maximal mit einer natürlichen Ablaugung einer solchen Abraumhalde von ca. 10 cm pro Jahr rechnen. Diese vielleicht 100 Meter hohe Halde wird somit mindestens 1000 Jahre benötigen um restlos vom Regen weggewaschen zu werden. Für diesen Zeitraum müssen auch die salzigen Haldenabwässer entsorgt werden. Quelle meist:multimania.de/ ralf_krupp

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